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Museo del poblado de La Hoya
Auf 270 qm gewährt das Museum Einblick in Lebensweisen und Bräuche der Bewohner der ehemaligen Siedlung La Hoya zwischen 1200 und 250 vor Christus. Modelle, Tafeln, Fotografien, Filme und Zeichnungen zeigen die Entwicklung des Ortes sowie das dortige Leben.
Öffnungszeiten
16. Oktober bis 30. April Dienstag bis Samstag 11:00 bis 15:00 Uhr, Sonn- und feiertags 11:00 bis 13:00 Uhr.
1. Mai bis 15. Oktober Dienstag bis Samstag 11:00 bis 14:00 Uhr und 16:00 bis 20:00 Uhr, Sonn- und feiertags 11:00 bis 15:00 Uhr.
Der Eintritt ist kostenlos.
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Fuente de Irache
Der Weinbrunnen von Irache liegt etwa 45 km von Pamplona entfernt, in der Nähe der Stadt Lizarra/Estella, beim Kloster von Irache. Er befindet sich auf der Hinterseite der Weinkellerei von Irache (Bodega de Irache), direkt am Jakobsweg (Camino frances). Die Bodega klemmt hier jeden Tag ein Fass Rotwein an und man kann sich frei bedienen. Je nach Besucherzahl und Durst, ist das Fass früher oder später leer und der Brunnen für diesen Tag versiegt. Besucher die zu spät kommen oder keinen Wein mögen, können sich allerdings auch mit Trinkwasser erfrischen, das aus einem zweiten Hahn kommt.
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Estación de Renfe
Der Bahnhof entstand mit dem Bau zweier großer Bahnlinien und wurde 1862 errichtet. Die eine dieser Linien führt von Madrid nach Irun bei San Sebastian in der Provinz Guipúzcoa der Autonomen Region Baskenland und damit beinahe bis zur französischen Grenze. Die zweite Strecke beginnt in Castejón und führt ebenfalls in die Autonome Region Baskenland, hier in die Stadt Bilbao, Hauptstadt der Provinz Bizkaia (spanisch: Vizcaya).
Da sich vier Großstädte im näheren Umkreis von 30 bis 80 Kilometern befinden, entwickelte sich der Bahnhof Miranda de Ebro zu einem Drehkreuz zwischen diesen Städten Bilbao, Burgos, Logroño und Vitoria.
Der Bahnhof wurde im Viktorianischen Stil erbaut. Beide Bahnlinien nutzen eine gemeinsame Bahnhofshalle, die Gleise und Bahnsteige sind jedoch innerhalb des rechteckigen Gebäudes getrennt und wurden, in gleicher Bauweise, der Länge nach symmetrisch angeordnet. Beide sind etwa 90 Meter lang und mit einem Rundbogen aus Gusseisen überdacht. Damals arbeiteten mehr als dreihundert Menschen an der Errichtung des Bahnhofs, während der Ort 150 Einwohner hatte. Die Eisenbahn verschaffte dem Ort einen wirtschaftlichen Aufschwung, der seine Straßen und Häuser später am Gleisbild ausrichtete.
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Murallas de Molina de Aragón
Der Festungswall der Stadt Molina de Aragón trägt den Namen ‚El Cinto’. Erbaut wurde er im 13. Jahrhundert unter der Regentschaft von Doña Blanca Alfonso. Die Mauer hatte früher vier Eingangstore: Das Feldtor, das Tor des Verrats, den Uhrturm und die Zugbrücke. Heute sind die Reste der Mauer im jüdischen Viertel und an der römischen Brücke zu sehen. Der Zutritt ist kostenfrei.
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Cañas y Tapas
Das Restaurant Cañas y Tapas liegt etwas außerhalb des Stadtzentrums der spanischen Stadt Burgos.
Den Gästen werden Tapas, wie den Iberico Schinken, serviert. Außerdem wird die regionstypische Paella serviert sowie andere typisch spanische Hauptgerichte. Dazu offeriert man etwa das Cerveza, das spanische Leichtbier und Weine der Region. Für Besucher, die mit dem Auto anreisen, stehen öffentliche Parkplätze in direkter Nachbarschaft zur Verfügung. Ergänzende Informationen wie Öffnungszeiten oder die Anfahrt können telefonisch erfragt werden.
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Catedral de Burgos
Die Kathedrale von Burgos befindet sich in der nordspanischen Stadt Burgos, die eine der Etappen des Pilgerweges nach Santiago de Campostela ist.
Die Kathedrale Santa Maria wurde ab 1221 aus weißem Sandstein erbaut. In die Hauptfassade, die von zwei Türmen flankiert wird, wurden eine Reihe von Figuren eingearbeitet. Als Besonderheit gilt die Kuppel über der Kapelle des Condesstable, da sie als achtstrahliger Stern gearbeitet wurde. Direkt unter der Kuppel stehen die Sarkophage des Condesstable de Velasco und seiner Frau. An das 84 Meter lange Hauptschiff schließt sich ein tiefer Chorraum an.
