Wir arbeiten momentan daran Ihnen diese Option anbieten zu können. In der Zwischenzeit empfehlen wir Ihnen die Option Doppelzimmer zu wählen und Ihre Suche auf der jeweiligen Buchungsseite zu optimieren.
Bitte Alter des Kindes eingeben um Suche zu starten.
Vila Belvedere
Hotel3Murat Toptani, 25 Tirana Albanien
Liste
Karte
0 von 134 Hotels
- Sortiert nach
Beliebtheit
- Sortiert nach
Bewertung
- Sortiert nach
Preis
-
Sortiert nach Entfernung
Nur Hotels mit folgenden Kriterien anzeigen:
Bitte benutzen Sie die Filter auf der linken Seite um Ihr ideales Hotel zu finden.
Mehr Hotels anzeigen
Informationen
Bewertungen
Fotos
Sehenswürdigkeiten
Bewertungsübersicht
Gesamtbewertung
12 Bewertungen
78
6 Bewertungen
74
6 Bewertungen
74
Bewertungen Vila Belvedere
-
Real Scampis
Das Restaurant Real Scampis liegt im Zentrum von Elbasan. Es hat sich innerhalb der Stadtmauern und in Teile der Alten Burg eingebettet. Dadurch wird den Gästen auch ein Gastgarten mit Hecken geboten und auf einer höheren Ebene findet sich das Restaurant selbst mit einem Blumengarten wieder.
Neben albanischen Spezialitäten werden auch internationale Gerichte serviert. Das Real Scampis steht für Frühstück, Mittagessen und Abendessen offen.
mehr
weniger
-
Qytetin e vjetër Elbasan
Die osmanische Altstadt von Elbasan liegt zentral in der Stadtmitte nahe des Hotel Skampa. Erhalten sind noch etwa 400 Meter der Stadtmauer, einst eine Festung der Türken aus dem 4. Jahrhundert, mit den Resten der Befestigungstürme sowie ein Uhrturm. Das Altstadtareal von Elbasan mit seinen gewundenen Gassen und einigen noch erhaltenen historischen Wohnhäusern betritt man durch ein Tor mit zwei Brunnen. Zu den Hauptsehenswürdigkeiten zählt die Königsmoschee aus dem 15. Jahrhundert sowie die Marienkirche.
mehr
weniger
-
Manastir Shën Mërisë
Das Kloster Shen Maria befindet sich auf dem Gelände der antiken Stadt Apollonia nahe der mittelalbanischen Stadt Fier. Zu dem Klosterareal gehört eine spätbyzantinische Kirche, die um 1250 erbaut wurde. Einzigartig ist die Kombination aus Großquadern und Ziegelmauerwerk sowie der zu einem Parallelogramm verschobene Grundriss des Gotteshauses. Das Kloster war bis 1967 Amtssitz des orthodoxen Bischofs.
Das Kloster ist heute Teil der archäologischen Stätte Apollonia und kann besichtigt werden. Auf seinem Gelände werden auch Funde der antiken Stadt ausgestellt.
mehr
weniger
-
Apollonia
Etwa 11 km westlich der albanischen Stadt Fier liegt die archäologische Fundstätte Apollonia, eine Ruinenstadt, die 588 v. Chr. als griechische Kolonie gegründet wurde. Die Stadt, die nach dem Gott Apollon benannt wurde, erlebte vor allem zur Römerzeit eine Blüte und war fast 1000 Jahre ein wichtiges städtisches Zentrum. Sie wurde auf einem Hügel etwa 1 km nördlich des Flusses Vjosa erbaut, der damals bis zur Stadt schiffbar war. Apollonia mit einer Fläche von 137 ha umgab eine 4 km lange Mauer.
