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Catedral de Jerez de la Frontera
Die Catedral de Jerez de la Frontera, auch Catedral La Colegiata, befindet sich in Jerez de la Frontera in der spanischen Region Andalusien.
Der Sakralbau liegt an der Plaza del Arenal und verfügt über einen frei stehenden Glockenturm, der sowohl Elemente der Gotik wie auch des Mudejár in sich vereint. Das Bauwerk wurde auf den Mauern einer Moschee errichtet und im 17. und 18. Jahrhundert völlig umgestaltet. Im Inneren befindet sich ein Gemälde von Zuberán mit dem Titel Maria als Kind.
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Circuito de Jerez
Der Circuito de Jerez ist eine Motorrennstrecke und befindet sich in Jerez de la Frontera. Die Streckenlänge beträgt 4.428m, bei einer Streckenbreite von 11m. Insgesamt müssen fünf Links- und neun Rechtskurven im Uhrzeigersinn durchfahren werden.
Erbaut im Jahr 1986 mit dem Ziel, den Formel 1 Grand Prix von Spanien auf diese Strecke zu ziehen, was bis 1990 auch gelang. Aufgrund mangelnder Zuschauerzahlen, findet der jährliche Große Preis von Spanien wieder in Barcelona statt.
1994 und 1997 kehrte die Formel 1 kurzfristig wieder zurück, was dem sicherheitsbedingten Umbau aus dem Jahre 1994 zu verdanken gewesen ist. Zwei Jahre lange fuhr man in diesen Jahren um den Großen Preis von Europa.
Heute findet jährlich noch ein Lauf zur Motorradweltmeisterschaft auf diesem Kurs statt und einige Teams aus dem Auto- und Motorradsport nutzen den Kurs als Teststrecke.
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Musée de la Casbah
Der frühere Sultanspalast wurde im 17. Jahrhundert erbaut. Ihn bewohnten die Herrscher bis 1912. Danach wurde er in ein Museum umgewandelt, in dem bis heute Kunst und Kultur des Landes und der Stadt ausgestellt werden. Es ist in zwei Abteilung geteilt, das Musée des Antiquités und das Musée des Arts Marocain.
Öffnungszeiten
täglich von 8-12 Uhr und von 14-18 Uhr
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Relais de Paris
Das Relais the Paris bietet Küche im französischen Stil. Ein besonders Geheimnis wird um die hauseigene "Sauce Originale Relais de Paris" gemacht, die zu jedem Gericht serviert wird. Sie besteht aus 5 Zutaten und 18 Gewürzen.
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Museo Taurino
Mitten in der Stadt von Jerez befindet sich das Museo Taurino („Museum über Stiere“). Es enthält eine wichtige Sammlung von Objekten, Werkzeugen, Kunstwerken, all dies bezogen auf die Welt der Stiere und ihren wichtigsten Hauptfiguren. Vor allem geht es hier um die anerkanntesten und geschicktesten Figuren des „nationalen Festes“. Ein Saal widmet sich vor allem der Viehzucht, da die Gemeinde Jerez sich um die Viehzucht der wildesten Stiere kümmert. Ein uralter Weinkeller von Jerez, renoviert und speziell dekoriert für dieses Museum bietet außerdem die Möglichkeit, die Weine von Jerez und die Gastronomie dieser Stadt zu genießen.
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Colección Joaquín Rivero
Über 300 Bilder spanischer Maler aus dem 15. bis 19. Jahrhundert gibt es hier zu sehen. Unter diesen Künstlern sind Zurbarán, Vela'zquez, Maella, Goya und andere. Das Museum hat auch wechselnde Ausstellungen.
Zum Museum gehört auch eine Bodega, in der Wein und Sherry aus der Region angeboten werden.
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Hammam Andalusí
Das arabische, 1800 qm große, entspannende Thermalbad Hamman Sancti Petri ist der Tradition gemäß um einen Innenhof gebaut. Von dort gelangt man zu den Umkleidekabinen, zu den drei verschiedenen Stimmungssälen, d.h. einer mit kaltem Wasserbecken mit kalten Wasser, einer mit lauwarmen Wasserbecken und der dritte mit heißen Wasserbecken. Außerdem gibt es noch einen Trockenraum und der echte sog. Hammam, ein Dampfwasserbecken.
Es gibt Entspannungssäle, wo mit feinsten Ölessenzen massiert wird.
Es gibt ebenfalls Tee, eine typische kulturelle Angewohnheit der Araber. Mehrere Teesorten kann man zusammen mit dem Anblick einer Bauchtänzerin genießen.
Alles ist im arabischen Stil dekoriert. Man fühlt sich in die arabische Vergangenheit zurückversetzt, da alles nach arabischer Tradition verläuft. Die Mosaike, der Marmor, die Farben, die Arkaden, die Sockeln, die Gitterfenster und die Säulen, alles ist fein ausgearbeitet.
Man befindet in der Altstadt Cordobas, nahe der Moschee-Kathedrale. Das orientalische Andalusien, das sog. El Andalus - und die Cadiz-Bucht sind die wichtigsten Bezüge.
