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Sauerlacher Post
Hotel0Tegernseer Landstraße 2 82054 Sauerlach Deutschland
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Bewertungen Sauerlacher Post
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Klosterkirche Gars
Die Klosterkirche befindet sich im Redemptoristenkloster Gars und wurde 1661-1662 als Neubau in einem barocken Baustil erbaut. Die Baumeister waren Christoph und Casper Zuccalli. Die Urkirche stammt jedoch aus dem 12. Jahrhundert und wurde im romanischen Stil errichtet.
Die Geschichte des Klosters geht bis in das Jahr 768 zurück. Um 1125 wurde das Kloster ein Augustinerchorherrenstift und blieb es bis zur Auflösung im Jahre 1803.
1690 wurde die Kirche geweiht. Mariä Himmelfahrt und St. Radegund sind die Patroninnen der Klosterkirche. 1693 wurde der Hochaltar errichtet, er zeigt ein Gemälde der Himmelfahrt Mariens vom Münchener Hofmaler Karl Pfleger. Die Seitenfiguren stammen von dem Bildhauer Georg Ferdinand Hartmann und stellen den Heiligen Joseph und den Heiligen Joachim dar.
An den Kirchenwänden sind mittelalterliche Grabsteine, die seit 1695 aufgerichtet worden sind, zu sehen.
Neben den Gottesdiensten finden auch Konzerte und Lesungen in der Kirche statt. Das Redemptoristenkloster wird heute auch als Institut für Lehrerfortbildung genutzt.
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Bayerischer Rigi
Das Terrassen-Cafe und Restaurant Bayerischer Rigi befindet sich auf dem Hohen Peissenberg in 988 Meter Höhe im Landkreis Weilheim- Schongau in Oberbayern.
Das Gasthaus wird seit 1954 von der Familie Fischer als Familienbetrieb geführt und ist als Ausflugsgaststätte konzipiert. Das Haus besteht aus mehreren Gaststuben und bietet bis zu 250 Gästen Platz. Von allen Gaststuben hat der Besucher einen Rundblick auf den Ort Hohenpeissenberg und das Schongauer Land. In den Sommermonaten und bei gutem Wetter ist die Terrasse geöffnet.
Auf der Speisekarte werden bayerische Gerichte aber auch verschiedene Suppen und Salate angeboten. Im Café stehen Kaffeespezialitäten, hausgebackener Kuchen und Eiskreationen auf der Karte.
Vom Restaurant aus führen Wanderwege in die näherere Umgebung des Berges. Direkt neben dem Gasthaus befindet sich die Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt und das meteorologische Observatorium.
Das Gasthaus ist täglich von 8.30 Uhr bis 21.00 Uhr geöffnet (von November bis März ist montags Ruhetag).
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Zum Fuchswirt
Beim Gasthaus Zum Fuchswirt in Allershausen stehen bayerische Spezialitäten auf der Speisekarte. Die verwendeten Zutaten sind natürlich produziert. Zusätzlich gibt es eine wöchentlich wechselnde Speisekarte und wechselnde Tagesgerichte mit saisonalen Produkten. Es stehen verschiedene Gaststuben für die Gäste bereit. Im Sommer werden die Gäste auch auf der Terrasse oder im Biergarten bedient. An kalten Tagen wird im Fuchswirt der Kamin in Betrieb genommen.
Der Fuchswirt bietet auch die Ausrichtung von Veranstaltungen und Feiern für 30 bis 230 Personen an.
Das Gasthaus ist täglich geöffnet und bietet von mittags bis abends warme Speisen an. Die genauen Öffnungszeiten sind auf der Homepage hinterlegt.
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Hoher Peißenberg
Der Hohe Peißenberg befindet sich oberhalb der Ortschaft Hohenpeißenberg in Oberbayern im Vorland des Ammergebirges. Seine Höhe beträgt 988 m.
Der Berg wird auch bayerischer Rigi oder nur Peißenberg genannt.
Aus dem Ort führt eine Bergstraße direkt auf den Gipfel, deneben gibt es mehrere Wanderwege auf das Plateau.