Heute steht auf dem Gelände der antiken Stadt das orthodoxe Kloster Shën Meri sowie teilweise restaurierte Ruinen Apollonias. Unter anderem können die Reste des Rathauses, eines Tempels und Theaters besichtigt werden. Trotz jahrzehntelanger Grabungen albanischer und ausländischer Archäologen sind heute nur etwa 5 Prozent der Stadt ausgegraben worden.
mehr
weniger
-
Kalaja e Rozafës
Die Anfänge der Festung Rozafa liegen im 4. Jahrhundert vor Christus als Illyrer die Stadt gründeten. Die Befestigungsanlagen wurden im Laufe der Jahrhunderte ausgebaut und heute kann man die Überreste aus venezianischer Zeit sehen. Die Reste bestehen hauptsächlich aus den Befestigungsmauern. Diese können bestiegen werden und ein kleines Museum zeigt die Geschichte der Burg.
mehr
weniger
-
Rruga pedonale Kolë Idromeno
Die Fußgängerzone "Kole Idromeno" liegt östlich des Zentralplatzes in Shkodra hinter der neu errichteten Hauptmoschee. Der historische Boulevard wurde nach dem aus Shkodra stammenden albanischen Maler, Architekt und Ingenieur benannt. Die Straße und die angrenzenden charakteristischen Bürgerhäuser aus dem 18./19. Jahrhundert wurden stilgerecht renoviert und gelten als das Schmuckstück der Stadt. Zahlreiche Restaurants und Bierbars mit Außensitzplätzen laden zum Verweilen ein. Im hinteren Teil der Fußgängerzone befinden sich mehrere Kunstgalerien.
mehr
weniger
-
Amantia
Die Ruinen der illyrischen Stadt Amantia befinden sich in den Bergregionen südöstlich von Vlora. Die antike Stadt zählt zu den Höhensiedlungen der Illyrer, die in der Eisenzeit auf leicht zu verteidigenden Hochflächen angelegt wurden. Die Siedlung, die gegen Ende des 6. Jahrhunderts aufgegeben wurde, dürfte bereits im 4. Jahrhundert v. Chr. entstanden sein.
Neben einigen Mauerresten sind die Überbleibsel einer Arena für Wettkämpfe sehenswert. Das Stadion mit einer Länge von 184 Metern und einer Breite von etwa 12 Metern fasste einst rund 4000 Zuschauer.
Amantia ist gut 30 km von Vlora entfernt und auf teils unbefestigter Straße zu erreichen. Etwa 4 km vor der antiken Stadt befindet sich direkt am Weg ein Ausflugsrestaurant.
mehr
weniger
-
Lumi i Shushicës
Der südalbanische Fluss Shushica (alb.: Shushicë) verläuft nordwärts parallel zur Küste im Bezirk Vlora. Getrennt wird das Flusstal von der Adriaküste durch das Ceraunische Gebirge (alb. Mali Kanalit) mit den Gipfeln Maja e Çikës (2045 m) und Maja e Qorres (2018 m). Der rund 80 km lange Fluss entspringt nahe dem Dorf Kuç und mündet rund 15 Kilometer nördlich von Vlora in die Vjosa.
Das touristisch nicht erschlossene Tal erreicht man von Vlora der Landstraße Richtung Kuç und Kotë folgend. Die schmale Straße verläuft entlang des fruchtbaren und landwirtschaftlich intensiv genutzen Flusstales der Shushica und bietet Ausblicke auf das südalbanische Bergland.
mehr
weniger
-
Ohrid lake
Der Ohridsee, einer der größten Seen auf der Balkanhalbinsel, gilt als einer der ältesten Seen der Erde. Der See mit einer maximalen Tiefe von 289 Metern liegt im Grenzgebiet von Albanien und Mazedonien auf einer Meereshöhe von 695 Metern. Die größten Städte entlang des Sees sind Ohrid und Struga in Mazedonien sowie Pogradec in Albanien.
mehr
weniger
-
Свети Наум - Sveti Naum
Saint Naum monastery is situated at 29km from Ohrid and from 1 km. from Albanian border, on a high rocky over the lake.
The monastic complex and church of St.Naum were built originally at the turn of the tenth century by the monk with the same name.
Macedonians believe that you can hear the saint's heartbeat by pressing an ear to his stone coffin inside the church.
mehr
weniger
|