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Friedenskirche
Die evangelische Friedenskirche befindet sich auf dem Kirschbaumhügel des Ortes Bad Wiessee in unmittelbarer Nähe der Wilhelminaquelle.
Eine Notkirche wurde neben der Wilhelminaquelle bereits im Jahr 1932 errichtet. Baubeginn der Friedenskirche war am 27.5.1935, der Grundstein wurde am 23.06.1935 gelegt, Architekt der Kirche war Bruno Biehler. Am 14.6.1936 fand die Weihe der 4 Glocken, die die Namen Glaube, Liebe, Hoffnung und Dank tragen, statt. Gegossen wurden die Glocken in der Hofglockengießerei Schilling u.Söhne in Apolda. Am 20.6.1937 fand die feierliche Weihe der Kirche statt, sie bietet 400 Gläubigen Platz. Im 2. Weltkrieg mussten 3 Glocken zur Einschmelze abgehängt werden, diese konnten jedoch 1954/58 wiederbeschafft und das Geläut wieder vervollständigt werden. Neben den Gottesdiensten finden regelmäßig Konzerte, Lesungen und diverse anderen Veranstaltungen durch die Kirche statt.
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Seepromenade
Die Seepromenade in Bad Wiessee erstreckt sich über eine Länge von cirka 5 km entlang des Seeufers des Tegernsees. Der Weg verläuft vom nördlichen Ortseingang zur Wiesseer Bucht und weiter über Altwiesee nach Abwinkl. Auf der Strecke befinden sich 3 Anlegestellen der Tegernseeschifffahrt. Der Weg verläuft teilweise im Schatten der Bäume und teilweise in der Sonne und ist befestigt. Am Wegrand stehen unzählige Bänke zum verweilen, direkt am Ufer befinden sich u.a. Entspannungsliegen. Für Kinder gibt es verschiedene Spielmöglichkeiten. Auf dem Weg besteht die Möglichkeit in diversen Cafes und Restaurants einzukehren.
In den Sommermonaten bis Oktober präsentiert das Atelier Gerz eine Bronce-Skulpturenausstellung entlang der Seepromenade. Es finden zahlreiche Veranstaltungen des Ortes am Seeufer statt, wie z.B. das Seefest oder die Kunst- und Kulturtage. Es gibt mehrere Zugänge zur Seepromenade, Parkmöglichkeiten bestehen auf den zentralen Parkplätzen des Ortes.
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Friedensglocke und Tuffsteinkreuz
Die Egener Friedensglocke und das Tuffsteinkreuz befinden sich am Ende der Überseestraße in unmittelbarer Nähe des Hotels Überfahrt auf der Seeuferseite am Tegernsee.
Die Friedensglocke ist die Spende eines Mitgliedes des Kunst- und Kulturereins Rottach-Egern und wurde im Jahre 2005 in der Rottacher Bucht eingeweiht. Gegossen wurde die Glocke in der Glockengiesserei Graßmayer in Innsbruck, sie wiegt 926 kg und hat einen Durchmesser von 115,3 cm. Sie soll an ein friedliches Zusammenleben der Völker erinnern. Geläutet wird die Glocke nur zu bestimmten Anlässen im Jahr, eine Liste ist an der Glocke befestigt. Das Läuten dauert cirka 5 min.
Unmittelbar vor der Friedensglocke steht das Tuffsteinkreuz aus dem Jahr 1544. Seine Form ist dem Eisernen Kreuz ähnlich und geht in die Zeit der Gotik zurück. Die Überlieferung besagt, dass in jenem Jahr ein Hochzeitsschiff verunglückt ist und alle Gäste sowie das Brautpaar ertrunken sind. Beim Einmarsch der Besatzungstruppen am 5. Mai 1945 hat das Steinkreuz den Stoß eines schweren Panzerwagens nicht ausgehalten und wurde etwas beschädigt. Heute steht es wieder an seinem alten Platz, wo es 400 Jahre lang gestanden hat.
