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Park Inn Stuttgart
Hotel4Hauptstätter Strasse 147 70178 Stuttgart Deutschland
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Bewertungen Park Inn Stuttgart
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Sankt Wolfgang Eglingen
Die Sankt Wolfgangskirche in Eglingen wurde 1484 von der Kapelle zur Pfarrkirche erhoben. Das Dorf war lange Zeit in Besitz der Herren von Speth, die 1775 auch die Kirche in ihrer heutigen barocken Gestalt erbauten. Mehrmalige Umbauten prägten das Erscheinungsbild. Bis heute weist der Innenraum einen reichen Barockstil auf. Dazu zählen sakrale Skulpturen und Gemälde mit christlichen Darstellungen. Zu der katholischen Kirchengemeinde gehören noch einige Gemeinden im Umland. Sie unterhält auch eine Kapelle auf dem Krähenberg. Freitags, Samstags und Sonntags werden in der Kirche christliche Feiern abgehalten.
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Pfarr- und Wallfahrtskirche Sankt Sylvester
Erstmals wird die Junginger Kirche im Jahr 1466 erwähnt. Das heutige Gebäude stammt von 1819. Da der Bau mit dem Abbruch des Hechinger Stadtschlosses zusammenfiel, bekam die Kirche einen wertvollen Hochaltar und weitere Kunstwerke aus der Schlosskapelle. Mehrere Altäre schmücken heute den Innenraum. Dazu kommt ein Gnadenbild, das Wallfahrer von weither zu diesem Ort führt. Im Außenbereich befinden sich zwei Mariengrotten, ein Jesuskreuz und eine Gedenktafel für einen hiesigen Geistlichen.
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Salzbergwerk Bad Friedrichshall
In rund 200 Metern Tiefe liegt das Besucherschauwerk Salzbergwerk Bad Friedrichshall. Innerhalb von 30 Sekunden fährt man mit dem Förderkorb in die Welt des Salzes. Den Besucher erwarten interaktive Präsentationen, durch die sie die Entstehung des Salzes kennenlernen. Medien- und Lichtinstallationen, Schausprengungen, eine Lasershow sowie eine 40 Meter lange Rutsche führen in die Vergangenheit und Gegenwart des Salzabbaus. Begehbare Präsentationswüfel zeigen die Entwicklung des Salzes vom Abbau bis zur Verwendung auf. Neben einer KZ-Gedänkstätte kann der Besucher die Geologiekammer, die Technikkammer, den Kristallsaal, die Hightechkammer sowie den Kuppelsaal, den Ehrendom der Arbeit besichtigen.
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Michaelskirche Buttenhausen
Die erste Kirche Sankt Michael wurde 1275 erwähnt. 1508 gab es auch eine Niloauskapelle beim Schloss. Der Turm ist der erhaltene Rest des Vorgängerbaus, das neogotische Langschiff wurde im 19. Jahrhundert erbaut.
Entsprechend eines Schutzbriefes durften sich um 1787 Juden im Dorf ansiedeln. Die Michaelskirche wurde dadurch Kirche der Christen auf östlicher Seite des kleinen Dorfes, während sich auf westlicher Seite ein jüdischer Ortsteil mit der Synagoge entwickelte.
Der Altarraum weist große buntverglaste Fenster auf. Auf dem oberhalb gelegenen Friedhof befinden sich Reste einer alten Burg.
Die Kirchengemeinde betreut auch die evangelischen Christen in Apfelstetten.
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Burg Buttenhausen
Die Burg Buttenhausen ist eine Burgstelle auf dem Gelände des Friedhofs oberhalb der Michaelskirche. Sie wurde 1389 erstmals erwähnt und wechselte mehrfach den Besitzer. Ab 1812 verkam die Burg mitsamt ihren Stallungen. Jedoch wurden verschiedene Bereiche und der Fruchtkasten noch genutzt. Später riss man die Gebäude ab und errichtete hier den Neuen Friedhof.
Erhalten ist bis heute die Terrassierung des Geländes und die äußere Wehrmauer, die sich umrunden lässt. Von beiden Seiten lassen sich ältere Elemente erkennen, die teilweise mit Beton verbaut sind. Ein Schild weist an der Außenmauer auf die Burgstelle hin.
