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Holiday Inn München-Unterhaching
Hotel4Inselkammerstraße 7 - 9 82008 Unterhaching Deutschland
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Bewertungen Holiday Inn München-Unterhaching
ausgezeichnetHanna86 (27)
29.06.2011
Ausgezeichnet ausgezeichnet- Städtereise
- nur Frühstück
- Kurztrip (2-3 Tage)
- Partner
stenhill (37)
15.06.2011
Ausgezeichnet perfekt!- Städtereise
- nur Frühstück
- Kurztrip (2-3 Tage)
- Familie und Kinder
trivago Reisender (42)
04.09.2010
Perfekt! Treffen Lancia Delta Team wurden nur abgespeist- Aktiv-/ Sporturlaub
- Halbpension
- Kurztrip (2-3 Tage)
- Gruppe
trivago Reisender (56)
12.06.2007
Grausam
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Mariä Himmelfahrt
Die katholische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt befindet sich in der Nähe des Schlosses und der Wendelsteinhalle am Dorfplatz von Brannenburg.
Die Geschichte der Kirche geht bis in das Jahr 1315 zurück mit der ersten urkundlichen Erwähnung eines Kirchenbaues. Zwischen 1475 und 1542 soll eine Erneuerung des Baues in einem spätgotischen Baustil durch Kaspar Winzerer III. erfolgt sein. Bis in das 17. Jahrhundert ist ein Nachweis von Bautätigkeiten nicht nachvollziehbar. Um 1680 erfolgte die erste Barockisierung in der Kirche. 1764 wurde die Sakristei nach Plänen von Johann Thaller angebaut. Von 1772 -1789 bekam die Kirche eine Rokoko-Ausstattung. Ursprünglich besaß die Kirche 4 Altäre, ein Kreuzaltar wurde 1650 beseitigt. Die heutigen drei Barockaltäre entstanden zwischen 1680-1690. Die Rokoko-Kanzel ist eine Arbeit von J.G.Reheis und entstand 1772. Die Ausmalung der Kirche im Nazarenerstil von 1883 wurde zerstört, eine neue Bemalung erfolgte 1920 durch Anton Niedermaier. Im Chor der Kirche befinden sich mehrere Epitaphe aus verschiedenen Jahrhunderten, der älteste Grabstein ist aus dem Jahr 1332. Die Kirchturmuhr baute die Firma Josef Forster im Jahr 1909.
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Kesselbergstrasse
Von 1492 bis 1495 wurde die Kesselbergstrasse gebaut, um Reisen nach Tirol und Italien zu verkürzen. Der Handel florierte, jedoch zog dies auch Übergriffe der Tiroler nach sich. In den Jahren 1893 bis 1897 wurde die Kesselbergstrasse auf ihrer heutigen Strecke neu erbaut. Anfang 1900 wurde sie auch als Rennstrecke genutzt, aber aufgrund der zahlreichen und tödlichen Unfälle wurden die Rennen dann eingestellt.
Die Kesselbergstrasse stellt die Verbindung vom Kochel- zum Walchensee dar. Sie beginnt beim Abzweig zum Ortsteil Altjoch und verläuft bis zum Ort Urfeld. In zahlreichen Serpentinen schlängelt sich die Strasse von 605 Meter auf 859 Meter über den Meeresspiegel nach oben. Bei Motorradfahrern ist die Strecke sehr beliebt, da hier aber immer wieder schwere Unfälle stattfinden, welche auch oft tödlich enden, wurde die Strecke vor ein paar Jahren für Motorradfahrer am Wochenende und Feiertags von Kochel Richtung Walchensee gesperrt.
Von der Fernglaskurve aus kann man Kochel, den Kochelsee und die umliegenden Gemeinden überblicken und hat bei entsprechendem Wetter eine gute Weitsicht. Ein Fernglas steht dort auch für die Besucher bereit und nach Einwurf einer Münze kann man dieses nutzen.
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Klosterkirche Gars
Die Klosterkirche befindet sich im Redemptoristenkloster Gars und wurde 1661-1662 als Neubau in einem barocken Baustil erbaut. Die Baumeister waren Christoph und Casper Zuccalli. Die Urkirche stammt jedoch aus dem 12. Jahrhundert und wurde im romanischen Stil errichtet.
