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So, 24.08
Mo, 25.08
Von Sonntag, 24.08.14 bis Montag, 25.08.14

Alte Wurzhütte

Hotel3
Roßkopfweg 1 83727 Spitzingsee Deutschland
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Hotel Alte Wurzhütte

Beschreibung

Adresse

Roßkopfweg 1, 83727, Spitzingsee Deutschland | Auf der Karte anzeigen
Telefon: +49(8026)60680 | Fax:+49(8026)6068100 | Offizielle Homepage

Zahlungsart

  • Rechnung an Firma
  • EC/ Maestro

Top 9 Ausstattungsmerkmale

  • WLAN
  • Parkplätze
  • TV
  • Klimaanl.
  • Terrasse
  • Pool
  • Wellness
  • Hotelbar
  • Safe

Zimmerausstattung

  • Dusche,
  • Fenster zum Öffnen,
  • Heizung,
  • Telefon

Hotelausstattung

  • Parkplätze/ Parkhaus,
  • Terrasse,
  • Tagungsräume,
  • Restaurant,
  • WLAN in der Lobby,
  • Balkon/ Terrasse (Zimmer),
  • Kinderspielplatz

Sportmöglichkeiten

  • Wanderwege,
  • Bootsverleih,
  • Fahrradverleih,
  • Lauf-/ Inline-Skatestrecke,
  • Skifahren,
  • Reiten,
  • Segeln,
  • Surfen,
  • Tennisplatz

Bewertungsübersicht
Gesamtbewertung trivago Rating Index basierend auf 13 Bewertungen im Internet
79/100

Der tRI sammelt verfügbare Bewertungsquellen aus dem Internet, kombiniert diese mit Hilfe eines Algorithmus und bietet so eine zuverlässige und unabhängige Bewertungs-Punktzahl. Erfahren Sie mehr
Bewertungen älter als 5 Jahre Alte Wurzhütte
Bereitgestellt vontrivago
schönes Haus - aber das Essen schrecklich!
Bewertet im Mai 2009 von frangipani123
Waren bei wunderschönem Wetter am Spitzingsee und wollten den Tag in der Alten Wurzhütte gemütlich ausklingen lassen. Das Haus ist schön - die Einrichtung urig, die Bedienung freundlich aber das Essen leider eine KATASTROPHE!!! Wir hatten Ente und Schweinebraten. Für ein bayerisches Lokal keine Exoten und es war einfach nur noch schlecht. Die Sosse bei beiden Gerichten die gleiche und aus dem Päckchen - der Krautsalat ungenießbar und das ...
79 von 100 basierend auf 23 Bewertungen
Spitzingsee

Spitzingsee

Der Spitzingsee ist ein Bergsee und befindet sich 5 km südlich des Schliersees in 1084 m Höhe im Landkreis Miesbach. Der See bedeckt eine Fläche von 33,6 ha, hat eine Länge von 950 m und eine Breite von ca. 300 m. Sein Wasservolumen beträgt 2049000 Kubikmeter und er ist an der tiefsten Stelle ca.16 m tief. Umgeben ist der See von den Schlierseer Bergen, dem Mangfallgebirge und den bayerischen Alpen. Der Ort Spitzingsee befindet sich direkt am Südufer und hat ca. 200 Einwohner. Rund um den See befinden sich Wanderwege, in den Wintermonaten wird das Umland um den See als Skigebiet genutzt. Es besteht aus zwei Teilgebieten, dem Stümpfling-Rosskopf im Südwesten und Taubenstein im Osten des Sees. Beide Skigebiete können mit einer Kabinenumlaufbahn bzw. mit einem Sessellift erreicht werden. Parkmöglichkeiten stehen im Ort Spitzingsee zu Verfügung. Zudem befinden sich Hotels, Gaststätten und Cafes in unmittelbarer Nähe des Sees.

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Friedhofskirche Mariä Schutz

Friedhofskirche Mariä Schutz

Die katholische Friedhofskirche Mariä Schutz befindet sich in der Ortsmitte von Fischbachau direkt hinter der Pfarrkirche Sankt Martin. Die Geschichte der Kirche geht bis in das Jahr 1080 zurück. In dieser Zeit wurde durch die Grundherrin des oberen Leitzachtals, Gräfin Haziga, ein kleines Kloster gegründet, dieses wurde dann den Benediktiner des Klosters Hirsau übertragen. Aufgrund der rauen Lage im oberen Leitzachtal baten die Mönche um eine Verlegung des Klosters, welches 1085 durch den Freisinger Bischof Meginward gewährt wurde. 1087 wurde der Kirchenbau als erste Klosterkirche geweiht. Der Hochaltar mit der Schutzmantelmadonna stammt aus der Zeit um 1550. Alljährlich kann im Altarraum der Kirche das Heilige Grab von Karfreitag bis Ostermontag besichtigt werden. Der zweigeschossige Bühnenaufbau zeigt im unteren Teil das Heilige Grab und darüber das Schreyerner Kreuz. Schöpfer des Grabes sind der Kistler Caspar Auracher und der Maier Johann Baptist Pöhaim, einer Inschrift zufolge entstand das Grab 1786. 1985 wurde die Kirche renoviert, der Kirchturm wurde durch eine Schabetechnik wieder dem Stil des 17. Jahrhunderts angepasst. Die Kirche ist tagsüber geöffnet.

