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Ciuri di Badia
Hotel3Via Erice n.5 91012 Trapani Italien
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Bewertungen Ciuri di Badia
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Duomo di Monreale
Der Duomo di Monreale ist auch unter dem Namen Kathedrale Santa Maria Nuova bekannt und ist in Monreale gelegen. Außerdem besitzt die Kathedrale den Titel einer päpstlichen Basilica minor. Die Kirche, die eigentlich als eine Klosterkirche erbaut werden sollte, wurde in den Jahren von 1172 bis 1176 unter König Wilhelm II. errichtet und zeigt Bauelemente eines arabisch-byzantinisch-normannischen Baustiles. Insgesamt misst die Kathedrale eine Länge von 102 Metern und eine Höhe von 35 Metern, wobei die Seiten von zwei Wehrtürmen flankiert werden. Heute ist sie bei den Besuchern vor allem wegen ihrer Mosaike und dem Kreuzgang im Inneren beliebt. Dieser ist als einziges von dem ehemaligen Benediktinerklosters, das der Kirche angeschlossen war, übrig geblieben. An den Seiten des 47 x 47 Meter großen Platzes sieht man die 26 spitzbogigen Arkaden des Kreuzganges, welche von Doppelsäulen getragen werden. Auch können hier Reliefs Szenen aus der Bibel sowie Darstellungen aus dem Islam entdeckt werden.
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Chiostro di Monreale
Le cloître de Monreale est situé à gauche de l'entrée principale du Dôme.
Il présente une série de doubles colonnettes décorées de mosaïques colorées et de châpitaux sculptés.
Dans un angle, une petite fontaine de jouvence offre un peu de fraîcheur pour le visiteur et les nombreux pigeons qui nichent autour.
Il est ouvert tous les jours de 9h à 19h et le dimanche de 9h à 13h
L'entrée y est payante avec réduction pour les ressortissants de l'UE de moins de 25 ans ou de plus de 65 ans.
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Parco archeologico di Selinunte e Cave di Cusa
Fondé au VIIe siècle avant J.C., le site fut fondé par les Grecs, et devint un grand centre économique et militaire, entretenant des relations étroites avec d'autres cités sur l'île de Sicile, comme par exemple Ségeste. La ville possèdait son propre Acropole (mont des Dieux), qui conserve encore quelques uns de ses temples, malgré une large destruction menée par les Carthaginois. Des fouilles archéologiques y ont encore lieu, ce qui fait que de nouvelles structures architecturales voient le jour encore aujourd'hui.
Aujourd'hui, il est possible de visiter le site à pied, ou en se déplaçant en voiturettes électriques.
Pour plus de renseignements, il est recommandé de s'adresser à l'Office de Tourisme de la ville de Seliunte.
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Villa La Panoramica
Das Restaurant La Panoramica in Palermo befindet sich auf zwei Etagen. Es gibt eine Pianobar und einen Bankettsaal für private Feste.
La Panoramica hat seinen Namen von dem Blick auf Palermo und seine Bucht. Es bietet nicht traditionelle sizilianische Küche, sondern auch andere italienische Spezialitäten wie Pasta und Pizza aus dem Holzofen und Eis in mehreren Varianten.
Die Weinkarte umfasst nicht nur sizialianische Weine, sondern auch internationale.
Das Restaurant liegt außerhalb des Stadtzentrums in den Bergen. Wer mit dem Auto anreist, kann dieses auf einem zum Restaurant gehörenden Parkplatz abstellen.
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Festa di Santa Rosalia
Das "Festa di Santa Rosalia" ist ein Fest, das alljährlich in den ersten zwei Wochen im Juli zu Ehren der Patronin von Palermo, Santa Rosalia, stattfindet. Bei diesem Fest handelt es sich um eines der ältesten Bräuche in Italien, es wird seit 1624 gefeiert.
Höhepunkt des Festes ist der 14. Juli, an dem Tausende von Menschen kommen und den Prozessionen zu Ehren der Heiligen zusehen. Die Prozessionen mit den Gebeinen der Heiligen Rosalia beginnen an der Kathedrale und enden am Quattro Canti. Abends gibt es ein Volksfest am Foro Italico und das Fest endet hier mit einem Feuerwerk am 15. Juli.
