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Ringhotel Schlosshotel Schkopau
Hotel4Am Schloß 06258 Schkopau Deutschland
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84 Bewertungen
85
Bewertungen Ringhotel Schlosshotel Schkopau
Sehr schönes Hotel mit kleinen SchwachpunktenLexington (37)
26.08.2012
Sehr gut ausgezeichnetromatika (38)
03.01.2011
Ausgezeichnet Unverhoffte Übernachtung- Geschäftsreise
- nur Frühstück
- Tagesreise
- Alleine
randyandy (48)
09.12.2006
Ausgezeichnet
Testberichte Ringhotel Schlosshotel Schkopau
Das Schloßhotel Schkopau im Schlummer Atlas
[Schlummer-atlas.de] Der Schlummer Atlas bewertet das Haus in seiner Skala mit 3 blauen Sternen, das heißt, das Schloßhotel wird als sehr gutes Hotel eingestuft und in seiner Kategorie als hervorhebenswertes bzw. angenehmes Haus bewertet.
Die Lage des Hauses ist "ruhig" und in einem "weitläufigen, baumbestandenen Park".
Die Zimmer sind "individuell" und "sehr komfortabel". Die Speisen des Restaurants seien "ausgesuchte regionale und internationale Spezialitäten" und das Tagungszentrum ist "modern".
Das Hotel befindet sich in einem 80.000 Quadratmeter großen Park
[Gault Millau] Der Autor schreibt, dass sich das Hotel in einem Schloss befindet und der 75 Meter "hohe" Burgturm würde hier "trutzig" das Schloss überragen. Erbaut und angebaut wurde es in der "Romanik, Renaissance und Neorenaissance". Um das Schloss befindet sich ein 80.000 Quadratmeter großer Park. Man kann hier Rundflüge im Doppeldecker unternehmen, es gibt auch einen "hoteleigenen" Heliport, Bootsanleger an der Saale sowie "vielfältige Open-Air-Events". Im Schloss findet man auch "Kunst der Trothas" und eine "geweihte" Kapelle. Auch ein Wellness-Center wartet auf die Gäste.
Die Zimmer haben "vorwiegend" die Farben Rot und Grün und wurden "großzügig eingerichtet". Zudem hat hier jedes Zimmer seinen "eigenen Zuschnitt" aufgrund des "alten Gemäuers".
Der Flughafen, sowie die Städte Halle und Leipzig sind aufgrund der Lage des Schlosses "schnell erreichbar".
Quelle: Gault Millau 2005 - Seite 674
Renaissance-Schloss mit Ambitionen
[Alacarte.de] Das Schloßhotel Schkopau liegt "Im Herzen Mitteldeutschlands" und "entwickelte sich" vom "10. Jahrhundert" bis heute zu einem "ansehnlichen Renaissance-Schloß". Heute strahlt das Schloss "wieder in neuem Glanz" und bietet "Komfort". Die Hotelzimmer sind "Aufwendig gestaltet(e)", die Küche präsentiert "eine gehobene Gastronomie" und die "Tagungs- und Veranstaltungsmöglichkeiten" sind hier "vielseitig(e)". Das Ambiente wird durch "Ausgesuchtes Mobiliar und erlesene Stoffe" geprägt. Die "Räumlichkeiten" strahlen einen "besonderen Charme" aus. "im Restaurant" erwarten den Gast einige "kulinarische(n) Köstlichkeiten" inmitten eines "historischen Kreuzgewölbes".
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Strandbad Aga
Das Strandbad Aga hat eine große Liegewiese, die sich entlang des Sees erstreckt.
Toiletten und Umkleidekabinen mit Warmwasserduschen stehen den Besuchern des Strandbades zur Verfügung. Auch an das leibliche Wohl wurde gedacht, denn es gibt am Eingang zum Strandbad auch ein Restaurant, wo man einen kleinen Imbiss einnehmen kann. Wer die Nacht am See verbringen möchte oder für Freunde des Campens stehen zahlreiche Campingplätze und Plätze, auf denen man seine Zelte aufschlagen kann, zur Verfügung. Der Campingplatz besitzt einen WLan-Hotspot.
Parkplätze sind vorhanden.
Außerdem sind Hunde erlaubt, Grillplätze vorhanden und neben dem Restaurant gibt es noch einen Imbisstand in Seenähe
Der Eintritt beträgt für Erwachsene und Kinder, wenn sie nur das Strandbad besuchen wollen 1,- €
Geöffnet ist das Strandbad von März bis Oktober.
