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La Cala Resort
Das La Cala Resort, ruhig und naturnah gelegen in den Hügeln oberhalb von Mijas, ist das grösste Golfresort Spaniens. Es bietet drei 18-Loch Golfplätze des Architekten Cabell B. Robinson, einen PAR 3-Academy Course sowie die einzige Leadbetter Golfakademie Spaniens. Innerhalb des Resorts existiert zudem ein 5-Sterne Hotel gleichen Namens. Die drei Plätze "Campo Asia", "Campo America" sowie der neueste "Campo Europa" zeigen verschiedene Charaktere und bieten alle, hügelig ausgelegt, schöne Ausblicke in das Hinterland und auf die umliegenden Höhenzüge.
Vor Ort verfügbar: Drei 18-Loch Plätze, ein 6-Loch PAR 3-Platz, Driving Range, mehrere Putting Greens und Kurzspielübungseinrichtungen, David Leadbetter Golf Akademie mit Individual- und Gruppenunterricht, Taylor Made Performance Lab für Schwunganalyse und Schlägerfitting, grösster Proshop Spaniens, Trolleys sowie Buggys mit GPS-System, Leihmöglichkeit sonstigen Equipments, Umkleide- und Sanitäreinrichtungen auch für Gäste, Sauna, Squash Court, Fitnessraum, Restaurant mit grosser Terrasse, Parkplatz.
Reservierung von Startzeiten erforderlich. Softspikes Pflicht. In der Nebensaison günstigere Paketpreise verfügbar.
Handicapvoraussetzungen: Herren (28), Damen (36)
Foto (C): La Cala Resort
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Parque de las Ciencias
Der Park der Wissenschaften ist ein interaktives Freiland-Museum, in dem Besucher wissenschaftliche Grundregeln und Phänomene aktiv entdecken und verstehen lernen. Auf ca. 30.000 qm hat man die Möglichkeit an über 270 Stationen, die in die Themenbereiche Universum, Biosphäre, Eureka, Wahrnehmung und „Erforsche selbst“ aufgeteilt sind, zu experimentieren. Hierzu zählen unter anderem physikalische Phänomene wie Trägheit, Schwerkraft oder das archimedische Prinzip.
Das Hauptgebäude ist in zwei verschiedene Bereiche geteilt, die durch eine große Glashalle verbunden sind.
Zudem gibt es einen Astronomie-Garten, ein tropisches Schmetterling-Haus, botanische Wege und ein Labyrinth.
Öffnungszeiten:
Montag: geschlossen
Dienstag bis Samstag 10.00 bis 19.00 Uhr
Sonn- und Feiertage und Montage vor einem Feiertag: 10.00 bis 15.00 Uhr
Am 1. Januar, 1. Mai, 25. Dezember und vom 18. bis 30. September geschlossen.
Eintrittspreise:
Standardticket für das Museum: 5 Euro, für das Planetarium 2 Euro
Ticket für Personen unter 18 oder über 65 Jahren sowie für Gruppen ab 15 Personen: Museum 4 Euro, Planetarium 1,50 Euro
Ticket für Schulklassen für das Museum 3,50 Euro, für das Planetarium 1,50 Euro
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Casa-Museo Federico García Lorca
Dieses Museum ist dem Schriftsteller Federico García Lorca gewidmet, einem der größten Dichter Spaniens. Das Haus war die Sommerresidenz des Dichters und hier befand er sich in den Tagen vor seiner Festnahme und Ermordung während des spanischen Bürgerkrieges. Es wurde seither nicht verändert und zeigt die Originaleinrichtung der damaligen Zeit. Die Einrichtung und Gegenstände sind in sehr gutem Zustand. Im Haus werden zudem Fotos, Zeichnungen und Manuskripte ausgestellt. Der Park Huerta de San Vicente gehört zur Sommerresidenz, die der Familie von 1926 bis 1936 gehörte. Mit 7 Buslinien erreichbar, siehe Homepage.
