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Hotel0Alte Dorfstr. 29 94107 Untergriesbach Deutschland
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13 Bewertungen
81
13 Bewertungen
86
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Sankt Jobst
Die ehemalige Kirche Sankt Jobst steht direkt an der Moldau, unterhalb des Schlosses und der Burg Cesky Krumlov. Erbaut wurde sie an der Stelle einer kleinen Kapelle, die hier bereits vor 1334 gestanden haben soll. Sie wurde bereits als Bestandteil des Rosenbergischen Herrenspitals erwähnt.
Gegen Ende des 16. Jahrhunderts wurde eine Renaissanceumgestaltung der Kirche durchgeführt, die die Kirche im Wesentlichen veränderte. Das Doppelschiff der Kirche war asymmetrisch und erhielt eine Empore über dem Südschiff, das schmaler war als das Nordschiff. Im Jahre 1598 wurde die Kirche den Krumauer Protestanten übergeben, nachdem sie der Heiligen Dreifaltigkeit neu geweiht worden war. Da zunehmend die deutsche Bevölkerung zu den Protestanten zählte, erfolgten die Predigten bereits zu dieser Zeit weitgehend in deutscher Sprache. Die Kirche besteht aus 2 Etagen, der Turm aus 5.
1787 wurde die Kirche durch die Josephinischen Reformen geschlossen und die Kircheneinrichtung einschließlich der Glocken auf andere Kirchen in der Umgebung verteilt. Seit 1790 werden die Gebäude anderweitig genutzt, derzeit v.a. vom Marionettenmuseum, dem Restaurant Bolero und dem Textilgeschäft Otavan.
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Český Krumlov Castle
Burg und Schloss entstanden um das Jahr 1250 im Auftrag der Herren von Krumau (das Geschlecht der Wittigonen). 1302 war das Geschlecht der Wittigonen ausgestorben und die Burg kam für die nächsten drei Jahrhunderte in Händen des Geschlechts der Rosenberger.
1602 kaufte Kaiser Rudolf II. von Habsburg die Herrschaft über Krumau und wurde somit auch der neue Burgbesitzer. Später gelang die Burg dann in den Besitz von Kaiser Ferdinand II. von Habsburg, der die Anlage samt Ländereien dem Fürsten Johann Ulrich von Eggenberg schenkte. Im Jahre 1719 waren auch die Eggenberger ausgestorben und das Fürstenhaus von Schwarzenberg wurden neue Herrscher über Krumau. Im Jahre 1947 wurde der Schwarzenberger Besitz einschließlich die Stadt Krumau in das tschechische Landesvermögen übertragen, und nach der Aufhebung der Landesordnung ging er im Jahre 1950 in den Besitz des Staates über.
Im Jahre 1992 wurde der ganze historische Komplex, einschließlich der Stadtkern von Krumau, ins Verzeichnis der Denkmäler des Kultur- und Naturwelterbes der UNESCO aufgenommen.
Im Barocktheater können im Rahmen einer Führung die Gebäude, der Zuschauerraum, der Orchesterraum, die Bühne, die Bühnentechnik, Kulissen, Libretti, Kostüme usw. besichtigt werden. Es finden ausserdem größere und kleinere Führungen statt, die sich einzelnen Abschnitten der Burg widmen: die Schlossinterieure mit Schlosskapelle, die Schwarzenbergische Porträtgalerie, das Schlosslapidarium, die Mantelbrücke, der Schlossgarten (Rollstuhlgerechter Zugang), der Turm, Der Wenzelskeller und der Bärengraben (wo seit 1707 Bären gehalten werden).
Informationen über Führungen und Eintrittspreise kann man der Webseite des Schlosses entnehmen.
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Muzeum marionet
Auf dem Dachboden der einstigen Kirche Kirche St. Jodokus findet man ein Marionetten-Museum, wo eine Sammlung tschechischer Puppen, kompletter Puppentheater einschließlich Dekorationen und Vorhänge aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts sowie Marionetten aus dem Marionettennationaltheater in einer Dauerausstellung besichtigt werden können.
Geöffnet täglich von 10.00 bis 19.00 Uhr.