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Strandbad Aga
Direkt am Eingang zum Strandbad Aga befindet sich das Restaurant "Strandbad Aga". Hier kann man in gemütlicher Atmosphäre in der Gaststube oder auf der Außenterrasse sitzen. Das Restaurant bietet internationale Küche. Im Bauernstil ist der Gastraum eingerichtet. Neben warmen Gerichten kann man auch Kaffee und Kuchen einnehmen.
Parkplätze sind vorhanden.
geöffnet ist ganzjährig ab 9 Uhr.
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Schaubergwerk und Bergwerksmuseum
1987 wurde das Museum eröffnet, wo man sich Exponate des Bergbaus anschauen kann. Exponate des Altbergbaus, verschiedene Geräte und Bilddokumente können besichtigt werden.
Das Schaubergwerk wurde erst 1991 eröffnet. Mit einem Aufzug geht es hinab in den 283 Meter tiefen Bergwerksschacht. Weiter wird mit einer Grubenbahn gefahren bis zu den Anschauungspunkten. Hier können die Besucher sich nachgebildet anschauen, unter welchen schweren Bedingungen die Bergarbeiter ihre Aufgaben bewältigten. Weiterhin bekommt man einen Einblick in den Fortschritt und die Entwicklung des Bergbaus.
Die Führung dauert ca. 75 Minuten.
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr von Juni bis August
Mittwoch bis Sonntag von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr von September bis Mai
Eintritt: 5 € für Erwachsene
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Zottelstedter Seierturm
Vier Kilometer nordwestlich der Kreisstadt des Landkreises Weimarer Land befindet sich der Ortsteil Zottelstedt. Das Wahrzeichen des Ortes ist der 23 Meter hohe Seierturm. Das mittelalterliche Bauwerk wurde erstmals im Jahr 1499 urkundlich erwähnt und diente hauptsächlich als Richtstätte.
Bis zum Jahr 1890 befanden sich zwischen den zwei Rundbögen noch Halseisen, an denen Straftäter gefesselt wurden. 2006 wurden diese Halseisen sowie ein hölzerner Aufstieg rekonstruiert und als Nachbildungen angebracht.
Während der DDR-Zeiten wurde der Turm zeitweise als Bürgermeisteramt, Back- und Frisörstube genutzt. Anlässlich des 500 Jahrestags der urkundlichen Erwähnung begannen 1999 Restaurierungsarbeiten, die bis 2006 abgeschlossen waren.
Der Name Seierturm leitet sich vom thüringischen Wort "Seier" ("Uhr") ab und bezieht sich auf die große Turmuhr an der Front des Seierturms.
Der deutsch-amerikanische Künstler Lyonel Feininger besuchte im Jahr 1916 Zottelstedt und verewigte den Seierturm in seinem Gemälde "Das Rathaus von Zottelstedt". Im Zuge der 500. Jahrfeier wurde der Gemeinde Zottelstedt eine Kopie dieses Gemäldes geschenkt.
Auch der in Zottelstedt geborene Maler Walther Gelfert malte den Seierturm im Jahr 1959. Das Originalbild wurde der Gemeinde in den 90er Jahren geschenkt.
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Benediktinerkloster-Kirche Sankt Marien und Sankt Cyprian
Die Benediktinerkloster-Kirche Sankt Marien und Sankt Cyprian ist ein Objekt der Südroute der "Straße der Romanik", die durch Sachsen-Anhalt führt. Sie ist die heutige Schlosskirche. Erbaut wurde sie in mehreren Etappen. Den 1242 begonnenen Ostteilen, Chor mit fünfseitiger Apsis und Querschiff, folgte ab 1282 ein dreijochiges Hallenlanghaus mit Kreuzrippengewölben und Bündelpfeilern. Westjoch und Turm wurden erst in der Spätgotik hinzugefügt. Von den Ausstattungsstücken zählt ein mit zwölf Figuren besetzer Pfeiler aus dem späten 13. Jahrhundert - eine sogenannte Monatssäule - zu den wertvollsten Kunstgegenständen. Außerdem findet man die Gedenkplatte des Klosterstifters Thietmar und seines Sohnes.
Öffnungszeiten:
Mai - September Freitag, Samstag, Sonn- und Feiertag 14.00-16.00 Uhr oder nach Vereinbarung.
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Tokyo-Haus
Das Tokyo-Haus ist das erste japanische Restaurant in Dessau. Zunächst befand es sich in Halle, ist jedoch seit Februar 2005 in Dessau beheimatet.
Das Restaurant bietet traditionelle japanische Küche, Sushi-Gerichte und Menüs, die am Tisch zubereitet werden.
