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Bürgerbräu
Hotel3Aufkircher Straße 20 88662 Überlingen Deutschland
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Bewertungen Romantik Die Krone
Eine wahre Freude dieses Hoteltrivago Reisender (47)
22.10.2010
Perfekt!
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Schloss Hettingen
Das Schloss Hettingen liegt in der gleichnamigen Baden-Württembergischen Stadt. Um 1120 herum wurde die Festung vom Grafen von Gammertingen erbaut. In den nächsten Jahrhunderten wechselte es häufig den Besitzer und wurde schlussendlich im Jahr 1978 von der Stadt Hettingen gekauft. Der mittelalterlichen Bergfried, ein romanisches Burgtor und Schenkelmauern, die die einstige Verbindung zwischen Wehrmauern der Siedlung und der Befestigung des Herrensitzes waren, sind heute noch gut erhalten und zeugen von langer Geschichte. Nähere Informationen kann man bei der Stadtgemeinde Hettingen erfragen oder auf deren Homepage nachlesen.
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Klostergarten
Der Klostergarten befindet sich direkt hinter dem Gelände des Franziskanerklosters im Stadtzentrum der Stadt Wangen.
Der Klostergarten wurde als Oase der Stille, Besinnung und Begegnung geschaffen. Die Planung und Umsetzung der Gartenanlage wurde von dem Franziskanerbruder Christoph erarbeitet. Als Pate bei der Planung wurde der Sonnenuntergang des Heiligen Franziskus genutzt.
In dem Garten wachsen eine Vielzahl an blühenden Pflanzen, Wasserläufe verlaufen zwischen den Anpflanzungen. Ein Teich bietet Fischen einen Lebensraum. In einem Gewächshaus werden die Pflanzen für den Klostergarten gezogen, im Gemüsegarten werden Kräuter und Gemüse für die Klosterküche angebaut. Ergänzt wird die Gartenanlage mit Steinen und Findlingen aus dem Rheingletscher. Elemente wie Schwester Sonne, Mutter Erde, Schwester Quelle, Bruder Feuer und Bruder Tod finden sich in der Anlage wieder. Ein Bienenstand bietet Einblick in die Imkerei.
Der Klostergarten ist täglich geöffnet, der Eintritt ist kostenlos.
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Sankt Martin
Die katholische Stadtpfarrkirche Sankt Martin befindet sich in der Ortsmitte der Stadt Wangen.
Die Geschichte des Kirchenbaus geht bis in das 8. Jahrhundert zurück. Die erste romanische Kapelle könnte um 770 errichtet worden sein, als der alemannische Adlige Hadupert seine Güter an das Kloster Sankt Gallen verschenkte. Erst 650 Jahre später besaß die Martinskirche ihre endgültige Gestalt als dreischiffige Säulenbasilika. Der Umbau in einen gotischen Baustil begann 1385 und endete 1468. In den folgenden Jahrhunderten wurden weitere Umbauten und Sanierungen vorgenommen. Von 1684 bis 1687 ist eine Barockisierung des Innenraums der Kirche vorgenommen worden. Die Seitenaltäre entstanden 1777 bis 1779 und sind Werke von Johann Georg Wirth. Das Gemälde im Marienaltar malte J. A. von Gegenbaur um 1842, das Deckengemälde im Mittelschiff ist ein Werk von Gebhard Fugel und entstand 1901.
Das Glockengeläut im Kirchturm besteht aus 6 Glocken und wurde 1950 durch die Firma Johann Hahn installiert. Alle Glocken tragen Namen von Heiligen und wurden am Hildegardistag desselben Jahres geweiht.
Die Orgel ist ein Werk der Rieger Werkstatt aus dem Vorarlberg und hat 39 klingende Register.
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Skulpturenweg
Rund um den Karsee wurden elf Skulpturen zu einem Skulpturenweg angelegt. Zusätzlich zu diesen Skulpturen werden jährlich wechselnde Leihgaben von namhaften Künstlern aufgestellt. Der Weg führt hinter dem See entlang auch in den Wald, aus dem knallorangefarbene Pilze entgegenleuchten, die aus Holz geschnitzt wurden. Auf einer Wiese werden die Jünger Jesu dargestellt.
Der Skulpturenweg entstand aus einem Bildhauersymposium des Jahres 2002.
Vom Parkplatz vor der Schule aus ist es beschildert und einfach zu finden.
