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Von Sonntag, 11.05.14 bis Montag, 12.05.14

Drifters Inn Victoria Falls

Hotel 0
Victoria Falls Simbabwe
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  • Chobe River Cruise

    Chobe River Cruise

    Die Chobe River Cruise startet an der Chobe Safari Lodge in Kasane. Nach einer kurzen Reistrierung im Chobe Nationalpark geht es entlang der Grenze zwischen Namibia und Botswana den Chobe River entlang. An Board gibt es Getränke gegen Bezahlung. Bis zu 10 Leute dürfen auf dem Dach des Boots fotografieren. Auf der dreistündigen Bootsfahrt kann man unter anderem Elefanten, Flusspferde, Krokodile, Zebras sowie diverse Vögelgattungen beobachten. Die Bootsfahrt endet um 18 Uhr bei Sonnenuntergang.
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  • South Luangwa National Park

    South Luangwa National Park

    Der South Luangwa National Park wurde 1972 gegründet und umfasst heute eine Fläche von rund 9.000 Quadratkilometern. Laut Experten ist die Population an Wildtieren in diesem meistbesuchten Nationalpark Sambias, im Bereich des Flusses, wohl die höchste auf der ganzen Welt. Allein 60 verschiedene Wildtiere und etwa 400 Vogelarten leben auf engsten Raum auf beiden Seiten des Luangwa Flusses. Besonders für die großen Elefanten- und Büffelherden ist der Luangwa weithin bekannt. Der Park besteht aus zwei unterschiedlichen Landschaftsformen. Zum Einen gibt es die Baumsavannen im feuchteren Teil und die Grassteppen im trockeneren Teil. Für Besucher gibt es hier relativ viele Einrichtungen wie Lodges und Campingplätze. Von den großen Städten im südlichen Afrika sind diverse Flugverbindungen in die Nähe des Parks vorhanden, der aber auch als Selbstfahrer mit einem Allradfahrzeug besucht werden kann. Der Eintrittspreis für den Park gilt jeweils für volle 24 Stunden.
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  • Bushmens Walk

    Bushmens Walk

    Der Veranstalter Island-Safaris bietet in Maun geführte Touren in die Kalahari mit echten Buschmännern an. Jeweils eine Familie dieser Buschmänner nehmen sich einer kleiner Gruppe von Gästen an und führen diese dann zu Fuß in die Kalahari. Mit dabei ist noch ein Dolmetscher der die sogenannte Klicksprache der Einheimischen ins Englische übersetzt. Die Buschmänner zeigen dann aus welchen Pflanzen welche Heilmittel gewonnen werden, sowie deren Wirkung, graben Wurzeln aus, aus denen sie Wasser gewinnen, bieten den Gästen Blätter zum essen an und zeigen wie man ohne Hilfsmittel in der Wüste Feuer macht und überlebt. Weitere Informationen findet man auf der Webseite des Touranbieters.
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  • Mokoro Trail

    Mokoro Trail

    Der Anbieter Island-Safaris startet von Maun aus, ein- oder mertägige Trips ins Okavangodelta. Hierzu wird am Rande des Okavangobeckens in sogenannte Mokoro-Kanus umgestiegen. Das ist die afrikanische Form des Einbaumkanus. Die Einheimischen bringen die Gäste dann mit diesen Kanus tief ins Delta und schlagen dann irgendwo auf einer Insel ein Camping Lager auf. Übernachtet wird in aller Regel in Zelten und das Essen wird auf dem Feuer zubereitet. Täglich werden mehrere Touren zu Fuß ins Okavangodelta unternommen um Tierbeobachtungen zu machen. Die Touren werden grundsätzlich komplett organisiert und pauschal gebucht. D.h. alle Transfers und Mahlzeiten sind eingeschlossen. Weitere Informationen erhält man auf der Webseite.
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  • Lekhubu Island

    Lekhubu Island

    Lekhubu Island, parfois appelée aussi Kubu Island, est un des attraits naturels de la région des pans du Makgadikgadi. Ils s'agit d'une île rocheuse longue seulement d'un kilomètre, peu élevée, posée au bord de l'immense cuvette saline (pan) de Sowa. Elle est couverte de nombreux et énormes baobabs. C'est la seule proéminence sur une immense étendue plane jusqu'à l'horizon. En période sèche, elle n'est plus vraiment une île avec l'évaporation des eaux du pan. Le sud de l'île abrite des vestiges de murs de pierres, héritage d'une civilisation contemporaine de la civilisation du Great Zimbabwe. L'île est, aussi, un lieu sacré pour les Sans (bushmen ou bochimans). Lekhubu est un endroit propice à la détente en toute sérénité et à la méditation, tout autant qu'à la marche. La face ouest de l'île est équipée d'aires de camping sommaires pour accueillir les visiteurs.
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  • Great Zimbabwe Ruins

    Great Zimbabwe Ruins

    Bei den Ruinen von Great Zimbabwe handelt es sich um das größte antike Bauwerk südlich der Sahara. Die um ca. 1000 unserer Zeitrechnung gebaute Stadt hatte ihre Bütezeit im 12. und 13. Jahrhundert. Die Mauern, die die Stadt umgeben, sind - immer noch - 9 Meter hoch, und wurden, wie die Gebäude auch, ohne Mörtel, nur durch aufeinanderschichten der Steine gebaut. Die Stadt verfügte sogar damals schon über ein Abwassersystem. Wegen seiner Einzigartigkeit wurde Great Zimbabwe 1986 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Übrigens verdankt Zimbabwe seinen Namen dieser Stadt: Zimbabwe bedeutet "Steinhaus" in der Sprache der Shona.
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