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Motel One Stuttgart
Hotel2Heilbronner Straße 325 70469 Stuttgart Deutschland
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20
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185 Bewertungen
72
Bewertungen ACHAT Comfort Hotel Stuttgart
inakzeptabeltrivago Reisender (37)
19.10.2011
Inakzeptabel
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Dreifürstenstein
Der Dreifürstenstein ist der Hausberg der Stadt Mössingen und mit 854 m ü.NN. der höchste Berg des Landkreises Tübingen. Er fällt nach drei Seiten steil ab und war bis 1806 das Dreiländereck zwischen den Territorien von Württemberg, Hohenzollern und Fürstenberg. Heute grenzen hier der Zollernalbkreis und der Landkreis Tübingen sowie die drei Städte Hechingen, Burladingen und Mössingen aneinander. Im Wald stehen entlang des Weges noch zahlreiche Grenzsteine. Auf dem Dreifürstenstein steht eine Schutzhütte mit einer Informationstafel, die auch Daten zur Geschichte und eine Landkarte enthält Darüber hinaus befindet sich hier eine Grillstelle. Der Besucher hat eine Aussicht in die hohenzollerischen Lande mit der Stammburg des preußischen Adelsgeschlechtes, zur Stadt Mössingen mit dem Steinlachtal und darüber hinaus, bei guter Wetterlage, bis zu den Höhen des Schwarzwaldes.
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Haidkapelle
Die Haidkapelle gehört zur Kirchengemeinde Sankt Martin und befindet sich direkt auf der Gemarkungsgrenze Trochtelfingens nach Engstingen. Sie steht neben dem Gasthaus Waldhorn an der Bundesstraße 313, die Reutlingen / Engstingen mit Sigmaringen verbindet. Die Kapelle wurde 1474 eingeweiht. Der neu marmorierte und teilweise vergoldete Holzaltar stammt von 1680. Schmuckstücke sind die drei Altarfiguren des Ulmers Jörg Syrlin von etwa 1490. Die Hauptfigur ist eine 1,30 Meter große Muttergottes. Darüber hinaus sind die Heilige Anna und der Heilige Joachim zu sehen, welche im 18. Jahrhundert geschaffen wurden. An der Außenwand ist das werdenbergische Wappen von 1475 eingelassen. Die Glocke stammt von 1594 und trägt noch eine Inschrift, welche auf den Gießer hinweist. 1963 bis 1965, 1974 und 1978 erfolgten Maßnahmen zur Erhaltung und Restaurationen. Dabei wurden teilweise alte Fresken aufgedeckt.
Die Kapelle ist gut mit dem HZL-Bus (Linie 400 Reutlingen-Engstingen-Gammertingen) zu erreichen.
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Bürgerhaus Zehntscheuer
Das Gebäudeensemble der alten Zehntscheuer und des Fruchtkastens stammt vom 17. bis 19. Jahrhundert. Die Zehntscheuer wurde 1454 erstmals erwähnt. Sie diente der Getreidelagerung aus Abgaben der Bauern in Stadt und Amt. 2002 wurde das Gebäude saniert und dient heute als Bürgerhaus der Stadtbibliothek, Veranstaltungen sowie insbesondere der Kunst.
Die Zehntscheuer wird als Kunstraum von Studenten, professionellen Bildhauern und Professoren mehrmals jährlich für Wechselausstellungen genutzt. Des Weiteren erinnert eine Dauerausstellung an den Münsinger Dichter und Literaturwissenschaftler Max Kommerell (1902-1944).
Öffnungszeiten:
Samstag: 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Sonntag: 11.00 Uhr bis 12.30 Uhr und 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr
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Alte Post
Das Fachwerkhaus gehört zu den Sehenswürdigkeiten in Münsingen. Es stammt laut einer Inschrift von 1558 und wurde um 1700 erstmals als Gasthaus Zum Hirsch erwähnt. Darin richtete man 1814 die Poststation auf der Strecke Münsingen-Ehingen ein. Hier gab es Stallungen und Pferde für die Reisenden.
Bis 1889 bestand diese Nutzung, daran erinnert eine bis heute sichtbare Verlängerung nach Westen mit Walmdach.
1985 wurde das Gebäude vor dem Abriss gerettet und umfassend saniert.
