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Casa Valeria
Hotel3Calle Dr, Rosen 28 Sosua Dominikanische Republik
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127 Bewertungen
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Playa Las Terrenas
Dieser flach abfallende Strand mit seinem feinen Sand liegt direkt an der wenig befahrenen Hauptstraße von Las Terrenas. Es gibt am Strand einige Strandbars, die neben Getränken auch Snacks und Speisen vor allem Meeresfrüchte anbieten. Bis zum frühen Nachmittag kann man die Fischer bei ihrer täglichen Arbeit beobachten und bei ihnen Fangfrisches kaufen, wenn sie erfolgreich waren. Auf der anderen Straßenseite der Hauptstraße befinden sich mehrere Hotels und Restaurantsund ca. 1 km entfernt findet man einige Geschäfte.
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Parque Nacional Los Haitises
Der Nationalpark Los Haitises ist im Nordosten der Dominikanischen Republik gelegen. Er hat eine Größe von 826 qkm, davon wurden etwa 200 qkm im Jahre 1968 unter Schutz gestellt. Später wurde dieses Gebiet in einen Nationalpark umgewandelt und in den Folgejahren immer mehr erweitert.
Los Haitises besteht größtenteils aus Kalksteinen des Tertiärs und ist ein typisches Karstgebiet. Die Landschaft ist stark zerklüftet und es gibt zahlreiche Höhlen. Die Cueva Fun-Fun gilt mit drei Kilometern Länge als die größte Höhle der Dominikanischen Republik, ist aber für Touristen unzugänglich.
Die Vegetation des Nationalparks besteht auf den Hügeln aus Sträuchern und niedrigen Palmenarten. An einigen niedrigen Stellen findet man auch Mahagoni und Kapok. Typische Pflanzen für den Nationalpark sind Bromelien und Orchideen. Entlang der Küste ziehen sich Mangrovenwälder. Zu den dort lebenden Tieren gehören Fledermäuse, sowie zwei seltene endemische Säuger Hispaniolas, der Schlitzrüssler und die Jutia. Auch der seltene Haiti-Bussard hat dort seinen Lebensraum. Im Küstengebiet kann man Möwen, Pelikane, Kormorane und Fregattvögel sehen.
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Antigua Capilla de los Remedios
Die Antigua Capilla de los Remedios ist eine aus dem 16. Jahrhundert stammende Kapelle auf der Las Damas. Sie befindet sich in der Nähe der Casas Reales und wird heutzutage für kulturelle Veranstaltungen genutzt. Auf dem Platz gibt es auch eine Sonnenuhr ("Reloj del sol") von 1753. Von der Kapelle aus hat man einen Blick über die Befestigungsmauern auf den Rio Ozama und zum Kolumbusdenkmal.
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Museo del Larimar
Das Larimar-Museum ist in der Altstadt von Santo Domingo gelegen. Es besteht seit dem 5. September 1996. Die Besucher können sich anhand wissenschaftlicher Fakten und Erklärungen über den blauen Pektoliths oder Larimar informieren. Pektolith besteht aus Kalzium und Sodium und ist auf der Welt weit verbreitet. Das blaue Pektolith wird nur in der Dominikanischen Republik gefunden und zwar im Gebiet Los Chupadreos südwestlich der Stadt Barahona. Das Larimar-Museum ist weltweit das einzige seiner Art.
Das Museum befindet sich in einem kolonialen Gebäude. Im oberen Stockwerk sind die Ausstellungsräume gelegen. Dort hoch führt eine Treppe aus Mahagoniholz mit einem Geländer aus Larimar. Im Erdgeschoss befindet sich ein Museumsladen in dem Schmuck aus Larimar und Bernstein angeboten wird.
Öffnungszeiten:
Montag bis Samstag 8 - 18 Uhr
Sonntag 8 - 14 Uhr
Der Eintritt ist frei.
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Zona Colonial
Declarada Patrimonio de la Humanidad por la UNESCO, la Zona Colonial alberga varias de las primeras edificaciones e instituciones establecidas en el Nuevo Mundo.
Rica en arquitectura y recuerdos de la época colonial: monumentos bien conservados y fortalezas e iglesias donde priman el ladrillo y la piedra en armoniosos arcos y columnas; callejones, calles de piedra, ruinas, y casas de importantes personajes coloniales.
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Faro a Colón
Ursprünglich wurde der Leuchtturm als Begräbnisstätte für Christoph Kolumbus errichtet. Erst später entstanden in seinem Inneren Museen und Ausstellungsräume. Er befindet sich im Ostteil der Stadt Santo Domingo (Santo Domingo Este) an der Strasse Estados Unidos im Ostpark, Stadtteil Villa Duarte.
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Acuario Nacional
Das Nationalaquarium hat dienstags bis sonntags von 9:30 Uhr bis 17:30 Uhr geöffnet. 3000 Tiere 250 verschiedener Arten beherbergt das 1990 eröffnete Freiluftaquarium. Touristen bezahlen ca. 1 € Eintritt.
Von der Innenstadt Santo Domingos erreicht man das Aquarium nach 20 km Fahrt in Richtung Flughafen. Mit dem Taxi zahlt man derzeit (2009) pauschal knapp acht Euro für die einfache Strecke, Busse verkehren selten. Neben dem Aquarium befinden sich auf dem Gelände ein Bistro, Souvenirstände und Toiletten.
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Aeropuerto Internacional de Las Américas
Der Las Américas International Airport - JFPG (AILA) befindet sich nahe Boca Chica. Er ist durch eine Schnellstraße an Santo Domingo angebunden. Der Flughafen besteht seit den 50iger Jahren und ist der größte in der Dominikanischen Republik. Das Passagieraufkommen wird mit rund 3 Millionen Fluggästen pro Jahr beziffert.
Der Flughafen verfügt über 2 Terminals - A und B. Die Start- und Landebahn ist etwa 3.400 Meter lang. Das neue Terminal B kann bis zu vier Boeing 747 gleichzeitig handhaben. Der Las Américas International Airport verfügt über einen langen Zugang zum Ankunftsbereich, der von Geschäften gesäumt wird. Der Aufenthalt auf diesem Zugang, den man zügig verlassen muss, ist verboten. Gegenüber vom Flughafen befinden sich ein Taxistand und ein Busparkplatz.
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Altos de Chavon
Altos de Chavon ist eine Rekonstruktion eines Dorfes im mediterranen Stil, auf einem Felsvorsprung hoch über den Fluss Chavon. Unter den Nachbildungen ist eine Kirche komplett aus Stein erbaut, ein römisch-griechisches Amphitheater und ein Zentrum eines typischen mediterranen Dorfes mit mehreren Kunstgalerien, die mehrere Werke verschiedenster Künstler ausstellen. Die kleine Ortschaft liegt inmitten karibischer Vegetation.
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Basílica Nuestra Señora de La Altagracia
Die Basilika Nuestra Senora de La Altagracia ist schon von weitem an ihrem 80 Meter hohen Rundbogen zu erkennen. Sie wurde am 21. Januar 1971 geweiht und ist hurricanesicher erbaut. In ihrem Innern ist das Original-Bild der Heiligen Madonna von Altagracia zu sehen, es wurde im 16. Jahrhundert von spanischen Soldaten in das Land gebracht. Am 21. Januar ist der Namenstag der heiligen Maria, dann pilgern alljährlich Wallfahrer nach Higuey. Das Glockenspiel der Basilika gilt als das größte des karibischen Raums.
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