Bis zum Jahr 1514 war der Berggipfel unbewohnt. In dieser Zeit wurde der Bau einer Wallfahrtskapelle begonnen, ab 1615 folgte der Bau einer Pfarrkirche durch das Kloster Rottenbuch. In der Blüte der Wallfahrt im 18. Jahrhundert kamen bis zu 40000 Pilger auf den Peißenberg.
1780 wurde auf dem Hohen Peißenberg das Observatorium als erste deutsche Berg-Wetterstation eröffnet. Die ersten Wetterbeobachtungen wurden vom Dach der Kirche gemacht, erst 1939 erfolgte der Bau des Observatoriumsgebäudes auf dem Peißenberg. Neben den Observatorium und der Pfarrkirche befinden sich noch ein Fernsehturm, eine Ausflugsgaststätte, ein Souveniergeschäft und einige Wohngebäude auf dem Gipfel des Berges. Bei gutem Wetter reicht die Aussicht bis zur Zugspitze, dem Karwendelgebirge, dem Estergebirge, dem Wettersteingebirge oder den Ammergauer Alpen.
Parkmöglichkeiten sind vorhanden.
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Meteorologisches Observatorium
Das meteorologische Observatorium befindet sich auf dem Berg Hoher Peissenberg in 977 Meter Höhe im Landkreis Weilheim- Schongau. Es ist die älteste Bergwetterwarte der Welt.
Das Observatorium ist seit 1952 dem Deutschen Wetterdienst angegliedert und betreibt neben Wetterbeobachtungen sowie Ozonforschung und Radarmeteorologie.
Seit 1781 werden ununterbrochene Beobachtungsreihen aufgezeichnet. Damals umfasste das Beobachtungsnetz 39 Stationen mit einem Gebiet, das vom Ural bis Nordamerika und von Grönland bis in den Mittelmeerraum reichte. Die Beobachtungen wurden damals von den Augustiner Chorherren des Klosters Rottenbuch dokumentiert. 1806 wurde die Station von der Bayerischen Akademie der Wissenschaften übernommen.
Seit 2003 gibt es einen Info-Pavillon mit einer Ausstellung der Wetterstation von der Geschichte bis in die Gegenwart.
Wie sieht eine Wetterhütte aus, was ist eine Ozonsonde, Infos zu fachlichen Arbeiten über Luftchemie, Überwachung der Ozonschicht, Radar und Wetterbeobachtung und Wetterextreme, wie entsteht eine Wettervorhersage? Diese Fragen werden in der Ausstellung beantwortet.
Die Ausstellung ist ganzjährig täglich von 10 Uhr bis 18 Uhr geöffnet.
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Sankt Anna Kirche Schöffau
Die Sankt Anna Kirche in Schöffau besteht aus Mauerresten aus dem 14. Jahrhundert und wurde vermutlich bereits vor 1621 erbaut. Noch heute sind Überreste einer gotischen Kirche zu finden und auch der 25 Meter hohe, aus Ackersteinen erbaute, Kirchturm mit Satteldach stammt ebenfalls aus dem 14. Jahrhundert.
Über dem Hochaltar befindet sich eine sitzende Madonnenfigur aus dem 16. Jahrhundert, während die beiden Seitenaltare Mutter-Anna und Johannes dem Täufer geweiht sind. Als Schmuckstück der Dorfkirche gilt die Holzfigur der Mutter Gottes aus dem 14. Jahrhundert auf der 'Frauenseite' der Kirche an Stelle der ehemaligen Kanzel. Aufgrund dieser Madonnenfigur hatte die St. Anna Kirche in Schöffau bereits im Mittelalter den Ruf als bekannter Wallfahrtsort und die Marienfigur wird bereits 1517 auf einem Wallfahrtsbrief als 'Schöffauer Marienwunder' beschrieben.
Die Deckenfresken wurden 1923 in barocker Art erschaffen und zeigen im Haupthaus die 'Aufnahme Mariens in den Himmel'.
