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Aeroportul Internaţional Aurel Vlaicu Băneasa
Der Flughafen Bukarest-Băneasa Aurel Vlaicu, benannt nach einem rumänischen Flugpionier, ist der dem Zentrum nähere Flughafen Bukarests. Er wird vor allem von Billigfluglinien wie Germanwings, myair, SkyEurope, Wizzair und easyJet angeflogen. Die neueste Start- und Landebahn wurde erst nach der Generalüberholung 2007, 2008 freigegeben. Bei schlechter Sicht werden Flüge nach Otopeni umgeleitet. Das Flughafengebäude ist in hellblau gehalten und bietet ein modernes Café, einen Kiosk, eine Wechselstube, einen ATM, Toiletten, Autovermietungen und ein Café im Warteraum selbst. In der Abflughalle befindet sich ein Duty-free-shop, ein Fernseher und abermals Toiletten. Vor dem Flughafeneingang befindet sich ein Taxistand. Außerhalb des Flughafenareals findet man mittels den Linien 131, 335, 148, 112, 30, dem Airportexpress 783 und der Straßenbahnlinie 5 Anschluss an das Stadtzentrum.
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Aristocrat Events Hall
Das Restaurant Aristocrat Events Hall befindet sich in Bukarest, der Hauptstadt Rumäniens. Neben dem Restaurant verfügt die Aristocrat Events Hall über mehrere, unterschiedlich große Räumlichkeiten, die für alle Anlässe gebucht werden können. Darüber hinaus wird ein Event Garden angeboten, in dem unterschiedliche Feiern oder Zeremonien abgehalten werden können. Für Gäste, die mit dem Auto anreisen, stehen Parkplätze direkt vor dem Gebäude zur Verfügung. Weitere Informationen wie eine Fotogalerie und andere Informationen können der Homepage entnommen werden.
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Calea Victoriei
Die Calea Victoriei ist eine Einkaufsstraße in Bukarest, die aber keine Fußgängerzone ist. Sie führt vom Splaiul Independentei bis zur Piata Victoriei und zur Soseaua Kiseleff. Sie wurde bereits 1692 befestigt, damit sie im Herbst nicht schlammig würde. Ihre Umgebung entwickelte sich zum Nobelviertel. 1842 wurde die Straße mit Kopfsteinpflaster gepflastert, später asphaltiert. Nach dem rumänischen Unabhängigkeitskrieg bekam sie ihren heutigen Namen, die Siegesstraße. In der Zwischenkriegszeit war sie die Vorzeigestraße, verfiel dann immer mehr unter Ceausescu und wird seit 1997 ständig restauriert. An ihr liegen Sehenswürdigkeiten wie das George Enescu Museum, das Hilton Athénée Palace
das Athenaeum, die Universitätsbibliothek, die Kretzulescu Kirche, der Palatul Telefoanelor, der Revolutionsplatz, das Odeon Theater, der Cercul Militar National oder das Victoria Kaufhaus.
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Ateneul Român
Das Rumänische Athenäum wurde von 1885 bis 1888 erbaut. Es beherbergt heute die "Staatsphilharmonie George Enescu" ("Orchestra Simfonica a Filarmonicii George Enescu"). George Enescur (1881-1955) war ein rumänischer Komponist, Geigenspieler und Dirigent.
Auf dem Tambour der Kuppel (Mauer zwischen Pendentif und Kuppel) ist eine Freskomalerei von Costin Petrescu. Die Malereien zeigen Szenen aus der rumänischen Geschichte.
Im Saal haben 600 und in den Logen noch einmal 52 Menschen Platz.
Das Athenäum befindet sich in einer Seitenstraße der "Calea Victoriei".
