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Lezamakoetxe
Ferienhaus/ -Appartment0El Carral, 31 48190 Sopuerta Spanien
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Palacio de la Magdalena
Der Magdalena Palast befindet sich auf der Magdalena-Halbinsel in der Stadt Santander.
Das Gebäude wurde von 1908 bis1912 von den Architekten Javier González Riancho und Gonzalo Bringas Vega erbaut und diente als Sommerresidenz des Königs Alfons XIII.
Bis 1930 verbrachte die königliche Familie jeden Sommer hier, bis 1931 die "Zweite Spanische Republik" ausgerufen wurde.
Seit dem wird das Gebäude als Sommeruniversität genutzt und heißt heute "Internationale Universität Menéndez Pelayo".
Im Jahr 1982 wurde der Palast unter Denkmalschutz gestellt und zwischen 1993 und 1995 renoviert.
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de La Magdalena
Der Strand Playa de la Magdalena ist dank seiner Auszeichnung zur Öko-Qualität ein gern gesehener Treffpunkt für Familien und Naturliebhaber. Außerdem ist in der Bucht, die im Schutz des Stadtgebietes Santander liegt, immer ruhiges Wasser zu finden. Einige Restaurants sorgen für das leibliche Wohl und während der Saison im Sommer ist der Strand bewacht. Auch auf die beiden Inseln La Torre und La Horadada hat man einen schönen Ausblick.
Parkplätze befinden sich etwa 100 m vom Strand entfernt.
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El Sardinero
Der Sardinero Strand ist der bekannteste Strand von Santander. Er befindet sich direkt vor dem Leuchtturm der Maurischen Insel. Von den Gärten Jardines de Piquio wird der Strand geteilt. Der rechte Teil ist etwa 330 Meter lang und heißt "Playa de la Concha", der andere ist mit ca. 1000 Metern Länge größer. Der Strand gilt als Stadtstrand und wird auch von den Einwohnern Santanders aufgesucht. Im Sommer ist der breite Strand oft überfüllt. Sein Sand ist hell und feinkörnig und der ebene Strand ist leicht zugänglich. Eine breite Strandpromenade zieht sich neben dem Strand entlang und bietet mehrere Restaurants und Geschäfte. In der Nähe des Strandes befinden sich einige Hotels. Der Sardinero Strand ist mit dem Bus Linie 1 erreichbar, er bietet Toiletten, Fußduschen und den Verleih von Liegen und Sonnenschirmen. Er wird regelmäßig gesäubert. Eine Erste Hilfe Station und ein Rettungsschwimmerposten befinden sich direkt vor Ort. Das Meer gilt an dieser Stelle trotz hoher Wellen als zum Windsurfen geeignet. Für Besucher steht ein großer Parkplatz neben dem Strand zur Verfügung. Dieser Strand erhält regelmäßig die "blaue Flagge" der Europäischen Union für einen sauberen Strand.
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Baños de Ola
Baños de Ola sind Wellenbäder im Salzwasser, für die der Ort Santander berühmt ist.
Zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts besaß die spanische königliche Familie seine offizielle Sommerresidenz im Palacio de la Magdalena in Santander und nutzte hier auch die (angeblich ärztlich verordnete) Möglichkeit, im Salzwasser - Wellenbad zu baden.
Dies zog bereits damals alljährlich im Sommer Tausende Touristen an. Seit den neunziger Jahren wird in der zweiten und dritten Juliwoche in Santander ein Fest gefeiert, bei dem die Vorzüge der "Baños de Ola" gepriesen werden. Am Strand "Playa del Sardinero" werden auf der italienischen Terrasse hierzu Gegenstände aus der damaligen Zeit aufgebaut. Die Besucher können Kleidung der damaligen Zeit bewundern oder an Workshops und Aktivitäten teilnehmen. Es gibt auch extra für Kinder gestaltete Stände. Hier werden Geschichten erzählt, Spiele organisiert und Sandskulpturen am Strand gebaut, deren schönste Skulpturen am Ende prämiert werden.
Im Grand Casino Sardinero findet alljährlich gleichzeitig eine historische Ausstellung statt. Das Fest endet mit dem Verbrennen der Fallas, riesiger Puppen aus Pappmaché.
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Los Raqueros
Was sind eigentlich die Herumtreiber? Es ist berechtigt, dass man diese Frage stellt. Als Los Raqueros bezeichnet man die Waisenkinder oder Kinder aus armen Verhältnissen, die die Docks und Kais von Santander während des 19. und den Anfängen des 20. Jahrhunderts häufig besuchten. Sie überlebten durch kleine Diebstähle oder durch das Sammeln von Münzen welche Reisende und Besatzungsmitglieder ankommender Schiffe in die See warfen, indem sie nach ihnen tauchten. Man kann die Hauptstadt von Kantabrien nicht verlassen, ohne sie einmal besucht, oder von weitem ein Foto gemacht zu haben. Um sie zu sehen, muss man nur zu den Docks am Hafen gehen.