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Beim Hasn
Im Wirtshaus Beim Hasn in Rimsting ist der Name Programm: es stehen Gerichte vom Hasen auf der Speisekarte und auch weitere Gerichte aus der bayerischen Küche. Der Biergarten ist im Sommer bewirtschaftet.
Die aktuellen Öffnungszeiten sind auf der Homepage hinterlegt.
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Gasthaus Waller
Das Gasthaus Waller befindet sich sich im Ortsteil Reisach der Gemeinde Oberaudorf in unmittelbarer Nähe des Karmeliterklosters Reisach.
Die Geschichte des Gasthauses reicht bis in die Mitte des 18. Jahrhunderts zurück. Als Begründer des Gasthauses gilt Johann Georg von Messerer, der auch als als Stifter des Karmeliterklosters gilt. Seit der Jahrhundertwende bewirtschaftet die Familie Waller das Gasthaus. Nach einem Brand im Jahr 1985 wurde das Anwesen neu aufgebaut. Die Innenräumlichkeiten bestehen aus mehreren Gaststuben. In den Sommermonaten und bei gutem Wetter ist der Biergarten vor dem Gasthaus geöffnet. Für Feiern und Veranstaltungen können Plätze nach Rücksprache reserviert werden. Auf der Speisekarte werden heimische und Tiroler Spezialitäten angeboten, dazu Brotzeiten, vegetarische Gerichte und Nachspeisen. Alle Speisen werden frisch zubereitet, die Zutaten stammen vorwiegend aus der Region. Parkmöglichkeiten stehen vor dem Gasthaus zur Verfügung.
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Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt
Die Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt befindet sich auf dem Berg "Hoher Peißenberg" im Landkreis Weiheim- Schongau in Oberbayern.
Ursprung der Kirche war eine hölzerne Kapelle, die ursprünglich am Fuße des Berges stand. Um 1514 wurde durch die Bauern eine gemauerte Kapelle auf dem Gipfel des Berges in 988 Meter Höhe errichtet.
Georg von Pienzenau brachte eine hölzerne Muttergottes- Figur in die Kapelle. Diese Figur erlangte den Ruf eines Gnadenbildes und somit entwickelte sich die Wallfahrt zu dieser Kapelle.
Nachdem die Zahl der Wallfahrer stetig anwuchs, wurde von 1616 bis 1619 eine Kirche an diese Kapelle angebaut. So entstand eine Doppelkirche.
1747/48 wurde die Gnadenkapelle im Rokoko- Stil umgestaltet. Die Kirche selbst wurde im Renaissance- Stil errichtet, die Altäre entsprechen dem barocken Stil.
Die heilige Barbara weist als Schutzpatronin der Bergleute darauf hin, dass Hohenpeissenberg bis 1971 Bergwerksstandort war.
Neben den Gottesdiensten werden auch Konzerte und Lesungen in dieser Kirche angeboten.
Rund um die Kirche hat der Besucher einen Ausblick in das Schongauer Land.
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Heimatmuseum Achental
Das Heimatmuseum befindet sich im ehemaligen Sixenhof am Nordufer des Achensees in der Gemeinde Achenkirch.
Die Eröffnung des Heimatmuseums im Sixenhof fand im September 1987 statt. Bis 1964 wurde das Anwesen als Bauerngrundstück mit Viehhaltung und Weidewirtschaft betrieben. Zu dem Hof gehörten 54 Hektar Wald und eine eigene Alm. Durch einen Förderverien erfolgte die Restaurieirung und Sanierung des Gebäudes. In 21 Räumen auf 3 Etagen bekommt der Besucher Einblick in die Lebensart und Arbeitswelt eines Tiroler Bauernhofes.
Das Leben in der Region wird durch Exponate aus dem Jagd- und Fichereiwesen, Handwerk, Achenseeschifffahrt, Holzwirtschaft, Viehwirtschaft und dem Feuerwehrwesen dargestellt und dokumentiert.
Führungen sind auf Anfrage möglich. Das Museum ist in den Sommermonaten täglich geöffnet.
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