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NH Palacio De Vigo
Hotel4Avenida García Barbón, 17-19 36201 Vigo Spanien
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Bewertungen NH Palacio De Vigo
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Praia Afife
Der Strand von Afife ist einer der nettesten und saubersten Strände im Norden Portugals. Er wird durch Dünen umgeben und grenzt an das kristallklare Wasser. Er wird durch Personen überwacht, die im Notfall Erste Hilfe leisten können. Weiterhin gibt es Restaurants sowie Bars und es wird die Möglichkeit geboten zu surfen.
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Basílica de Santa Luzia
Der Bau dieser Wallfahrtskirche, die der Heiligen Luzia gewidmet ist, begann im Jahr 1899. 1926 nahm man die Arbeiten wieder auf, und 1954 wurde sie erst fertiggestellt.
Die Architektur ist römisch-byzantinisch inspiriert und soll der Pariser Kirche Sacré Coeur de Monmartre nachempfunden sein. Eine Monumentaltreppe führt zur Kirche hinauf. Die mächtige Kuppel kann man besteigen oder mit dem Lift hochfahren. Die Kosten für den Aufstieg betragen 0,50 Euro, per Lift 0,80 Euro.
Auf den Berg Monte de Santa Luzia gelangt man mit der Seilbahn oder mit dem Auto. Vom Berg hat man einen Blick über die ganze Region ins Landesinnere, die Stadt Viana, die Flußmündung wie auch über die Meeresküste nördlich und südlich und deren Strände.
Die Kirche ist im Sommer täglich von 8 bis 19 Uhr zu besichtigen, im Winter täglich von 8 bis 17 Uhr.
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Elevador de Santa Luzia
Bereits 1923 eröffnet, verkehrte die Standseilbahn durchgehend bis zum Jahre 2001. Nach einer Schließung und anschließenden Restaurierung wurde sie im Jahre 2007 wieder neu eingesetzt und eröffnet.
Die Fahrt dauert ca. 7 Minuten auf einer Länge von 650 Metern mit einem Höhenunterschied von 160 Metern auf den Aussichtspunkt Santa Luzia und verbindet so die Stadt Viana do Castelo mit der Wallfahrtskirche Santa Luzia.
Die Bahn bietet Platz für 24 Personen mit 12 Sitzplätzen und 12 Stehplätzen und kann auch Rollstuhlfahrer, Kinderwagen sowie 2 Fahrräder befördern.
Die Betriebszeiten sind im Sommer von 8 Uhr bis 20 Uhr und
im Winter von 8 Uhr bis 18 Uhr.
Der Fahrpreis beträgt 2 Euro, hin und zurück kostet es 3 Euro.
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Museu do Traje
Das Museum ist in einem Bau aus der Salazar-Zeit untergebracht und befindet sich zentral in der Stadt am südwestlichen Ende der Praça da República. Es werden regionale Trachten, die früher täglich zur Arbeit getragen wurden, aber auch Trachten für Festtage aus dem Minho gezeigt und auch über Wolle und Leinen wird berichtet. Die Ausstellung beherbergt bis zu 900 Einzelstücke und zeigt zudem auch Wechselausstellungen zu verwandten Themen wie z. B. Brautkleider.
Öffnungszeiten:
Oktober bis Mai: Dienstags bis Sonntags von 10 bis 13 Uhr und von 15 bis 18 Uhr
Juni bis September: Dienstags bis Sonntags von 10 bis 13 Uhr und von 15 bis 19 Uhr
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Ponte Romana o Ponte Vella
Von der ersten römischen Brücke aus der Zeit des Augustus waren nur noch Steine übrig. Sie wurde erst im 13. Jh. wieder aufgebaut. Dabei erhielt sie ihr heutigen Aussehen. Vollendet wurde die Brücke aber erst im 17. Jh. von Melchor de Velasco. Wichtige Bedeutung hatte die Brücke, da hier eine Zweigstrecke der Römerstraße XVII bestand.
Es bestehen noch 7 der ursprünglich 11 Bögen. Die Brücke ist 370 Meter lang. Der zentrale Bogen misst 43 Meter in der Breite und 38 Meter in der Höhe.
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Parque da Alameda
Der Park Alameda in Santiago de Compostela entstand im Jahr 1835 und wurde ab dem Jahr 1850 erweitert. Er beherbergt 100-jährige Eichen und bietet somit den Besuchern rund ums Jahr einen immer wieder anderen Anblick.
