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Ulriksdals slott
Ein königliches Schloss das in Ulriksdal am Edsvikens Strand liegt. Das Schloss und der Park wurden im 17. Jahrhundert vom Architekten Hans Jakob Kristler für den Feldherrn Jacob de la Gardie errichtet. Bis zur Zeit von Königin Hedvig Eleonora hieß es Schloss Jacobsdal. Zum Schloss gehören unter anderem eine Orangerie, die jetzt ein Museum für Skulpturen ist, das Theater „Confidencen“ und die Schlosskapelle. Ulriksdal gehört zum Nationalpark. Wichtig zu wissen: Kinderwagen dürfen nicht ins Schloss gebracht werden, fotografieren nur mit Genehmigung und Handys sollen abgeschaltet sein. Es gibt Fahrradwege von der Stadt hierhin. Fahrradkarten gibt es bei der Stadtverwaltung Solna.
Das Schloss ist für Führungen geöffnet:
1. Juni bis 31. August, Dienstag bis Sonntag 12, 13, 14 und 15 Uhr. Feiertage und Mittsommerabend geschlossen, am Mittsommertag geöffnet. Im Eintritt ist der Besuch der Orangerie am gleichen Tag eingeschlossen. Erwachsene: 60 Kronen, Kinder 7-18 Jahre und Studenten: 25 Kronen. Kinder unter 7 sind frei. Gruppenrabatt 20% bei Gruppen mit mindesten 10 Personen.
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The Bishops Arms
Das Bishops Arms ist als englischer Pub gestaltet. Es liegt im gleichen Gebäude wie das Elite Palace Hotel und ist auch direkt von der Lobby aus zugänglich.
Geworben wird mit 20-25 verschiedenen Bieren vom Faß (je nach Verfügbarkeit) und bis zu 100 verschiedenen Flaschenbieren. Eine weitere Spezialität sind single malt Whisky.
Das Speiseangebot umfasst Suppen und warme Vorspeisen, Hauptgerichte wie z.B. Burger und Fish and Chips und Nachspeisen. Details und Preise können im Internet eingesehen werden.
Im Internet findet man auch einen Stadtplan und die aktuellen Öffnungszeiten.
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Drottningholm
Das nach dem Vorbild Versailles erbaute Renaissanceschloss Drottningholm, war früher der Sommersitz des Königs. Heute wohnt die schwedische Königsfamilie auf Schloß Drottningholm. Drottningholm liegt 8 km außerhalb Stockholms. Schloss Drottningholm steht auf der Weltkulturerbe-Liste der UNSESCO.
Öffnungszeiten:
Von Mai bis August täglich von 10 bis 16.30 Uhr
im September täglich von 12 bis 15.30 Uhr
Oktober bis April nur am Wochenende von 12.00 bis 15.30 Uhr
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Boulebar Surbrunn
Bei der Boulebar Surbrunn handelt sich um eine Kombination aus Restaurant und Kneipe. Hier bietet sich auch die Möglichkeit, Boule auf 12 im Keller gelegenen Sandbahnen zu spielen. Ein Bereich der verwinkelten Räumlichkeiten ist mit Esstischen ausgestattet. Dazwischen gibt es in Gängen und Nischen verschiedene Sitzgelegenheiten, die von einer zentralen Bar versorgt werden (Alkohollizenz).
Es werden verschiedene Buffets (Brunch, mediterranes Abendbuffet) angeboten.
Für das Boule-Spiel stehen Lehrer zur Verfügung.
Die Preise und Leistungen der unterschiedlichen Pakete findet man auf der schwedischsprachigen Homepage.
Nächste U-Bahnhöfe sind Radmannsgatan oder Odenplan auf der grünen Linie mit einem Fußweg unter 10 Minuten.
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Millesgården
Das Künstlerheim mit Atelier von Carl und Olga Milles, das sie auch selber gestaltet und eingerichtet haben. Carls Halbbruder Evert Milles war Architekt und hat bei den Plänen geholfen. Die Kunsthalle ist preisgekrönt und die unterschiedlichen Ausstellungen wechseln sich ab. Auch Konzerte, Lesungen und Theatervorstellungen werden arrangiert.
Öffnungszeiten: Sommersaison: 15. Mai bis 30. September täglich von 11 bis 17 Uhr. Wintersaison 1. Oktober bis 14. Mai Dienstag bis Sonntag 12 bis 17 Uhr. Neujahr, Karfreitag, 30. Mai , 1. Mai, Mittsommerabend und am Mittsommertag geschlossen. Gründonnerstag, Ostersamstag, -sonntag und –montag 12-17 Uhr. Christi Himmelfahrtstag, Pfingstsamstag, Pfingstsonntag, und am Nationaltag 11 bis 17 Uhr. Führung auf Schwedisch täglich um 13.15.
Führung auf Englisch täglich um 16 Uhr.
Preise: Erwachsene 80 Kronen, Rentner, Arbeitslose, Studenten oder Gruppen über 10 Personen; 60 Kronen pro Person. Bis zum Alter von 19 Jahren gratis. Es gibt ein Bistro mit Alkoholausschank und einen Museumsladen. Öffnungszeiten wie oben. Von „Klein Österreich“ über das Bistro bis zur „Mittleren Terrasse“ kann man sich per WLAN ins Internet wählen. Die Kunsthalle ist Behindertengerecht, nicht aber die Wohnung, der Skulpturenpark oder die Antiquitätensammlung. Gratis Parkplatz.