Die Geschichte des Klosters geht bis in das Jahr 768 zurück. Um 1125 wurde das Kloster ein Augustinerchorherrenstift und blieb es bis zur Auflösung im Jahre 1803.
1690 wurde die Kirche geweiht. Mariä Himmelfahrt und St. Radegund sind die Patroninnen der Klosterkirche. 1693 wurde der Hochaltar errichtet, er zeigt ein Gemälde der Himmelfahrt Mariens vom Münchener Hofmaler Karl Pfleger. Die Seitenfiguren stammen von dem Bildhauer Georg Ferdinand Hartmann und stellen den Heiligen Joseph und den Heiligen Joachim dar.
An den Kirchenwänden sind mittelalterliche Grabsteine, die seit 1695 aufgerichtet worden sind, zu sehen.
Neben den Gottesdiensten finden auch Konzerte und Lesungen in der Kirche statt. Das Redemptoristenkloster wird heute auch als Institut für Lehrerfortbildung genutzt.
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Zur Post
Der Gasthof zur Post in Uffing bietet saisonale, regionale und internationale Küche, wobei Spezialitäten wie ''Schweinebraten'', Wild-, Fisch- und Geflügelgerichte ebenso wenig fehlen wie beispielsweise Kaiserschmarrn. Neben einem Gastraum mit Kachelofen und Tresen mit Sitzgelegenheiten hat der Gasthof zudem einen Biergarten.
Öffnungszeiten:
täglich ab 10:00 Uhr
Montag ist Ruhetag.
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Sankt Agatha Kirche Uffing
Die Sankt Agatha Kirche wurde im Jahre 1480 erbaut und 1483 vom Augsburger Weihbischof Ulrich eingeweiht. Aufgrund des großen Zustroms von Wallfahrern wird die Kirche 1650 vergrößert und ihre Rückwand um sieben Meter nach Westen verschoben. Die Zwiebelhaube des Kirchturms wird im Jahre 1676 zusammen mit dem Oberteil des Turms von Kaspar Feichtmayr errichtet. 1686 werden die drei Uffinger Altare gebaut.
In den Jahren 1770 bis 1787 wird die Kirche im Rokokostil umgebaut und erhält ihr heutiges Aussehen.
Der Hochaltar aus dem Jahr 1770 zeigt die Schutzheilige Sankt Agatha mit Bittstellern, während der linke Seitenaltar aus dem 20. Jahrhundert 'Madonna mit dem Jesuskind' zeigt. Der rechte Seitenaltar dürfte wieder aus dem 18. Jahrhundert sein und zeigt den 'Heiligen Sebastian'.
Die Deckenfresken gelten der Schutzpatronin der Kirche, der Heiligen Agatha, und spiegeln vier Ereignisse ihres Lebens wider.
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Michaelskirche
Die evangelische Michaelskirche befindet sich im Ortsteil Degerndorf der Gemeinde Brannenburg in der Ortsmitte.
Die Kirche wurde nach Plänen von Architekt Fr. Lichtblau errichtet, die Weihe fand 1965 statt. Der Kirchturm ist 40 Meter hoch. Das Geläut in dem Kirchturm besteht aus 3 Bronzeglocken, gegossen wurden die Glocken von der Firma Czudnochowsky aus Erding. Die Kapelle im Turm ist dem Gedächtnis der Kriegsgefallenen gewidmet. Am Eingang zum Kirchenschiff befindet sich die Taufkapelle. Das Fenster "Michaels Kampf mit dem Drachen" ist eine Arbeit von G. Jähnke. Der Altar, der Taufstein, die Kanzel und der Gedenkstein in der Turmkapelle sind Entwürfe des Bildhauers K. Hofmann.Die Orgel baute die Firma Zwirner aus München, sie enthält 15 Register. Die Tafeln neben dem Christusaltar schnitzte der Münchner Holzschnitzkünstler H. Distler.
Die Kirche ist tagsüber geöffnet, das Pfarrbüro ist neben der Kirche.
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Christkönigskirche
Die katholische Christkönigskirche befindet sich im Ortsteil Degerndorf der Gemeinde Brannenburg.