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Palazzo dei Normanni
Der Palazzo dei Normanni wurde unter den Arabern im 9. Jahrhundert errichtet, bevor er durch die Normannen ausgebaut und in einen Königspalast vewandelt wurde. Dadurch fand man in dem Palast den Höhepunkt des kulturellen Lebens in Palermo und er wurde zu einem Treffpunkt für Gelehrte und Künstler. Nachdem man ihn aber im Laufe der Jahre verfallen ließ, dauerte es einige Zeit, bis die spanische Vizekönigin das Schloss im Jahr 1555 renovierte. Dabei richtete man den Augenmerk vor allem auf den Innenhof und die beeindruckende Marmortreppe sowie die Cappella Palatina. Heute trifft sich die sizilianische Regierung in dem Palast.
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Cappella Palatina
Die Palastkapelle in Palermo wurde bereits in den Jahren von 1132 bis 1140 nach Christus unter dem damaligen König erbaut. Der Stil der Kapelle erinnert an ein im arabisch-byzantinisch-normannischen Stil errichtetes Gebäude. Im Inneren fasziniert der mit kunstvollem Marmor und Porphyr geschmückte Fußboden und auch die hölzerne Decke ist mit arabischer Schnitzkunst verziert. Die Mosaike, ebenfalls im Inneren der Kapelle, sind aus farbigem und mit Blattgold verziertem Glas erbaut worden. Der deutsche Kunstmäzen Reinhold Würth half bei der Restaurierung der Kapelle, welche in den Jahren 2003 bis 2008 stattfand.
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Museo Diocesano di Palermo
Das Diözesanmuseum von Palermo geht auf den Erzbischof Erzbischof Alessandro Lualdi zurück, der 1929 die Sammlung der Diözese der Öffentlichkeit zugänglich machte. Es ist gegenüber des Domes im Erzbischöflichen Palais untergebracht.
Schwerpunkt des kleinen Museum ist sakrale Kunst vom 12.-19. Jahrhundert. Neben Gemälden sind auch Kultgegenstände wie Kelche und Messgewänder ausgestellt.
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag 9.30-13.30
Samstag 10.00-18.00
Sonn- und Feiertage 9.30-13.30
Montags geschlossen
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Teatro Massimo
Das gegen Ende des 19. Jahrhunderts von den Architekten Gian Battista und Ernesto Bastle erbaute Theater steht nach seiner fast 25-jährigen Renovierung seit 1997 wieder dem Publikum zur Verfügung.
Auf dem Theaterplan stehen die großen italienischen, aber auch internationalen Opern und Ballettvorführungen.
In dem Theater finden 1316 Besucher Platz.
Theaterkarten können an der Tageskasse (dienstags bis sonntags von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr und von 14.00 Uhr bis 19.00 Uhr) erworben oder schriftlich oder telefonisch (Tel. +390(91)581512) vorbestellt werden.
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Palazzo Belmonte Riso
Il Palazzo Belmonte Riso, conosciuto come Palazzo Riso si trova a Palermo in via Vittorio Emanuele 365 di fronte piazza Bologni.
L'edificio fu realizzato nel 1784 da Giuseppe Venanzio Marvuglia in stile neoclassico.
Il Palazzo Risso ebbe molti proprietari, inizialmente il Principe di Belmonte Giuseppe Emanuele Ventimiglia e Cottone, in seguito fu acquisito dal Principe di Pandolfina e per ultimo, nel 19° secolo, al Barone Riso, cui stemma di famiglia, realizzato da Ignazio Marabitti, é posto ancora oggi sopra l'ingresso principale.
Durante la seconda guerra mondiale parte dell'edificio fu demolito da una bomba e intorno agli anni 90 fu restaurato.
Attualmente il Palazzo Riso é adibito a museo d'arte moderna e contemporanea ed ospita molte opere di celebri artisti contemporanei.
L'ingresso al museo é consentito dal martedi a domenica dalle 10:00 alle 20:00 mentre il giovedi e il venerdi la chiusura é posticipata di due ore.
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