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La Dolce Vita
Das Restaurant La Dolce Vita befindet sich direkt an der Seestraße in Rottach-Egern am Ufer des Tegernssees. Es wurde 2007 eröffnet und bietet neben dem Restaurant auch einen Weinhandel.
Die Innenräume des Restaurantes sind in einem mediteranen Flair eingerichtet, die 12 Tische bieten ca. 50 Gästen Platz. In den Sommermonaten und bei gutem Wetter ist die Terasse vor dem Restaurant geöffnet. Alle Plätze können für Feiern und Veranstaltungen nach Rücksprache reserviert werden. Auf der Speisekarte wird mediterrane, italienische und klassische Küche angeboten. Neben der Bistro- und Pastakarte gibt es auch ständig wechelnde saisonale Gerichte den Jahreszeiten entsprechend. Die Weinkarte mit über 200 europäischen Weinen bietet zu jedem Gericht den passenden Rahmen. Parkmöglichkeiten stehen auf den Parkflächen der Stadt zur Verfügung.
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Landhaus Auf der Gsteig
Beim Landhaus "Auf der Gsteig" in Lechbruck steht die mediterrane Küche im Vordergrund. Verwendet werden Produkte aus der Region. Im Sommer ist die Terrasse bewirtschaftet. In der übrigen Zeit bietet der Panorama-Wintergarten einen Blick auf das Alpenvorland. Zu dem Hotel-Restaurant gehören auch ein Café und eine Bar.
Die Öffnungszeiten sind auf der Homepage hinterlegt.
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Mariä Himmelfahrt
Die katholische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt befindet sich etwas oberhalb des Dorfes an der Hauptstraße in Nesselwängle im Tannheimer Tal in Tirol.
Die Geschichte der Kirche geht bis in das 15. Jahrhundert zurück. Nesselwängle bedeutet soviel wie kleine Grasfläche und wurde 1434 erstmals urkundlich erwähnt. Für den Transport von Salz wurde um 1550 eine Straße von Reutte ins Tannheimer Tal gebaut.
Eine kleine spätgotische Kirche wurde auf der Lähn gebaut. 1720 riss eine Schneelawine die Kirche mit und zerstörte sie völlig. 1722 wurde mit dem Neuaufbau begonnen, 1732 erfolgte die Weihe der Kirche. 1822 brach ein Großbrand im Dorf aus und zerstörte den Kirchenbau erneut bis auf die Grundmauern. Bis 1885 dauerte der Wiederaufbau, die Weihe erfolgte noch im gleichen Jahr. Die Fresken in der Kirche malte Johann Kärle, die neubarocken Altäre entstanden nach Plänen von Ing. Kittinger. Die Kreuzwegreliefs und Holzschnitzereien sind Arbeiten von Bernhart Stufflesser und entstanden Ende des 19. Jahrhunderts.
Die Kirche ist tagsüber geöffnet. Neben den Gottesdiensten werden auch Konzerte in der Kirche durchgeführt.
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Sankt Laurentius
Die Pfarrkirche Sankt Laurentius befindet sich auf der rechten Seite des Dorfes, welches direkt an der B11 zwischen Wolfratshausen und Bad Tölz liegt.
Die erste urkundliche Erwähnung des kirchlichen Lebens in Königsdorf geht in das Jahr 778 n. Ch. zurück. Wahrscheinlich existierte schon zu Beginn des 8. Jahrhunderts eine kleine Kirche des damaligen Dorfadels.
Nach einer gewonnenen Schlacht gegen Ungarn auf dem Lechfeld bei Augsburg wählten die Königsdorfer Sankt Laurentius zum Kirchenpatron. Seine Legende wird in einem Deckenfresko der Kirche erzählt.
Ab 1300 sind Domherren aus Freising in Königsdorf vertreten. Am Chorbogen der Kirche ist das Freisinger Wappen angebracht, welches an diese Zeit erinnert. Im Jahr 1785 wurde die Kirche im Rokoko- Stil umgestaltet. Erst im Jahr 1837 wurde Königsdorf zur Pfarrei. Heute gehört die Pfarrei zum Dekanat Bad Tölz.
