-
Cathédrale de Saint-Pierre
Die ursprüngliche Kathedrale von Saint-Pierre aus dem Jahre 1690 brannte im Feuer von 1902 bis auf die Grundmauern nieder. Sie wurde 1905 in zweijähriger Bauzeit am gleichen Ort aus Stein wieder errichtet. Der Baustil erinnerte an Kirchen im Baskenland, da viele Einwanderer von dort kamen. Im Inneren zeichnet sich die Kirche durch obere Galerien und Buntglasfenster aus, die von General Charles de Gaulle bei seinem Besuch im Jahre 1967 gestiftet wurden. Der Kirchturm aus elsässischem Sandstein wurde erst 1975 hinzugefügt.
mehr
weniger
-
Le Monument des Marins
Das Seefahrerdenkmal wurde am 20. Juni 1964 zu Gedenken der verschwundenen Seefahrer eingeweiht. Es besteht aus einem schrägen Sockel aus Steinen, über die Stufen zur Seefahrerskulptur mit einem Holzruder in der Hand führen. Beidseitig wurden Gedenktafeln mit den Namen der Vermissten angebracht. Am Denkmal werden regelmäßig Blumenkränze niedergelegt.
mehr
weniger
-
Saint George's Anglican Church and Graveyard
Sankt Georg ist eine Steinkirche, die zwischen 1785 und 1791 im gotischen Renaissance Stil errichtet wurde. An die Kirche wurde anschließend ein Friedhof angeschlossen. 1853 fügte man die Kanzel und die Sakristei hinzu.
1888 wurde der Holzturm durch einen steinernen Turm ersetzt. Im Inneren befinden sich Buntglasfenster. Der Friedhof verfügt über frühe Gräber aus Sandstein und Kalk. Seit einigen Jahren wird die Kirche renoviert und es finden auch Ausstellungen in ihr statt.
mehr
weniger
-
Port of Sydney
Der Hafen von Sydney verfügt über einen Fracht- und einen Ölhafen sowie einen Kreuzfahrtterminal. Dieser beherbergt den für jedermann zugänglichen Joan Harriss Cruise Pavilion, wo sich die Touristeninformation, ein Internetcafé, ein Indoor-Markt, Snackbars und Souvenirläden befinden.
Vor dem Pavillion steht eine riesige Geige, die das Symbol der Stadt Sydney ist.
.
mehr
weniger
-
Cabot Trail
Der Cabot Trail ist eine Ringstraße auf Cape Breton Island .Er wird als eine der landschaftlich schönsten Highways in Noramerika bezeichnet.
Die etwa 300 Kilometer lange Wegführung ist mit eigenen Straßenschildern und Informationstafeln gekennzeichnet.
Von seinem Beginn im ländlichen Margaree Valley in Cheticamp an, führt er an der Nordküste des Cape Breton vorbei bis nach Igonish. Die Straßenführung folgt hunderte von Metern über der Brandung den Windungen der Küstenberge und erlaubt Blicke zu den ins Meer stürzenden Landzungen des Golf von St. Lorenz.
Der Cape Breton Highlands National Park wird gestreift und kann für Abstecher genutzt werden. Sehenswerte Orte sind Cape Smokey, Ingonish, White Point, Cape North, Meat Cove ,Pleasant Bay und Cheticamp. Besondere Aussichtspunkte und sehenswerte historische Orte und Gebäude sind ausgeschildert. Für Wohnmobile ist die Strecke geeignet.
mehr
weniger
-
Halifax International Airport
Der Halifax Robert L. Stanfield International Airport liegt in Enfield, Nova Scotia, Kanada und trägt das IATA-Kürzel YHZ. Die Innenstadt von Halifax ist etwa 36 km entfernt. Man erreicht den Flughafen entweder über den Highway 102, mit einem Taxi für C$ 53 oder mit dem Airporter. Hierbei handelt es sich um einen Kleinbus, der den Flughafen mit den Hotels Downtown verbindet. Pro Fahrt zahlt man hier C$ 18.
Fast unmittelbar am Terminal gibt es Parkplätze für Lang- und Kurzzeit.