Öffnungzeiten:
Dienstag - Freitag 11.30 - 14.30 und 17.00 - 23.00
Sonnabend, Sonntag und Feiertage 12.00-23.00
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Viadukt Apolda
1844 Begann der Bau der thüringischen Eisenbahn zwischen Weimar und Weißenfels. Über 2000 Arbeiter waren an dem Bau der Bahnstrecke beteiligt. Ursprünglich sollte die Bahnstrecke an der Stadt Apolda vorbei führen und die Stadt so keinen eigenen Bahnhof bekommen. Nachdem die Bemühungen der Stadtväter erfolgreich waren, wurden diese Pläne geändert und Apolda in den Streckenverlauf eingebunden. Dies führte aber zu einem Problem, da Apolda selbst in einem Tal liegt und das Streckengefälle zu groß für die damalige Technik gewesen wär. Deshalb wurde zwischen dem Apoldaer Bahnhof und der Niederroßlaer Straße ein riesiger Erddamm aufgeschüttet. Desweiteren kreuzte der Heressener Bach und die Buttstädter Straße den Weg der Bahnstrecke, also musste ein Viadukt errichtet werden.
Da kein fester Baugrund vorhanden war, dieser Bestand hauptsächlich aus Treibsand und moorigen Schichten, wurde am 20. Mai 1845 mit dem Bau eines Pfahlrostes begonnen, welcher aus insgesamt 1.336 Pfählen aus Eschenholz besteht. Im Dezember 1846 wurde der Viadukt, als letzter Teil der Eisenbahnstrecke, fertiggestellt und diese in Betrieb genommen.
Der Viadukt ist 95 Meter lang und 23 Meter hoch. Im mittleren Abschnitt besteht er aus zwei kreisbogenförmigen Hauptgewölben, durch die auf der westlichen Seite die Buttstädter Straße und auf der östlichen Seite der Heressener Bach sowie ein Fußweg hindurchführen.
Am Mittelpfeiler wurde als Sinnbild ein Löwenkopf angebracht. Die zwei Seitenflügel bestehen aus jeweils vier kreisbogenförmigen Gewölben, die in zwei Etagen angeordnet sind. 1926 wurden zur Verstärkung des Bauwerkes eiserne Anker in die Anfahrtsbögen der beiden Seitenflügel eingezogen.
Der Apoldaer Viadukt wurde 1977 in die Kreisdenkmalliste des Kreises Apolda aufgenommen.
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Bismarckturm Apolda
Am 1. April 1897 gründete sich der Bismarck-Verein Apolda. Dieser beschloss, im Jahr 1899 auf der Mattstedter Höhe einen Aussichtsturm mit Feuerschale zu Ehren des ehemaligen Reichskanzlers Otto von Bismarck zu errichten.
Die Grundsteinlegung war am 1. April 1901 und die feierliche Einweihung des Turms am 25.09.1904. Finanziert wurde der Bau durch Spenden von Vereinen, der Stadt Apolda und deren Bürgern.
Die Mattstedter Höhe liegt 225 Meter über dem Meeresspiegel. Von diesem Punkt hat man einen Blick über die gesamte Stadt Apolda.
Öffnungszeiten für die Begehung:
April bis September
Sa. + So. von 11:00 - 17:00 Uhr, Gruppen Do. von 11:00 - 17:00 Uhr nach telefonischer Voranmeldung bei der Stadt Apolda
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Olle DDR
In der "Museumsbaracke" Apolda findet sich die Dauerausstellung "Olle DDR", mit über 12.000 Exponaten aus dem Arbeiter- und Bauernstaat. Gegliedert nach Themengebieten erwarten den Besucher zahlreiche Räume.
Bekannt wurde diese Ausstellung durch die Leihgaben an Film und Fernsehen. Das Museum ist das größte seiner Art in Deutschland.
Öffnungszeiten:
April bis Okt. Dienstag - Sonntag 10.00 bis 18.00 Uhr
Nov. bis März 10:00 bis 17:00 Uhr am 24.12., 31.12. und 01.01. geschlossen
Eintritt:
Erwachsene 1,50 Euro
Kinder 1,00 Euro
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Glockenmuseum Apolda
Das Glockenmuseum wurde 1952 gegründet. Exponate laden zum Staunen und Berühren ein, zusätzlich kann man die Klänge diverser Glocken selber durch Betätigen erfahren. Das Museum ist in 5 Abteilungen gegliedert und hat folgende Öffnungszeiten: Dienstag - Sonntag 10-18 Uhr.
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