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Azenberg Stuttgart
Hotel4Seestraße 114-116 70174 Stuttgart Deutschland
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80
80 Bewertungen
77
80 Bewertungen
88
14 Bewertungen
81
2 Bewertungen
70
-
5 weitere Seiten
372 Bewertungen
77
Bewertungen Azenberg Stuttgart
ausgezeichnetes Ambiente,trivago Reisender (34)
03.07.2012
Ausgezeichnet grausam- Geschäftsreise
- nur Frühstück
- Tagesreise
- Alleine
miri27 (43)
18.12.2011
Grausam Das war klasse! Wir kommen wieder!- Städtereise
- nur Frühstück
- Kurztrip (2-3 Tage)
- Partner
anseewa (50)
14.07.2011
Ausgezeichnet ausgezeichnetfeuerwehrfelina2004 (35)
16.06.2011
Ausgezeichnet perfekt!- Städtereise
- nur Frühstück
- Kurztrip (2-3 Tage)
- Partner
MaSaKa (37)
08.06.2011
Perfekt! City-Hotel mit Wohlfühlatmosphäre!der_vorleser (28)
14.03.2011
Ausgezeichnet ausgezeichnet- Städtereise
- nur Frühstück
- Kurztrip (2-3 Tage)
- Freund/in
trivago Reisender (33)
03.03.2011
Ausgezeichnet inakzeptabelsuPeraeNeas (41)
10.10.2010
Inakzeptabel perfekt!trivago Reisender (49)
03.06.2010
Perfekt! Wunderbar!Pusserle (21)
18.05.2010
Ausgezeichnet Gutes Mittelklasse Hotel- Geschäftsreise
- nur Frühstück
- Tagesreise
- Alleine
the0bone (35)
04.05.2009
Sehr gut Wirkliche Oase in der Stadt- Geschäftsreise
- nur Frühstück
- Tagesreise
- Alleine
trivago Reisender (43)
09.02.2007
Ausgezeichnet
Testberichte Azenberg Stuttgart
Hotel Azenberg
[Max.de] Die Autoren beschreiben das Hotel als " möblierte Oase", auf einem der Berghänge rund um Stuttgart gelegen. Zwar kann man nicht mit der U-Bahn bis vor das Hotel fahren, jedoch der "Fußweg lohnt sich". Die "überdachte Terrasse" und der "wunderschöne Garten" laden zum "Faulenzen ein".
Schlummer Atlas - Azenberg
Schlummer-atlas.de
Sehr gut
[Schlummer-atlas.de] In der Bewertungsskala des Schlummer Atlas erhält dieses Haus 3 Sterne, dies bedeutet beim Schlummer Atlas "sehr gutes Hotel".
Das Hotel befindet sich in "ruhiger Halbhöhenlage über der Innenstadt", die Zimmer sind "komfortabel eingerichtet" und bieten einen "angenehmen Aufenthalt". Der Zimmerservice steht den Gästen "rund um die Uhr zur Verfügung" und bietet "kalte und warme Snacks".
Es gibt ein Kaminzimmer und die Hotelbar wird als "gemütlich" bezeichnet.
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Sankt Alban
Die evangelische Kirche Sankt Alban befindet sich am Rande des Ortszentrums. Ihre Anfänge reichen bis ca. zum Jahre 800 zurück. Die gotische Kirche wurde um 1300 erbaut. Als Wehrkirche verfügt sie über Ringmauer und Wehrgang. Ab dem 17. Jahrhundert erhielt sie eine barocke Ausstattung. Kanzel, Altaraufsatz und Stuckverzierungen kamen hinzu. Die Außenanlage ist begrünt und enthält ein historisches Ensemble mit Fachwerkhäusern.
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Unterer Turm Hechingen
Der Untere Turm ist das einzig erhaltene Stadttor Hechingens und befindet sich in der Oberstadt in der Nähe der Schlösser. Er wurde um 1579 von Graf Eitel Friedrich IV. erbaut und prägt bis heute das Stadtbild. Der rot umrandete Durchgang markiert die Grenze des alten Hechingens. In diesem befinden sich die Wappen der Zollern.
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Neues Schloss Hechingen
Das Neue Schloss wurde von 1818 bis 1819 im klassizistischen Stil unter den Fürsten von Hohenzollern-Hechingen errichtet. An dem Platz stand vorher ein Renaissanceschloss vom Ende des 16. Jahrhunderts.
Es hat drei Flügel und sollte ursprünglich größer ausfallen, wurde aber wegen fehlender Geldmittel nie ganz vollendet. Heute beherbergt es eine Bankenvertretung. Die Außenanlage besteht aus blumengeschmückten Beeten und einem Platz mit Ruhebänken.
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Hohenzollerisches Landesmuseum
Das Hohenzollerische Landesmuseum befindet sich im Alten Schloss, das sich am Schlossplatz in der Altstadt von Hechingen befindet.