Wer in andere Städte der Provinz Nova Scotia reisen möchte, kann auch einen der Buslinien wie z.B. Acadian Lines nehmen. Diese halten ebenfalls am Flughafen.
Im Jahr 2006 wurden etwa 3,4 Millionen Passagiere hier abgefertigt, was YHZ zum größten Flughafen in Atlantic Canada macht. Ca. 25 Airlines fliegen den Flughafen an.
YHZ besteht aus nur einem Terminal. Hier gibt es einige Läden, die zum Shoppen einladen. Es gibt viele Möglichkeiten, um Hunger und Durst zu stillen: z.B. bei Starbucks, Tim Hortons, Burger King, beim Maritime Ale House uvm. Für Besucher werden Airporttouren angeboten und es gibt auch eine Besucherterrasse.
mehr
weniger
-
Alexander Keith's Brewery
Die Brauerei von Alexander Keith's ist eine der ältesten in Nordamerika. Bei einer Besichtigung kann man lernen, wie das bekannte Bier hergestellt wird. Um das Ganze authentisch zu machen, schlüpfen Schauspieler in Kostüme aus dem Jahr 1863, als die Brauerei eröffnet wurde.
Die Brauerei ist behindertengerecht und es gibt einen Souvenirshop. Es gibt zudem einen Familien- und einen Gruppenpreis.
Öffnungszeiten:
Mai: So-Do 12-17 Uhr, Fr-Sa 12-20 Uhr
Juni-Oktober: Mo-Sa 12-20 Uhr, So 12-17 Uhr
November-April: Fr 17-20 Uhr, Sa 12-20 Uhr, So 12-17 Uhr
mehr
weniger
-
Saint Marys Cathedral Basilica
Die Saint Mary's Cathedral Basilica ist eine katholische Kathedrale in der Innenstadt von Halifax. Die Fassade und der Turm sind gänzlich aus Granit gefertigt worden. Die Vorderfront ist von drei Buntglas-Rosetten geprägt, wobei die mittlere die beiden anderen in ihrer Größe überragt. Saint Martin in the Fields in London diente dem Architekten als Vorbild. Die Erbauung zog sich von 1820 bis 1899 hin. Unter Papst Pius XII wurde die Kathedrale 1950 zur Basilika.
mehr
weniger
-
The Economy Shoe Shop
Bei dem Economy Shoe Shop handelt es sich um eine Mischung aus einem Café, einer Bar und einem Restaurant inmitten der Innenstadt von Halifax. Es ist ein Treffpunkt für Leute aller Altersklassen.
Neben Salaten, Pizza, diversen Vorspeisen und vielem anderen bekommt man hier auch Cocktails. Sehr bekannt sind die Nachos mit Käse.
Erreichen kann man das Café am besten mit dem Bus, der an der Barrington Street hält, einer Parallelstraße zur Argyle Street, da es in der Innenstadt nur wenige Parkplätze gibt.
Das Restaurant ist gerade am Wochenende gut besucht, so dass man mit Wartezeiten rechnen sollte.
mehr
weniger
-
Downtown Halifax
Downtown Halifax ist das zentralste Viertel der gleichnamigen kanadischen Stadt Halifax. In diesem Bezirk findet man viele der geschichtsträchtigen Bauten, die heute noch von der Regierung, Hotels oder gastronomischen Einrichtungen genutzt werden. So kann man hier etwa den Hafen, das Neptune Theater, die St. Matthew's Church oder auch ein Brauereigebäude aus dem Jahr 1820 sehen. Einige der Hotels der Innenstadt sind das Prince George, das Westin Nova Scotia oder das Delta Barrington. Die Halifax Townclock sowie der Zitadellen-Hügel, von dem man eine Aussicht auf die Stadt hat, sollten bei einem Aufenthalt besucht werden. Sofern man den Trubel der pulsierenden Stadt entkommen möchte, kann man dazu in den Stadtpark (Halifax Common Park) gehen oder sich an der Hafenpromenade in ein Café mit Blick auf vorbeifahrende Schiffe setzen.
mehr
weniger
|