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Forstenried
Der Stadtteil Forstenried befindet zwischen Fürstenried im Westen und Obersendling im Osten und gehört zu den südlichen Stadtteilen der Stadt München. Der Stadteil erstreckt sich über eine Fläche von 3,8 Quadratkilometern.
Die erste urkundliche Erwähnung des Namens Forstenried als Uorstersriet erfolgte 1166 und bedeutet soviel wie Rodung im Forst. 1420 wurde die Heiligkreuz-Kirche errichtet, Im Jahr 1726 bestand der Ort aus 40 Anwesen und 160 Einwohnern. Am 1. Januar 1912 wurde das Dorf nach München eingemeindet. Heute leben etwa 19000 Menschen in Forstenried. Es gibt 20 Vereine, vier Bibliotheken, zwei Theater und zwei Kinos. Forstenried ist durch die U-Bahn Linie 3, sowie durch die S-Bahnen S7, S20 und S27 und mehreren Buslinien an den öffentlichen Nahverkehr angebunden. Die Naherholungsgebiete Waldfriedhof und der 2100 Hektar große Forstenrieder Park befinden sich im Zentrum des Stadtteiles.
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Wimber-Private-Tour-München
Der Kunsthistoriker Siegfried Wimber bietet unterschiedliche Stadtrundfahrten durch München an. Diese Touren, die vorbei an den berühmten Sehenswürdigkeiten der Stadt führen, können entweder zu Fuß oder mit dem Auto durchgeführt werden.
Siegfried Wimber wurde 1946 geboren und bietet seit rund zwei Jahren private Stadtführungen an. Auch Sonderwünsche werden bei Führungen berücksichtigt. Interessierte werden vom Hotel oder von einem vereinbarten Treffpunkt abgeholt.
Auf der Homepage gibt es unter anderem Vorschläge für Routen durch München und nähere Angaben zur Person Siegfried Wimber.
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Wirtshaus Hohenwart
Das Wirtshaus Hohenwart liegt im Stadtteil Giesing von München. Gästen wird hier gut bürgerliche Küche geboten. Auf der Speisekarte findet man etwa Krustenbraten vom Schwein mit Kartoffelknödeln und hausgemachten Krautsalat. Als Ergänzung zur Speisekarte gibt es auch eine Tageskarte mit Spezialitäten der Saison. Zu trinken bekommt man hier neben Weißbiere, Weine, alkoholfreie Getränke und Brände. Die Räumlichkeiten können vielseitig genutzt werden, so finden hier zum Beispiel Schafkopfabende, Firmenfeiern, Faschingsessen und Taufen statt. Öffnungszeiten, einen Auszug der Speisekarte sowie weiterführende Informationen kann man auf der Homepage einsehen.
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Do Brasil
Im Do Brasil wird zu den Cocktails Latin Music aufgelegt, außerdem gibt es Live Musik.
Jeden Mittwoch gibt es XXL Cocktails zu 5.50 Euro und am Donnerstag ist LadiesNight mit Frei-Prosecco für alle Frauen.
Öffnungszeiten
Mittwoch, Donnerstag, Freitag und Samstag ab 21.00 Uhr bis open end
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Choice Club
Außer regulären Veranstaltungen bietet der Choice Club spezielle Events. Auf der Karte stehen Cocktailkreationen, Sources, Longdrinks aber auch Erfrischungsgetränke und Biere, außerdem Snacks.
Öffnungszeiten
Freitag und Samstag 23.00 Uhr bis open End
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Das Kartoffelmuseum
Das Kartoffelmuseum wurde 1996 eröffnet und ist eine Einrichtung der Otto Eckart Stiftung. Es ist das weltweit einzige Museum, dass sich mit der Kartoffel ausschließlich in kunst- und kunsthistorischer Hinsicht beschäftigt.
Das Museum ist in acht thematisch in sich abgeschlossene Räume gegliedert:
1. Geschichte: Vom Inka-Gold zum Volksnahrungsmittel
2. Blüten, Pflanzen, Knollen
3. Anbau und Ernte
4. Marktszenen
5. Multi-Talent Kartoffel: Ob Gummibärchen oder Tesafilm, die Kartoffel ist immer dabei
6. Raritätensammlung
7. Fürstenspeise und Arme-Leute-Essen
8. Galerie der Moderne
Für wissenschaftliche Zwecke kann man außerdem die Fachbibliothek des Museums besuchen, allerdings nur nach Voranmeldung.
