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Helga Trefaldighets Kyrka
Die Heilige Dreifaltigkeitskirche wurde bereits 1302 eingeweiht. Sie ist eine Ziegelkirche mit einem kantigen Kirchturm. Die Gemälde im Inneren stammen noch aus dem 15. Jahrhundert. Dazu zählt auch das Gemälde "Treffen zwischen Maria und Elisabeth". Mit dem Bau der Kathedrale von Uppsala verlor die Heilige Dreifaltigkeitskirche an Bedeutung.
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Uppsala centrum
Uppsala centrum ist ein Stadtteil in Uppsala. Er befindet sich östlich vom Fyrisån und westlich der Eisenbahn. Im Zentrum befinden sich neben der Fußgängerzone auch historische Gebäude. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen das Uppsala Stadsteater, Stora torget, Dragarbrunnsgatan und Kungsgatan. Auch das Stadthaus befindet sich dort und zum Shoppen gibt es das Ahlens Einkaufszentrum.
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Wadköping Friluftsmuseum
Das Freiluftmuseum besteht aus Häusern (unter anderem Wohnungen, Theater- und Ausstellungsräume, Museen, Werkstätten, Läden, Café, Bäckerei, Kaufladen, Antiquariat, Friseursalon) und Höfen die mitten in Örebro gestanden haben und die man hierher gebracht hat. Es liegt im Stadtpark am Ufer des Svartån.
Mitten durch das Museumsdorf verläuft eine Straße, wobei die eine Seite mit ihren kleinen roten Häusern die Besiedelung des 17., 18. und frühen 19. Jahrhunderts darstellt. Die andere Seite schildert das Stadtmilieu von Örebro nach dem großen Brand im Jahre 1854.
Zudem finden Ausstellungen und Events, wie Opernaufführungen, Seminare und Vorlesungen statt.
Das Museum ist ganzjährig geöffnet, der Eintritt ist frei, wobei für einige Events Eintritt verlangt wird.
Öffnungszeiten:
Mai bis August: Dienstag bis Sonntag 11.00 bis 17.00 Uhr.
Das Café ist täglich von 10.00 bis 20.00 Uhr geöffnet.
September bis April: Dienstag bis Sonntag 11.00 bis 16.00 Uhr.
Das Café ist täglich von 11.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.
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Babar
Örebros „Spybar“ liegt zentral am Stortorget („Grosser Platz“) und zieht gemischtes Publikum an, das oft draußen anstehen muss. Die Bar ist rechteckig und von Barstühlen umrahmt. Das Lokal ist in modernem Stil gehalten, hat eine Tanzfläche und eine obere Etage.
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Pershyttan
Pershyttan liegt etwa 5 km südlich von Nora und ist ein ganzes Dorf unter Denkmalschutz. Das alte Dorf umfaßt die nahezu 600 Jahre alten Gruben von Slihälle, Skägge und Lockgruvan. Sie waren bis 1909 in Betrieb. Beim Rundgang, für den man sich schon einige Stunden vormerken sollte, findet man riesige wasserbetriebene Holzräder, eine unüblich Kraftübertragung mittels Holzkonstruktion, Schmelzhütten, Abraumhalden, verlassene Stollen, aber auch einige alte Wohnhäuser. Die alte Dorfstruktur läßt sich noch gut erkennen.
Dem Dorf wurde als Kulturerbestätte 1993 die internationalen Auszeichnung "Erbe Nostra" verliehen.
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Linköpings domkyrka
Die zentrale Kirche des Linköping Stiftes ist die Domkirche. Bereits im Jahre 800 befand sich eine Kirche auf dem Platz, die im Laufe der Zeit vielfach aus- und umgebaut wurde. Einige Jahre, am Ende des 19. Jahrhunderts, war der 109 m hohe Kirchturm das höchste Gebäude Schwedens.
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Botaniska Trädgården i Visby
Der Botanische Garten in Visby wurde 1855 angelegt. Nach Umbauten in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts und zuletzt 2002 bis 2005 sieht man die heutige Form. Ursprünglich gab es hier eher Früchte, Gemüse und Kräuter, heute gibt es neben einem Kräutergarten, exotische Blumen und Bäume.
Gotland ist die wärmste Zone in Schweden und abseits vom Meer hinter Mauern herrscht ein warmes Klima und hier gedeihen Walnussbäume, Magnolien, Feigen und vieles mehr zwischen einigen mittelalterlichen Ruinen.
Der Botanische Garten ist rund um die Uhr geöffnet und der Eintritt ist frei.
Parkplätze gibt es direkt am Park.
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Gotlands Museum
Ein Hauptgrund, Visby zu besuchen, wenn man an Skandinavische Geschichte interessiert ist, ist Gotlands Fornsal, das ein Teil des Landesmuseums Gotlands ist. Dort gibt es Ausstellungen im Erdgeschoss über die berühmten Bildsteine der Eisenzeit, wie Wikingersteine, aber mit Bildern statt Runen, die eine Geschichte erzählen. Sie erzählen über Religion, Abenteuer und das Leben zu Hause, manche beinhalten faszinierende Wirbelsymbole.
Das Museum hat auch eine Ausstellung über das Leben der Wikinger, dort werden Werkzeuge, Reiterwerkzeuge, Gräber und sogar der Nachweis, dass auf der Insel mit Römern Handel betrieben wurde, präsentiert. Weiter geht es mit dem mittelalterlichen Visby und der Ankunft der Dänen in den Räumen, die dem Gebäude der Mauer, der Schlacht und ähnlichem gewidmet war. Der andere Hauptgrund kommt fast zum Schluss: der Schatz. Hier findet man die größte Silbersammlung der Wikinger, die je in Europa gefunden wurde, sowie weitere Schätze, alte Münzen aus Europa und dem mittleren Osten, die auf Gotland gefunden wurden. Weiterhin gibt einen Museumsshop sowie ein Cafe.
Die a–ffnungszeiten sowie Eintrittspreise sind der Webseite zu entnehmen.
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Högklint
Högklint ist ein sehr berühmter Aussichtspunkt südlich von Visby, wo man auf der kalkhaltigen Klippe Högklint klettern kann, oder auf dem Strand von Fridhem darunter bleiben kann und sich die Größe der Klippe von unten ansehen und Fossilien sammeln kann. Högklint ist nicht einmal 100 m hoch, aber wenn man es vom Strand aus ansieht, wirkt es höher und die Lage macht es spektakulär. Oben gibt es einen Parkplatz, aber man kann sich auch von den nördlichen Häusern darunter annähern, wo es Stufen und einen Fußweg gibt, der durch ein Naturreservat führt. Von beiden Wegen aus sieht man Visby von der Ferne und oben findet man Stufen zum unteren Teil des Kliffs, wobei man wegen des ständigen Windes aufpassen sollte.
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Neptuni Äcker
Dit fossielrijke natuurgebied ligt tussen het noordelijke punt van het eiland en de plaats Byxelkrok en dankt zijn naam aan Carl van Linné die hier in 1741 passeerde.
Het 200m lange en 30m brede kalkstrand, wat bestaat uit platte kalk stenen, ligt bezaaid met fossielen van onder andere inktvissen, slakken, zeelelies en kleine vissen, die door de golf slag steeds verder het strand opgeduwd worden.
De vegetatie in dit gebied is zeer schaars, maar door import zijn hier enkele platen te vinden die alleen op kalkgrond groeien.
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