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Am Yachthafen
Hotel3Strandstr. 2 17192 Waren Deutschland
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Bewertungen Am Yachthafen
Super stilvoller UrlaubMingi53 (60)
03.11.2011
Perfekt! schönster Urlaub!tommi2025 (59)
30.09.2011
Perfekt! Kurzurlaub, der lange in Erinnerung bleibt :-)tomoede (61)
20.06.2011
Perfekt! perfekt!Susi1965 (48)
02.05.2011
Perfekt! Bester Urlaub seit lager Zeit.Molly24 (58)
26.09.2010
Ausgezeichnet Hotel ohne SeelePupsi (69)
14.09.2009
Geht so
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Glasmacherhaus Neuglobsow
Im Museum werden Geschichten zur Gründung des Ortes Neuglobsow, des Glasblasens und den Menschen als Glasmacher sowie ihrer Familien erzählt. Das Leben von Land und Leuten während der Zeit der Neuglobsower Glashütte, einzelne Episoden, die Heizung mit Torf und vor allem der Werdegang der Johanna Pirl spielen eine Rolle.
Die Gestaltung besteht aus Exponaten, Modellen und Erzählungen, die in Form von Fibeln für die Kleinen, Geschichten wie auch mit einer Hörbox nachempfunden werden und miterlebt werden können. Eine Chronik in Form von Zeitstrahl und sieben Geschichten aus der Zeit veranschaulichen die damalige Zeit.
Im ganzen Raum ist für die Kinder eine Murmelbahn aufgebaut. Im Shop können Glasmaterialien und Hör-CDs dieser Episoden erworben werden.
Geöffnet ist das Museum in der Zeit von Mai bis September
Mittwoch bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr und
Oktober bis April von Freitag bis Sonntag von 10 bis 16 Uhr
Besuche können auch außerhalb der Öffnungszeiten nach Absprache möglich gemacht werden. Führungen erfolgen nach Vereinbarung.
Die Eintrittspreise betragen für Erwachsene 2,50 Euro, Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren bezahlen 1,50 Euro. In einer Gruppe wird pro Person 2 Euro bezahlt und eine Familienkarte kostet 6 Euro.
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Lychenseerundfahrt auf der 'Möve'
Die Reederei Knaak & Kreyß bietet in den Monaten Mai bis Oktober verschiedene Touren auf dem Lychersee an. Diese dauern zwischen einer und dreieinhalb Stunden.
Wann welche Routen aktuell bedient werden, erfährt man auf der Interntseite der Reederei.
Die Preise richten sich nach den Fahrten und so werden für Erwachsene zwischen 3 und 9 Euro verlangt, für Kinder zwischen 1,50 und 4,50 Euro. Familien mit bis zu 5 Kindern haben die Möglichkeit eine günstigere Familienkarte zu erwerben.
Die 'Möve' ist mit einer Bordgastronomie ausgestattet und ist für Kinder ab dem 2. Lebensjahr geeinigt.
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Adventsmarkt auf Burg Klempenow
An einem Adventswochenende im Jahr findet auf Burg Klempenow der Adventsmarkt statt.
Rund 30 Buden und Stände bieten Kunsthandwerk und weihnachtliche Spezailitäten an. Im Rahmenprgramm, das auf der Homepage eingesehen werden kann, gibt es Musik und Theater.
Öffnungszeiten
Samstag von 10 bis 18 Uhr
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Pfarrkirche Sankt Georgen
Die evangelische Pfarrkirche Sankt Georgen in der Altstadt von Parchim in Mecklenburg-Vorpommern wurde im 13. Jahrhundert unter Einbeziehung von Resten des abgebrannten Vorgängerbaus errichtet. Der dreischiffige Hallenbau ist Teil der Europäischen Route der Backsteingotik. Die Errichtung des polygonal geschlossenen Hallenumgangschores wurde im 15. Jahrhundert durchgeführt. Im 19. Jahrhundert finden eingreifende restauratorische Maßnahmen im Inneren statt. In der Neuzeit wurde das Gotteshaus für moderne Anforderungen mit dem Einbau eines Küchen- und Sanitärtraktes und einer Winterkirche umgebaut, es folgte eine Restaurierung der Orgel. Nach Wiederherstellung des Fünferglockengeläutes fand die Weihe im Jahre 2007 statt. Eine Gesamtsanierung der Kirche ist bis zum Jahre 2017 geplant. Die spätromanische Backsteinbasilika kann besichtigt werden und nach Anmeldung werden Führungen einschließlich des Gewölbeaufstiegs und der Turmbesteigung durchgeführt. Weitere Informationen können der Homepage entnommen werden.
