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Tropis
Hotel4C.da Fontana Nuova 89861 Tropea Italien
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Il Santuario della Madonna Nera
220 Meter über dem Mare Secco liegt die Kirche der Schwarzen Madonna im Stadtteil Tindari. Ursprünglich auf den Resten einer Akropolis gebaut, wurde die Kirche im Jahr 1544 von den Barbaren zerstört. Zwischen 1957 und 1979 wurde die Kirche im neubarocken Stil wieder errichtet.
Am 8. September wird jedes Jahr in einer feierlichen Prozession die kostbare Figur der schwarzen Madonna durch die Straßen getragen, zehntausende Sizilianer begleiten sie auf diesem Weg. Viele Pilger rutschen den steilen, steinigen Hang auf Knien nach oben, um von Krankheiten geheilt zu werden oder sonstige Bitten erfüllt zu bekommen.
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Palazzo dei Congressi
Der Palazzo dei Congressi (deutsch Kongresspalast bzw. Zentrum) befindet sich in der Altstadt von Taormina. Das Gebäude ist jedoch im modernen Baustil. Neben Kongresse aller Art, werden hier auch Musikveranstaltungen und Seminare abgehalten. Im Rahmen des Filmfestes von Taormina werden hier auch Filme gezeigt.
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Gole dell'Alcantara
Gole Alcantara ist eine aus Lava von einem prähistorischen Ausbruch des Ätna gebildete Schlucht. Der Fluss Alcantara entspringt an der Nordseite des Ätna und mündet südlich von Giardini-Naxos ins Meer. Die Schlucht ist ca. 500 m lang, 5 m breit und 50 m Tief. In der Schlucht kann man auf ca. 150 m durch das kalte Wasser waten. Man kann Gummistiefel mieten und eine Führung buchen.
Eintritt: Drei Euro (freie Wahl ob man über eine Treppe oder mit dem Aufzug in die Schlucht gelangen will).
Anreise: Am einfachsten mit dem Auto. Von Giardini-Naxos nimmt man die S.S 185 landeinwärts in Richtung Francavilla und dann in Richtung Castiglione di Sicilia. Will man nicht selbst fahren, kann man eine geführte Bustour buchen, die auch einen Besuch entweder des Ätna oder des Sonntagsmarktes in Randazzo beinhaltet.
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Museo Archeologico
Giardini war die erste griechische Siedlung auf Sizilien (um 400 v. Chr.). Im Park kann man die Reste der Stadtmauer, von Wohnhäusern und einem Tempel sehen, von dem man glaubt das er der Aphrodite geweiht war. Das Museum neben dem Park besteht aus drei Gebäuden. Die Ausstellung zeigt die griechische Kolonisation von Naxos, aber auch Exponate von der jungen Steinzeit bis zur Ankunft der Griechen.
Der Park öffnet um 9:00 und schließt eine Stunde vor Sonnenuntergang.
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La Cantoniera
Das Restaurant La Cantoniera liegt am Südhang des Vulkans Ätna in der Gemeinde Nicolosi. Auf 1.950 Meter Höhe gelegen, entwickelte sich das Restaurant aus Berghütten und Proviantstationen, die sich an dieser Stelle befanden. 1983 wurde das Restaurant nach einem Vulkanausbruch zerstört und wieder aufgebaut. Neben den gewöhnlichem Restaurantbetrieb gibt es noch einen Souvenirshop. Des Weiteren sind Bilder und Dokumente über die spektakulärsten Ausbrüche des Ätna vorhanden.
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Dei Santi Apostoli Pietro E Paolo
Die Basilica Dei Santi Apostoli Pietro E Paolo liegt im italienischen Küstenort Acireale, zentral an der Piazza Duomo.
Die Geschichte dieser Kirche geht bis in das Jahr 1550 zurück, wo sie gebaut worden ist. Im Inneren findet man ein Kirchenschiff, das nach dem Erdbeben im Jahre 1818 wieder aufgebaut worden ist. Einige Säulen und Gemälde sowie Skulpturen, wo man sich nicht sicher ist, wer diese errichtet hat, schmücken ebenfalls die Räumlichkeiten.
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Terme di Acireale
Die Terme di Acireale befindet sich in der sizilianischen Stadt Acireale und nur wenige hundert Meter vom Meer entfernt. Die Geschichte der Entdeckung der heißen Quellen geht bis in das Jahr 1873 zurück. Manche Gebäude der Anlage, die noch über einen Garten verfügt, sind aus der römischen beziehungsweise griechischen Zeit noch erhalten geblieben. Die Quelle bietet 22 Grad heißes Wasser mit vulkanischen Bestandteilen, die sich auf die Gesundheit der Gäste positiv auswirkt. Wer den Besuch der Therme mit einem Aufenthalt in der Region verbinden möchte, kann sich im nahegelegen Grand Hotel des Bains einquartieren.
Nähere Informationen, wie zum Beispiel die Preise und die einzelnen, dazu buchbaren Anwendungen, kann man auf der Homepage nachlesen.
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Cattedrale di Sant'Agata
Die Kathedrale der heiligen Agatha liegt auf der Piazza Duomo. Auf den Mauern römischer Thermen wurde hier schon im Jahr 1070 eine Kirche errichtet, die aber im Laufe der Jahrhunderte immer wieder durch Vulkanausbrüche und Erdbeben zerstört wurde. Der Wiederaufbau wurde jeweils dem Stil der Zeit angepasst, doch wurden Mitte des 19. Jahrhunderts Restaurierungen durchgeführt, bei denen das Bauwerk den ursprünglich normannischen Baustil zurückbekam.
Das Innere bewahrt neben den Grabmälern der Kaiser Friedrich II und Friedrich III sowie den Sarkophag Bellinis auch die Reliquien der heiligen Agatha auf.
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Le Grotte di Capo Palinuro
Die über 30 Grotten von Palinuro in der kampanischen Kalkfelsküste sind mit Ausflugsbooten aus der Region zu erreichen oder mittels Tauchgängen von Booten aus zu erleben.
Die bedeutensten Grotten sind die 370 m lange Grotta di Cala Fentente und die 350 m lange Grotta Azzura, welche sich durchaus mit der Blauen Grotte auf Capri messen kann.
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Parco delle Madonie
Das Madoniegebirge auf Sizilien liegt grob gesagt zwischen Palermo, Messina und Catania. Es erstreckt sich beginnend in der Mitte der Nordküste und steigt von Meereshöhe bis auf 1.979 über NN an.
Cefalù, noch am Meer gelegen, ist ein guter Startplatz für Touren in die Region.
Flora und Fauna sind in tieferen Lagen noch mediterran geprägt und wechseln, je höher man kommt immer mehr. Man findet hier Mandel- und Zitrusbäume sowie Olivenbäume. In höheren Lagen trifft man dann auf Nussbäume und Edelkastanien. Da das gesamte Gebiet unter Naturschutz steht, findet man auch ansonsten seltene Wildpflanzen und auch die Tierwelt ist hier weitgehend noch intakt. Fuchs, Marder, Wildkatzen, Wildkaninchen, Eulen und sogar Stachelschweine haben hier eine Heimat gefunden.
Das Gebiet selbst ist mit der Bahn erreichbar. So kann man von Palermo aus problemlos mit dem Zug bis zur Station Castelbuono fahren, was allerdings bereits 13 km vom eigentlichen Dorf entfernt liegt.
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