Verschiedene Statuen sind im Park verteilt, so findet man am Anfang der Baumpromenade, wenn man von der Altstadt kommt, zwei Löwen die von Méndez Núñez geschaffen wurden und die den Eingang zum Park überwachen. Weitere Statuen zeigen Valle Inclán und den Erzbischof von Figueroa, Rosalía de Castro und Pais Lapido. Im Parkinneren, wo sich früher eine Festung befand, steht heute die Kirche Santa Susana in der man heute noch heiraten kann.
Der Park bietet auch eine Aussicht auf den südlichen Campus der Universität, zu dem eine Treppe direkt hinunter führt. Zu Himmelfahrt findet im Park ein Fest statt, ebenso zum Fest des heiligen Schutzpatrons und zur Ferradura aberta im Juli. Zu diesen Festen werden Kinderaktivitäten veranstaltet und zur Ferradura aberta fährt ein kleiner mit Musik begleiteter Zug für die Kinder durch den Park.
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Camino de Santiago
Der Camino de Santiago ist zu Deutsch unter dem Namen Jakobsweg bekannt und bezeichnet den Pilgerweg zum Grab des Apostels Jakobus in Santiago de Compostela. Dabei gilt hier als Jakobsweg die Hauptverbindung welche die Königsstädte Jaca, Pamplona, Estella, Burgos und León verbindet. Es gibt auf französischen Boden noch vier weitere Wege die sich rund um die Pyrenäen vereinen. Der Jakobsweg wurde bereits in der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts von den damaligen Pilgern benutzt und ist seit 1993 als Welterbe bei der UNESCO aufgeführt.
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Plaza del Obradoiro
Der Name des Platzes Plaza de Obradoiro leitet sich von den Worten "Obra de Oro" ab, was in Deutsch so viel wie „Arbeit aus Gold“ bedeutet.
Heute ist der Platz der Mittelpunkt der Stadt Santiago de Compostela in Spanien und man kann zahlreiche bedeutungsvolle Gebäude finden, die hier angesiedelt sind. Dazu gehört zum Einen die Capilla del Salvador, die eine Obradoiro-Fassade mit barocken Elementen besitzt, die Alte Kathedrale, welche eine romanische Krypta mit den ersten Kreuzbogen-Gewölben Spaniens darstelt, der Gelmirez-Palast sowie der Rajoy-Palast im neoklassischem Stil aus dem 18. Jahrhundert. Auch das Kloster Colegio de San Jerónimo aus dem 15. Jahrhundert und die Universitätsbibliothek sind hier zu finden.
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Festas do Apóstolo Santiago
Das Fest findet zur Ehre des Heiligen Apostels Jacobus statt und dauert etwa zwei Wochen. Die Höhepunkte der Feierlichkeiten sind am 24. und 25. Juli, denn dann gibt es in der Nacht ein Feuerwerk, bei dem eine pyrotechnisch nachgebaute gotische Fassade der Kathedrale verbrannt wird. Während der Festwochen kann man unterschiedliche Kulturveranstaltungen, zu denen Volkstänze, Umzüge und Theateraufführungen gehören, erleben. Der 25. Juli ist ein Nationalfeiertag, an diesem Tag wird durch den König oder einen Vertreter des Königshauses bei der Messe eine traditionelle Opfergabe gebracht. Sollte der 25. Juni auf einen Sonntag fallen, wird das "Heilige Jahr" gefeiert, zu dem eine große Anzahl an Pilgern aus aller Welt kommt.
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Monte do Gozo
Der Monte do Gozo (Berg der Freude) liegt zu Fuß etwa 6km von der Kathedrale in Santiago de Compostela entfernt und war für die Jakobswegpilger schon von jeher der Ort, von dem man zum ersten Mal das Ziel der Wallfahrt erblickte. Er wurde anlässlich des Heiligen Jahres 2010 mit einer Infostele gekennzeichnet.
Nur wenige Meter entfernt findet der Besucher ein Pilgerdenkmal, von dem aus man tatsächlich die Türme der Kathedrale sieht. Traditionsbewusste Pilger gehen von hier aus barfuß und barhäuptig weiter.
In der Nähe befinden sich auch ein Denkmal, das an den Besuch von Papst Johannes Paul II. erinnert, ein Freiluft-Auditorum mit 40.000 Sitzplätzen, eine Feriensiedlung, die 3000 Personen aufnehmen kann, sowie ein großer Campingplatz.
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