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Metroul din Bucureşti
Die Bukarester Metro oder Metrou din Bucureşti wurde 1979 in Betrieb genommen. Sie besteht derzeit aus vier Linien mit insgesamt 45 Stationen auf einem Streckennetz von 63 km. Die Linie M1 hat die Farbe rot, die M2 blau, die M3 gelb und die M4 grün. Die Zugfolgen werden mittels Anzeige auf den Bahnsteigen eingeblendet. Die Fahrkarten sind Magnetstreifenkarten und lediglich auf dem U-Bahnnetz gültig, das in den letzten Jahren modernisiert wurde und unter Ceausescu errichtet wurde.
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Caru cu bere
Das traditionsreiche Bierrestaurant Caru' cu bere befindet sich bereits seit 1899 im Zentrum von Bukarest. Das Restaurant erstreckt sich über drei Etagen, bei schönem Wetter können die Gäste auch auf einer Terrasse Platz nehmen.
Hier wird schon morgens ein Frühstück serviert und am Mittag und Abend werden zu rumänischer Volksmusik und hausgebrautem Bier, aber auch zu Wein und anderen Getränken, regionale Speisen vom Snack bis zum Menu angeboten.
In den Räumen des Restaurants kann ein WiFi-Hotspot kostenlos genutzt werden.
Das Caru' cu bere hat täglich von 8.00 Uhr bis 24.00 Uhr (freitags und samstags bis 2.00 Uhr) geöffnet.
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Biserica Stavropoleos
Die orthodoxe Stravopoleos Kirche (Biserica Stavropoleos) wurde im Jahre 1724 im Auftrag des griechischen Mönchs Ioanichie erbaut. Zwei Jahre später wurde er Metropolit der Stavropolea. Er ließ die Kirche als Dreikonchenbau errichten, die Fassade wurde mit Fresken, Blendarkaden, geometrischen Mustern und Medaillons geschmückt. Die Kirche besitzt eine offene Vorhalle mit Säulen, die mit ornamentalen, floralen und figürlichen Motiven verziert sind. Im Inneren sind Wandmalereien zu sehen.
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Sergiana
Das Restaurant Sergiana liegt in Sibiu, mitten in der Altstadt. Das eigentliche Lokal befindet sich in einem Gewölbekeller, man kann aber auch draußen am großen Marktplatz sitzen. Auf der Speisekarte stehen Siebenbürgische Gerichte, die nach hundertjährigen Originalrezepten gekocht werden. Dazu gehören unter anderem verschiedene Pasteten und Klöße sowie original rumänische Würste. Ergänzende Informationen sind auf der Homepage ersichtlich.
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Panteon na vazrozhdentsite
Das Pantheon in Russe ist die Grabstätte 39 nationaler Revolutionäre aus der Epoche der bulgarischen Wiedergeburt (1762-1878). Sie sind für ihre Freiheit unter der türkischen Herrschaft gefallen. Weitere Freiheitskämpfer und Aufklärer werden mit Gedenktafeln geehrt.
Das Pantheon wurde am 28. Februar 1978 anlässlich des hundertsten Jahrestages der Befreiung aus dieser Herrschaft eröffnet. Das Beinhaus ist ein Marmorsaal in dem 22 Meter hohen Gebäude. Unter einer Kuppel in der Mitte des Saales brennt ein ewiges Feuer. Das Pantheon liegt in einem 4456 qm großen Park.
Öffnungszeiten:
täglich 9.00 bis 12.00 Uhr und 13.00 bis 17.00 Uhr
samstags und sonntags nur mit Vorbestellung
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Stadionul Dr Constantin Rădulescu
Das Dr.-Constantin-Radulescu-Stadion befindet sich in der drittgrößten Stadt Rumäniens, in Cluj-Napoca und wurde 1973 als reines Fußballstadion eröffnet. Nach einem Umbau im Jahr 2008 stieg die Zuschauerkapazität auf 23.200 Personen, da sich der Heimatverein CFR Cluj in der Champions-League-Qualifikation messen musste und die ehemals 10.000 Plätze nicht ausreichten.
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