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Die Tenne
Die Tenne ist ein rustikales Restaurant in Potsdam. Hier werden regionale Gerichte serviert, wie zum Beispiel eine Märkische Bauernroulade oder ein Havelzanderfilet. Auch Süßspeisen und Gerichte für kleine Gäste finden auf der Karte Platz.
In unregelmäßigen Abständen finden bestimmte Thementage und Aktionen statt. Genaue Informationen darüber und zu den Öffnungszeiten können der Homepage entnommen werden.
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ITB - Berlin
Die Internationale Tourismus-Börse in Berlin (ITB Berlin) ist die größte Reisemesse der Welt. Um die 11.000 Aussteller nehmen teil auf eine Gesamtfläche von 160.000 qm. Die Geschichte der Messe datiert aus dem Jahre 1966, wo sie erstmals mit 9 Ausstellern stattfand.
Die ITB Berlin findet jährlich im März an 5 Tagen statt, wovon die ersten drei Werktage nur dem Fachpublikum vorbehalten sind. In diesen Tagen setzt die Messe um die fünf Milliarden an Aufträgen um. Seit 2008 gibt es auch eine ITB für den asiatischen Raum (ITB Asia), die ebenfalls von der Messe Berlin an wechselnden Orten veranstaltet wird.
Das Wochenende ist für private Besucher freigegeben und hat von 10-18 Uhr geöffnet.
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Haus des Rundfunks
Das Haus des Rundfunks befindet sich in der Nähe des Berliner Funkturms und beherbergt seit 2003 die Rundfunkanstalt rbb.
Der Bau des Gebäudes mit dem Grundriss eines abgerundeten Dreiecks wurde 1929 begonnen und am 22. Januar 1931 wurde das Haus noch vor Fertigstellung des großen Sendesaales, der erst 1933 bezugsfertig war, eingeweiht.
Neben den Büros, Verwaltungs- und Versorgungsräumen und den Studios für die Produktion von Hörfunkprogrammen gibt es zwei Sendesäle im Haus, die auch für Konzertveranstaltungen geeignet sind und von Zeit zu Zeit auch dafür genutzt werden.
Das Haus des Rundfunks kann nach terminlicher Absprache besichtigt werden und es werden Führungen angeboten.
Vor dem Haus des Rundfunks halten mehrere Buslinien mit den Fahrzielen Zentraler Omnibusbahnhof und Messe / ICC. Der nächstgelegene S-Bahnhof ist der ehemalige Bahnhof Witzleben, der heute den Namen Messe Nord / ICC trägt. Parkmöglichkeiten gibt es am Messegelände und beim Kongresszentrum auf der anderen Straßenseite der Masurenallee.
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IFA - Internationale Funkausstellung
Was 1924 mit einer Halle, 242 Ausstellern und 180.000 Besuchern als "Große Deutsche Funk-Ausstellung" begann hat sich im Laufe der Jahre zur größten Elektronik-Verbraucher-Messe der Welt entwickelt.
Die IFA, wie die internationale Funkausstellung auch abgekürzt wird, hatte im Lauf der Jahre immer wieder besondere Highlights zu bieten. So hielt 1930 kein geringerer als Albert Einstein die Eröffnungsrede, Willy Brandt drückte hier 1967 den berühmten "roten Knopf", der Farbe ins Fernsehprogramm brachte, und im Laufe der Jahre wurden immer wieder weitere technische Errungenschaften den interessierten Verbrauchern und Fachbesuchern vorgestellt. Die Funkausstellung fand dann vom 1924 bis 1939 zunächst jährlich in Berlin, nach dem Krieg dann erstmalig 1950 wieder diesmal in Düsseldorf und ab 1953 dann im Zweijahresrhythmus statt. Drei Mal war Düsseldorf, zwei mal Frankfurt und dann ab 1961 wieder Berlin die Gastgeberstadt. 2005 gab es mit 1202 Ausstellern aus 40 Ländern eine neue Rekordbeteiligung und auch die Ausstellungsfläche von inzwischen 160.000 qm kann sich sehen lassen. Ab 2006 wird diese wichtige Messe nun jährlich stattfinden und erwartet rund 250.000 interessierte Besucher.
