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Von Mittwoch, 23.04.14 bis Donnerstag, 24.04.14

Landhaus Staudacher

Ferienhaus/ -Appartment 0
Prinz-Karl-Allee 4 83684 Tegernsee Deutschland
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Beschreibung Landhaus Staudacher

Hotel Landhaus Staudacher

Adresse

  • Landhaus Staudacher
  • Prinz-Karl-Allee 4
  • 83684Tegernsee
  • Deutschland
  • Telefon: +49(8022)3206
  • Fax:+49(8022)9392999

Zahlungsart

  • EC/ Maestro

Zimmerausstattung Landhaus Staudacher

  • Badezimmer mit Dusche
  • Fenster zum Öffnen
  • Heizung
  • Kaffee-/ Teekocher
  • Schreibtisch
  • Sitzecke
  • Küche/ Küchenzeile
  • Kühlschrank

Hotelausstattung Landhaus Staudacher

  • Parkplätze/ Parkhaus
  • Garten oder Park
  • Balkon/ Terrasse (Zimmer)

Sportmöglichkeiten

  • Lauf-/ Inline-Skatestrecke
  • Wanderwege
  • Golfplatz
  • Skifahren

Unterkunftsart

  • Ferienhaus/ Apartment
  • Deutsches Skimuseum

    Deutsches Skimuseum

    Das Deutsche Skimuseum wurde im Juni 2002 nach einer Konzeption von Dr. Gerd Falkner wieder eröffnet. Das Museum befindet sich direkt am Marktplatz von Planegg, im "Haus des Ski", dem Sitz des Deutschen Skiverbands. Es ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen. Die Ski-Sammlung der Sporthändlerfamilie Schuster aus München ist das Herzstück des Museums, das weiterhin in verschiedene Ausstellungsteile gegliedert ist. Im ersten Teil stehen Skilauf für Kinder und Frauen, Militärskilauf, beruflicher Skilauf, Skitourismus und Wettkampfskisport im Mittelpunkt. Der zweite Teil steht unter der Thematik: 'Entwicklung des Skilaufs in beiden deutschen Staaten von 1945 bis 1990. Dem Thema Biathlon gilt ein weiterer Ausstellungsteil. Weiterhin wird eine Skiwerkstatt aus der Zeit um 1900 gezeigt und in einer Multimedia-Station kann die Geschichte des Skisports nachvollzogen werden. Der Eintritt in das Museum ist kostenlos. Es werden nach Vereinbarung Führungen für Gruppen bis zu 30 Personen durchgeführt.
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  • Pars

    Pars

    Das "Pars" ist ein persisches Restaurant in München. Pars bedeutet in deutscher Sprache übersetzt "persisch". Das Restaurant wird von iranischen Freunden geführt, welche es sich zum Ziel gesetzt haben, dem Gast die persische Kultur nahe zu bringen. Das Lokal umfasst cirka 50 Sitzplätze und ist in einem orientalischen Stil eingerichtet. Die Einrichtungsgegenstände stammen original aus dem Iran. Die Speisekarte umfasst eine Vielzahl an Vor- und Hauptgerichten, welche vorwiegend aus Huhn, Lamm und Fisch bestehen. Ebenso werden vegetarische Gerichte angeboten. Die Getränkekarte biete unter anderem auch persische Spezialitäten an. Als spezielles Angebot werden Wasserpfeifen in verschiedenen Tabak- und Geschmacksrichtungen gereicht. Das Restaurant ist täglich von 11.30 Uhr bis 24.00 Uhr geöffnet.
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  • Ludwigskirche

    Ludwigskirche

    Die St. Ludwigskirche ist als katholische Pfarr- und Universitätskirche eine der ersten Monumentalbauten im Rundbogenstil. Die beiden 71 Meter hohen Türme besitzen insgesamt sechs Glocken mit unterschiedlichen Tonlagen. Das Gebäude befindet sich im nördlichen Teil der gleichnamigen Straße und besitzt einen eigenen U-Bahnzugang der Station Universität, die durch die Linien 3 und 6 angefahren wird. Die ehemalige Pfarrkirche der Maxvorstadt und seinem Vorgänger, dem Schönfeld, musste eine neue Kirche Ende der 20er Jahre des 19. Jahrhunderts entstehen. Trotz ruinösem finanziellen Zustand der Stadt wurde auf Druck des bayerischen Königs die Kirche fertiggestellt und am 8. September 1844 eingeweiht. Obgleich sie im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt wurde, war sie von 1945 bis 1949 amerikanische Garnisonskirche und erst in den 50er Jahren schrittweise renoviert, so dass sie am 10. November 1957 neu geweiht werden konnte.
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  • Sankt Elisabeth

    Sankt Elisabeth

    Die Pfarrkirche St. Elisabeth ist die Hauptkirche der katholischen Pfarrei St. Elisabeth. Begonnen wurde ursprünglich um 1920 mit dem Kirchenbau. Damals stellte Gräfin Tattenbach aus Eurasburg eine hölzerne Reithalle zur Verfügung, die als Langhaus aufgestellt wurde. Der Hochaltar wurde vom Regensburger Dom erworben. Auf das Dach der Halle setzte man einen kleinen Dachreiter mit zwei Glocken. Erst 1933 wurde ein Kirchturm mit fünf Glocken errichtet. Die Kirche ist der Heiligen Elisabeth von Thüringen geweiht. 1971/1972 wurde die Kirche wegen Baufälligkeit durch einen Neubau ersetzt. Am 17. Dezember 1972 wurde der Neubau von Kardinal Julius Döpfner geweiht. Der Kirchturm blieb neben der neuen Kirche erhalten wurde aber mit waagerechten, blauen Querstreifen auf grauem Grund versehen. Die Planegger nennen ihn seitdem Ringelstrumpf.
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  • Staatliche Antikensammlung

    Staatliche Antikensammlung

    Die staatliche Antikensammlung befindet sich an der Südseite des Königsplatz. Das Gebäude wurde im Jahr 1848 im Stil eines griechischen Tempels errichtet. Die Sammlung umfasst Vasen, Kleinskulpturen und Alltagsgegenstände aus dem antiken Griechenland und Italien. Daneben werden häufig auch Sonderausstellungen präsentiert. Jeden Mittwochabend finden Führungen durch wissenschaftliche Mitarbeiter des Museums statt. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag: 10 - 17 Uhr Mittwoch: 10 - 20 Uhr Eintrittspreise: 3,50 Euro, ermäßigt 2,50 Euro, Sonntags 1 Euro.
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  • Augustinerkeller

    Augustinerkeller

    Der Münchner Augustinerkeller an der Arnulfstraße besteht aus großen Gaststätte mit über 1.000 Sitzplätzen sowie einem der ältesten und bekanntesten Biergärten Münchens. In der Gaststätte kann man sowohl im großen Lagerkeller oder Festsaal als auch in kleineren Gasträumen sitzen. Die Küche ist gut-bürgerlich, auf der Karte sind vor allem bayerische Gerichte zu finden - neben Augustinerbier! Der Augustinerkeller liegt zentral und ist gut zu erreichen - die S-Bahn-Station Hackerbrücke ist nur drei Gehminuten entfernt. Außerdem gibt es direkt vor der Gaststätte eine Trambahn-Haltestelle.
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