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Von Sonntag, 11.05.14 bis Montag, 12.05.14

Klosterbräu

Hotel 1
Seestrasse 2 82444 Schlehdorf Deutschland
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Beschreibung Klosterbräu

Hotel Klosterbräu
Das Hotel Gasthof Klosterbrae Schlehdorf liegt günstig in der Schlehdorf Gegend. Die Einrichtungen und Dienstleistungen des Hotels sind für Geschäftsreisende und Urlauber gleichermaßen interessant. Shuttleservice, Veranstaltungsraum, Familienzimmer, Wi-Fi in öffentlichen Bereichen, Haustiere erlaubt sind nur einige der verfügbaren Einrichtungen. Nichtraucherzimmer, Tageszeitung sind in allen Gästezimmern verfügbar. Gäste werden die freundliche Atmosphäre des Hotels und die Freizeiteinrichtungen, wie Garten, Thermalbad , Golfplatz (im Umkreis von 3 km), zu schätzen wissen. Freundliche Mitarbeiter, exzellente Einrichtungen und unmittelbare Nähe zu allem was Schlehdorf zu bieten hat sind nur einige Gründe für einen Aufenthalt im Hotel Gasthof Klosterbrae Schlehdorf.

Adresse

  • Klosterbräu
  • Seestrasse 2
  • 82444Schlehdorf
  • Deutschland
  • Telefon: +49(8851)286
  • Fax:+49(8851)7455
  • Offizielle Homepage

Zahlungsart

  • Rechnung an Firma
  • EC/ Maestro
  • Mastercard
  • Visa

Zimmerausstattung Klosterbräu

  • Badezimmer mit Dusche
  • Fenster zum Öffnen
  • Heizung
  • Sitzecke
  • WLAN im Zimmer

Hotelausstattung Klosterbräu

  • Cafe/ Bistro
  • Empfangshalle/ Lobby
  • Parkplätze/ Parkhaus
  • Terrasse
  • Hotelsafe
  • Kinder-/ Babybetten
  • Nichtraucherzimmer
  • Restaurant
  • WLAN in der Lobby

Sportmöglichkeiten

  • Lauf-/ Inline-Skatestrecke
  • Wanderwege
  • Fahrradverleih

Unterkunftsart

  • Hotel
Bewertungsübersicht
Gesamtbewertung trivago Rating Index™ basierend auf 136 Bewertungen im Internet
87/100

Der tRI™ sammelt verfügbare Bewertungsquellen aus dem Internet, kombiniert diese mit Hilfe eines Algorithmus und bietet so eine zuverlässige und unabhängige Bewertungs-Punktzahl. Erfahren Sie mehr
  • andere Quellen (113) 113 Bewertungen
    80/100
87 von 100 basierend auf 205 Bewertungen
  • Schloss Fürstenried

    Schloss Fürstenried

    Das Schloss Fürstenried befindet sich im Stadtteil Fürstenried-West der Stadt München. Erbaut wurde das Schloss als Lust- und Jagdschloss durch Kurfürst Max Emanuel in der Zeit von 1715-1717, Baumeister war Joseph Effner. Der Bau ist eine symmetrische Schlossanlage aus drei Gebäudekomplexen die durch Galerien verbunden sind. Nach der Geburt von Maximilian III. geht das Schloss als Kindbettgeschenk an die Kurfürstin Maria Amalie von Österreich. Ab 1800 wurde das Schloss als Schule uind für miltärische Zwecke genutzt, zeitweise wurde ein Lazarett in den Räumen eingerichtet. Seit 1925 dient das Schloss als Exerzitienhaus des Bistums München und Freising, heute ist es zugleich Tagungsstätte und Schulpastorales Zentrum. Von 1972 bis 1976 erfolgte eine Modernisierung der Schlossanlage. In den Gartenanlagen werden verschiedene Veranstaltungen durchgeführt wie z.B. Konzerte und Lesungen.
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  • Fürstenried

    Fürstenried

    Der Stadtteil Fürstenried befindet sich im Südern der Stadt München zwischen den Stadtteilen Forstenried und Sendlng. Bis 1818 war Fürstenried ein Teil von Forstenried. Eine erste urkundliche Erwähnung von Fürstenried war etwa um 990. Es wird von einer Rodung im Forst mit einer Kapelle Forstarenried und einer Schwaige in Poschetsried mit einer Freibauernsiedlung berichtet. Als Kern von Fürstenried in dieser Zeit zählen 3 Bauernhofanwesen die dem Kloster Polling gehörten.Im Immobilienverzeichnis waren sie Anfang des 10. Jahrhunderts als Landgut Forstarenrieth aufgeführt. Bis zum Jahr 1715 hieß der Stadtteil Poschetsried, Kurfürst Max Emanuel erwarb die Poschestrieder-Schwaige und gab ihr den Namen Fürstenried. Im gleichen Jahr wurde das Schloss Fürstenried durch den Baumeister Josef Effner errichtet. Fürstenried ist ein Wohnviertel, als Naherholungszentrum gibt es den Forstenrieder Park. Fürstenried ist durch die U-Bahn Linie 3, durch die S-Bahnen S7, S20 und S27 und mit verschiedenen Buslinien an den öffentlichen Nahverkehr angebunden.
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  • Alpine Garden Patscherkofel

