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Von Sonntag, 27.04.14 bis Montag, 28.04.14

Domhof

Hotel 3
Bauhof 3 67346 Speyer Deutschland
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Beschreibung Domhof

Hotel Domhof
Das 3 Sterne Superior Hotel Domhof Speyer befindet sich auf erwürdigem Boden und in zentraler Lage. Es steht in unmittelbarer Nachbarschaft des UNESCO- Weltkulturerbes Kaiserdom zu Speyer. Die 49 Zimmer rund um den idyllischen Innenhof mit mediterranem Flair und Loungebereich sind ausgestattet mit einem modernen Bad mit Dusche, Sat,- und Pay-TV, Minibar, Schreibtisch und Klimaanlage (Komfortzimmer). Mit ein paar Schritten erreicht man die angeschlossene Hausbrauerei, in der neben hausgebrauten Bieren sowohl pfälzisch-bayerische Spezialitäten als auch internationale Köstlichkeiten serviert werden. Die sechs Tagungsräume stellen außerdem den idealen Rahmen für Tagungen und Veranstaltungen aller Art dar.

Preiskalender

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Adresse

  • Domhof
  • Bauhof 3
  • 67346Speyer
  • Deutschland
  • Telefon: +49(6232)1329-0
  • Fax:+49(6232)1329-90
  • Offizielle Homepage

Zahlungsart

  • Rechnung an Firma
  • EC/ Maestro
  • American Express
  • Mastercard
  • Visa

Geeignet für

  • Geschäftsleute
  • Singles
  • Große Gruppen

Zimmerausstattung Domhof

  • Badewanne
  • Badezimmer mit Dusche
  • Bügeleisen & -brett
  • Fax
  • Fenster zum Öffnen
  • Fernseher
  • Haartrockner
  • Heizung
  • Klimaanlage
  • Kosmetikspiegel
  • Lärmschutzfenster
  • Minibar
  • Pay-TV
  • Radio
  • Satelliten-TV
  • Schreibtisch
  • Sitzecke
  • Telefon
  • Kabel-TV
  • Internet
  • WLAN im Zimmer
  • Ventilator

Hotelausstattung Domhof

  • Empfangshalle/ Lobby
  • Fahrstuhl
  • Parkplätze/ Parkhaus
  • Garten oder Park
  • Terrasse
  • Haustiere erlaubt
  • Hotelsafe
  • Tagungsräume
  • Nichtraucherzimmer
  • PC mit Internet-Zugang
  • Restaurant
  • Rezeption 24h
  • Rollstuhlgerecht
  • Ruhige Zimmer vorhanden
  • WLAN in der Lobby
  • Zimmerservice
  • Schuhputzservice/ -maschine
  • Allergikerzimmer vorhanden
  • Kinderspielplatz

Sportmöglichkeiten

  • Wanderwege
  • Bowling/ Kegeln
  • Minigolf
  • Reiten
  • Tennishalle

Unterkunftsart

  • Hotel
Bewertungsübersicht
Gesamtbewertung trivago Rating Index™ basierend auf 670 Bewertungen im Internet
86/100

Der tRI™ sammelt verfügbare Bewertungsquellen aus dem Internet, kombiniert diese mit Hilfe eines Algorithmus und bietet so eine zuverlässige und unabhängige Bewertungs-Punktzahl. Erfahren Sie mehr
  • andere Quellen (605) 605 Bewertungen
    83/100
86 von 100 basierend auf 776 Bewertungen
  • Besucherbergwerke 'Weiße Grube' und 'Grube Maria'

    Besucherbergwerke 'Weiße Grube' und 'Grube Maria'

    Die Besucherbergwerke Weiße Grube und Grube Maria findet man in Imsbach. Die erstgenannte gehört zu den ältesten Gruben des Reviers. In erster Linie wurde Kupfererze und im 18. Jahrhundert auch Kobalt abgebaut. Im Jahre 1921 gab es die erste Silberfunde, die leider nicht ausreichend waren. Hauptsächlich war es ein Tagbaubergwerk. Zur zweiten Grube wäre zu sagen, dass zu Beginn der 1770er Jahren der Posthalter Didier Franz aus Kaiserlauten, Schürfungen nach Eisenerze durchführen lies. Nachdem man einiges erschürft hatte beantragte er bei der kaiserlich - österreichische Behörde die Bewilligung um weiterarbeiten zu können. Da die Gewinnung nicht so ergiebig war, wie er sich erhofft hatte, wurde die Grube geschlossen. Im Jahr 1902 erhielt der Bergingenieur Salentiny erneut eine Konzession für die Grube, die in dieser Zeit den Namen Maria bekam. Nach kurzer Zeit kam es in den Besitz der Gewerkschaft Hochfels. Wurde aber dann wieder gesperrt, wegen zu wenig Funde. 1921 bekam die Grube einen neuen Besitzer das Stahlwerk Becker aus Wittlich und die Arbeiten wurden wieder aufgenommen. Weitere Informationen kann man der Homepage entnehmen.
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  • Martinskirche