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Schnullerbaum Wangen
Im Wangener Ortsteil Beutelsau findet man vor einem Babymodengeschäft einen Schnullerbaum. Die Kinder haben hier die Möglichkeit, ihren alten Schnuller in ein Kästchen zu werfen oder im Laden abzugeben. Anschließend wird der Schnuller an den Baum gebunden. Mittlerweile befinden sich bereits über 3000 Stück an diesem Baum.
Der Baum soll den Kindern den Abschied vom Schnuller erleichtern und sie bekommen für den abgegebenen Schnuller einen Patenorden sowie eine Überraschungstüte.
Der Baum kann täglich besichtigt werden.
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Silvesterchlausen
Das Silvesterchlausen findet in Urnäsch jeweils am "Alten Silvester", dem 13. Januar, statt. Falls dieser Tag ein Sonntag ist, wird der Brauch am Samstag davor abgehalten.
Es gibt "wüeschte" (=hässliche), "schöne" sowie "Wald- und Naturkläuse". Diese treten vom Morgengrauen bis in die Nacht hinein in Gruppen auf. Die Kläuse ziehen dabei von Haus zu Haus und wünschen dem Hausherrn mit einem kräftigen Händedruck ein gutes neues Jahr. Dabei erhalten sie ein Geldgeschenk und ziehen weiter.
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Wintersportgelände Tailfingen
Das Wintersportgelände Tailfingen am Schlossberg in Albstadt/Tailfingen liegt in 810 m - 935 m ü. NN. Hier gibt es eine Familienabfahrtstrecke mit einer Länge von 850 Metern, und die 500 Meter lange Alpinabfahrt, einenen "Schneestern"-Funpark für Snowboard- + Freeskisport sowie eine zertifizierte FIS-Rennstrecke .43 Flutlichtstrahler beleuchten beide Pisten und den Funpark. Zum Aufwärmen gibt es dann das Skihaus Schalkental" mit Aprés-Ski-Schneebar. Die Öffnungszeiten sind im Winter bei guter Schneelage Montag bis Freitag von 14 bis 21 Uhr, sowie Samstag und Sonntag von 10 bis 17 Uhr.
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Seeanlage Hard
Hard ist einer der wenigen Orte am Bodensee mit einem unverbauten und naturnahen Seeufer. Die Seeanalage in Hard umfasst folglich unverbaute Badestrände als auch einen Radweg, einen Kinderspielplatz, einen Surfplatz, eine Minigolfanlage und zwei Hafenanlagen. Die Seeanlage ist die Flaniermeile von Hard.
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Albaquarium
Im Albaquarium kann man in über 40 Aquarien, Terrarien und Kleinbiotopen Fische und Reptilien beobachten.
In der Aquarienanlage mit über 22.000 Liter Süß- und Salzwasser befinden sich unter anderem Piranhas, Riff-Fische, aber auch Korallen und Garnelen, während man in den Terrarien unter anderem Insekten, Nagetiere und Riesenschlangen betrachten kann.
Öffnungszeiten:
Montag bis Samstag 14.00 - 17.00 Uhr
Sonn- und Feiertage 10.00 - 12.00 Uhr und 13.00 - 17.00 Uhr
Eintrittspreise:
3 bis 16 Jahre: 1 €
ab 16 Jahre: 2 €
Gruppenermäßigung ab 10 Personen 10%
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Dampfschiff Hohentwiel
Das königlich württembergische, heute österreichische Dampfschiff "Hohentwiel" ist ein Schaufelraddampfer. Die ehemalige Staatsyacht des Königs von Württemberg wurde 1913 in Dienst gestellt. Zu seiner Zeit war es mit seiner modernen Verbunddampfmaschine das schnellste Schiff auf dem Bodensee.
1962 ausgemustert, wurde sie zu einem Clubheim mit Restaurant umgebaut. Anfang der 1980er Jahre sollte das Schiff verschrottet werden, konnte aber nach einer aufwändigen Renovierung eine Klassifikation des Germanischen Lloyds erreichen.
Heute ist sie das einzige im Bodensee noch betriebene Dampfschiff und zugleich das älteste, immer noch verkehrende Personenschiff auf dem Bodensee. Es verkehrt im Charterbetrieb auf dem ganzen See. Ihr Hafen ist im österreichischen Hard bei Bregenz.
Preise für den Charter sind der Homepage zu entnehmen.
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