Öffnungszeiten inkl. Führungen durch die Huerta de San Vicente:
dienstags bis sonntags:
Vormittags:
Im Juli und August: von 10:00 bis 14:30 Uhr
Rest des Jahres: von 10:00 bis 12:30 Uhr
Nachmittags:
Oktober bis März: von 16:00 bis 18:30 Uhr
April, Mai,Juni und September: von 17:00 bis 19:30 Uhr
Preise: Erwachsene 3 €, Kinder 1 €, mittwochs und für Schulklassen immer kostenlos
Haus:
täglich geöffnet
Von November bis März 08:00 Uhr bis 20:00 Uhr
von April-Mai und Oktober 08:00 Uhr bis 22:00 Uhr
von Juni bis September 08:00 Uhr bis 13:00 Uhr
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Alcázar del Genil
Dies ist ein Palast der Almohaden aus dem 13. Jahrhundert, erbaut im Auftrag des Kalifs al-Muntasir. Später wurde er von den Nasridenkönigen umgebaut. Er war ein höfischer Vergnügungsort und hatte große Gärten, in denen beispielsweise ein großer Teich angelegt wurde, um hier große Schiffsschlachten nach zuspielen. Als die Stadt von den katholischen Königen eingenommen wurde, lebte hier noch Aisha, die Mutter
Boabdils, des letzten Nasridenkönigs. Heute gibt es vom ursprünglichen Gebäude nur noch ein rechteckiges Geschoss. Es ist mit Stuck
und Fliesen verziert und ahmt damit die Dekoration der Alhambra nach. Der Saal ist mit einer Deckentäfelung überdacht und zu beiden Seiten des Saals befinden sich kleine Gemächer. Zu ihnen gelangt man über einen Zwillingsbogen. Im 19 Jahrhundert wurden die Räume restauriert.
1922 wurde der Palast zum geschichtlich-künstlerischen Denkmal erklärt. Heute gehört das Gebäude der Regierung von Andalusien, die hier das Kabinett der Bildenden Künste untergebracht hat. Zur Zeit befindet sich hier auch der Sitz der Fundación Francisco Ayala, welche das Leben und Werk des Denkers und Schriftstellers aus Granada dokumentiert.
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 10.00 bis 14.00 Uhr
Eintritt: Kostenlos
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Chikito
Chikito ist ein typisches und beliebtes Restaurant mit Tapas-Bar im Zentrum von Granada. Hier werden traditionelle Gerichte der Granadinos wie beispielsweise Tortilla Sacromonte, ein Omelett mit Gehirn und süßem Brot, Bacalao Chikito, Seebarsch mit Kräutern oder Ochsenschwanz und Bohnen mit Schinken angeboten. Bei schönem Wetter kann man auf der Terrasse sitzen. Ein öffentlicher Parkplatz befindet sich in unmittelbarer Nähe. Durchschnittlicher Preis pro Person: 30€, pro Menü 21€.
Geöffnet von 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr und von 19:30 Uhr bis 23:00 Uhr. In der Bar bekommt man durchgehend Tapas und Bier zwischen 12:00 Uhr und 24:00 Uhr
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Carmen de los Mártires
Hier in den Gärten der Märtyrer sollen sich während der Herrschaft der Nasriden Kerker für die christlichen Gefangenen befunden haben. Nach Eroberung der Stadt durch die Katholiken wurde hier ein Karmeliterkloster gegründet. San Juan de la Cruz war hier einige Jahre lang Prior. Das heutige Aussehen des Klosters entspricht dem des 19. Jahrhunderts. Die Gärten wurden mit der Ästhetik der andalusischen Anlagen und nach dem Vorbild französischer und englischer Gärten angelegt.
Öffnungszeiten von November bis März:
Montag bis Freitag von 10:00 bis 14:00 Uhr und von 16:00 bis 18:00 Uhr
Samstags, Sonntags und Feiertags von 10:00 bis 18:00 Uhr
Öffnungszeiten von April bis Oktober:
Montag bis Samstag von 10:00 bis 14:00 und von 18:00 bis 20:00 Uhr
Samstags, Sonntags und Feiertags: 10:00 bis 20:00 Uhr
Im August geschlossen
Eintritt gratis
Anfahrt: Buslinien 30 und 32
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Pizzeria il Gondoliere
Das Restaurant Pizzeria Il Gondoliere liegt in der Innenstadt von Granada, zwischen der Catedral de Granada und dem Parque Federico Garcia Lorca. Neben Pizza und Pasta gibt es auch Reis- und Fleischgerichte. Zudem stehen Suppen, Vorspeisen und spanische sowie italienische Weine auf der Karte.
