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Romantikhotel Stafler
Hotel4Brennerstraße 10 39040 Sterzing Italien
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Bewertungen Romantikhotel Stafler
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Rundwanderweg Fügen nach Hochfügen
Der Rundwanderweg Fügen nach Hochfügen beginnt und endet in Fügen bei der Spieljochbahn. Man hat hier die Möglichkeit, mit dem Bus nach Hochfügen zu fahren und den Wanderweg mit mehreren Kilometern Schotterstraße, die in Serpentinen durch den Wald nach oben führt, zu beginnen. Der beliebtere Weg ist jedoch der, mit der Kabinen-Spieljochbahn bis zur Bergstation zu fahren und von dort aus nach Hochfügen zu wandern. In Hochfügen besteigt man den Bus, der in etwa 30-minütiger Fahrt zurück zur Spieljochbahn (oder zum Fügener Bahnhof) fährt.
Der Wanderweg führt über 140 Höhenmeter zunächst zum Gipfelkreuz des Spieljochs auf 1920 Meter. Der weitere Weg geht mehrere Kilometer entlang des Berggrates und erfordert Bergausrüstung und Trittsicherheit. Diese Wanderung führt in den Monaten Juni und Juli entlang großer Alpenrosenfelder. Der Weg führt an der Geolsalm vorbei durch ein Steinfeld zur Gartalm am sogenannten Hochleger innerhalb von Almwiesen unterhalb der Felsen. Von hier geht man über den Loassattel und erreicht ein Hochmoor - ähnliches Gebiet um die Maschentalalm. Der Schotterweg führt nach Hochfügen. Insgesamt sind auf 12,8 Kilometern etwa 940 Höhenmeter zu bewältigen.
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Ultener Urlärchen
Bei St. Gertraud auf 1430 Metern Meereshöhe stehen am Rand eines Bannwaldes drei Lärchen, die als die Urlärchen von Ulten bezeichnet werden. Diese drei Bäume sind zwischen 1950-2050 Jahre alt und gelten als die ältesten Nadelbäume Europas.
Der dickste der drei Bäume hat einen Umfang von 8,34 Meter, der höchste von ihnen ist 36,5 Meter hoch. Sie sind z. T. ausghöhlt, haben Wucherungen oder sind geborsten. Doch alle treiben neues Grün.
Bei einer der Lärchen, die 1930 umgestürzt war, hatte man 2160 Jahresringe gezählt.
Um die drei Bäume ranken sich zahlreiche Legenden.
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Val d'Ultimo
Das Ultental ist ca. 40 km lang und zieht sich von Lana bis zu den Gletschern im südlichen Teil des Nationalparks Stilfser Joch. Der Name Ultental kommt von "de Ultimo", was "das Letzte" heißt. Bis 1907 war das wegen seines Holzreichtums geschätzte Tal verkehrstechnisch von der Außenwelt abgeschnitten. Erst zu der Zeit wurde eine Straße erbaut, die sich an die Berghänge schmiegt.
Im Ultental gibt es noch viele erhaltene alte Bauernhöfe mit Eigenproduktion.
Der letzte Ort vor den Bergen ist St. Gertraud, Ausgangspunkt für eine Wanderung zum Weißbrunner See und für Gipfeltouren.
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ArcheoParc
Den ArcheoParc Schnals findet man im Schnalstal, in der Ortschaft Unser Frau (Madonna) auf 1.500 m Meereshöhe. Er besteht aus einem Museum und einem Freigelände, welche sich mit Ötzi beschäftigen, dem Mann aus dem Eis, den man 1991 am Hauslabjoch in den Ötztaler Alpen oberhalb des Niederjochferner in 3210 m Höhe fand.
ArcheoParc nennt sich Südtirols erstes archäologisches Aktivmuseum. Hier kann man die nachgestellte Landschaft des Tisentals besichtigen, hinter dessen Berggrat die Eismumie entdeckt wurde. Jungsteinzeitliche Hausrekonstruktionen nach archäologischen Grabungsbefunden sollen einen Eindruck vom Leben unserer Vorfahren vermitteln.
Von April bis November finden täglich Mitmach-Angebote statt, bei denen man wie in der Jungsteinzeit leben und arbeiten kann.
Öffnungszeiten:
1. April bis 14. Juli - täglich außer Montag von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr
15. Juli bis 31. August - täglich von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr (kein Ruhetag)
1. September bis 2. November - täglich außer Montag von 10.00 Uhr - 18.00 Uhr
Das Museum und das Freigelände sind behindertengerecht gestaltet.