Die Initiative für die Sammlungen dieses Museums ging im Ursprung sowohl von dem ehemaligen Landeskonservator W.F. Laur als auch dem Archivar K.-T. Zingler aus. Sie legten mit ihren gesammelten Stücken, zum einen gefährdete Kunstschätze und zum anderen vorgeschichtliche Funde, den Grundstock für die Ausstellung.
Von 1920 bis 1972 befand sich das Museum in der Burg Hohenzollern und wurde immer umfangreicher. Ab 1972 übernahm die Stadt Hechingen die Sammlungen und bot mit dem Alten Schloss ab 1974 ein neues Domizil.
Heute bietet das Museum eine Ausstellung der Geschichte Hohenzollerns von der Steinzeit bis zur Gegenwart. Dazu gehören unter anderem ein 1927 in Gammertingen entdecktes Doppelgrab aus der Zeit um 1.000 v. Chr. sowie auch Gemälde und Skulpturen der kirchlichen Kunst.
Neben der Dauerausstellung finden in dem Museum auch Sonderausstellungen statt, regelmässige Vorträge gehören ebenso zum Angebot.
Das Hohenzollerische Landesmuseum hat mittwochs bis sonntags sowie an Feiertagen von 14 bis 17 Uhr geöffnet.
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Marktplatz Hechingen
Rund um den Marktplatz finden sich viele der sehenswerten Hechinger Stadthäuser. Dazu gehören nicht nur einige Fachwerkhäuser, sondern auch das Rathaus und der 1994 bis 1998 von dem Bildhauer Dr. Klaus Ringwald gestaltete Rathausbrunnen. In den Erdgeschossen sind meist Geschäfte und gute Gastronomien untergebracht. Vom Marktplatz zweigen wichtige Straßen ab, wie etwa in die Unterstadt, zu den Schlössern oder zur Alten Synagoge.
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Wacholderheide Eichberg
Die Wacholderheide Eichberg befindet sich am nördlichen Rand von Laichingen in einem Naturschutzgebiet. Sie bildet ein kleines Tal, das zu beiden Seiten mit Wacholder bewachsen ist. An einem Ende steht hier das Schützenhaus, bis zu dem auch die Anfahrt möglich ist. Wanderwege führen von hier aus in alle Richtungen. Vom höchsten Punkt der Wacholderheide hat man eine Aussicht über die Schwäbische Alblandschaft und nach Laichingen.
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Alte Synagoge Hechingen
Die Hechinger Synagoge wurde 1767 erbaut. In der Reichsprogromnacht 1938 wurde sie zerstört und ab 1983 restauriert. Seit 1986 dient sie als Erinnerungs- und Begegnungsstätte. Hier gibt es regelmäßig Veranstaltungen zur jüdischen Geschichte, Kultur und Religion. Eine ständige Ausstellung dokumentiert das Leben der Juden in Hechingen.
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Café am Mühlbach
Das Café am Mühlbach befindet sich in Kurparknähe und bietet seinen Gästen Kuchen und Torten aus eigener Konditorei an.
Im Sommer können auf der Sonnenterrasse frische Eiskreationen verzehrt werden.
Ein täglicher Mittagstisch gehört ebenso zum Angebot wie die warme Küche a la carte ab 17.00 Uhr.
Öffnungszeiten:
durchgehend
Donnerstag Ruhetag
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Jüdischer Friedhof Hechingen
Der jüdische Friedhof wurde 1761 angelegt und hat bis heute etwa 650 Gräber. Wie bei solchen Friedhöfen üblich, sind viele der Gräber uralt. Besonders sehenswert sind deshalb die Stelen mit den hebräischen Inschriften. Dazu gehört auch die Friedhofshalle an der Ummauerung. Der Friedhof ist abgeschlossen, lässt sich dank der Hanglage aber gut vom Waldweg aus einsehen. Kontakt und Führungen über die Hechinger Touristeninformationen.
Lage: Erste Abzweigung im Industriegebiet an der Straße Hechingen-Bodelshausen.
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Stadtführungen Hechingen
Das Städtische Bürger- und Tourismusbüro bietet rund um das Jahr öffentliche Stadtführungen an, die thematisch unterschiedlich strukturiert sind.
Dazu gehören zum Beispiel Führungen durch die barocke Kirche Sankt Luzen, der Schloßplatz, Schloss Lindich, Einblicke in Geologie, Natur und Landschaft, musikalische Stadtführung, Sagen und Anekdoten von Hechingen, Spuren der Preußen, Stadtwald oder auch das jüdische Leben von Hechingen.
Jede Führung findet einmalig statt, jedoch lassen sich eine Vielzahl auch als buchbare Gruppenführungen veranstalten. Diese können gegen ein zeitabhängiges Entgelt erworben werden.
Weitere Informationen erteilt die Touristinformation.
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