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So, 11.01
Mo, 12.01
Von Sonntag11.01.15 bis Montag12.01.15

Fränkischer Hof

Mühltorstraße 1 91235 Velden (Pegnitz) Deutschland
Hotel0
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Name

Fränkischer Hof

Adresse

Mühltorstraße 1, 91235, Velden (Pegnitz) Deutschland | 0,1 km miles from city center | Auf der Karte anzeigen
Telefon: +49(9152)92273 | Fax:+49(9152)92274 | Offizielle Homepage

Top 9 Ausstattungsmerkmale

  • WLAN
  • Parkplätze
  • TV
  • Klimaanl.
  • Terrasse
  • Pool
  • Wellness
  • Hotelbar
  • Safe

Zimmerausstattung

  • Dusche,
  • Fenster zum Öffnen,
  • Fernseher,
  • Heizung,
  • Sitzecke,
  • Kabel-TV

Hotelausstattung

  • Parkplätze/ Parkhaus,
  • Haustiere erlaubt,
  • Restaurant

Sportmöglichkeiten

  • Volleyball/ Beach-Volleyball,
  • Billard,
  • Bootsverleih,
  • Fahrradverleih,
  • Golfplatz,
  • Lauf-/ Inline-Skatestrecke,
  • Wanderwege

Burg Veldenstein

Burg Veldenstein

Die Burg Veldenstein ist eine mittelalterliche Wehranlage oberhalb von Neuhaus an der Pegnitz. Die Burg wurde im Jahre 1269 erstmals urkundlich erwähnt und gilt heute als Wahrzeichen von Neuhaus. Der Ausbau der Festung erfolgte im 15. Jahrhundert, der Äußere Zwinger als letzte Erweiterung der Burg stammt aus dem Jahre 1502/03. Die stark befestigte Anlage, die manchen Angriffen stand hielt, wechselte mehrmals ihre Besitzer. 1708 wurde Burg Veldenstein durch einen Blitzeinschlag in den Pulverturm zum großen Teil zerstört, die Ruine verfiel mehr und mehr. Bis 1950, als der Freistaat Bayern die Burg übernahm, befand sich die Burg in Privatbesitz. 1863 wurde ein Wohngebäude auf der Burg errichtet. 1897 erwarb der Berliner Gutsbesitzer Hermann von Epenstein die Burg, der sie in 10-jähriger Bauzeit instandsetzte. 1939 kaufte Hermann Göring, einer der führenden Politiker in der Zeit des Nationalsozialismus, die Burg und erbaute einen bombensicheren Bunker. Heute befindet sich in der Burganlage neben einigen Wohnungen das Hotel Burg Veldenstein. Die Anlage kann für eine geringe Gebühr besichtigt werden.

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Burg Hohenstein

Burg Hohenstein

Auf einem Dolomitfelsen in 634 m Höhe steht die Burg Hohenstein direkt beim Kirchensittenbacher Ortsteil Hohenstein. Der ältester Teil der 1163 erstmals erwähnten, von weitem sichtbaren Burg ist eine Kapelle. In den Jahren 1505-1806 war die Burg im Besitz der Reichsstadt Nürnberg. 1553 (2. Markgräfler-Krieg) brannte die Burg Hohenstein aus und wurde nur notdürftig wieder hergestellt. Der Wiederaufbau wurde erst Anfang des 17. Jahrhunderts abgeschlossen. Heute befindet sich Burg Hohenstein im Besitz des "Verschönerungsverein Hohenstein und Umgebung e.V.". In den Sommermonaten (Sonn- und Feiertags von 10 bis 18 Uhr, an Wochentagen kann man sich den Schlüssel im Lebensmittelladen abholen) ist die Burg nach einem steilen Aufstieg täglich zu besichtigen. Bei schlechter Witterung wird die Burg geschlossen. Auf der Webseite der Burg kann man entnehmen, ob sie aktuell zu besichtigen ist oder nicht.

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St Bartholomäus

St Bartholomäus

Als Wahrzeichen des Ortes Kirchensittenbach (2.200 Einw.) im Landkreis Nürnberger Land gilt die St. Bartholomäus Kirche. Die spätromanische Wehrkirche wurde nach einem Brand im Jahr 1591 wieder aufgebaut. Teile der Befestigung sind noch heute erhalten. Die Kirche befindet sich an der Hauptstraße im Ortszentrum.

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Festungsruine Rothenberg

Festungsruine Rothenberg

1254 wurde die Burg Rothenberg erstmals erwähnt. Bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts wurde die Anlage zur letzten Rokoko-Festung Europas ausgebaut. Da sie im Besitz Bayerns war, sich allerdings auf fränkischem Boden befand, galt sie bis zum Anschluss Frankens an das bayerische Königreich als strategisch wichtiger Außenposten. Nach 1841 verfiel die Festung immer mehr. Unter der Burg befinden sich weit ausgebaute Kasematten, die dem Besucher offenstehen. In den Sommermonaten finden Feste und Konzerte in der Ruine statt. Die Burg kann für private Feiern gemietet werden. Die Festung Rothenberg steht Besuchern täglich außer Montag von April bis Oktober in der Zeit von 10:00 - 18:00 Uhr offen. Ein Parkplatz ist in 15 Minuten Entfernung. Erreichbar ist die Burg mit der Bahn oder Bus bis Schnaittach.

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Schwimm-sal-a-bim

Schwimm-sal-a-bim

Das Freibad gibt es seit 1990 und ist ca. 10 Minuten von der Stadtmitte entfernt. Hier findet man neben einem Spaß- und einem wettkampfgerechen Schwimmbecken auch einen Wasserfall, eine Rutsche, einen Strömungskanal und eine Sprudelliege etc. Neben einer Liegewiese gibt es auch die Möglichkeiten zum Tischtennis-, Schach und Fußballspielen. Für Kinder gibt es einen Spielplatz, einen Sandkasten und extra Planschbecken. Es gibt auch einen Kioskbereich und einen Aufenthaltsraum. Da an das Schwimmbad ein Zeltplatz und ein Stellplatz für Wohnmobile angegliedert sind, ist es auch für Camper geeignet. Parkplätze sind ausreichend vorhanden. Ab der B85 ist der Weg ausgeschildert. Öffnungszeiten: Mai - September täglich von 09.30 - 20.00 Uhr

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Maximiliansgrotte

Maximiliansgrotte

Im Ortsteil Grottenhof des Marktes Neuhaus an der Pegnitz (Mittelfranken) befindet sich eine 1200 m lange Tropfsteinhöhle, die Maximiliansgrotte. 3 km östlich vom Bahnhof Neuhaus/Pegnitz kann die gut begehbare Schauhöhle von Mitte März bis Ende Oktober von Dienstag bis Sonntag besichtigt werden. Die Grotte, deren tiefster Punkt 70 m unter der Erde liegt, besteht aus einem verzweigten Gangsystem mit mehreren Hallen. Der Eintrittspreis für Erwachsene beträgt 2,80 €. Vor der Höhle befindet sich ein Parkplatz, vom Bahnhof Neuhaus ist die Höhle auf einem 3 km langen Wanderweg zu erreichen.

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