Die IFA 2006 ist vom 01. bis 06. September 2006 jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Tagesskarten zum Preis von 13,- € (erm. 9,50 €) sind an allen Eingängen zum Messegelände und im Eingangsfoyer des ICC (Eingang Kantstraße) erhältlich. Kinder bis 6 Jahre kommen gratis rein. Für Fachbesucher gibt es spezielle Tagesausweise zum Preis von 32,- € (2 Tage 48,- €). Im Vorverkauf über das Internet werden Tickets zu besonderen Vorverkaufspreisen angeboten.
Das Messegelände kann mit den U-Bahnen der Line U2 (Kaiserdamm), den S-Bahnlinien S5 und S75 (Messe Süd), S7 und S9 (Westkreuz), S41, S42, S45, S46 und S47 (Messe Nord ICC oder Westkreuz) und den Bussen der Linien X34, X49, 104, 139 und 149 (Messedamm/ZOB/ICC) erreicht werden. Für Autofahrer stehen 5000 Parkplätze zur Verfügung.
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Messegelände
Bereits im Jahre 1822 fasste die preußische Regierung einzelne Märkte und Messen zur ersten Berliner Gewerbeausstellung im Gewerbehaus in der Klosterstraße zusammen. Dies war die erste organisierte Durchführung einer Messe in Berlin. Die Stadt spezialisierte sich zunehmend auf Fachausstellungen, deren erste 1874 die "Messe der Bau- und Möbelindustrie" war.
Erstmalig am heutigen Standort - damals noch auf dem Parkplatz gegenüber dem ICC - entstand 1914 ein dreischiffiger Stahlskelettbau mit einer Grundfläche von 13.800 qm. Die Wahl fiel auf diesen Standort, weil der Bau des S-Bahnhofs Witzleben hier 1913 begonnen wurde und damit das Messegelände gut zu erreichen war. 1924 wurde zur Ausrichtung der ersten Funkausstellung eine neue große Halle gebaut.
Neben der Funkausstellung, auf der der Funkturm erstmalig der Öffentlichkeit übergeben wurde, fand ab 1926 mit der Grünen Woche eine weitere traditionsreiche Messe in Berlin statt, zu der 1928 noch die Internationale Luftfahrtausstellung dazukam. Trotz eines großen Brandes, der 1935 die hölzerne Funkhalle zerstörte und weitere Hallen sowie den Funkturm beschädigte, wurde der Messestandort Berlin immer größer. Im zweiten Weltkrieg wurde das Messegelände samt der 1935 entstandenen Deutschlandhalle nahezu vollständig zerstört und der Funkturm schwer beschädigt. Aber schon 1947 fanden unter dem Funkturm wieder Ausstellungen und Messen statt.
Heute verfügt die Messe Berlin über rund 160.000 qm Hallenfläche und kann daneben das ICC noch nutzen, dass mit dem Messegelände über eine Straßenbrücke verbunden ist.
Wichtigste Messen sind heute die Grüne Woche, die Internationale Funkausstellung (IFA) und die internationale Tourismusbörse (ITB). Nähere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen, Öffnungszeiten und Preise sind von Messe zu Messe unterschiedlich und daher der Homepage der Messegesellschaft zu entnehmen.
Das Messegelände kann mit den U-Bahnen der Line U2 (Kaiserdamm), den S-Bahnlinien S5 und S75 (Messe Süd), S7 und S9 (Westkreuz), S41, S42, S45, S46 und S47 (Messe Nord ICC oder Westkreuz) und den Bussen der Linien X34, X49, 104, 139 und 149 (Messedamm/ZOB/ICC) erreicht werden. Für Autofahrer stehen 5000 Parkplätze zur Verfügung.
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Schnitzelei
Auf Schnitzel spezialisierte Dependence des Nola am Weinbergspark, direkt an der Spree. Ein Restaurant, in dem das Schnitzel in unterschiedlichster Form (bis hin zum vegetarischen) genossen werden kann.