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Pfarrkirche Sankt Marien
Die evangelische Pfarrkirche Sankt Marien von Parchim in Mecklenburg-Vorpommern hat ihren Ursprung in der 1249 von Fürst Pribislaw I. am westlichen Eldeufer gegründeten Neustadt. Die Weihe der gotischen Backsteinkirche wurde am 19. Juni 1278 durch den Bischof Hermann von Schwerin vorgenommen. Das Bronzetaufbecken von 1365, zwei Glocken aus dem Jahre 1514, die Kanzel und die Orgelempore von 1601 sind die bedeutendsten Inneneinrichtungen in dem Gotteshaus.
Restaurierungsarbeiten an der Orgel und der Empore in den Jahren 1908 und die Umbauten von 1975 bis 1980 über das Sonderbauprogramm der EKD-Kirchen bestimmen den heutigen Gesamteindruck. Im Obergeschoss des Nordanbaus befindet sich nun die beheizbare Winterkirche und im Untergeschoss sind ein Gemeinderaum und kirchliche Funktionsräume vorhanden. Nach telefonischer Anmeldung werden Führungen durchgeführt. Die Öffnungszeiten und weitere Informationen können der Homepage entnommen werden.
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Patronatskirche Dannenwalde
Die Patronatskirche Dannenwalde befindet sich im Ortsteil Dannenwalde der Gemeinde Gransee direkt an der Bundesstraße 96.
Sie wurde 1821 anstelle einer baufälligen mittelalterlichen Kirche von einem Schüler des Architekten Schinkel im neugotischen Stil erbaut und bis 1975 für Gottesdienste genutzt. Danach verfiel die Kirche, wurde geplündert und nach Spendeninitiativen durch den Förderkreis Kultur und Kirche am Weg e.V. und darauf folgender Renovierung im Jahre 1998 wieder eingeweiht. Der Innenraum wurde nur saniert, eine komplette Restaurierung steht bis jetzt noch aus. Ihr Grundriss ist achteckig.
Heute finden in den Sommermonaten Ausstellungen, Konzerte, Lesungen und Gottesdienste statt. Über die genauen Termine und weitere Details zu den stattfindenden Veranstaltungen kann man sich auf der Homepage genauer informieren.
Die Kirche trägt die Bezeichnungen "Kirche am Weg" und "Rad-Wander-Kirche" und ist für Besucher von Mai bis Oktober täglich außer montags von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet.
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Wassermühle
Die Wassermühle in Friedland befindet sich im historischen Stadtkern der Stadt, direkt an der alten Stadtmauer. Sie wurde aus Feldsteinen erbaut und hat einen Giebelaufsatz in Fachwerkbauweise. Ihr jetziges Aussehen erhielt die Wassermühle 1710, nach dem sie mehrmals niederbrannte. Die erste Mühle wurde an dieser Stelle 1250 errichtet. Noch bis zum Jahr 1982 hat man in dieser Mühle Getreide verarbeitet. Unter Denkmalschutz gestellt wurde das historische Bauwerk 1985.
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Neubrandenburger Tor
Das Neubrandenburger Tor in Friedland stammt aus dem 15. Jahrhundert und ist ursprünglich ein Teil der alten Wehranlage der Stadt Friedland gewesen.
Das Tor stellte den südwestlichen Zugang zur Stadt dar.
Errichtet wurde es im Stil der norddeutschen Backsteingotik. Es ist ein quadratisches Gebäude mit drei Geschossen über einem Spitzbogentor.
Bis 1984 war im Neubrandenburger Tor das Heimatmuseum der Stadt Friedland untergebracht.
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Fangelturm
Der Fangelturm in Friedland ist Teil der ehemaligen Stadtmauer. Er hatte die Funktion eines Wehrturms. Erbaut wurde der Fangelturm im 14. Jahrhundert. Der Turm hat einen Umfang von 27,7 Metern und ist 37 Meter Hoch. Auf 27 Meter Höhe befindet sich eine Aussichtsplattform. Zu ihr führt eine Treppe mit 142 Stufen.
Besichtigungen sind möglich. Dazu muss man sich an die Stadtinformation in der Mühlenstraße 1 wenden.
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Sankt Marien
Die Pfarrkirche Sankt Marien gehört zu den größten Backsteinkirchen im norddeutschen Raum. Gebaut wurde die Kirche schrittweise zwischen 1330 und 1500. 1703 wurde die Kirche während eines Brandes zerstört und danach wieder aufgebaut. Der Kirchturm hat eine Höhe von 91 Metern. Die Kirche im Stil norddeutscher Backsteingotik ist heute Hauptkirche der Großgemeinde Sankt Marien Friedland. Neben den regelmäßigen Gottesdiensten der Gemeinde finden auch Konzerte in der Kirche statt. Die Orgel stammt aus dem Jahr 1905 und wurde vom Orgelbauer Wilhelm Sauer geschaffen.
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