    Martinskirche

    Die Martinskirche wurde um 1300 als Klosterkirche des Franziskanerordens errichtet. 1976 - 1978 wurde sie komplett renoviert. Die Buntglasfenster wurden von Alois Plummer entworfen, die Orgel mit den 3026 Pfeifen aus dem Jahr 1978/9 stammt von Paul Zimnol. Die Barockdecke ist aus dem 18. Jahrhundert und vor der Kirche findet man eine Statue vom heiligen Nepomuk. Die Höhepunkte der Gemeinde im Jahr sind die Kirchweihe und der Martinsumzug. Die aktuellen Veranstaltungen und Gottesdienste können der Webseite entnommen werden.
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  • Japanischer Garten

    Japanischer Garten

    Der Japanische Garten ist eine kunstvoll gestaltete Naturlandschaft mitten in der Stadt. Vorwiegend wurde er gestaltet aus Wasser, Steinen und Bepflanzung. Er hat eine Fläche von 13600 m und einen oberen sowie einen unteren Teich. Im oberen Teich tummeln sich die Kois, dort steht auch das Teehaus, in dem man Kirschblütentee trinken kann. Am unteren Teich kommt man an einem 10m hohen Wasserfall vorbei. Auf einem Rundgang kann man erkennen, daß es abwechslungsreiche Landschaftsbilder zu sehen gibt, die man auf schmalen Trittwegen begehen kann. An seinem höchsten Punkt kommt man an den tsukiyama Berggarten , er stellt die Hochgebirgsregion der Insel Japan dar. Der Japanische Garten wird betreut von dem Verein "Japanischer Garten.EV". Dieser Verein kümmert sich um die Unterhaltung und die Gestaltung des Japanischen Gartens. Öffnungszeiten 01.04. - 30.04. von 10.00 - 18.00 Uhr 01.05. - 30.09. von 10.00 - 19.00 Uhr 01.10. - 31.10. von 10.00 - 18.00 Uhr Tageskarte für Erwachsene 3.50 Euro Abendkarte ab 17.00 Uhr 2.50 Euro Schüler/Studenten mit Ausweis 2.50 Euro
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  • Freibad Malsch

    Freibad Malsch

    Dies ist das einzige öffentliche Bad in Malsch. Es liegt direkt am Wald und hat 3 Schwimmbecken, eine Rutsche und einen 5m Sprungturm. Es ist sehr naturbezogen mit viel Grün- und Schattenplätzen. Öffnungszeiten: vom Mitte Mai bis Ende Juni 10.00 bis 20.00 Uhr vom Anfang Juli bis Mitte August 9.00 bis 20.30 Uhr vom Mitte August bis Mitte September 10.00 bis 20.00 Uhr An Sonn- und Feiertagen ist das Schwimmbad ab 9.00 Uhr geöffnet.
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  • Stadtmuseum Pforzheim

    Stadtmuseum Pforzheim

    Das Stadtmuseum Pforzheim zeigt die Entwicklung der "neuen Stadt" ab dem 11. Jahrhundert bis zur Zerstörung Pforzheims am 23. Februar 1945. ÖFFNUNGSZEITEN: Dienstag - Donnerstag: 14 bis 17 Uhr Sonntag: 10 bis 17 Uhr An Feiertagen Sonderregelungen EINTRITT: Eintritt frei FÜHRUNGEN: Nach Vereinbarung
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  • Burgruine Gräfenstein

    Burgruine Gräfenstein

    Etwa 2 km östlich des kleinen pfälzischen Ortes Merzalben erhebt sich auf einem Felsplateau die im 12. und 13. Jahrhundert erbaute Burg Gräfenstein, von welcher heute noch die Außenmauern und auch Teile der Gebäude im Burginneren stehen. Eine Besichtigung ist grundsätzlich jeden Tag möglich, ein Eintrittsgeld wird nicht erhoben. Einmal jährlich findet in der Burgruine ein großer Mittelaltermarkt statt.
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