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Železniční muzeum Výtopna Jaroměř
Das Museum zeigt Eisenbahnwagen und deren Einrichtungen, insbesondere aber Dampflokomotiven. Zu den ältesten (und betriebsfähigen) Ausstellungsstücken gehören eine Dampflokomotive aus dem Jahr 1873, eine Zahnradlokomotive aus dem Jahr 1901, eine Inspektionsdraisine TATRA, Güter- und Personenwagen sowie eine elektrische Akkumulatorlokomotive Ringhoffer aus dem Jahr 1916. Die Exponate können im einstigen Lokomotivschuppen der Dampfloks besichtigt werden, wo sich auch noch die Gleise und die Drehbühne aus dem Ende des 19. Jahrhunderts befinden.
Videoaufzeichnungen und Fotogafieren sind nur erlaubt mit einer Lizenz, die man an der Kasse kaufen kann. Ein Bankautomat befindet sich am Kassenhäuschen. Nähere Informationen über Öffnungszeiten, Führungen und Preise erhält man auf der Webseite.
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Kostel svatého Jana Nepomuckého
Der Abt des Zisterzienserklosters in Žďár nad Sázavou, Václav Vejmluva, gab den Bau-Auftrag für die Kirche, die zwischen 1719 und 1722 errichtet wurde. In der zentralen Kirche des Komplexes findet man kleinere ovale Seitenkapellen. Die Kirche selbst, wird von einer Kuppel mit Lunetten überwölbt, die sich auf zehn Pfeilern stützt. Im ersten Stock wurden Emporen gebaut, die den Kapellen im Parterre entsprechen und im zweiten Stock findet man eine zehnteilige Galerie.
Die Wallfahrtskirche wurde 1994 in der Liste des UNESCO-Welterbes eingetragen.
Öffnungszeiten:
April und Oktober: Samstag, Sonntag, staatliche und andere Feiertage von 9:00 bis 17:00 Uhr.
Mai bis September: täglich, außer Montag, von 9:00 bis 17:00 Uhr.
Preise:
Erwachsene: 50 CZK (1,85 Euro)
euro26-Inhaber, Behinderte, Kinder, Senioren, Studenten: 30 CZK (1,10 Euro)
Kinder unter 6 Jahre: gratis
Ausweisinhaber des Fonds der Risikokinder, ICOMOS / INSEA-Karteninhaber , Inhaber des Ausweises der Assoziation der Museen und Galerien, Mitarbeiter der Denkmalschutzbehörde - gratis
Aufpreis für Eintritt ausserhalb der Betriebszeiten in der Saison: 100%
Aufpreis für Eintritt ausserhalb der Saison: 100%
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Zámek s muzejní expozicí a kaplí svaty Romedia
Die erste schriftliche Erwähnung des Schlosses stammt aus dem Jahr 1285. Beneš von Choltice hatte die Länderein von König Wenzel II. erhalten und hier eine kleine Festung errichtet. Im 16. Jahrhundert wurde der Komplex stark erweitert und aus den Büchern geht hervor, dass das Schloß 1620 funfünddreißig Zimmer aufweisen konnte. Romedius Konstantin, einer der Grafen von Thun, wählte später (Ende 17. Jahrhundert) das Anwesen als seinen Adelssitz und ließ umfangreiche Erweiterungen durchführen. So ließ er zu Beispiel Kapelle des Heligen Romedius anbauen, die bereits damals wegen den Stuckarbeiten und Malerein bekannt war.
Im Museumstrakt werden unter anderem urzeitliche Funde und Funde vom Ende des 14. Jahrhunderts gezeigt. Außerdem befindet sich hier die zweitgrößte historische Apotheke der Republik, die ebenfalls besichtigt werden kann.
Informationen bezüglich Führungen, Konzerte, Events, Öffnungszeiten und Anfahrt erhält man auf der Webseite.
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Zámek Chotěboř
An Stelle einer ursprünglich gotischen Festung in der Stadt Chotěboř wurde im 17. Jahrhundert unter Fürst Vilém Leopold Kinský ein Barockschloss mit italienischen Stilelementen erbaut. Nach einem Brand von 1926 baute man es wieder auf und gestaltete man es neu. Erhalten blieb unter anderem die Barockkapelle der Heiligen Dreifaltigkeit.
In den Räumen kann man eine historische und landeskundliche Ausstellung "Unsere Heimat Chotěboř" erleben. Die Schlossanlage beinhaltet auch einen 15 Hektar großen Landschaftspark im Naturschutzgebiet am Fluss Doubravka.
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Hrad Pernstejn
Die Burg wurde in der Mitte des 13. Jahrhunderts als Stammesresidenz des Adelsgeschlechts von Pernstejn gegründet. Die Burg wurde umgebaut und wurde im 15. Jahrhundert zu einer Befestigungsanlage, die sogar einer Belagerung durch schwedische Truppen während des Dreißigjährigen Krieges widerstehen konnte. Im Jahr 1818 wurde die Anlage durch das Adelsgeschlecht Mitrovský käuflich erworben. Die Burg blieb bis zum Jahr 1945 im Besitz der Familie.