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Cloak Bridge
Die Mantelbrücke verbindet zwei Teile der Staatlichen Burg und Schloß Český Krumlov miteinander und überbrückt damit an dieser Stelle den Burggraben. Da sich an dieser Stelle am Oberen Schloss früher eine Befestigung namens Mantel befand, entstand der Name Mantelbrücke.
Erbaut wurde die Brücke ab 1686, aber bereits im 15. Jahrhundert wurde eine Holzbrücke an dieser Stelle in alten Schriften erwähnt. 1777 wurde sie endgültig fertiggestellt und erhielt das heutige Aussehen. Im oberen Teil der Mantelbrücke befinden sich zwei geschlossene Gebäudeteile. Ganz unten stützen drei Pfeiler die Brücke. Zwischen Pfeilern und oberen Gebäudeteilen befinden sich zwei Durchgänge, durch die Besucher vom vierten Schlosshof in den fünften Schlosshof gelangen (und umgekehrt). Von hier erreicht man auch das Schlosstheater und die Schlossgemäldegalerie.
Gemeinsam mit der Staatlichen Burg und Schloß Český Krumlov zählt die Brücke zum UNESCO-Welterbe.
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Jezerní slat'
Das typische Hochmoor liegt zwischen den Dörfern Kvilda und Horská Kvilda im Nationalpark Böhmerwald. Das auf einer Meereshöhe von über 1000 m liegende Moorgebiet steht unter Naturschutz. Seine Fläche beträgt 103 ha und die Stärke der Torfschicht durchschnittlich 2-3 m. Das Moorgebiet kann über einen Fußweg, teilweise auf einem Holzsteg, kostenlos besichtigt werden. Von einem Aussichtsturm kann das gesamte Gebiet überblickt werden, Erklärungstafeln informieren über Flora und Fauna des Naturdenkmals.
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Mahnstein gegen Krieg und Faschismus
Das Denkmal steht seit April 1989 vor dem einstigen Geburtshaus von Adolf Hitler. Der Stein stammt aus dem ehemaligen Konzentrationslager Mauthausen und trägt die Inschrift "Für Frieden, Freiheit und Demokratie. Nie wieder Faschismus. Millionen Tote mahnen".
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Stadtpfarrkirche Sankt Stephan
Die Stadtpfarrkirche Sankt Stephan hat einen 87 Meter hohen Kirchturm; dieser ist der dritthöchste Kirchturm des Landes. Durch einen Rechenfehler im 19. Jahrhundert ging man lange davon aus, dass die Höhe des Turms 99 Meter betragen würde; inzwischen wurde der Turm offiziell vermessen und Fehlangaben in den Kirchenführern korrigiert. Das Gotteshaus wurde von 1439 bis 1466 in der Tradition der Landshuter Bauschule gebaut. An der nördlichen Außenmauer befindet sich das Epitaph des Hanns Staininger; ein Stadtratsherr aus dem 16. Jahrhundert, der einen zwei Meter langen Bart gehabt haben soll, den er bei offiziellen Besuchen auf einem Wagen transportieren ließ.
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Glockengießerei-Heimathaus Braunau
Die Glockengießerwerkstatt ist die älteste Werkstatt ihrer Art im deutschsprachigem Raum. Sie wurde Ende des 15. Jahrhunderts in Betrieb genommen und seitdem wurden lediglich die Öfen ausgetauscht bzw. modernisiert. Der Gießbetrieb wurde 1894 eingestellt. Der Heimatverein Braunau kaufte das Anwesen 1916 und seit 1917 befindet sich das Heimathaus der Stadt in der ehemaligen Glockengießerei.
Besichtigen kann man hier die Sammlung des Heimatvereines "Alt-Braunau", eine Backstube aus dem Jahr 1920, die Heimatstube der Donauschwaben, eine Bürgerstube aus dem 19. Jahrhundert und andere Sehenswürdigkeiten.
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Stadt-Spaziergang Braunau am Inn
Die organisierte Stadtführung dauert circa 1,5 Stunden und beginnt beim Tourismusbüro am Stadtplatz. Unterwegs werden unter anderem die Stadtpfarrkirche St. Stephan, Bürgerspitalkirche mit Hl.-Geist-Spitalsanlage, das Mahnmal für die Opfer des NS-Regime und andere Sehenswürdigkeiten am Stadtplatz sowie in der Altstadt, Linzerstraße und der Salzburger Vorstadt besichtigt.
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