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Klosterstüberl

Klosterstüberl

Die Gaststätte Klosterstüberl befindet sich in der Ortsmitte von Fischbachau neben der katholischen Pfarrkirche. In dem ehemaligen Probsteigebäude befinden sich zudem das Rathaus, die Touristinformation und das Haus des Gastes. Die Gaststätte ist im Westflügel des Hauses untergebracht. Das Klosterstüberl besteht aus einem großen Gastraum der mehrere kleine Nischen besitzt. In den Sommermonaten und bei gutem Wetter ist der Biergarten im Innenhof des Gebäudekomplexes geöffnet. Alle Räumlichkeiten können für Veranstaltungen und Feiern nach Absprache genutzt werden. Auf der Speisekarte werden bayerische Schmankerl, internationale Gerichte, Brotzeiten, Suppen, Salate und Desserts angeboten, für Kinder gibt es spezielle Kindergerichte. Alle Zutaten werden frisch zubereitet und stammen nach Möglichkeit aus der Region. Auf der Getränkekarte können die Gäste u.a. frisch gezapfte Bierspezialitäten bestellen. Es wird durchgehend warme Küche angeboten. In regelmäßigen Abständen finden Musikveranstaltungen in der Gaststätte statt. Parkmöglichkeiten sind rund um das Gebäude vorhanden.

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Taubensteinbahn

Taubensteinbahn

Die Taubensteinbahn ist eine Vierer-Kabinenbahn und befindet sich in unmittelbarer Nähe des Spitzingssees im bayerischen Oberland. Die Talstation liegt direkt am Ufer des Spitzingsees in 1100 Meter Höhe. Gebaut wurde die Bergbahn 1971. Auf einer Strecke von 2500 m wird ein Höhenunterschied von 520 m überwunden. Die Fahrzeit von der Talstation bis zur Bergstation beträgt 12-15 Minuten die Fahrgeschwindigkeit erreicht 3m/s . Die Vierer-Kabinen der Bergbahn sind wetterfest und ganzjährig in Betrieb. Es können bis zu 800 Personen in der Stunde in beiden Richtungen befördert werden. Die Bergstation befindet sich in auf 1600 m Höhe unterhalb des Taubensteingipfels und bildet den Ausgangspunkt für zahlreiche Wanderungen rund um den Taubenstein. Zudem befindet sich neben der Bergstation eine Gaststätte. Die Betriebszeiten und Wetterinformationen werden über die Hompage der Bergbahn bekanntgegeben. An der Talstation stehen kostenlose Parkplätze zur Verfügung.

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Sankt Sixtus Kirche

Sankt Sixtus Kirche

Die Sankt Sixtus Kirche wurde zwischen 1712 und 1715 erbaut nachdem die die mittelalterliche Vorgängerkirche zu klein geworden war. Patron der Kirche ist der Heilige Sixtus. Der Künstler Johann Baptist Zimmermann schuf den Marienaltar und arbeitete am Entwurf des Hochaltares. In seinen Arbeiten zeigt er das Leben und Sterben des Patrons. Einige Ausstattungsstücke aus der vorherigen alten Kirche sind erhalten geblieben und fanden in der neue Kirche Platz. Die Thronfigur des Heiligen Sixtus aus der Zeit zwischen Spätgotik und Renaissance, der Gnadenstuhl von Erasmus Grasser aus dem Jahr 1480 und das Schutzmantelbild von Jan Pollak aus dem Jahr 1494 sind noch heute in der Kirche zu sehen. Der Metall-Lüster im Innenraum der Kirche ist ein Geschenk des Prinzen Arnulf von Wittelsbach.

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Sankt Martin

Sankt Martin

Die romanische Basilika wurde zwischen 1096 bis 1100 erbaut und dem heiligen Martin geweiht. Um 1730 wurde sie von den Schülern der Wessobrunner Schule mit Bildern, Deckenmalereien und Stuckarbeiten ausgestattet. Mit 87 Bildfeldern des Ingolstädter Meisters Melchior Puchner werden 3 Themen in den Gewölben und Wänden dargestellt. Im nördlichen Seitenschiff Bilder aus dem Leben des heiligen Benedikt, im Mittelschift die Tugenden des heiligen Martin und im Mittelpunkt das Leben der Gottesmutter Maria. Neben den Gottesdiensten werden auch andere kirchliche Veranstaltungen in der Pfarrkirche durchgeführt.

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