Im Rahmen einer Burgbesichtigung können die einzelnen Burgteile wie unter anderem die Eingangshalle, die Kellergewölbe, der Rittersaal, die Bibliothek, der Hungerturm und die Küche besichtigt werden. In einer Exposition wird außerdem die Entwicklung des Adelssitzes durch die Jahrhunderte gezeigt.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise:
Die Burgverwaltung bietet vier verschiedene Führungen (Führungsdauer zwischen 45 und 80 Minuten) durch die gesamte Anlage an. Je nach Führung wechseln Öffnungszeiten und Eintrittspreise (von 40 bis 150 Tschechische Kronen - 1,40 bis 5,30 Euro) . Die Öffnungszeiten können der Webseite des Staatlichen Denkmalamtes entnommen werden.
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Broumovské stěny
Das Falkengebirge ist 410 Quadratkilometer groß und ist seit 1956 ein Naturschutzdenkmal. Zwischen Sandsteinen und Wäldern können Besucher hier den einstigen Wallfahrtsort Maria Stern (Hvězda), den Schmiedegrund (Kovářova rokle), den Klettersteig an den Braunauer Wänden sowie die den höchsten Gipfel Božanovský Špičák aufsuchen.
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Muzeum stavebnice Merkur
Im Museum kann man eine stählerne Stadt besichtigen, die aus den Bauteilen aus den Merkur-Baukästen zusammengesetzt wurde. Die ältesten Bauteile dieser Stahlstadt stammen aus dem Jahr 1920. Außerdem gibt es hier eine Gleisanlage Merkur "O" im Maßstab 1:45 zu sehen. In einem separaten Ausstellungstrakt wird zudem noch die Produktionsgeschichte der Merkur-Baukästen erklärt.
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Stará polická škola
Das Schulgebäude wurde 1785 gebaut. 1857 wurde die alte Schule geschlossen. In den Räumlichkeiten kann man eine rekonstruierte historische Schulklasse, eine Dauerausstellung über die Geschichte der Textilherstellung sowie diverse wechselnde Ausstellungen besichtigen. Das Museum hat nur von Anfang Juni bis Ende September geöffnet. Fotografieren ist nicht erlaubt.
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Dvůr Králové
Der Zoo Dvůr Králové in Dvur Králové nad Labem (Königinhof an der Elbe) ist bekannt für die Zucht afrikanischer Huftiere, wie etwa von Breitmaulnashorn, Kaffernbüffel oder auch Pferdeantilope. Das Breitmaulnashorn steht kurz vor dem Aussterben. Weltweit leben nur noch etwa 24 Exemplare dieser Art, neun davon im Zoo Dvůr Králové.
Im Zoo leben 747 Säugetiere (69 Tierarten), 414 Vögel (92 Vogelarten), 47 Kriechtiere (11 Arten), 274 Fische (55 Fischarten) sowie 296 Wirbellose (33 Arten).
Der Zoo ist etwa 62,5 ha groß, davon entfallen 49 ha auf die Tier-Ausläufe. Die Ausläufe können, ähnlich wie bei einer echten Safari, per Bus besichtigt werden. Außerdem gibt es hier noch gesonderte Pavillons mit Raubtieren. Die Fische und Kriechtiere leben in der Korallen-Welt bzw. im künstlich angelegten, tropischen Fluss.
Vor dem Zoo befindet sich ein Parkplatz. Erfrischungen, Souvenirs und Informationsmaterial können im Zoo an diversen Kiosks erstanden werden. Die Öffnungszeiten, Eintrittspreise, Eventankündigungen und sonstige Informationen erhält man auf der Webseite des Tierparks.
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Benediktinský klášter Broumov
Das Kloster wurde im 14. Jahrhundert auf den Grundresten einer gotischen Burg errichtet. Das heutige Aussehen erhielt die Klosteranlage in der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts, nach den Entwürfen von K. I. Dienzenhofer.
Im Rahmen einer Führung (oder auch individuell) können heute die Bibliothek mit 17.000 Bänden, das Refektorium und die Klosterkirche besichtigt werden. Im Klostermuseum befinden sich außerdem eine Kopie des Turiner Grabtuchs sowie eine Sammlung "Vamberger Mumien". Die Friedhofskirche kann ebenfalls besichtigt werden - sie gilt als ältester hölzerner Sakralbau in der Tschechischen Republik.
Das Kloster ist ein Nationales Kulturdenkmal. Innerhalb des Gebäudes sind Bild- und Filmaufnahmen verboten. Auf dem Klosterareal selbst sind nur Filmaufnahmen gestattet. Das Kloster ist nicht behindertengerecht konzipiert. Angebotene Dienstleistungen: Souvenirverkauf, Verkauf von Wander- und Radwanderkarten der Umgebung, Toilette. Informationen über Führungen, Preise und Öffnungszeiten erhält man auf der Webseite.
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