Das Lokal richtet außerdem Feste und Feiern aus, auch für geschäftliche Treffen ist es geeignet. Hierbei werden spezielle Menüs offeriert.
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Monasterio de San Jerónimo
Das Kloster und die Kirche des Heiligen Jerónimo in Granada wurden von El Florentino, El Indiano und Diego von Siloé, und anderen wichtigen Künstlern Granadas im XVI. und XVII. Jahrhundert, d.h. in der Zeit der Renaissance, gebaut.
Wichtigstes Kunstwerk ist der Altaraufsatz.
Es wurde 1492 von den Katholischen Königen gegründet. Diese verwöhnten den Jeronimo-Orden besonders im Vergleich zu den Franziskanern und den Dominikanern. Sie gaben ihnen ein Grundstück mit Haus, Mühle und Feld, was einst den muslimischen Königen gehört hatte.
Später übergab Karl V die Kapelle der Herzogin von Sesa, damit sie dort mit ihrem Mann, dem Gran Capitán, ihre Beisetzung einplanen konnte. Dadurch gab sie ihr Reichtum an das Kloster aus. Die Beerdigungskapelle verwandelte sich in einen Kern für Beerdigungen von Aristokraten. Für dieses Werk war El Florentino zuständig, wodurch ein italienischer Einfluss zu finden ist.
Leider verhinderte die Ausplünderung des Generals Sebastini während der französischen Invasion, heute den Schatz der Kirche zu bewundern, wie z.B. Schmuck, Gitter in Silber, Fahnen vom Gran Capitán für seine Siege in den Schlachten oder das Schwert vom Papst Alexander VI für die Verteidigung der Kirche.
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Alcaicería
Dieser Basar in einem Netz von engen Gassen rund um das alte Tor Bib-Rambla (heute Plaza de Bib-Rambla) war ursprünglich ein arabischer Basar, auf dem Rohseide gekauft und verkauft wurde, die von Mulikarawanen aus der Bergregion der Alpujarras hergebracht wurde. Dort wurde die Rohseide hergestellt, indem Seidenraupen mit Blättern des Maulbeerbaums gefüttert wurden. Alcaicería bedeutet soviel wie "Zugehörigkeit zu Caesar" als Dank dafür, dass Kaiser Justinian den Mauren die Erlaubnis erteilte, hier Seide zu verkaufen. Der Basar wurde abends rundherum durch zehn Türen verriegelt und mit Eisenketten verschlossen. Wachen liefen nachts durch die Gassen, um die wertvolle Ware zu schützen. 1843 brannte der Basar nieder und wurde anschließend teilweise wieder aufgebaut. Allerdings konnte der Basar seine große Bedeutung nie wieder erlangen. Heute ist dies noch immer ein Markt. Es werden nun vor allem touristische Souvenirs verkauft sowie Handwerksarbeiten wie bemalte Keramik, bekannt als Fajalauza, Holz-Inlays oder auch Laternen aus farbigem Glas.
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Catedral de Granada
Zwischen den Straßen Gran Via, Oficios, Plaza de los Pasiegos und dem Gefängnis erhebt sich der zwischen dem 15. bis 18. Jahrhundert entstandene Dom Granadas. Ursprünglich befand sich der Dom in der Alhambra, wurde dann in den Stadtteil Realejo verlegt, bis er auf Anordnung der spanischen Könige auf den Mauern der Hauptmoschee im Stadtteil Medina errichtet wurde. Angeschlossen ist die Königliche Kapelle, sie ist mit vier Portalen verbunden, hier befinden sich die Grabstätten der katholischen Könige. Da dieses Bauwerk in mehreren Phasen errichtet wurde, findet man gotische Elemente neben Kunstwerken der Renaissance, wie die aus Carrara- Marmor gestalteten Sarkophage der Könige.
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