Der Hauptgedanke für die Errichtung dieses Gebäudes war, dass der heutige Tourist auch einen Ort sucht, um Körper und Seele zu pflegen und etwas für seine Gesundheit und sein Wohlbefinden tun zu können.
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Centro Andaluz de Flamenco
Diese andalusische Flamenco-Vereinsstätte wurde 1993 vom Kulturministerium gegründet. Man möchte gerne die traditionellen Werte bewahren und sie außerdem fördern. Hier dreht es sich vor allem um literarische und musikalische Kunst. Sie spiegeln die Gefühle des andalusischen Volkes anhand von Gesang, Tänzen und Gitarrenklängen, ganz im Flamenco-Sti, wieder.
Es werden Kurse und Seminare organisiert, um etwas über die Rückgewinnung, Forschung, Lehre und Weiterführung dieses Kulturgutes zu erfahren. Man findet Bücher, historische Dokumentationen, Klänge, Filme und Literatur, die die Gefühle und das Wissen des andalusischen Volkes wiedergeben. Alle Menschen sind dazu eingeladen, sich dafür zu interessieren. In Bezug auf Aktivitäten finden Kurse, Preisausschreibungen, Festivals, Stipendien statt usw.
In den Katalogen des Vereins sind Adressen von Flamenco-Freundeskreise in aller Welt, Festival- und Preisausschreibungsankündigungen, Tanz- und Gitarrenschulen, Gitarrenbauer und Musikgeschäften eingetragen.
Es gibt Ausstellungsräume, in denen Gemälde von berühmten Flamenco-Figuren dargestellt sind und eine Litographie-Sammlung des 19. und 20. Jahrhunderts zu finden ist. Ab und zu finden auch Ausstellungen über Fotographie, Bildhauerei sowie antike Flamenco-Gitarren statt.
Das Vereinsgebäude befindet sich im Flamenco-Viertel Santiago von Jerez de la Frontera. Das Gebäude ist das Pemartín-Palais und gehörte einer Frau Antonia Villavicencio im 18. Jahrhundert. Die Vorderseite des Gebäudes ist im einfachen Stil, Dekorationen aus der Barockzeit des 18. Jahrhunderts findet man am Tor und am Balkon. Die Maueröffnungen an der Fassade sind mit dem Überzug aus Schiefer, typisch für die Barock-Gebäude des 18. Jahrhunderts.
Der Hof im Barock-Rokoko-Stil ist ein interesantes Element. Rechteckig, elegant und proportioniert. Die Galeriebögen werden von Säulen aus Marmor festgehalten, in jedem Winkel befinden sich Cherubinköpfe.
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Palacio del Tiempo
Im 18.Jahrhundert, das sogenannte Jahr der Lichter, kam ein Weinhändler nach Jerez mit einer Vorliebe: Die Zeit zu kontrollieren. Sein Hobby war es nun, europäische Uhren zu sammeln und sein Schlösschen damit zu dekorieren.
Der Besuch der Ausstellung dauert ca. 1 Stunde. Das „Zeitschloss“, eine Ausstellung bestehend aus 300 Uhren vom 18. bis 19. Jahrhundert lässt ein zauberhaftes Flair entstehen durch die Beleuchtung, den Geräuschen und den Farben. Alle 300 Uhren funktionieren.
Es gibt 152 Uhren, die aus dem Kapuzinerkloster kommen, genauer gesagt von der Gräfin von Gavia. Das Schlösschen “La Atalaya” mit neoklassischem und viktorianischem Einfluss ist von Gärten und Pfauen umgeben. Aus diesen entstand das eigentliche Museum 1973.
Bis 1977 kamen 174 Uhren von der Sammlung Pedro León hinzu. So entstand eine Sammlung mit insgesamt 300 Uhren. Die Ausstellungshallen sind im rechten Flügel des Schlosses zu finden.
Die Uhren sind sehr empfindlich und daher werden sie auf besondere Art konserviert. Alle Uhren laufen syncron. Die italienische Uhr ist die älteste, sie ist ein sog. Uhr-Kamin aus Ebenholz und Halbedelsteinen.
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Bodega González Byass Tío Pepe
Hier wird das bekannteste spanische Exportprodukt der Welt produziert, der weiße Sherry (Fino) "Tío Pepe, benannt nach dem Onkel des Firmengründers, Don José ("Pepe) Angel de la Peña. Letzterer überzeugte mitte des 19. Jahrhunderts den damaligen Generalvertreter und späteren Teilhaber der Firma in London, Robert Blake Byass, von der Idee, den von de la Peña persönlich kreierten Fino auf dem britischen Markt zu etablieren, eine Initiative, die die unaufhaltsame Erfolgswelle dieses bis dato in England und in den angelsächsischen Ländern unbekannten Weins auslöste.
Das 1934 von Picasso entworfene Firmen-Logo, das "Tío-Pepe-Männchen, mit seinem roten andalusischen Hut, ist heute auf dem ganzen Globus Inbegriff der Jerez-Weine, des spanischen Sherry und damit einer der größten Marketing-Erfolge aller Zeiten.
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