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Hilton Waikoloa Village
Hotel4425 Waikoloa Beach Drive 96738 Waikoloa USA
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Punaluu Beach
Der Punaluʻu Beach wird aufgrund seines dunklen Sandes auch Black Sand Beach genannt. Der schwarze Sand besteht aus Basalt, der durch den Lavastrom der Vulkane der Insel hierher kam. Der Strand ist sehr felsig.
An diesem Strand leben sowohl Echte Karettschildkröten (Eretmochelys imbricata) als auch Suppenschildkröten (Chelonia mydas). Es ist nicht erlaubt, an die Schildkröten nahe heran zu gehen. Des Weiteren ist es nicht gestattet, Steine und Sand von dem Strand mitzunehmen. Einer Legende zufolge, die allerdings vermutlich von den Parkrangern erfunden wurde, würde der Vulkangott Pele denjenigen so lange verfluchen, bis er den Sand zurückbringt.
Das Zelten an diesem Strand ist erlaubt.
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Valley of Temples
Das Tal der Tempel in Oahu ist ein Friedhof, nur wenige Kilometer entfernt von der kleinen Stadt Kaneohe an der Ostküste der Insel. Er wurde im Jahre 1968 erbaut, ca. ein Jahrhundert nach der Ankunft des ersten japanischen Immigranten. Es gibt einen buddhistischen Tempel sowie eine katholische Kirche, während der Byodo-In-Tempel das am meisten sichtbare Gebäude auf dem gesamten Gelände ist.
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Hanauma Bay
Die Hanauma Bay ist eine gekrümmte Bucht mit einem erloschenen Vulkankrater im Südosten der Hawaii-Insel Oahu. Da der Krater zur Meerseite hin geöffnet ist, stellt er eine bekannte Sehenswürdigkeit dar und bietet außerdem zahlreichen Fischarten ein sicheres Zuhause. Man konnte die Hanauma Bucht sogar schon in einem Film mit Elvis Presley bewundern. Da es nur wenige Parkplätze bei der Bucht gibt, lohnt es sich, mit öffentlichen Verkehrsmittel an zu reisen. Am Eingang der Bucht, müssen sich die Besucher erst einmal einen Film über Verhaltensregeln in der Bucht ansehen.
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Koko Crater Botanical Garden
Im Südosten von Oahu liegt der Koko Krater. Im Inneren der Kraters befindet sich der Koko Crater Botanical Garden, der sich auf Kakteen und Sukkulenten spezialsiert hat. Gegründet wurde er im Jahre 1958 und seine vier Hauptbereiche zeigen Pflanzen aus Afrika, Nord- und Südamerika, Hawaii und Madagaskar.
Der Eintritt ist frei. Geöffnet ist der Park täglich außer am 25. Dezember und am 1. Januar von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang. Es gibt einen ausgeschilderten Wanderweg, für den man ca. anderthalb Stunden braucht. Geführte Gruppentouren werden auf Anfrage organisiert.
Der Park ist von Waikiki aus mit der Buslinie 23 erreichbar. Haltestelle Kealahou Street/Kokonani Street.
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Mokoliʻi
Der sogenante Chinaman's Hat (Chinesen-Hut) ist eine kleine Insel vor der Küste der Kaneohe Bay, die diesen Namen ihrer charakteristischen Silhouette verdankt.. In der Sprache der Eingeborenen heißt das Eiland Mokolii, was so viel bedeutet wie "Kleine Eidechse".
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US Army Museum of Hawai'i
Im US-Army Museum kann man Hubschrauber, Panzer und Waffen, die ausgemustert wurden, frei besichtigen. Lediglich der Souvenir Shop verkauft Andenken. Die erstgenannten Objekte sind teils vor und auf dem Gebäude des Museums zu besichtigen.