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Fiestas de Santiago
Jedes Jahr von 20. bis 25. Juli findet dieses Event in der kantabrischen Stadt Santander statt, deren Festivitäten bis zum 30. Juli dauern, wenn die so genannte "Semana Grande" endet.
Während dieser Festlichkeiten werden dort im Rahmen der Kirmes Taurina del Norte diverse Konzerte an öffentlichen Orten, 6 bis 7 Stierkämpfe, mehrere Feuerwerke am Strand, aber auch Tage der Offenen Tür in einigen bedeutenden Gebäuden den Besuchern dargeboten.
Die Hauptveranstaltungen finden auf der Avenida del Stadium nahe des Strandes von Castañeda und des Parks von Sardinero statt. Weitere Veranstaltungen gibt es an verschiedenen Stellen in der Stadt.
Viele der Veranstaltungen sind kostenlos, andere kosten ein geringes Entgelt. Das vollständige Programm kann kostenlos im Touristenbüro, welches sich in den Gärten von Pereda befindet, bezogen werden.
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Mataleñas
Der Landstraße S-641 entlang befindet sich ein 230 m langer Strand.
Man betritt ihn nur zu Fuß, der Parkplatz befindet sich 50 m von ihm entfernt. Er wird täglich gereinigt und hat Duschmöglichkeiten. Der Sand ist weiß und fein. Das Rote Kreuz befindet sich dort im Einsatz vom 22.06.-22.09.. Hunde dürfen keine mitgebracht werden und Sportaktivitäten sind nicht erlaubt.
Dieser Strand gehört der Stadt Santander. In der Nähe befindet sich der Mataleñas Park. Ein Leuchtturm, El Faro genannt, befindet sich ebenfalls in der Nähe mit einer eindrucksvollen Aussicht zur Steilküste.
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Playa Virgen del Mar
Der Strand Virgen del Mar in Santander ist 380 m lang mit feinem
goldenem Sand. Er wird täglich gereinigt und den Besuchern stehen Duschen zur Verfügung. Für die Fahrzeuge gibt es einen Parkplatz.
Vom 22. Juni bis zum 22. September wird der Strand von einem zivilen Wachschutz und dem Roten Kreuz überwacht. Die Ausübung von Sportarten sowie das mitführen von Hunden sind an diesem Strand verboten.
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Estación de Renfe
Der Bahnhof entstand mit dem Bau zweier großer Bahnlinien und wurde 1862 errichtet. Die eine dieser Linien führt von Madrid nach Irun bei San Sebastian in der Provinz Guipúzcoa der Autonomen Region Baskenland und damit beinahe bis zur französischen Grenze. Die zweite Strecke beginnt in Castejón und führt ebenfalls in die Autonome Region Baskenland, hier in die Stadt Bilbao, Hauptstadt der Provinz Bizkaia (spanisch: Vizcaya).
Da sich vier Großstädte im näheren Umkreis von 30 bis 80 Kilometern befinden, entwickelte sich der Bahnhof Miranda de Ebro zu einem Drehkreuz zwischen diesen Städten Bilbao, Burgos, Logroño und Vitoria.
Der Bahnhof wurde im Viktorianischen Stil erbaut. Beide Bahnlinien nutzen eine gemeinsame Bahnhofshalle, die Gleise und Bahnsteige sind jedoch innerhalb des rechteckigen Gebäudes getrennt und wurden, in gleicher Bauweise, der Länge nach symmetrisch angeordnet. Beide sind etwa 90 Meter lang und mit einem Rundbogen aus Gusseisen überdacht. Damals arbeiteten mehr als dreihundert Menschen an der Errichtung des Bahnhofs, während der Ort 150 Einwohner hatte. Die Eisenbahn verschaffte dem Ort einen wirtschaftlichen Aufschwung, der seine Straßen und Häuser später am Gleisbild ausrichtete.
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Monasterio de Arantzazuko Santutegia
Diese künstlerische Rarität befindet sich in der Gemeinde Guipuzcoas, Oñati, Baskenland zu Füßen des Berges Aitzgorri. Ihr Einfluss wird als Zentrum der Geistigkeit angesehen. Dieses „Heiligtum“ wird von der Gemeinde sehr geschätzt, jedoch nicht von dem Rest Spaniens und der Welt. Daher wird darüber geschrieben, damit sich die Leute für das Gebäude interessieren und Missverständnisse vermieden werden. In diesem Ort werden Natur, Kultur und Transzendenz vereint. Es scheint einen eigenen Charakter zu besitzen. Ein Gläubiger fühlt sich wohl und trinkt das Wasser seiner Quellen, ein Nichtgläubiger fühlt Fragen über den Sinn des Lebens und des Todes dort beantwortet.
Die Kunst und Architektur des Heiligtums von Arantzazu sollte unbedingt besichtigt werden. Es wird behauptet, dass – obwohl die moderne Kunst nicht immer den Dialog mit dem Stadtbürger herstellt – diese Möglichkeit dort besteht.
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