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Mercure Am Franziskaner
Hotel4Rietstraße 27-31 78050 Villingen-Schwenningen Deutschland
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Bewertungen Mercure Am Franziskaner
Top Hotel mit WasserschwächeSupertester (46)
07.09.2009
Sehr gut SCHÖNES HAUS IN ZENTRALER LAGE- Städtereise
- nur Frühstück
- Kurztrip (2-3 Tage)
- Familie und Kinder
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Zur Blume
Der um 1460 erbaute und 1570 erstmals erwähnte Gasthof zählt zu den ältesten Gebäuden Gengenbachs. Nur rund 3 Minuten von der Altstadt entfernt, bietet er Parkmöglichkeiten für Busse und Pkw als auch drei Garagen direkt am Haus an.
Neben traditionellen Gerichten werden auch Bauernvesper, frische Forelle sowie Kuchen und Desserts angeboten.
Das Lokal bietet Platz für maximal 130 Personen, 30-35 Personen finden Platz in einem Nebenzimmer. Das Kaminzimmer kann für Feiern im kleinen Kreis genutzt werden.
Die Küche ist ab 11:30 Uhr geöffnet.
Dienstags ist Ruhetag.
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Schanzenanlage am Ruhestein
Die erste Skisprungschanze am Ruhestein wurde 1908 mit 20 Metern Länge erbaut. Danach folgte 1923 die große Ruhesteinschanze. Nach mehreren Vergrößerungen und Erneuerungen der Anlage wurden die Schanzen zwischen 1994 und 1995 neu profiliert, so dass auch internationale Wettbewerbe stattfinden konnten. Der Sprungrekord wurde 2006 mit 98 Metern erreicht. Seit 2002 ist auch eine Beschneiungsanlage vorhanden. Außerdem gibt es eine 20 Meter lange Kinderschanze.
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Grillfest beim Haus des Gastes
Jedes Jahr von Mai/Juni bis September/Oktober organisiert der Verkehrsverein Gengenbach im Ortsteil Bermersbach ein Grillfest, das alle vierzehn Tage dienstags stattfindet. Gefeiert und gegrillt wird beim Haus des Gastes im Ortsteil Bermersbach. Beginn ist jeweils um 17:00 Uhr.
Neben Schauvorführungen wie Schnapsbrennen und Körbeflechten, gibt es an manchen Tagen auch Brotbacken, Schafscheren, Honigschleudern und vieles mehr. Im Mittelpunkt stehen hierbei grundsätzlich die bäuerlichen Arbeiten, die bei den Vorführungen am jeweiligen Grilltag variiert werden.
Gefeiert wird generell im Festzelt, bei schlechterem Wetter kann auch in das Haus des Gastes ausgewichen werden. Live-Musik und Gegrilltes gibt es hier ebenso wie die verschiedenen Weine der Gengenbacher Winzergenossenschaft.
Für die Kinder wird ebenfalls gesorgt. Stockbrot- und Würtchengrillen über offenem Feuer, Gesichtsmalerei und Ballspiele auf dem Hartplatz sorgen für die Unterhaltung der Kleinen.
Das Haus des Gastes befindet sich, von Gengenbach aus kommend, gleich hinter der Ortseinfahrt auf der linken Seite. Eine Anreise mit dem öffentlichen Bus ist möglich.
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Stadtbefestigung und Wehrgang
Die Stadtbefestigung, die die ganze Stadt einrahmt, ist im Laufe der Jahre immer wieder an neuen Bedürfnissen ausgerichtet worden. Die ersten Bauteile gehen dabei auf die Mitte des 12. Jahrhunderts zurück, ungefähr ein Jahrhundert danach folgte noch ein Wehrgang.
1991 wurde der ursprüngliche Wehrgang von der Fördergemeinschaft nachgebildet.
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Flößerei- und Verkehrsmuseum
Die Flößergilde Schwaibach hat in diesem denkmalgeschützten, ehemaligen Bahnwärterhaus ein Museum eingerichtet, das einem die Geschichte der Flößer im Kinzigtal näher bringt. Dieser Beruf war bis ins 19. Jahrhundert ein wichtiger Broterwerb im gesamten Schwarzwald. 1894 fuhr das letzte Floß die Kinzig hinab in Richtung Rhein.
Öffnungszeiten von April bis Oktober:
Samstag von 14:00 - 17:00 Uhr
Sonntag von 10:00 - 12:00 Uhr und von 14:00 - 17:00 Uhr
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Kinzigtor
Der Kinzigtorturm ist der größte und stärkste aller Türme der Gengenbacher Stadtmauer und hatte die wichtigste Aufgabe bei der Verteidigung der Stadt. Von hier aus wurden einst die Floße auf der Kinzig und die über die Brücke in die Stadt einreisenden Händler bezollt. Auch diente der Turm früher als Feuerwache und dem Ausrufen der Stunde.
Bei der 1991 begonnenen Renovierung wurde das frühere Fallgitter wieder angebracht und der Turm als Museum eingerichtet.
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Prälatenturm
Der Abt Benedikt Rischer veranlasste im Jahr 1750 den Umbau des Rondells, das der Verstärkung der Wehranlage hinter der Basilika dienst, zu einem Gartenhaus. So kam es auch zu dem umgangssprachlichen Namen "Prälatenturm". Diese Anlage findet man im heutigen Pfarrgarten.
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Wallfahrtskirche Mater Dolorosa
Das Dorf Engelswies gehört zur Gemeinde Inzigkofen und liegt etwa 10 km von Sigmaringen entfernt.
Im Ortszentrum befindet sich die barock ausgestaltete Wallfahrtskirche Mater Dolorosa, die der Hofbaumeister der Fürsten zu Fürstenberg-Meßkirch, Johann Georg Brix, in den Jahren 1721/24 neu bauen ließ. Der Hochaltar zeigt das Gnadenbild der Schmerzhaften Muttergottes. Die katholische Kirche kann kostenlos besichtigt werden.
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Kräutergarten Gengenbach
Der Kräutergarten befindet sich in dem an die Benedikt-von-Nursia-Straße angrenzenden Klosterhof. Blumen, Heil- und Gewürzpflanzen sind hier ebenso zu finden, wie der Innenhof der Abtei, der der Barockzeit nachempfunden ist.
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Rathaus Gengenbach
Das im Jahre 1784 durch Viktor Kretz errichtete Rathaus sollte beherrschend im Mittelpunkt der Stadt stehen. Die Fassaden bilden einen Übergang vom Rokoko zum Klassizismus mit Pfeilern und Rundbögen, die in eine offene Halle führen.
Auf dem Dreiecksgiebel befinden sich die Figuren Justitia und Prudentia mit einem mächtigen Adler, der das Stadtwappen trägt. Erschaffen wurden diese Figuren von dem Gengenbacher Bildhauer Peter Schwab.
Unter dem Balkongeländer befinden sich vier Konsolen in Form von Köpfen, die die Kontinente Europa, Asien, Amerika und Afrika darstellen sollen.
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