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Geschichtlicher Rundgang Buttenhausen
Der Rundgang in Buttenhausen wurde 1996 eingerichtet und führt den Besucher zu Orten jüdischer und christlicher Bewohner. Er ist verbunden mit der langen Geschichte des Judentums in dem Ort im Lautertal und erinnert an bekannte Namen wie etwa Matthias Erzberger, Theodor Rothschild oder Lehmann Bernheimer. Auf dem Rundgang kommt man an den Gebäuden ehemaliger bedeutender Bewohner vorbei, an denen Informationstafeln angebracht sind. So handelt es sich um die kleine Realschule, die heute ein Museum beherbergt, den einstigen Versammlungssaal der jüdischen Bevölkerung, den Synagogenplatz und den Jüdischen Friedhof mit seinen Grabsteinen mit hebräischer Inschrift. Der Rundgang dauert etwa 1 Stunde.
Buttenhausen ist etwa 10 km von Münsingen und 35 km von Reutlingen entfernt im Lautertal auf der Schwäbischen Alb gelegen.
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Jüdischer Friedhof Buttenhausen
In Buttenhausen durften sich im 18.Jahrhundert Juden ansiedeln und eigene Häuser errichten. Aus der Zeit, genauer gesagt von 1789, stammt der Jüdische Friedhof mit seinen alten Grabsteinen mit hebräischen Inschriften. Beinahe aus der gesamten Zeit der jüdischen Besiedlung finden sich hier Gräber. Ab Mitte des 19.Jahrhunderts finden sich auch Grabsteine in lateinischer Inschrift. In der NS-Zeit wurde der Friedhof zerstört und ab 1967 wieder hergerichtet. Zum Gedenken wurde eine Säule erstellt, auf der die jüdischen Besucher in alter Tradition gerne einen Stein ablegen.
Der Friedhof ist tagsüber durchgehend geöffnet. Vom Friedhof hat man einen schönen Blick auf den Ort. Im gesamten Ort sind Schautafeln an den ehemaligen Häusern jüdischer Mitbürger angebracht.
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Am Steinbrünnle
Es gibt hausgemachte, gutbürgerliche regionale Gerichte, z.B. saure Nierle, Kässpätzle, Maultaschen oder Rostbraten.
Zu trinken bekommt man Württemberger Weine und Biere einer oberschwäbischen Brauerei.
Auch geschlossene Gesellschaften können dort stattfinden.
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Samstag 17 - 24 Uhr
Sonntag 11.30 bis 24 Uhr
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Rose
Das Restaurant Rose ist Teil des Gasthauses Rose, welches sich direkt im Zentrum von Bretzfeld befindet und gut mit dem Auto zu erreichen ist.
In 3 Räumen sowie auf einer Terrasse werden regionale Klassiker, wie zum Beispiel saure Nierle oder Zwiebelrostbraten, sowie ständig wechselnde saisonale Spezialitäten, angeboten.
Das verwendete Fleich stammt aus der eigenen, im gleichen Haus untergebrachten Metzgerei.
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Fasnetsumzug Trochtelfingen
Regelmäßig am Rosenmontag findet in Trochtelfingen auf der schwäbischen Alb um 13.31 Uhr ein Fasnetsumzug statt. Er wird von der Narrenzunft Schrei-Au veranstaltet, die mit ihren Bären, Hexen, Schreier, Hansele, Haidkatzen, Zigeuner und den Gomba Goischter das närrische Stattbild prägt. Diese Gruppen rufen beim Umzug: "Schrei" und die Zuschauer antworten "Au", so hat jede Gruppe ihren Narrenruf.
Hexen machen Pyramiden, Narren verteilen Bonbons, Guggenmusik und Blaskapellen spielen närrische Fasnetslieder. Garden maschieren mit. Die Zuschauer werden in die Späße der Narren mit eingebunden. Manche Narren vor allem Hexen, kommen gerne mit Raidel, einem Tiermakierungsstift, um das Publikum närrisch anzumalen, andere werfen mit Konfetti.
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