Einst als Bastion erbaut zum Schutze der Truppen aus Hawai'i, erzählt nun das Gebäude von der militärischen Geschichte Hawai'is von der Antike bis zum Vietnamkrieg. Jede kriegerische Auseinandersetzung ist grafisch in separaten Vitrinen mit Fotos und Sound-Effekt zu sehen. Es soll eine möglichst authentische Atmosphäre geschaffen werden.
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Iao Needle
Westlich von Wailuku beginnt das Iao Valley an dessen Ende die Iao Needle steht. Der gut 300 m hohe Basaltblock ähnelt in seiner Form einer Nadel, daher der Name.
Bei den alten Hawaiianern war die Needle ein spiritueller Ort, der als Altar diente. Heute ist es ein State Park.
Man nimmt den Highway 32 Richtung Westen, der dann in den Highway 320 übergeht und schließlich in einem großen Parkplatz endet. Von dort führt ein breiter Fussweg in wenigen Minuten auf den Aussichtspunkt.
Sowohl die Needle als auch das gesamte Valley sind von Moosen und Pflanzen überwuchert. Das kommt daher, dass es hier fast immer regnet, ein Foto der Needle bei Sonnenschein ist also ein echter Zufall.
Der Besuch dieses State Parks nimmt nicht viel Zeit in Anspruch und sollte aufgrund der landschaftlichen Schönheit zum Pflichtprogramm eines Maui-Ausflugs gehören.
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Haleakala National Park
Der Haleakala ist ein ruhender Vulkan mit knapp über 3000 Meter Höher. Die Kraterlandschaft dieses Schildvulkans ist mit über 30 km Länge und gut 5 km Breite die größste der Welt. Der ganze Berg ist Teil des Haleakala National Parks.
Am Osthang führt eine 40 km lange Strasse, beim Flughafen von Maui beginnend, direkt auf den Gipfel. Entlang der Strecke gibt es Parkplätze. Knapp vor dem Gipfel ist ein Visitor Center.
Innerhalb der Kraterlandschaft gibt es anspruchsvolle Wanderwege. Genauere Infos erhält man im Visitor Center oder am Eingang zum Nationalpark.
Die Eintrittskarte ist sieben Tage für den gesamten Nationalpark gültig. Die Seven Pools an der Ostküste der Insel gehören ebenso zum Nationalpark.
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Honolulu National Zoo
Die ersten Anfänge für den Zoo wurden von König David Kalakaua gelegt. Er richtete ein kleines Gebiet ein, um seine Sammlung exotischer Vögel zu beherbergen. 1877 änderte er den Namen des Parks zu Ehren seiner Frau in "Königin Kapiolani Park". Zu dieser Zeit wurde der Park nur für die exotischen Vögel und für Pferderennen , zum Beispiel der Rosita Cup, genutzt. Mit der Zeit kamen auch zahlreiche Pflanzen, wie Bäume und Blumen, hinzu. Ab 1914 begann der damalige Park-Besitzer damit Tiere zu sammeln.
Der Park liegt zwischen dem Berg "Diamond Head" und dem Waikiki Beach. Der Haupteingang ist auf der Ecke Kapahulu Avenue und Kalakaua Boulevard.
Öffnungszeiten
täglich von 9:00 bis 16:30 Uhr
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Kaanapali Beach
Der Kaanapali Beach liegt in West Maui, auf der Insel Hawaii, nur unweit einiger Hotelanlagen entfernt. In der Umgebung findet man neben einem Walfang-Museum auch eine Freiluft-Einkaufszentrum sowie Restaurants und Bars. Ein tägliches Ritual hier ist das Klippenspringen von einer der nördlichen Klippen des Strandes. Die Länge des Kaanapali Beach beträgt rund 5 Kilometer und bietet Gästen feinen Sand. Der Black Rock (schwarzer Felsen) ist ein Gebiet, wo man Schnorcheln kann, jedoch sollte man auf die Unterströmungen achten. Dieser Black Rock teilt den Strand in zwei Abschnitte. Vor Ort findet man Duschen, Toiletten und Ruhezonen.
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