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Museo provinciale del vino
Das Museum führt in die Technik und Geschichte des Weinbaus in Südtirol ein und vermittelt einen Eindruck der Bedeutung des Weines für die Volkskultur in der Region. Informiert wird über Arbeitsgeräte, Weinhandel aber auch über Heiligengestalten, die in Verbindung mit dem Winzerhandwerk stehen.
Öffnungszeiten:
1. April - 11. November
Di-Sa 10-17
So + Feiertage 10-12
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Biotopo Lago di Caldaro
Der Kalterer See befindet sich in mitten Südtiroler Weinberge. Der See ist durch seine Lage der wärmste Alpensee und am Ufer befinden sich Palmen. Im Sommer wird er als Badesee genutzt, wobei sich am Ufer auch ein Freibad befindet, welches man als Badegast nutzen kann. Der See ist 1,8 km lang und 0,9 km breit. Die tiefste Stelle ist 4 Meter. Man hat die Möglichkeit Wassersport zu betreiben, wobei Motorboote verboten sind. Am Rande des Sees findet man mehrere gastronomische Einrichtungen und Parkplätze.
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Stuibenfall
Am Weg zwischen Umhausen und seinem Teilort Niederthai stürzt der Horlachbach über 159 m und zwei Steilstufen hinab in das Ötztal. Die meterhohen Wasserfahnen gaben dem Wasserfall den Namen Stuibenfall. Der Auto- bzw. Motorradfahrer kann an einer Aussichtsplattform den Blick auf den Fall geniessen. Von dort geht der Blick auf den, je nach Wetter, vorhandenen Regenbogen, sowie auf die natürliche Steinbrücke über dem Gebirgsbach. Der Wanderer kommt dem Fall wesentlich näher. Er hat zum einen fünf Aussichtsplattformen für den Blick auf den Wasserfall, zum anderen eine fixierte Hängebrücke im oberen Bereich für den Weg quasi über den Fall. Die Erlebniswanderung dauert ca. 90 Minuten und ist auch für Kinder geeignet. Im Sommer gibt es geführte Laternenwanderungen zum beleuchteten Wasserfall (jeden Mittwoch ab 20.30 Uhr). Start in Umhausen bzw. in Niederthai.
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Parco Naturale delle Dolomiti d'Ampezzo
Der "Parco Naturale delle Dolomiti d'Ampezzo" wurde 1990 gegründet und erstreckt sich über eine Fläche von 11.000 Hektar nördlich von Cortina. Gemeinsam mit dem angrenzenden Naturpark Fanes-Sennes-Braies umfasst er ein Gebiet von ungefähr 37.000 Hektar Größe.
In diesem Naturpark leben zahlreiche Tiere, darunter Gemsen, Hirsche, Steinböcke und Murmeltiere, aber auch so seltene Vögel wie Goldadler, Auerhahn und Steinhuhn. Es wurden sogar ein Braunbär und ein Lämmergeier gesichtet. Zur Flora gehören neben vielen über hundertjährigen Fichten auch Lärchen, Zirbelkiefern und weitere Baum-, Strauch- und Grasarten. Der Naturpark ist das ganze Jahr über geöffnet und kann auch in Begleitung der Bergführer der Guide Alpine besichtigt werden.
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La latteria Tre Cime
Die Schaukäserei bietet einen Einblick in die Herstellung von Käse und die Milchverarbeitung im Allgemeinen. Neben dem Besuch des Museums kann auch die Produktion besichtigt werden. Die hier hergestellten Käsespezialitäten können natürlich auch verkostet werden und stehen im hauseigenen Shop zum Verkauf.
Öffnungszeiten:
Di-Sa: 08.00 - 18.00
So: 10.00 - 17.00
Montag Ruhetag
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Grawand
Die Grawand ist eine Bergspitze in den Ötztaler Alpen mit einer Höhe von 3.251 m ü.d.M. Außerdem befindet sich hier die Bergstation der Schnalstaler Gletscherbahnen, die bereits seit 1975 existiert. Neben der Bergstation steht das Hotel Grawand mit dem höchsten Hallenbad der Alpen.
Dank des Gletschers an der Grawand gilt dieses Massiv als Ganzjahresskigebiet, welches zur Ortler Skiarena gehört.
Die Liftanlage umfasst 4 Schlepplifte, 7 Sessellifte und eine Gondel. Die Abfahrtsstrecken bestehen aus insgesamt 8 km blauen (leichten), 11 km roten (mittelschweren) und 16 km schwarzen (schweren) Pistenkilometern.
Von der Bergstation Grawand werden geführte Wanderungen von ca. 2,5 Stunden mit Bergführern zur Fundstelle des Ötzi am Tisenjoch durchgeführt.
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