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Villa Liberty
Hotel3Viale Vittorio Veneto 11 53100 Siena Italien
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Bewertungen Santa Caterina
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Cafeteria Letizia
Die Cafeteria Letizia liegt in Florenz. An einer Ecke der Piazza della Signoria befindet sich das typische Lokal das gleichermaßen von Touristen und Einheimischen besucht wird. Hier werden verschiedene Kaffeekompositionen wie zum Beispiel der Kapuziner angeboten.
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Santi Apostoli
Die Kirche Santi Apostoli ist eine romanische Kirche in Florenz. Erstmals erwähnt wird dieses Bauwerk im Jahr 1075, so dass Experten den Baubeginn um 1060 vermuten.
Die schlichte Fassade wurde im romanischen Stil erhalten, nur das Portal stammt aus dem 15. Jahrhundert. Viele Bauelemente erinnern an antike Vorbilder, was man an den Marmorsäulen im Inneren sehen kann. Die Säulen stützen das dreigeteilte Kirchenschiff, das von einer halbrunden Apsis begrenzt wird. Nur wenige Elemente, wie der hölzerne Dachstuhl und die Seitenschiffe, wurden später zugefügt
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Cappella Brancacci di Santa Maria del Carmine
Im Zentrum von Florenz, im Stadtteil Oltrarno steht die Kirche "Santa Maria del Carmine". In der Kirche befindet sich die Brancacci-Kapelle, in der man Freskenmalereien aus der Frührenaissance sehen kann. Gemalt wurden sie in der Zeit von 1425 bis 1485 von den Malern Masolino, Masaccio und Lippi.
Durch einen Brand im Jahr 1771 wurde die Kirche schwer beschädigt und durch die Rauchentwicklung waren die Malereien mit Ruß bedeckt.
Erst im späten 20. Jahrhundert wurde die Kirche renoviert und wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Seit 1990 kann man sich die Freskenmalereien ansehen.
Die Kirche ist in der Woche von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr und am Sonntag von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet.
Da die Kirche heute als Museum genutzt wird, muss man einen Eintritt von 6 € zahlen.
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Enoteca Pinchiorri
Das Restaurant Enoteca Pinchiorri, eingerichtet in typisch Florentinischem Stil befindet sich in der Via Ghibellina im Zentrum der Stadt Florenz. Bilder und Spiegel mit reich verzierten Rahmen und aufwändig gestaltetes barockes Mobiliar bestimmen das Ambiente, genauso wie die zarten Farben der Wände und der verwendeten Stoffe der Vorhänge und Tischdekorationen. Neben über 200 verschiedenen Weinen und anderen alkoholischen Getränken, Kaffee in verschiedenen Variationen und Erfrischungsgetränken werden dem Gast Pasta-, Fisch- und Fleischgerichte von der französischen Chefköchin Annie Feolde geboten. Das Enoteca Pinchiorri gilt als das berühmteste Restaurant von Florenz und trägt zwei Michelin-Sterne.
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Piazza della Signoria
Bereits zur Zeit der Republik galt die Piazza della Signoria als politischer Mittelpunkt der Stadt Florenz und diente Repräsentationszwecken.
Im Südosten der Piazza steht der Toskana Palazzo Vecchio, der früher Palazzo della Signoria hieß und namensgebend für diesen Platz war. Auf der Piazza findet man Kopien der Bronzegruppe "Judith und Holofernes", des "David" von Michelangelo, der Marmorgruppe "Herkules tötet Cacus. Neben weiteren Kunstwerken der Renaissance ist auch der Neptunbrunnen von Bartolomeo Ammanati und das Reiterstandbild Cosimos I. zu sehen.
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Ponte Vecchio
Die Ponte Vecchio ist die älteste Brücke in Florenz, die den Arno an seiner engsten Stelle überquert. Sie wurde etwa im Jahr 1350 erbaut und führt über den Arno zum Palazzo Pitti, am anderen Flussufer. Seit dem 14. Jahrhundert sind Läden und Werkstätten von Handwerkern auf der Brücke bezeugt. 1565 ließ Herzog Cosimo I. Medici einen Wandelgang über der Ladenzeile errichten, wo nun vor allem Juweliere und Silberschmieden ansässig sind.