Neben den Gottesdiensten werden auch Konzerte und Lesungen in der Kirche veranstaltet.
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Wasserfall Zwieselstein
Der Wasserfall Zwieselstein wird vom sogenannten Timmeltalbach gespeist und befindet sich im 65 Kilometer langen Tiroler Ötztal, in der Nähe der Orte Obergurgl, Vent und Sölden.
Von der Ortschaft Zwieselstein führt ein Wanderweg zu dem 70 Meter hohen Wasserfall, der auch für Kinder, oder Rollstuhlfahrer geeignet ist. Eine Wegstrecke dauert etwa eine Stunde.
Direkt neben dem Naturschauspiel kann der Besucher das Rauschen des herunterstürzenden Nasses hören und die Wassermassen erfüllen die Luft mit einem Sprühnebel. Bei bestimmten Lichtverhältnissen, besonders in den Sommermonaten, kann das Bergquellwasser auch einen gewissen Glitzereffekt erreichen.
In den Wintermonaten ist der Zugang zum Wasserfall Zwieselstein aus Sicherheitsgründen gesperrt.
Am Wasserfall führen einige Wanderwege und Klettersteige vorbei.
Parkplätze stehen an den Ausgangspunkten der diversen Wandertouren gebührenfrei zur Verfügung.
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Bade-Park
In der Bade- und Saunalandschaft gibt es 4 Innen- und Außenbecken mit Temperaturen von 28 bis 32°C.
Im Innenbereich gibt es einen Wasserfallpool mit Unter- und Überwasserattraktionen, ein Kinderbecken, mehrere Whirlpools, einen Wasserfall, einen Sole- und Eukalyptusinhalatorium, eine Sonnenwiese mit Solarien, eine Palmenoase.
Im Außenbereich ist eine Rutsche, ein Sprudel- und Freiluftbecken, ein Spiel und Planschbecken mit diversen Attraktionen.
Die Innen- und Außensauna hat folgendes zu bieten: Rondello- und Familiendampfbad, Finnische Sauna, Kaminstube, Kalttauchbecken, Freiluftsauna, Meditationssauna, Lichttherapie und Erholungsfläche.
Öffnungszeiten:
tgl. von 9:00 bis 21:00 Uhr
Donnerstag von 9:00 bis 22:30 Uhr
Preise Bade- und Saunalandschaft von Montag bis Freitag:
Erwachsene 1,5 Std. 6 Euro, 2,5 Std. 9 Euro, ganztags 13,50 Euro
Ermäßigt 1,5 Std. 5,50 Euro, 2,5 Std. 8,50 Euro, ganztags 13,00 Euro
Schüler und Studenten, Wehrpflichtige, Ersatzdienstleistende und
Schwerbehinderte 100 % oder Zusatz aG, B, H für 1,5 Std. 5,00 Euro, 2,5 Std. 7,50 Euro, ganztags 9,00 Euro
Kinder und Jugendliche bis 15 Jahre 1,5 Std. 4,50 Euro, 2,5 Std. 7,00 Euro, ganztags 8,50 Euro
Kinder bis zum vollendeten 5. Lebensjahr sind frei.
An folgenden Tagen ist der Eintritt 0,50 Euro teurer: Samstag, Sonntag und Feiertag
Anfahrt mit dem Auto:
A8 bis Abfahrt Holzkirchen, auf B218 über Gmund nach Bad Wiessee.
Im Ort ist der Bade-Park ausgeschildert.
Der Bade-Park wird auch von Bussen angefahren.
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Skischule Yellow Power
Die Skischule Yellow Power bietet neben einem Kurs Ski - Alpin auch Snowboardkurse an. Für Kinder wird Unterricht in kleinen Gruppen offeriert. Tiefschneeabfahrten mit einem ausgebildeten Führer runden das Angebot ab.
Preise und weitere Informationen kann man der Webseite entnehmen.
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