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Austria Trend Salzburg West
Hotel4Bundesstrasse 4 5073 Wals-Siezenheim Österreich
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Heimatmuseum Prien
Das 1913 gegründete Heimatmseum befindet sich in einem 1837 erbauten Handwerkeranwesen im Zentrum des Marktes Prien a. Chiemsee.
Das Bauernhaus ist außen mit der Lüftlmalerei von Bartolomäus Wappmamsberger verziehrt. In mehr als 20 Räumen werden Brauchtum, die Trachtenbewegung im Chiemgau, kirchliche Gegenstände und verschiedene Sonderausstellungen gezeigt. Der Besucher erhält Einblick in das Leben der Landbevölkerung am Chiemsee der vergangenen Jahrhunderte. Die Schlafkammer beherbergt ein Bett von 1700, in der Küche findet der Besucher Hausrat vom irdenen Geschirr bis zum Fliegenfangglas. Ein Raum ist der Chiemseefischerei gewidmet, zu den Exponaten zählt ein über 2000 Jahre alter Einbaum. Das Trachtenzimmer bietet einen Einblick in die bäuerliche Aussteuer vergangener Zeiten. Zudem bietet das Museum weitere Einblicke in eine Wachszieherei und Schusterei, ein Biedermeierzimmer und in einen Raum der Chiemseemaler. Vor dem Museum wurde durch den Obst- und Gartenbauverein ein Bauerngarten angelegt.
Die Öffnungszeiten können in der Touristinformation erfragt werden.
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Kreuzkapelle Aschau
Die Kreuzkapelle (auch Kapelle "Zum Heiligen Kreuz" genannt) befindet sich direkt neben der Pfarrkirche von Aschau. Sie wurde während des Umbaus der Pfarrkirche als Friedhofskirche an der Stelle eines mittelalterlichen Beinhauses erbaut.
Gestiftet wurde die Kapelle von der Hofwirtin Maria Schropp. Die Kapelle besitzt die Größe einer kleinen Kirche und besteht aus einem runden Hauptraum mit zwei kleineren Rundräumen, die als Altarraum und Vorhalle genutzt werden.
Der Altar wurde im Früh-Rokoko-Stil mit Schnitzereien von dem Hohenaschauer Künstler Lambert Pachmann angefertigt. Er zeigt eine Kreuzigungsgruppe, die von trauernden Engeln umgeben ist.
Die Kapelle wird, wenn sie geschlossen ist, von einem im 18. Jahrhundert geschaffenen eisernen Gitter geschützt. Die Seitenwände sind mit Apostelbildern versehen, die in der Mitte des 17. Jahrhunderts gemalt wurden. Auf den Wänden im Altarraum und im Hauptraum sind Fresken aufgebracht.
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5-Kirchen-Führung
Die organisierte Führung beginnt am Tourismusbüro am Stadtplatz und dauert circa 3,5 Stunden. Dabei werden unter anderem die Stadtpfarrkirche St. Stephan, Friedhofskirche St. Martin, Bürgerspitalkirche aufgesucht. Auch die Besichtigung der Wallfahrtskirche St. Valentin in Haselbach und einen Abstecher nach Ranshofen (4 Kilometer außerhalb der Stadt) stehen auf dem Programm.
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Stadt-Spaziergang Braunau am Inn
Die organisierte Stadtführung dauert circa 1,5 Stunden und beginnt beim Tourismusbüro am Stadtplatz. Unterwegs werden unter anderem die Stadtpfarrkirche St. Stephan, Bürgerspitalkirche mit Hl.-Geist-Spitalsanlage, das Mahnmal für die Opfer des NS-Regime und andere Sehenswürdigkeiten am Stadtplatz sowie in der Altstadt, Linzerstraße und der Salzburger Vorstadt besichtigt.
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Glockengießerei-Heimathaus Braunau
Die Glockengießerwerkstatt ist die älteste Werkstatt ihrer Art im deutschsprachigem Raum. Sie wurde Ende des 15. Jahrhunderts in Betrieb genommen und seitdem wurden lediglich die Öfen ausgetauscht bzw. modernisiert. Der Gießbetrieb wurde 1894 eingestellt. Der Heimatverein Braunau kaufte das Anwesen 1916 und seit 1917 befindet sich das Heimathaus der Stadt in der ehemaligen Glockengießerei.