    Alpine Garden Patscherkofel

    Der Alpengarten Patscherkofel ist vom Schutzhaus Patscherkofel und der Bergstation der Patscherkofelbahn aus direkt erreichbar. Er wurde von der Universität Innsbruck erstmals 1930 angelegt und 1994 wieder eröffnet. Er ist in den Monaten Juni bis September täglich ca. von 9:00 Uhr bis 16:30 Uhr (abhängig von den Betriebszeiten der Patscherkofelbahn) frei zugänglich. Das eingezäunte Areal umfasst knapp zwei Hektar Fläche auf etwa 2.000 Metern Höhe mit einem beschilderten Rundwanderweg. Gebirgspflanzen des Hochgebirges sind als Polsterpflanzen, Rosettenpflanzen und Horstpflanzen hier angesiedelt worden, darunter auch Pflanzen anderer Hochgebirge. Der Rundweg ist über eine Stiege erreichbar. Nach der Zwergstrauchheide mit Almrosen sind verschiedene Beerensträucher zu betrachten. Anschließend kommt der Hochwald mit Zirben, einzelnen Lärchen, Birken und Ebereschen, die zur Hochstaudenflur an und über der Waldgrenze überleiten. An ihrem Ende gelangt man anschließend zu einem Feuchtbiotop, das wiederum zu einer Kalksteingruppe führt. Hier wächst beispielsweise das Edelweiß. Eine Forschungsstation der Universität befindet sich auf dem Gelände.
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  • Deutsches Skimuseum

    Deutsches Skimuseum

    Das Deutsche Skimuseum wurde im Juni 2002 nach einer Konzeption von Dr. Gerd Falkner wieder eröffnet. Das Museum befindet sich direkt am Marktplatz von Planegg, im "Haus des Ski", dem Sitz des Deutschen Skiverbands. Es ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen. Die Ski-Sammlung der Sporthändlerfamilie Schuster aus München ist das Herzstück des Museums, das weiterhin in verschiedene Ausstellungsteile gegliedert ist. Im ersten Teil stehen Skilauf für Kinder und Frauen, Militärskilauf, beruflicher Skilauf, Skitourismus und Wettkampfskisport im Mittelpunkt. Der zweite Teil steht unter der Thematik: 'Entwicklung des Skilaufs in beiden deutschen Staaten von 1945 bis 1990. Dem Thema Biathlon gilt ein weiterer Ausstellungsteil. Weiterhin wird eine Skiwerkstatt aus der Zeit um 1900 gezeigt und in einer Multimedia-Station kann die Geschichte des Skisports nachvollzogen werden. Der Eintritt in das Museum ist kostenlos. Es werden nach Vereinbarung Führungen für Gruppen bis zu 30 Personen durchgeführt.
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  • Gutshof Menterschwaige

    Gutshof Menterschwaige

    Das Restaurant Menterschwaige bietet verschiedene bayerische Gerichte und Hausmacherkost aber im Restaurant auch feine Küche und saisonale Speisen an. Im Biergarten finden bis zu 2000 Gäste Platz im Restaurant weitere 250. Für Kinder wurde ein Spielplatz eingerichtet. Geöffnet hat das Lokal täglich von 11.00 bis 23.00 Uhr. Erreichbar ist es mit der Straßenbahnlinie 15 und 25 bis Haltestelle Menterschwaige.
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  • Sankt Elisabeth

    Sankt Elisabeth

    Die Pfarrkirche St. Elisabeth ist die Hauptkirche der katholischen Pfarrei St. Elisabeth. Begonnen wurde ursprünglich um 1920 mit dem Kirchenbau. Damals stellte Gräfin Tattenbach aus Eurasburg eine hölzerne Reithalle zur Verfügung, die als Langhaus aufgestellt wurde. Der Hochaltar wurde vom Regensburger Dom erworben. Auf das Dach der Halle setzte man einen kleinen Dachreiter mit zwei Glocken. Erst 1933 wurde ein Kirchturm mit fünf Glocken errichtet. Die Kirche ist der Heiligen Elisabeth von Thüringen geweiht. 1971/1972 wurde die Kirche wegen Baufälligkeit durch einen Neubau ersetzt. Am 17. Dezember 1972 wurde der Neubau von Kardinal Julius Döpfner geweiht. Der Kirchturm blieb neben der neuen Kirche erhalten wurde aber mit waagerechten, blauen Querstreifen auf grauem Grund versehen. Die Planegger nennen ihn seitdem Ringelstrumpf.
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