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Donnerstag nach Vereinbarung
Freitag 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Samstag 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Der Eintritt ist kostenlos, Führungen werden für 3 € pro erwachsene Person bzw. 1,50 € pro Person für Kinder bzw. Schüler angeboten.
Erreichbarkeit:
U5, Haltestelle Ostbahnhof, Ausgang Friedenstraße
S1 S8, Haltestelle Ostbahnhof, Ausgang Friedenstraße
Bus 45, 53, 54, 56, 89, 95, 96, 198, 9410 Haltestelle Ostbahnhof
Tram 19, Haltestelle Ostbahnhof
Parkplätze sind nicht vorhanden
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mangia e bevi
Das mangia e bevi ist eine Trattoria und eine Pizzeria, welche von Graziano Gridelli persönlich geführt wird. Die Speisekarte bietet typisch italienische Gerichte mit wöchentlich wechselndem Angebot. Außerdem wird ein Partyservice angeboten.
Bei schönem Wetter finden die Gäste auch im Außenbereich vor dem Restaurant Platz.
Die Öffnungszeiten können der Homepage entnommen werden.
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Kletterzentrum München
Das Kletterzentrum bietet 18 Meter hohe Kletterwände und 400 Kletterrouten auf fast 5000 Quadratmeter. Die Schwierigkeitsgrade variieren von 2+ bis 10+. Kletterkurse können vor Ort gebucht und absolviert werden.
Ein Kinderbereich mit Kletterwänden für die Kleinsten und ein Spielplatz sind ebenfalls vorhanden. Wer ganz mutig ist, kann sich auch im Riss- oder Eisklettern versuchen. Eine 20 Meter lange Strickleiter, mit 60 Sprossen, rundet das Angebot ab.
Öffnungszeiten:
Montag, Freitag, Samstag, Sonntag und Feiertags:
09.00 - 23.00 Uhr.
Dienstag, Mittwoch, Donnnerstag:
07.00 - 23 Uhr.
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Sankt Nikolaus
Die Kirche wurde zwischen 1719 und 1734 im spätbarocken Stil erbaut.Die Kirche wurde auf einem Hügel erbaut, auf dem zuvor die dortige kleine Vorgängerkirche aufgrund von Baufälligkeit abgerissen. Der Architekt war, so vermutet man, der Münchner Hofbaumeister Enrico Zucalli. Die Innenausstattung wurde im Laufe des 18. Jahrhunderts fertiggestellt, die Deckengemälde Mitte bis Ende des 19. Jahrhunderts. Den Kirchenpatron zeigt das Altarbild des Hochaltares. Seit 1756 ist Sankt Nikolaus eine Wallfahrtskirche zur Schmerzhaften Muttergottes; das Gnadenbild befindet sich im Hochaltar. Um die Kirche herum befindet sich ein Friedhof.
Zur Ferienzeit im Juli und August werden nach dem Familiengottesdienst (ca. 11Uhr) kostenlose Kirchenführungen angeboten.
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Sankt Sebastian
Die Pfarrkuratie Sankt Sebastian befindet sich direkt an der Hauptstraße in Krün, der ehemaligen Handelsstraße zwischen München und dem Inntal.
Die Geschichte der Kirche ist mit der Besiedelung des oberen Isartales verbunden und beginnt in der Mitte des 17. Jahrhunderts. Die Dorfbewohner bauten eine Kapelle zu Ehren der Pestheiligen Sebastian und Rochus. 1744 wurden Bilder des Kreuzweges in der noch ungeweihten Kapelle aufgehängt.
1757 wurde mit dem Bau der neuen Kirche im barocken Baustil begonnen da die alte Kapelle wegen Baufälligkeit zusammenzubrechen drohte.
1763 war der Kirchenbau vollendet und der erste Gottesdienst in der Kirche abgehalten. Die Weihe der Kirche fand jedoch erst am 29.9.1791 statt.
In den folgenden Jahrhunderten wurde die Kirche mehrfach restauriert und saniert. 1987 wurde bei einer umfassenden Erneuerung und Restaurierung auch an die Widerherstellung der Farben und Fresken in der historischen Urform gedacht. Zugleich wurde eine neue Orgel mit 11 Registern eingebaut.
Um die Kirche herum befindet sich ein Friedhof. Neben den Gottesdiensten werden auch Konzerte in der Kirche durchgeführt.
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