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Tirana International
Hotel4Sheshi Skënderbej 8 Tirana Albanien
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Manastir Shën Mërisë
Das Kloster Shen Maria befindet sich auf dem Gelände der antiken Stadt Apollonia nahe der mittelalbanischen Stadt Fier. Zu dem Klosterareal gehört eine spätbyzantinische Kirche, die um 1250 erbaut wurde. Einzigartig ist die Kombination aus Großquadern und Ziegelmauerwerk sowie der zu einem Parallelogramm verschobene Grundriss des Gotteshauses. Das Kloster war bis 1967 Amtssitz des orthodoxen Bischofs.
Das Kloster ist heute Teil der archäologischen Stätte Apollonia und kann besichtigt werden. Auf seinem Gelände werden auch Funde der antiken Stadt ausgestellt.
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Apollonia
Etwa 11 km westlich der albanischen Stadt Fier liegt die archäologische Fundstätte Apollonia, eine Ruinenstadt, die 588 v. Chr. als griechische Kolonie gegründet wurde. Die Stadt, die nach dem Gott Apollon benannt wurde, erlebte vor allem zur Römerzeit eine Blüte und war fast 1000 Jahre ein wichtiges städtisches Zentrum. Sie wurde auf einem Hügel etwa 1 km nördlich des Flusses Vjosa erbaut, der damals bis zur Stadt schiffbar war. Apollonia mit einer Fläche von 137 ha umgab eine 4 km lange Mauer.
Heute steht auf dem Gelände der antiken Stadt das orthodoxe Kloster Shën Meri sowie teilweise restaurierte Ruinen Apollonias. Unter anderem können die Reste des Rathauses, eines Tempels und Theaters besichtigt werden. Trotz jahrzehntelanger Grabungen albanischer und ausländischer Archäologen sind heute nur etwa 5 Prozent der Stadt ausgegraben worden.
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Kalaja e Rozafës
Die Anfänge der Festung Rozafa liegen im 4. Jahrhundert vor Christus als Illyrer die Stadt gründeten. Die Befestigungsanlagen wurden im Laufe der Jahrhunderte ausgebaut und heute kann man die Überreste aus venezianischer Zeit sehen. Die Reste bestehen hauptsächlich aus den Befestigungsmauern. Diese können bestiegen werden und ein kleines Museum zeigt die Geschichte der Burg.
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Rruga pedonale Kolë Idromeno
Die Fußgängerzone "Kole Idromeno" liegt östlich des Zentralplatzes in Shkodra hinter der neu errichteten Hauptmoschee. Der historische Boulevard wurde nach dem aus Shkodra stammenden albanischen Maler, Architekt und Ingenieur benannt. Die Straße und die angrenzenden charakteristischen Bürgerhäuser aus dem 18./19. Jahrhundert wurden stilgerecht renoviert und gelten als das Schmuckstück der Stadt. Zahlreiche Restaurants und Bierbars mit Außensitzplätzen laden zum Verweilen ein. Im hinteren Teil der Fußgängerzone befinden sich mehrere Kunstgalerien.
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Ohrid lake
Der Ohridsee, einer der größten Seen auf der Balkanhalbinsel, gilt als einer der ältesten Seen der Erde. Der See mit einer maximalen Tiefe von 289 Metern liegt im Grenzgebiet von Albanien und Mazedonien auf einer Meereshöhe von 695 Metern. Die größten Städte entlang des Sees sind Ohrid und Struga in Mazedonien sowie Pogradec in Albanien.
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Свети Наум - Sveti Naum
Saint Naum monastery is situated at 29km from Ohrid and from 1 km. from Albanian border, on a high rocky over the lake.
The monastic complex and church of St.Naum were built originally at the turn of the tenth century by the monk with the same name.
Macedonians believe that you can hear the saint's heartbeat by pressing an ear to his stone coffin inside the church.
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Galicica National Park
Der Galicica Nationalpark erstreckt sich über eine Fläche von 25.000 ha. Der größte Teil besteht aus dem Galicica Gebirge. Der Kamm verläuft von Nord nach Süd und endet erst kurz vor der albanischen Grenze.
Der höchste Gipfel des Parks ist der Margaro mit 2255 m. In Galicica sind über 1.000 Pflanzenarten bekannt, dies macht rund 59% aller Pflanzen von ganz Mazedonien aus. Noch immer leben Menschen direkt im Nationalpark. Man schätzt sie auf etwa 5400 Personen, verteilt auf 18 Dörfer.
Für Touristen stehen einige Tourpakete bereit. Es können zum Beispiel Geologie-Workshop gemacht werden oder einfach ganz direkt Tierfütterungen begleitet werden. Am besten eignet sich der Park jedoch für Wanderfreunde.
Auf der Homepage des Parks finden sich alle Angebote.
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Amantia
Die Ruinen der illyrischen Stadt Amantia befinden sich in den Bergregionen südöstlich von Vlora. Die antike Stadt zählt zu den Höhensiedlungen der Illyrer, die in der Eisenzeit auf leicht zu verteidigenden Hochflächen angelegt wurden. Die Siedlung, die gegen Ende des 6. Jahrhunderts aufgegeben wurde, dürfte bereits im 4. Jahrhundert v. Chr. entstanden sein.
Neben einigen Mauerresten sind die Überbleibsel einer Arena für Wettkämpfe sehenswert. Das Stadion mit einer Länge von 184 Metern und einer Breite von etwa 12 Metern fasste einst rund 4000 Zuschauer.
Amantia ist gut 30 km von Vlora entfernt und auf teils unbefestigter Straße zu erreichen. Etwa 4 km vor der antiken Stadt befindet sich direkt am Weg ein Ausflugsrestaurant.
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Lumi i Shushicës
Der südalbanische Fluss Shushica (alb.: Shushicë) verläuft nordwärts parallel zur Küste im Bezirk Vlora. Getrennt wird das Flusstal von der Adriaküste durch das Ceraunische Gebirge (alb. Mali Kanalit) mit den Gipfeln Maja e Çikës (2045 m) und Maja e Qorres (2018 m). Der rund 80 km lange Fluss entspringt nahe dem Dorf Kuç und mündet rund 15 Kilometer nördlich von Vlora in die Vjosa.
Das touristisch nicht erschlossene Tal erreicht man von Vlora der Landstraße Richtung Kuç und Kotë folgend. Die schmale Straße verläuft entlang des fruchtbaren und landwirtschaftlich intensiv genutzen Flusstales der Shushica und bietet Ausblicke auf das südalbanische Bergland.
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Muzeu Kombëtar i Arsimit
In dem historischen Gebäude der ersten albanischsprachigen Schule im Stadtzentrum von Korça befindet sich das kleine "Nationale Bildungsmuseum" (alb.: Muzeu Kombëtar i Arsimit). Es wird davon ausgegangen, dass Korça der Ausgangspunkt für die Einführung einer albanisch-sprachigen Schulbildung ist. Im März 1987 fand hier erstmals Unterricht statt.
In acht Ausstellungsräumen wird die Geschichte der albanischen Sprache und Schrift sowie der Literatur und Bildung dargestellt. Das Museum hat täglich außer Montag von 09:00 bis 13:00 und von 15:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.
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