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Reserva Natural Complejo Lagunar
Dieses Biosphären-Feuchtgebiet besitzt eine hohe ökologische Bedeutung in der kastilischen La Mancha. Hierzu gehören Lagunen und Flussdeltas. Unter anderem befindet sich hier der Laguna Grande, einer der größten Binnenseen der Region. An seinem Ufer gibt es auch einen zweieinhalb Kilometer langen Strand. Nur hier ist das Baden erlaubt.
Das Naturschutzgebiet bietet verschiedenen Wasser- und Greifvögeln eine Heimat. Auch vom Aussterben bedrohte Pflanzen gedeihen hier.
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Parroquia de San Pedro Apóstol
Die Pfarrkirche Heiliger Apostel Petrus steht auf einem Hügel am zentralen Platz in Mengíbar. Die Kirche hat einen Eingang im Norden unter den Arkaden des Platzes Plaza Constitución und den Haupteingang auf entgegengesetzter Seite, zur Plaza del Sol. An der Plaza del Sol befindet sich das historische Stadtzentrum mit Gebäuden des 15. und 16. Jahrhunderts. Die Kirche wurde im fünfzehnten Jahrhundert im Architekturstil der Renaissance erbaut und im sechzehnten Jahrhundert erweitert. Francisco del Castillo, ein bekannter Meister der Stadt Jaén, erhielt 1550 den Auftrag für bauliche Erweiterungen, die laut einer Inschrift neben dem Altar im Jahre 1608 abgeschlossen waren. Nach seinem Tod führte Andres Vandelvira die Arbeiten im Inneren der Kirche (v.a. die Säulen und das Gebälk nach griechischem Muster) fort und als auch er stirbt, führt sein Schüler Alonso Barba die Arbeiten am Haupteingang fort. Er soll auch den dreieckigen Giebel über dem sitzenden Petrus erschaffen haben. Bei späteren Anpassungen wurde der Architekturstil des ausgehenden sechzehnten Jahrhunderts beibehalten. Der vergoldete Altar besitzt mehrere Gemälde und Figuren.
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Iglesia de Santo Tomé
Die Kirche Santo Tomé stammt aus der sogenannten Epoche der Rückeroberung zwischen dem 10. und dem 15. Jahrhundert. Erbaut wurde sie im 12. Jahrhundert als Moschee, im 13. Jahrhundert dann noch einmal umgebaut. Künstlerisch ist sie dem sogenannten Mudejar-Stil zuzuordnen. In ihr findet man eines der Hauptwerke von El Greco, das "Begräbnis des Grafen von Orgaz" aus dem Jahr 1586, auf dem sich der Maler selbst porträtiert hat.
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Lorca taller del tiempo
Der Besuch ist für Familien sehr geeignet. Man lernt hier das Leben der Stadt Lorca kennen, eine mittelalterliche Grenzstadt mit wunderschönen Stränden, antiken Ferienhäusern, Palästen, Wasserquellen, Kirchen und andalusischer Dichter im Mittelalter kennen. Für einen Familienbesuch gibt es auch eine Familieneintrittskarte. Sie beinhaltet einen Eintritt in das Centro de Interpretación (Spielzentrum), in die Fortaleza del Sol (die Sonnenfestung) und eine Fahrt mit der Bahn durch die Altstadt.
Im Spielzentrum gibt es interessante Spiele, durch die die Kinder das Kulturerbe von Lorca spielerisch kennen lernen. Man kann z.B. die Namen mit iberischen Buchstaben schreiben, sich mit einer römischen Toga verkleiden und die Geräusche, Aromen und Geschmacksrichtungen jener Zeit kennen lernen. Ein Souvenirlädchen bietet volkstümliches Kunsthandwerk aus Lorca und originelle Geschenke an.
Die Bahn bietet eine gute Übersicht der Altstadt von Lorca an. Sie hält oft an, damit die Möglichkeit existiert, sich die Altstadt besser anzuschauen.
Die “Sonnenfestung”
Die Zeitmaschine – mittelalterliche Spiele
Der Besuch dieser Festung ist ein Beweis, wie man eine historische Umgebung wieder aufwerten kann. Durch die Zeitmaschine wird das Interesse geweckt. Die Schauspieler tragen die Trachten jener Zeit und ihre Arbeit begleitet uns während des ganzen Besuchs. Sie kümmern sich auch rührend um die Kleinen.
Die mittelalterlichen Spiele sind mit viel Erfindungsgabe erstellt worden, und jeder kann problemlos mitmachen. Die große Sonnenuhr und das Riesenschachbrett sind ebenfalls interessante Sehenswürdigkeiten.
La Torre del Espolón: Grenzterritorium
Hier handelt es sich um eine Ausstellung der “La Frontera”, eine Grenzzone zwischen der christlichen und muslimischen Welt.
Die Ecke der Archäologen
Was sie suchen, ihre Techniken, wie sie sich den Fragen der Geschichte widmen.
Eine Welt, zwei Kulturen
Hier, im Aljibe Grande, wird versucht, die christliche und muslimischen Welt zu erkunden. Zwei völlig verschiedene Zivilisationen.