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Santa Croce
Diese Franziskanerkirche wurde 1295 nach einem Plan von Arnolfo di Cambio erbaut. Im Innenraum bedecken über 270 Grabplatten den Boden, Gedenktafeln italienischer Größen schmücken die Wände. Im rechten Kirchenschiff ruht Michelangelo. Ebenso findet man hier ein Denkmal für Dante und Niccolo Machiavelli. Im linken Kirchenschiff steht das Renaissance-Grabmal des Humanisten Calo Marsuppini von Desiderio da Settignano und die Begräbnisstätte von Galileo Galilei.
Auch das Museum der Santa Croce ist erwähnenswert wegen seiner Kunstwerke, z.B. das Kruzifix von Cimabue, die Fresken von Taddeo Gadii und Andrea Orcagna sowie die Pazzi-Kapelle, die Brunelleschin etnworfen hat.
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Galleria degli Uffizi
Hier befinden sich die wichtigsten und reichsten Kunstsammlungen Italiens und der Welt. Das Museum befindet sich im Uffizi-Palast und beherbergt Kunstsammlungen der Medici, die sie 1737 der Stadt Florenz zum Geschenk machten unter einer Bedingung, dass diese niemals die Stadt verlassen dürften.
Besucher mit nur wenig Zeit, sollten unbedingt die Säle 7-18 besichtigen, da sich hier einige der größten Attraktionen der Stadt befinden, u.a. Botticellis "Geburt der Venus und der Frühling", sowie Leonardo Da Vincis "Verkündigung".
Öffnungszeiten: Di-So 08.30-18.50 Uhr (Sa bis 22.00 Uhr)
Eintritt: 7,50 €
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Palazzo Vecchio
Im Jahr 1299, sechs Jahre nach dem die Zünfte die Macht übernommen hatten, wurde mit dem Bau begonnen. Nach der Fertigstellung im Jahr 1314 diente der Palazzo als Schlafstätte für Abgeordnete und vermittelt daher auch architektonisch den Eindruck eines wehrhaften Charakters. Im 14. Jahrhundert war der Palazzo Vecchio der Mittelpunkt der weltlichen Macht in Florenz. Den massiven Kern der Gebäudefront bildet ein 94 Meter hoher Glockenturm, was die Blindfenster unterhalb des Turmes verdeutlichen.
Vor dem Haupteingang stehen eine Kopie von Michelangelo's David und Baccio Bandinelli's sowie Herkules und Cacus.
Heute dient der Palazzo Vecchio als Rathaus von Florenz.
Öffnungszeiten:
09:00-19:00 Uhr, Sonn- und Feiertag 08:00-13:00 Uhr
Eintrittspreise:
Normaler Eintrittspreis € 10,00
Ermäßigter Preis € 8,50
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Loggia del Mercato Nuovo - Loggia del Porcellino
Nur wenige Schritte von der Ponte Vecchio entfernt befindet sich die Loggia del Mercato Nuovo, die im Volksmund Loggia del Porcellino heißt. Mitte des 16. Jahrhundert entstand an dieser Stelle ein Markt für den Seidenhandel, aber auch andere Luxusgüter wurden hier angeboten. In die Säulen, welche die Bögen stützen, wurden Nischen eingearbeitet, die Skulpturen berühmter Florentiner beherbergen.
Besonderer Anziehungspunkt ist hier der Brunnen der Ferkel, eine Figurengruppe aus Bronze. Eine beliebte Tradition ist es, dem Eber die Nase zu streicheln, die dadurch mittlerweise golden glänzt. Eine Tafel neben dem Wildschwein fordert die Besucher auf, eine Münze in das Maul zu stecken, fällt sie unten raus, soll der Besucher nach Florenz zurückkehren. Die Neigung im Schlund der Skulptur leitet aber die meisten Münzen in einen Brunnenschacht, der dann von Stadtbeamten geleert wird.
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