Öffnungszeiten:
Montag bis Samstag 16.00 bis 24.00 Uhr
Sonntag 10.00 bis 24.00 Uhr
Akzeptierte Kreditkarten: Visa, EuroCard/MasterCard, EC-Karte
Das Restaurant ist rollstuhlgeeignet.
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Internationale Grüne Woche
Bei der Internationalen Grünen Woche handelt es sich um die weltgrößte Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau auf dem Messegelände Berlin. Sie wurde 1926 gegründet und gilt heute als Traditionsveranstaltung, in welcher im Rahmen der Präsentation insbesondere Produkte wie Obst, Gemüse, Fisch, Fleisch sowie Molkereiprodukte einen Platz einnehmen. Darüber hinaus gibt es aber auch ein Angebot an Wein, Bier und Spirituosen und internationalen Speisen und Getränken.
Zudem bietet die Internationale Woche ein Rahmenprogramm mit mehr als 300 Symposien, Seminaren, Kongressen und Ausschusssitzungen.
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Rathaus Charlottenburg
Das Rathaus Charlottenburg in Berlin-Wilmersdorf wurde von den Architekten Reinhardt und Süßenguth zu einem Monumentalbau in den Jahren 1899 bis 1905 erbaut.
Den Erweiterungsbau in den Jahren 1911 bis 1916 baute Heinrich Seeling für die Sparkasse mit einem 89 Meter hohen Turm und heute ist dort eine Stadt-Bibliothek. Die Fassade zieren Figuren verschiedener Handwerkszünfte.
Da durch den Zweiten Weltkrieg an dem Rathaus sehr viel zerstört wurde, hat der Architekt Hans Günther im Laufe von fünf Jahren das Rathaus wieder aufgebaut und es wurde 1952 wieder eröffnet.
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Sommergarten am Funkturm
Der sogenannte Sommergarten am Funkturm ist ein Gartendenkmal und befindet sich auf dem ICC Messegelände Masurenallee unter dem Funkturm.
Er wurde im Zuge des Entwurfs für ein Messegelände geplant und 1932 anlässlich der Ausstellung "Sonne, Luft und Haus für alle" in Form eines Terrassengartens mit Spielplatz angelegt. Die ovale 300 x 170 m große Anlage wurde von einem Ring aus Säulenpappeln umschlossen. Außerdem wurden hier zahlreiche Ausstellungspavillons und Musterhäuser namhafter Architekten eingegliedert. Später wurde das Gartengelände für Gartenbauausstellungen und Blumenschauen genutzt.
Nach 1945 kam der Name Sommergarten auf, 1950 wurde das Marshallhaus, 1957 das Palais am Funkturm mit Wasserbecken gebaut und in den 80er Jarhen Skulpturen aufgestellt.
Vor allem während der Internationalen Funkausstellung IFA ist der Sommergarten ein Veranstaltungsort für Fernsehaufzeichnungen und andere Freiluft-Veranstaltungen.
Zu erreichen mit S-Bahn bis Messe Nord/ICC, U2 bis Kaiserdamm oder Bussen bis Messedamm/ZOB/ICC.
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Grunewald Forst
Der Grunewald in Berlin ist das größte Waldgebiet im ehemaligen Westteil der Stadt. Er befindet sich zwischen der Havel und der Seenkette, zu der zum Beispiel der Wannsee und der Nikolassee gehören.
Es gibt zahlreiche Rad- und Wanderwege. Die Stadtautobahn Avus führt mitten durch den Grunewald und es gibt einen S-Bahnhof gleichen Namens. Im Herbst ist der Grunewald ein beliebtes Ziel von Pilzsammlern.
In ihm befindet sich auch die Halbinsel Schildhorn mit dem Denkmal des Slawenherzogs Jaczo, der Grunewaldturm auf dem Karlsberg, der Teufelssee und der Teufelsberg, der auch gerne von Gleitschirmfliegern genutzt wird.
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