Die Grundsteinlegung für den Bau der Kirche erfolgte am 24. August 1947 nach Plänen von Georg Berlinger. Am 13. November 1949 fand die Feier der Benediktion statt, am 1. Oktober 1950 nahm Kardinal Michael von Faulhuber die Konsekration vor. Der saalartige Kirchenbau hat eine Länge von 36 Metern, der Kirchturm ist 31 Meter hoch. 1963 wurde der Altarraum durch den Bildhauer Josef Hamberger neu gestaltet. Der Hauptaltar wurde durch einen Bibersteinblock ersetzt. Der Tabernakel fand seinen Platz am linken Seitenaltar. Die Kreuzwegstationen bestehen aus 14 Tonreliefs. Das Altarkreuz ist eine Arbeit von Hans Wimmer aus dem Jahr 1949, gefertigt wurde es aus einer Linde von der Biber. Neben dem Altarblock steht rechts eine thronende Madonna mit Kind aus dem 15. Jahrhundert. In dem Kirchturm befindet sich ein Geläut aus 5 Glocken, vier davon wurden gestiftet, geweiht wurden sie am 24. September 1950. Die Orgel auf der Empore ist eine Arbeit der Fa. Eisenbarth und wurde 1986 aufgebaut.
Die Kirche ist tagsüber geöffnet, das Pfarrhaus befindest sich nebenan.
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Griesbräu zu Murnau
Das Restaurant Griesbräu befindet sich im gleichnamigen Hotel im Zentrum von Murnau. In diesem Gebäude wird seit 1676 bis heute Bier gebraut.
Serviert wird eine gehobene bürgerliche Küche, die vor allem regionalen Einflüssen unterliegt. Das Restaurant ist rustikal eingerichtet und man erhält hier das selbstgebraute Griesbräu-Bier. In drei Räumlichkeiten finden die Gäste Platz: die Bierstube bietet bis zu 30 Personen einen Sitzplatz, das Lokal 70 Personen und das Nebenzimmer hat 70 Sitzplätze. Auch Feiern können hier stattfinden. Der Biergarten öffnet im Sommer.
Geöffnet ist das Griesbräu von 11.30 bis 14.00 Uhr, sowie von 17.30 bis 21.00 Uhr. Montag und Donnerstag ist Ruhetag, am 24.12. ist es ebenfalls geschlossen. An den Feiertagen hat das Restaurant immer geöffnet.
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Maria-Hilf-Kirche
Mitten in der Fußgängerzone von Murnau findet man die Maria-Hilf-Kirche.
Erbaut wurde das Gotteshaus nach dem 30-jährigen Krieg und bereits 1703 durch kaiserliche Truppen zerstört. Die wieder errichtete Kirche wurde
1774 beim großen Brand von Murnau erneut schwer beschädigt. Aus der Zeit dieses Wiederaufbaus stammen die drei Altäre der katholischen Kirche. Im Zuge einer Verschönerung des Ober- und Untermarktes im Jahre 1906 wurde auch die Maria-Hilf-Kirche renoviert und der Zwiebelturm wieder errichtet.
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Sankt Nikolaus
Die Kirche wurde zwischen 1719 und 1734 im spätbarocken Stil erbaut.Die Kirche wurde auf einem Hügel erbaut, auf dem zuvor die dortige kleine Vorgängerkirche aufgrund von Baufälligkeit abgerissen. Der Architekt war, so vermutet man, der Münchner Hofbaumeister Enrico Zucalli. Die Innenausstattung wurde im Laufe des 18. Jahrhunderts fertiggestellt, die Deckengemälde Mitte bis Ende des 19. Jahrhunderts. Den Kirchenpatron zeigt das Altarbild des Hochaltares. Seit 1756 ist Sankt Nikolaus eine Wallfahrtskirche zur Schmerzhaften Muttergottes; das Gnadenbild befindet sich im Hochaltar. Um die Kirche herum befindet sich ein Friedhof.
Zur Ferienzeit im Juli und August werden nach dem Familiengottesdienst (ca. 11Uhr) kostenlose Kirchenführungen angeboten.
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