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Hotel0Rißeck Str. 8 83727 Schliersee Deutschland
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Schlummer-atlas.de
Sehr gut
[Schlummer-atlas.de] Über dieses in "ruhiger Südhanglage mit Blick auf See und Berge" liegende "familienfreundliche" Hotel, schreibt der Verfasser, dass es über "gemütliche" Gästezimmer, sowie drei Ferienhäusern "im oberbayerischen Stil" verfügt, die "aus biologischen Baustoffen" errichtet wurden. Weiterhin erwähnt er das "reichhaltige" Frühstücksbüfett, die gastronomischen Einrichtungen, den vorhandenen "Streichel-Zoo", sowie die Sport- und Wellnessangebote. Der Verfasser vergibt für dieses Hotel 3 von 5 möglichen Sternen.
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Pschorr-Keller
Der in der Nähe der Theresienwiese (Oktoberfest) gelegene Pschorr-Keller bietet in seinen Räumen sowohl Platz für einzelne Gäste als auch für größere Veranstaltungen und Feste von bis zu 1200 Personen. Auch im Freien finden bis zu 350 Gäste Platz.
Es können hier auch Theatervorführungen, Konzerte, Betriebsversammlungen, Verkaufsmärkte, Sportveranstaltungen, Kinderfeste und Tagungen abgehalten werden.
Täglich ab 18.30 Uhr findet eine bayerische Unterhaltungsshow mit den original Münchner Kindln statt.
Öffnungszeiten:
täglich von 11 bis 23 Uhr
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Griesbräu zu Murnau
Das Restaurant Griesbräu befindet sich im gleichnamigen Hotel im Zentrum von Murnau. In diesem Gebäude wird seit 1676 bis heute Bier gebraut.
Serviert wird eine gehobene bürgerliche Küche, die vor allem regionalen Einflüssen unterliegt. Das Restaurant ist rustikal eingerichtet und man erhält hier das selbstgebraute Griesbräu-Bier. In drei Räumlichkeiten finden die Gäste Platz: die Bierstube bietet bis zu 30 Personen einen Sitzplatz, das Lokal 70 Personen und das Nebenzimmer hat 70 Sitzplätze. Auch Feiern können hier stattfinden. Der Biergarten öffnet im Sommer.
Geöffnet ist das Griesbräu von 11.30 bis 14.00 Uhr, sowie von 17.30 bis 21.00 Uhr. Montag und Donnerstag ist Ruhetag, am 24.12. ist es ebenfalls geschlossen. An den Feiertagen hat das Restaurant immer geöffnet.
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Maria-Hilf-Kirche
Mitten in der Fußgängerzone von Murnau findet man die Maria-Hilf-Kirche.
Erbaut wurde das Gotteshaus nach dem 30-jährigen Krieg und bereits 1703 durch kaiserliche Truppen zerstört. Die wieder errichtete Kirche wurde
1774 beim großen Brand von Murnau erneut schwer beschädigt. Aus der Zeit dieses Wiederaufbaus stammen die drei Altäre der katholischen Kirche. Im Zuge einer Verschönerung des Ober- und Untermarktes im Jahre 1906 wurde auch die Maria-Hilf-Kirche renoviert und der Zwiebelturm wieder errichtet.
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Bauernhausmuseum Hinterobernau
Der Bauernhof wurde im Jahr 1559 gebaut. Das Bauernhaus ist vom Salzburg-Tiroler Einbautyp und wie vor 100 Jahren eingerichtet. Man findet zum Beispiel Werkzeuge und Geräte, Rauchküche, Stube, Schlafkammern und einen Stall aus der damaligen Zeit vor. Führungen sind nach Voranmeldung möglich.
Öffnungszeiten:
Juni bis September
Montag - Samstag 13:00 bis 17:00 Uhr
Preise:
Erwachsene 2,00 €, ermäßigt 1,50 €
Kinder 0,80 €
Familienkarte 4,50 €
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Ludwigskirche
Die St. Ludwigskirche ist als katholische Pfarr- und Universitätskirche eine der ersten Monumentalbauten im Rundbogenstil. Die beiden 71 Meter hohen Türme besitzen insgesamt sechs Glocken mit unterschiedlichen Tonlagen. Das Gebäude befindet sich im nördlichen Teil der gleichnamigen Straße und besitzt einen eigenen U-Bahnzugang der Station Universität, die durch die Linien 3 und 6 angefahren wird. Die ehemalige Pfarrkirche der Maxvorstadt und seinem Vorgänger, dem Schönfeld, musste eine neue Kirche Ende der 20er Jahre des 19. Jahrhunderts entstehen. Trotz ruinösem finanziellen Zustand der Stadt wurde auf Druck des bayerischen Königs die Kirche fertiggestellt und am 8. September 1844 eingeweiht. Obgleich sie im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt wurde, war sie von 1945 bis 1949 amerikanische Garnisonskirche und erst in den 50er Jahren schrittweise renoviert, so dass sie am 10. November 1957 neu geweiht werden konnte.
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Münchner Adventsspektakel
Das Münchner Adventsspektakel findet jedes Jahr im Dezember in München statt. Der Markt befindet sich in unmittelbarer Nähe des Wittelsbacherplatzes und des Odeonsplatzes. Es ist ein mittelalterliches Spectaculum mit historischer Musik und einem bunten Programm.