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Freibad Münsingen
Dieses Freibad in Münsingen bietet seinen Badegästen neben einer Liegewiese mit Bäumen mehrere Schwimmbecken mit Wasser aus einer Naturquelle. Es wird mit Solarenergie beheizt.
Während der Freibadsaison von Juni bis Ende der Sommerferien ist das Bad montags von 10 bis 20 Uhr sowie dienstags bis sonntags von 8 bis 20 Uhr geöffnet. Im Mai und ab 16. August kann man das Bad von 8-19 Uhr besuchen.
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schön & gut
schön & gut ist Messe rund um Essen, Trinken, Wohnen und Genuss. Hier sind rund 60 Aussteller präsent. Die Messe findet im Alten Lager, einem Teil des ehemaligen Truppenübungsplatzes, statt. Ebenfalls gibt es hier ein Musikprogramm und man kann Livemusik hören.
Besucher können an Führungen durch das Alte Lager teilnehmen und Fahrten über die 38 Kilometer lange Panzerringstrasse in einem historischen Omnibus unternehmen.
Der Eintritt kostet 6 Euro, er beinhaltet aber auch das Parken und ein Nudelpräsent der Münsinger Firma Tress. Für Kinder, Jugendliche, Studenten, Menschen mit Behinderung und Arbeitslose ist der Eintritt frei.
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Biosphärenmarkt Münsingen
Auf diesem Herbstmarkt wird Münsingen und die schwäbische Alb präsentiert. Er findet jährlich im Oktober statt. Etwa 140 regionale Händler stellen ihre Waren aus und man kann sie verkosten. Zudem werden umweltfreundliche Produkte der Region gezeigt. Die Handwerksbetriebe der Schwäbischen Alb informieren über umweltfreundliches Bauen, Regenwassernutzung, Solaranlagen und dergleich ökologisch Wichtigem.
Zur Unterhaltung gibt es ausserdem noch ein Unterhaltungsprogramm.
Ebenfalls werden Tiere aus der Landwirtschaft gezeigt, wie Schafe mit Lämmern und Mutterschweine mit ihren Ferkeln. Es gibt auch einen Pferde- und Ponymarkt.
Die Läden sind hier am Feiertag und Sonntag verkaufsoffen. Sonntags schließt sich ein Flohmarkt an.
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Gedenkstätte Grafeneck
Das Jagdschloss Grafeneck wurde durch die württembergischen Herzöge um 1560 erbaut. Nachdem es im 19.Jahrhundert zerfiel, kaufte 1928 die Samariterstiftung das Gelände und brachte hier behinderte Menschen unter. Nach Beginn des Zweiten Weltkrieges wurde es durch die Nazis beschlagnahmt. Von Januar bis Dezember 1940 wurden in Grafeneck über 10.600 behinderte und kranke Menschen ermordet.
1946 gab man Grafeneck der Samariterstiftung zurück, und wieder kamen an diesem Ort behinderte und psychisch kranke Menschen unter. Doch auch ein Dokumentationszentrum entstand mit der Zeit, das an die dunkle Geschichte Grafenecks erinnert. Verschiedene Orte auf dem gesamten Gelände mahnen zum Gedenken.
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Stadtführung
Die Stadtführung in Münsingen bietet kompetente Führer, die den Besucher in 1,5 Stunden zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der historischen Altstadt führen. Hintergründe und Geschichten werden erzählt, und der Besucher erfährt Wissenswertes über die Entstehungsgeschichte der Stadt. Die Führung kostet pro Gruppe 30 Euro.
Anmeldung über die Touristinformation.
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Neues Rathaus Münsingen
Das Neue Rathaus in Münsingen ist ein Fachwerkgebäude aus den Jahren 1935-37. Es diente einst der kommunalen Verwaltung des Landkreises Münsingen sowie der Stadtverwaltung, die hier bis heute ihren Sitz hat. Es wurde von einem Reutlinger Architektenbüro im "Heimatstil" entworfen, der besondere Bezüge zu den regional vorherrschenden Bauten aufweisen sollte. An der Südseite findet man die Wappen der Stadt sowie des Landes Württemberg-Hohenzollern.
Besichtigung zu den Öffnungszeiten der Stadtverwaltung, Anfahrt von Reutlingen über die B 465, Buslinie 7606.
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