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So, 26.10
Mo, 27.10
Von Sonntag26.10.14 bis Montag27.10.14

Drifters Inn Victoria Falls

Hotel0
Victoria Falls Simbabwe
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Main Street

Main Street

Die Mainstreet verläuft von der Stadt bis zu den Victoria Falls. Vorher ist sie die Einkaufsstraße der gleichnamigen Stadt. Bei Marylin Intertraders werden heimische Artefakte und Souvenirs verkauft. Dasselbe passiert bei Miombas Shona Art Gallery und der Matombo Gallery. Die Post hat neben Briefmarken noch Postkarten. Ausrangierte Eisenbahnwaggons am Straßenrand wurden zu einem Restaurant umfunktioniert. Das Touristencenter schmückt eine Coca Cola Werbung und Air Zimbabwe hat ebenfalls eine Vertretung hier. An den Abenden wird der Hunters Nite Club zum Treffpunkt und das Pizza Inn hilft gegen den Hunger zwischendurch.

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Chobe River Cruise

Chobe River Cruise

Die Chobe River Cruise startet an der Chobe Safari Lodge in Kasane. Nach einer kurzen Reistrierung im Chobe Nationalpark geht es entlang der Grenze zwischen Namibia und Botswana den Chobe River entlang. An Board gibt es Getränke gegen Bezahlung. Bis zu 10 Leute dürfen auf dem Dach des Boots fotografieren. Auf der dreistündigen Bootsfahrt kann man unter anderem Elefanten, Flusspferde, Krokodile, Zebras sowie diverse Vögelgattungen beobachten. Die Bootsfahrt endet um 18 Uhr bei Sonnenuntergang.

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Victoria Falls Airport

Victoria Falls Airport

Der Flughafen Victoria Falls (VFA) befindet sich rund 20 km südlich der Ortschaft Victoria Falls. Er besteht aus einem weißen Gebäude, wo die Willkommensschrift in Rot und der Name in Grün angegeben sind. Der Flughafen steht dem Reisebetrieb täglich12 Stunden lang zur Verfügung. In der Check-in Halle gibt es Souvenirläden, einen Getränkestand mit Eis und Ticketschalter. Nach der Sicherheitskontrolle trifft man auf eine Bar, einen Souvenirladen, einen Duty-Free und einen Juwelier. Es gibt keine Lounges. Fluglinien, die Victoria Falls anfliegen sind Air Namibia, Air Zimbabwe, British Airways, South African Airways sowie Rovos Air.

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Bushmens Walk

Bushmens Walk

Der Veranstalter Island-Safaris bietet in Maun geführte Touren in die Kalahari mit echten Buschmännern an. Jeweils eine Familie dieser Buschmänner nehmen sich einer kleiner Gruppe von Gästen an und führen diese dann zu Fuß in die Kalahari. Mit dabei ist noch ein Dolmetscher der die sogenannte Klicksprache der Einheimischen ins Englische übersetzt. Die Buschmänner zeigen dann aus welchen Pflanzen welche Heilmittel gewonnen werden, sowie deren Wirkung, graben Wurzeln aus, aus denen sie Wasser gewinnen, bieten den Gästen Blätter zum essen an und zeigen wie man ohne Hilfsmittel in der Wüste Feuer macht und überlebt. Weitere Informationen findet man auf der Webseite des Touranbieters.

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Lekhubu Island

Lekhubu Island

Lekhubu Island, parfois appelée aussi Kubu Island, est un des attraits naturels de la région des pans du Makgadikgadi. Ils s'agit d'une île rocheuse longue seulement d'un kilomètre, peu élevée, posée au bord de l'immense cuvette saline (pan) de Sowa. Elle est couverte de nombreux et énormes baobabs. C'est la seule proéminence sur une immense étendue plane jusqu'à l'horizon. En période sèche, elle n'est plus vraiment une île avec l'évaporation des eaux du pan. Le sud de l'île abrite des vestiges de murs de pierres, héritage d'une civilisation contemporaine de la civilisation du Great Zimbabwe. L'île est, aussi, un lieu sacré pour les Sans (bushmen ou bochimans). Lekhubu est un endroit propice à la détente en toute sérénité et à la méditation, tout autant qu'à la marche. La face ouest de l'île est équipée d'aires de camping sommaires pour accueillir les visiteurs.

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Victoria Falls

Victoria Falls

Die Victoriafälle liegen an der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia. 1989 wurden sie von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. "Endeckt" und katalogisiert wurden die Wasserfälle von David Livingstone, einem schottischen Missionar und Afrikareisenden. Nachdem er von ihnen gehört hatte, reiste er nach Afrika und "entdeckte" sie am 16. November 1855. Zu Ehren der englischen Königin Victoria benannte er sie Victoria Falls. Bei den Einheimischen haben die Wasserfälle den Namen Mosi-oa-Tunya, was soviel wie "Donnernder Rauch" heißt, sinnbildlich für den aufsteigenden Sprühnebel des hinunterdonnernden Wassers, der bis zu 300 m aufsteigt. Er soll noch in 30 km Entfernung zu sehen sein. An den Victoriafällen ergießen sich die Wassermassen des Sambesi auf einer Breite von 1.708 m über eine 110 m abfallende Felswand. Damit sind die Viktoriafälle der längste, an einem Stück herabstürzende Wasserfall der Erde. Heute sind die Victoriafälle eine der touristischen Hauptattraktionen.

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