Die Eroberung des Wassers
In der kleinen Zisterne (Aljibe Pequeño) wird die Geschichte des Wassers mit Hilfe von Sagen erzählt: Der Verlauf durch die Felder, über das Bewässerungssystem mit einem Schöpfrad usw.
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Tierras Altas
Die Tierras Altas bezeichnen ein in 800m Höhe liegendes Hochland westlich von Murcia. Zu erreichen ist es über die Landstraße 3211 zwischen Lorca und Caravaca de la Cruz, wenn man bei La Paca östlich abfährt. Zum Hochland gehören die verschlafenen Dörfer Aviles, Coy und Dona Inés, die politisch zur Stadt Lorca zählen. Hier befanden sich vor etwa 3000 Jahren Bleiminen der Phönizier. Ein Erdbeben der Stärke 4,6 hat im Januar 2005 die Tierras Altas erschüttert und viele Häuser zerstört.
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Balcón de Adarve
Die Altstadt von Priego de Cordoba wurde hoch oben auf einem Felsplateau errichtet. Ganz vorn am Rande des Plateaus befindet sich neben der alten Burg der "Balcon de Adarve" mit einer Promenade, dem "Paseo de Adarve". Von hier aus kann man weit in die umliegende Landschaft mit den riesigen Olivenhainen sehen. Für Sitzgelegenheiten rund um den Balkon ist gesorgt und auch einige Restaurants nutzen den wunderbaren Ausblick.
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El Aljibe
Das Restaurant mit dem Namen Zisterne befindet sich direkt neben der Burg mit Blick auf die Kirche und den Stadtpark. Es ist leicht zu finden, da die Türme der Burg und der Kirche weithin zu sehen sind. Hier gibt es andalusische Küche, ein großer Speisesaal im Kellerbereich eignet sich auch für größere Feierlichkeiten. Oben befinden sich neben der Bar und dem Restaurant auch ein Außenbereich, der mit blauem Wein bewachsen ist und so für Schatten sorgt. Ein Hauptgericht erhält man ab ca. 10-14 Euro, den gemischten Salat ab 4 Euro.
geöffnet: Di-So von 12:30 Uhr bis 24 Uhr
Von etwa 16 Uhr bis 21 Uhr gibt es keine warme Küche, nur Tapas
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Castillo
Ursprünglich war diese Burg eine Befestigungsstadt, die Alcazaba der maurischen und damit islamischen Stadt Madinat Baguh, die während des gesamten Mittelalters erbaut und umgebaut wurde. Die Festung wurde später, nach der christlichen Eroberung durch Fernando III. und Alfons XI., verändert. Zu besichtigen sind die alten Türme, der Innenhof und einige Lagerräume.
geöffnet:
Di bis Sa 11.30 bis 13.30 Uhr und 16.00 bis 18.00 Uhr
So 11.30 bis 13.30 Uhr.
montags geschlossen
Der Eintritt kostet 2 Euro und gilt gleichzeitig auch für den königlichen Schlachthof etwa 300m ums Eck gelegen.
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Kinépolis Granada
Kinepolis ist ein international agierender Betreiber von Multiplex-Kinos.
Das Kino in Granada verfügt über 15 Säle, die auf dem modernsten Stand der Technik ausgestattet sind.
Der Eintritt beträgt 5,90 € am Sonntag und Feiertags. 5,50 Euros sind in der Woche zu entrichten. Kinotag ist Mittwoch. Hier beträgt der Eintritt 4,20 Euro (Stand Mai 2009).
Im Gebäudekomplex befindet sich auch Europas größte Bowlingbahn. Das Kino verfügt über 3.000 Parkplätze. Neben dem Kinepolis gibt es diverse Einkaufsmöglichkeiten, u.a. einen Media-Markt und einen Carrefour.
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Parque Natural de las Sierras Subbéticas
Der Naturpark Sierra Subbética liegt im Westen von Priego de Córdoba und umfasst etwa 32 Tausend Hektar bewohnte und teilweise bewaldete Fläche, die sich bis zu den Orten Rute im Süden, Cabra im Westen und Zuheros im Norden ausbreitet. Weitere Orte in und am Naturpark sind Carcabuey, Mencia, Iznajar und Luque.
Daneben gehören Seen und Stauseen ebenso wie karstige Berge zum Naturpark. Die Bäume der mediterranen Vegetation im Park sind vorwiegend Gall- und Steineichen, aber auch Ahorn und wilde Olivenbäume. Eine Vielzahl endemischer Pflanzen anderer Länder wie besipielsweise Lilien, Narzissen, Pfingstrosen und Orchideen wachsen hier.
Die höchsten Berggipfel sind am Tiñosa 1476 und 1570 Meter hoch. Neben Füchsen, Wildschweinen und Igeln leben hier auch wilde Bergkatzen. An Vögeln findet man Adler, verschiedene Eulenarten, Falken, Geier und auch Bienenfresser.
Die andalusische Regierung erklärte 1988 den Naturpark als geschützt.
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