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Museo Picasso - Colección Eugenio Arias
Das Museum befindet sich im Kunstzentrum von Buitrago del Lozoya. Gezeigt werden hier ausschließlich die Kunstwerke, die Pablo Picasso seinem Freund und Friseur Eugenio Arias einst schenkte. Arias starb im Frühjahr 2008 und vermachte dem Museum 71 Picasso-Werke. Zu den gezeigten Objekten gehört unter anderem eine bemalte und dekorierte Schachtel aus Holz, die für die Aufbewahrung von Friseurhandwerkszeug benutzt wurde sowie eine Kollektion Zeichnungen. Fast alle Kunstwerke, die Arias von Picasso erhielt, tragen die Widmung "Für meinen Freund Arias".
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag: 11:00 bis 13:45 Uhr und 16:00 bis 18:00 Uhr (außer Mittwoch Nachmittag).
Samstag: 10:00 bis 14:00 Uhr und 16:00 bis 19:00 Uhr.
Sonn-und Feiertagen: 10:00 bis 14:00 Uhr.
Montags geschlossen
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Palacio de la Aljafería
Die Aljaferia ist ein Festungspalast, welcher Mitte des 11. Jahrhunderts, während der Zeit des Al-Muqtadir in Zaragoza gebaut wurde, und zwar als Sitz für die arabisch-jemenische Dynastie. Er spiegelt den politischen und kulturellen Glanz des damaligen Königreichs von Zaragoza wider.
Er ist aufgrund seiner islamisch-hispanischen Architektur im Vergleich zum Kalifat Cordobas, der Mezquita und der Alhambra von Granada genauso wichtig wie diese. Er gehört der Taifa-Kunst an, eine Kunst, die zwischenzeitlich vor der Ankunft der Almoraviden, strenge Gläubiger des Islams, entstand.
Nach der Wiedereroberung von Zaragoza 1118 durch Alfonso I. wurde dieser Palast der Sitz der Reyes Católicos von Aragon. Dadurch wurde er der Brennpunkt des “mudéjar aragonés”, d.h. ein arabischer Stil während einer christlichen Epoche.
Das Gebäude befindet sich in der Stadt, und man konnte um das Gebäude einen Park errichten, welcher ihn von der Autobahn, die sich in der Nähe befindet, trennt.
Das älteste Gebäude innerhalb der Aljafería ist der Turm Trovador. Der Name hat seinen Ursprung im romantischen Drama von Antonio García Gutiérrez, El trovador, 1836. Es handelt sich hier um ein Verteidigungsturm, 4eckig, 5stöckig aus dem 9. Jahrhundert. Er diente ausschließlich dem Militär.
Der Palast entstand durch Al-Muqtadir, dem Allmächtigen. Er nannte seinen Palast den der Freude und den Saal, in dem sich sein Thron befand den Goldenen Saal. Erst im 11. Jahrhundert entsteht der Name Aljafería. Er hat das Urbild der Paläste in der Wüste Syriens und Jordaniens, welche Mitte des 8. Jahrhunderts entstanden.
Dann gibt es noch die kleine private Moschee, als Vorsaal vor dem Gebetssaal. Die Böden sind aus Marmor und sind mit einem Alabaster-Sockel versehen. Die Kuppel der Moschee konnte nicht konserviert werden, da darauf der Palast der Katholischen Könige entstand. Der Hof der Heiligen Isabel verbindet die Gebäude des Palastes. Er ist der Infantin Isabel von Aragón gewidmet.
Andere Gebäude von Bedeutung sind ebenfalls in der Aljafería zu finden.
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Basílica del Pilar
Die Basílica del Pilar in Saragossa ist als größte Barockkirche Spaniens und zusammen mit der Kathedrale San Salvador dem Erzbistum Saragossa unterstellt. Die erste Kirche an dieser Stelle stammt aus dem Jahre 1118 und wurde unter König Alfons I. errichtet. Nach dem Neubau einer gotischen Kirche erhielt das Kirchengebäude zwischen 1681 und 1754 hauptsächlich seine heutige Gestalt. Mit einer Länge von 130 Metern und 11 Kuppeln ist es eines der größten Barockgebäude der Welt.
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Monasterio de Arantzazuko Santutegia
Diese künstlerische Rarität befindet sich in der Gemeinde Guipuzcoas, Oñati, Baskenland zu Füßen des Berges Aitzgorri. Ihr Einfluss wird als Zentrum der Geistigkeit angesehen. Dieses „Heiligtum“ wird von der Gemeinde sehr geschätzt, jedoch nicht von dem Rest Spaniens und der Welt. Daher wird darüber geschrieben, damit sich die Leute für das Gebäude interessieren und Missverständnisse vermieden werden. In diesem Ort werden Natur, Kultur und Transzendenz vereint. Es scheint einen eigenen Charakter zu besitzen. Ein Gläubiger fühlt sich wohl und trinkt das Wasser seiner Quellen, ein Nichtgläubiger fühlt Fragen über den Sinn des Lebens und des Todes dort beantwortet.
Die Kunst und Architektur des Heiligtums von Arantzazu sollte unbedingt besichtigt werden. Es wird behauptet, dass – obwohl die moderne Kunst nicht immer den Dialog mit dem Stadtbürger herstellt – diese Möglichkeit dort besteht.
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