Die Stadt München wird 1158 erstmals als Munichen urkundlich erwähnt. Bereits im Mittelalter wurde aus Munich - der Mönch abgeleitet, daher zeugt auch ein Stadtsiegel aus dem Jahr 1239 welches einen Mönchskopf mit Zipfelmütze zeigte. Durch spätere Darstellungen wurde der Mönch als ein Kind gedeutet und somit entstand das Münchner Kindl. Weihnachtsmärkte in München gab es schon im späten Mittelalter, so wurde 1410 bereits eine Nikolausdult gefeiert. Der Adventsmarkt möchte an diese Tradition anknüpfen und zeigt wie es anno dazumal zugegangen sein könnte.
Authentisch gewandete Handelskaufleute bieten ihre Ware an, ein Goldschmied zeigt wir das Handwerk früher ausgeübt wurde, ein Gläsbläserin stellt mundgeblasene Gläser her und ein Schriftgelehrter stellt die Kunst der Kalligraphie vor. Verschiedene Spielleute bieten Musik und Tanz vom 11. bis zum 16. Jahrhundert.
Das gesamte Programm kann auf der HP nachgelesen werden.
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Rechthaler Hof
Das Restaurant Rechthaler Hof befindet sich in unmittelbarer Nähe des Münchener Hauptbahnhofs. Das Lokal ist rustikal eingerichtet und bietet vorrangig regionale Spezialitäten an. Das Wirtshaus steht seit 1979 unter der Leitung der beiden Gastwirte Horst und Robert Dippold. Neben der Standardkarte gibt es auch eine Tageskarte mit ständig wechselnden Menüs. Weitere Informationen kann man der Homepage entnehmen.
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Villa Flora
Das Restaurant "Villa Flora" befindet sich in einer alten Villa im Münchner Stadtteil Sendling. In direkter Nähe vom Heimeranplatz (S-/U-Bahn-Haltestelle) bietet sich den Gästen hier eine umfangreiche Speisekarte mit Angeboten wie Salaten, asiatischen Gerichten, Sushi, Nudeln und Grill-Gerichten. Auf der Getränkekarte stehen verschiedene Weine und Biere; auch Cocktails und Zigarren sind zu haben.
Die Villa Flora veranstaltet regelmäßig spezielle Events - so zum Beispiel ein wöchentliches Sonntagsbrunch (16,50 Euro), den "crevettenroten Donnerstag" (verschiedene Krabbengerichte), die "Notte di Pasta" (Pasta-All-You-Can-Eat) oder die "Vollmond-Bierprozession" (Bier zu Sonderpreisen). Außerdem gibt es ein täglich wechselndes Lunch-Buffet.
Geöffnet täglich von 10 - 23 Uhr.
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Sankt Bonifaz
Die katholische Abteikirche Sankt Bonifaz befindet sich in unmittelbarer Nähe des Königplatzes im Stadtteil Maxvorstadt von München.
Die Grundsteinlegung für den Bau der Kirche erfolgte 1835 durch König Ludwig I. am Tag seiner Silberhochzeit. Der Bau der Kirche, des Klosters und des Ausstellungsgebäudes sollte den Dreiklang von Religion, Wissenschaft und Kunst präsentieren. Architekt des Bauvorhabens war Georg Friedrich Ziebland. Die Weihe der Kirche fand am 24.11.1850 statt. Im 2. Weltkrieg wurde der Kirchenbau durch Luftangriffe stark zerstört. Der Wiederaufbau begann 1950, Bauleiter war der Architekt Hans Döllgast. Zwischen 1968 und 1971 entsteht ein Seelsorge- und Bildungszentrum und verbindet den Südteil des Kirchbaus mit der Apsis der ehemaligen Basilika. Die Weihe erfolgt 1971 durch Julius Kardinal Döpfner.
Von 1971- 1975 wird die Kirche renoviert und der Innenraum neu gestaltet. Die Orgel wurde 1977 von der Firma E. Mühleisen aufgestellt und besitzt 51 Register mit 3341 Pfeifen. Im Eingangsbereich befinden sich 6 Tafelbilder von Peter Burkart aus dem Jahr 1996. In der Krypta befindet sich die Gruft der Äbte und Mönche von Sankt Bonifaz.
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Wirtshaus am Rosengarten
Das Wirtshaus am Rosengarten befindet sich am Ende des westlichen Teils des Westparks im Stadtteil Sendling der Stadt München.
Das Wirtshaus wurde in diesem Jahr neu eröffnet. In den Räumlichkeiten haben bis zu 300 Gäste Platz, bei gutem Wetter und in den Sommermonaten ist die Terrasse mit direktem Blick auf den Rosengarten geöffnet. In dem angrenzenden Biergarten stehen bis zu 1500 Plätze zur Verfügung. Alle Plätze können für Feiern und Veranstaltungen nach Rücksprache reserviert werden. Auf der Speisekarte werden bayerische Schmankerl und Gerichte sowie Brotzeiten, Suppen, Salate und Desserts angeboten. Am Biergarten befinden sich Stände zur Selbstbedienung mit typischen bayerischen Gerichten wie Brezen, Weißwurst und Steckerlfisch. An jedem 2. Wochenende bietet das Restaurant Livemusik in seinen Räumlichkeiten.
Parkmöglichkeiten stehen vor dem Westpark zur Verfügung.
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