Besichtigen kann man hier die Sammlung des Heimatvereines "Alt-Braunau", eine Backstube aus dem Jahr 1920, die Heimatstube der Donauschwaben, eine Bürgerstube aus dem 19. Jahrhundert und andere Sehenswürdigkeiten.
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Stadtpfarrkirche Sankt Stephan
Die Stadtpfarrkirche Sankt Stephan hat einen 87 Meter hohen Kirchturm; dieser ist der dritthöchste Kirchturm des Landes. Durch einen Rechenfehler im 19. Jahrhundert ging man lange davon aus, dass die Höhe des Turms 99 Meter betragen würde; inzwischen wurde der Turm offiziell vermessen und Fehlangaben in den Kirchenführern korrigiert. Das Gotteshaus wurde von 1439 bis 1466 in der Tradition der Landshuter Bauschule gebaut. An der nördlichen Außenmauer befindet sich das Epitaph des Hanns Staininger; ein Stadtratsherr aus dem 16. Jahrhundert, der einen zwei Meter langen Bart gehabt haben soll, den er bei offiziellen Besuchen auf einem Wagen transportieren ließ.
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Mahnstein gegen Krieg und Faschismus
Das Denkmal steht seit April 1989 vor dem einstigen Geburtshaus von Adolf Hitler. Der Stein stammt aus dem ehemaligen Konzentrationslager Mauthausen und trägt die Inschrift "Für Frieden, Freiheit und Demokratie. Nie wieder Faschismus. Millionen Tote mahnen".
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Bassgeigeralm
Die Baßgeigeralm liegt auf ca. 1.050 Meter Seehöhe oberhalb von St. Johann am Kitzbühler Horn. Sie ist über 700 Jahre alt und eine urige Bergstätte.
Sie liegt an vielen Wanderstrecken und ist erreichbar über die Bergstation der Seilbahn (ca. 25 Min. Abstieg) oder Mittelstation (ca. 10 Min. Aufstieg). Der Gastraum oder bei gutem Wetter die Terrasse laden den müden Wanderer zur Einkehr ein. Von der Sonnenterrasse hat man einen Ausblick auf St. Johann und den "Wilden Kaiser".
Im Angebot sind hier Tiroler Spezialitäten zum Verzehr (wie z.B. Schweinebraten, Tiroler Gröstel, Kaiserschmarrn, Wiener Schnitzel, Original Tiroler Kasspätzle) und Bier, Wein und Schnäpse aus der Region. Im Sommer gibt es sonntags von 08.00 bis 10.30 Uhr ein selbstgemachtes Bauernfrühstück.
Nach Rücksprache kann man auch ein kleines Menü für Familienfeste, Geburtstage oder Firmenfeiern zusammenstellen lassen.
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Sommerrodelbahn St Johann
Die Sommerrodelbahn am Fuße des "Kitzbühler Horns" ist eigentlich eine Doppel-Rodelbahn. Es verlaufen zwei Bahnen nebeneinander, so kann man hier auch "Rennen" gegeneinander fahren.
Die Bahn besteht aus 12 Kurven, einer Brücke, einer Sprungschanze und einer Unterführung. Sie ist ca. 1000m lang und man überbrückt ca. 150 Höhenmeter.
Es gibt auch eine Einkehrmöglichkeit für Pausen zwischen den Fahrten.
Sie eignet besonders gut für Rückkehrer von Wanderungen auf das "Kitzbühler Horn" oder die verschiedenen Almen an diesem.
Öffungszeiten:
Sie ist geöffnet von Mai-Okt jeweils Mo-So 9:30-16:45 (in den Sommermonaten bis 17:45).
Preise:
Einzelfahrt Erwachsene: € 6,50; Kinder: € 4,-; 3er Block Erwachsene: € 13,-; Kinder: € 8.
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Spielberghaus
Auf 1311m liegt das Spielberhaus, welches für seine Pilz- und Wildgerichte im Salzburger Land bekannt ist. Freuchfröhliche Abende verbringt man in der Elchbar, angrenzend an das rund 200 Sitzplätze bietende Restaurant.
Besonderheiten:
Unterkünfte vorhanden, Terrassenplätze,Kinderspielplatz, Rodelverleih, beleuchtete Rodelbahn (4Km Länge)
Öffnungszeiten:
siehe Webseite
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