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Stadsbiblioteket
Stockholms Stadtbibliothek befindet sich im Stadtteil Vasastan nördlich des Zentrums. Das Gebäude von 1928 gilt als Meisterwerk des Architekten Gunnar Asplund und zählt daher zu den architektonisch bedeutendsten Bauten der Stadt.
Asplund, der den Stil des Funktionalismus in den 1930er Jahren entscheidend prägte, schuf viele der Einrichtungsgegenstände der Bibliothek selbst, von den Möbeln bis zu den Beleuchtungskörpern.
Die Stuckreliefs im Eingang zeigen Szenen aus Homers Ilias und stammen von Ivar Johnsson.
Sehenswert ist der runde Saal unter der Kuppel, ein Wandbehang von Hilding Linnquist und vier Freskengemälde.
Öffnungszeiten:
Montag - Donnerstag 9 - 21 Uhr
Freitag 9 - 19 Uhr
Samstag, Sonntag 11 - 17 Uhr
Im Sommer geänderte Öffnungszeiten.
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Stockholm Tunnelbana
Bei der Tunnelbana handelt es sich um die Stockholmer U-Bahn, welche auf schwedisch Tunnelbana genannt wird. Sie unterteilt sich in sieben Linien mit 100 Bahnhöfen auf 108 Kilometer Gesamtlänge, hiervon sind 62 km unterirdisch. Alle Linien führen sternförmig vom Umland zur Stadtmitte hin.
Bereits 1877 entstand ein Teil der Bahnlinien, anfangs betrieben mit Pferdebahnen, aber 1901 durch elektrische Straßenbahnen ersetzt. Schon 1931 begann man die ersten Tunnel zu bauen. Je nach Tageszeit sind hier bis zu 520 Züge auf allen Linien im Umlauf. Die Züge fahren heute automatisch, sind aber noch bemannt, damit im Störungsfall eingegriffen werden kann.
Die Haltestellen sind allesamt von Künstlern gestaltet worden.
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Jensen's Bøfhus - Vasagatan
Das Restaurant Jensen's Bøfhus - Vasagatan in Stockholm präsentiert sich den Gästen als dänisches Steakhaus für die gesamte Familie. Der Name des Lokals bezieht sich auf den Gründer der Restaurantkette, Palle Skov Jensen.
Auf der Speisekarte stehen unter anderem Salate, Hühnchen, Burger, Fingerfood und natürlich Steaks in den unterschiedlichsten Variationen. Soßen und Beilagen, wie etwa Kartoffeln, Pommes oder Reis, sind immer im Preis der Steaks und den anderen Gerichten inbegriffen. Alle Speisen können auch außer Haus verzehrt werden. An der Kasse gibt es zudem noch Menü-Gutscheine zu erwerben.
Für Kinder gibt es eine gesonderte Kinderspeisekarte. Außerdem können Gruppen (maximal 10 Personen) hier einen Kindergeburtstag feiern - die Partygäste erhalten ein Softeis auf Kosten des Hauses.
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Kungshallen
Der Restaurantkomplex Kungshallen liegt in der Mitte zwischen den Polen des modernen Stockholms, dem Hauptbahnhof (T-Centralen) und dem Theater- und Ausgehviertel an der Birger Jarlsgatan in der Nähe wichtiger Plätze und Sehenswürdigkeiten. Durch die Kungsgatan fahren mehrere Buslinien, nächster U-Bahnhof (T-Bana) ist die Station Hötörget, die von der grünen Linie bedient wird.
Bei der Kungshallen handelt es sich um einen Restaurantkomplex ähnlich einem Einkaufszentrum. Die 15 Restaurants bieten insgesamt 800 Sitzplätze. Hier können auch Events veranstaltet werden und es gibt auch einen take-away Service. Das Angebot umfasst: Kaffeebar, chinesisch, griechisch, Wok, japanisch, lateinamerikanisch, libanesisch, indisch, Panini, skandinavisch, Nudelbar, Internetcafe, Kebab, TexMex und Burger.
Auf der Homepage findet man eine kleine Präsentation aller Restaurants und weitere Informationen wie z.B. die Öffnungszeiten in Schwedisch. Es gibt auch eine englische Kurzfassung.
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Vasateatern
Das Vasatheater, meist nur kurz "Vasan" genannt, ist ein privates Theater in Stockholm, in der City unweit des Hauptbahnhofes gelegen.
1886 wurde das Theater erbaut und war lange Jahre Stockholms und Schwedens erstes Theater für Komödie und Satire. Dies lag vor allem an der Leitung durch den legendären schwedischen Theatermanager Albert Ranft, der in den frühen 1920er Jahren auf französischen und britischen Komödien-Bühnen gestanden hatte.
Unter seiner Leitung wurden Europas populärste Stücke in Stockholm auf die Bühne gebracht.
Das Vasatheater nimmt auch heute noch den ersten Platz unter Schwedens Komödienbühnen ein, produziert aber inzwischen auch Dramen und zeitgenössische Stücke.
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