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Zum Löwen
Hotel0Schleusengasse 11 17255 Waren Deutschland
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27 Bewertungen
78
21 Bewertungen
74
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Lügenmuseum
Dieses Museum ist ein eher unkonventionelles Ausflugsziel und liegt direkt an der B5 Kyritz-Grantikow. Im Museum mit seinen 1001 Objekten wird man mit der Vergangenheit der DDR konfrontiert, mit roten Socken und einer Menge Lügen, aber auch mit den "Originaltönen vom Untergang der Titanic". Es gibt einen Skulpturengarten und einen Seminarraum.
Öffnungszeiten: täglich von 11-18 Uhr
Weitere Infos sind auf der Homepage abrufbar.
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Schloss Oranienburg
Bötzow, so hieß das Schloss Oranienburg von 1200 bis 1650. Es stammt aus der Zeit Joachims II. und war seiner Zeit eine Burg und Jagdhaus.
Kurfürstin Louise Henriette war geborene Prinzessin von Oranien und erbaute das Schloss. Kurze Zeit nach der Erbauung bekam es den Namen "Oranienburg".
Später wurde es Barockschloss in Brandenburg und diente ab dem Jahr 1802 als Kattunmanufaktur.
Weiterhin wurde es als Schwefelsäurefabrik, Seminarort für Lehrer und auch als Grenzkaserne in DDR Zeiten genutzt.
Bis zum 14. August 1999 wurde das Schloss rekonstruiert und besitzt nun wieder die damalige Pracht.
Die Besucher finden hier auch das berühmte Deckengemälde des Pozellanzimmers.
Öffnungszeiten
November bis März: Di. - So. 10 - 17 Uhr
April bis Oktober: Di. - So. 10 - 18 Uhr
Eintritt
3,00 € - 6,00 €
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Oberhavel Bauernmarkt
Der Bauernmarkt in Schmachtenhagen ist ganzjährig (auch an Feiertagen) geöffnet und bietet verschiedene Attraktionen. Zum einen ist es der Bauernhof, auf dem Führungen - unter anderem auch speziell für Kinder - angeboten werden und die Besucher somit die Tiere und den Tagesablauf auf einem Bauernhof selbst erleben dürfen. Eier, Milch, Fleisch und Wurst aus eigener Produktion können vor Ort gekauft werden, und jeden Samstag und Sonntag findet ein großer Bauernmarkt statt. Außerdem bietet der Markt einen Kleintierzoo, ein Karussell, eine Stroh-Tobeburg, Rodeo-Bullenreiten, eine Hüpfburg, Ponyreiten, Kremserfahrten sowie einen Spielplatz.
In regelmäßigen Abständen finden ein Flohmarkt und verschiedene landwirtschaftliche Veranstaltungen statt.
Öffnungszeiten:
Mo 08.00-15.00 Uhr
Di-Fr 08.00-16.00 Uhr
Bauernmarkt am Samstag (09-16 Uhr) und So (10-16 Uhr)
Anreise:
Heidekrautbahn ab Berlin-Karow direkt zum Bauernmarkt
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Union Oranienburg
Das Union-Filmtheater liegt zentral in Oranienburg. Man kann es mit S-Bahn, über die Autobahn oder zu Fuß erreichen.
Es werden die aktuellsten Filme gezeigt. Das Kino arbeitet mit Dolby Digital.
Kartenverkauf beginnt eine halbe Stunde vor Filmbeginn.
Vorstellungen finden täglich um 17 und 20 Uhr statt, an manchen Tagen auch um 14 Uhr und 23.15 Uhr.
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Graf von Lindenau Halle
Neben regelmässigen Konzertveranstaltungen, befindet sich hier auch ein historisches Kutschenmuseum mit funktionstüchtigen Kutschen aus 2 Jahrhunderten. Diese Ausstellung wird ständig gewechselt und ist täglich von 10 bis 17 Uhr geöffnet. In den Wintermonaten ist die Ausstellung Samstags und Sonntags geschlossen. Daneben gibt es auch zahlreiche Veranstaltungen für Pferdeliebhaber.
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Zhang
An der B96 befindet sich das Restaurant Zhang, im Südcenter der Stadt Oranienburg.
Für die Gäste stehen vor dem Haus Parkplätze zur Verfügung.
Auf der Speisekarte stehen vorwiegend chinesische Spezialitäten. Geliefert wird auch außer Haus.
Öffnungszeiten
Täglich von 11.00 23.00 Uhr
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Am Spring
Das Gasthaus "Am Spring" befindet sich direkt am Werbellinsee. Es verfügt über eine Terrasse, auf der die Gäste in den warmen Monaten sitzen können. Vor dem Haus befinden sich Parkplätze. Selbst gehbehinderte Gäste können hier ungehindert speisen. Auf der Speisekarte stehen neben deutschen Gerichten, auch Wildgerichte, wie z.B. Hirschgulasch. Feierliche Anlässe werden ausgerichtet.
Öffnungszeiten
April bis Ende Oktober
täglich ab 11 Uhr
November bis Ende März
Donnerstag und Freitag Ruhetag -außer an Feiertagen, Ferien und bei Reservierungen
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Mittelalterlicher Stadtkern Plau am See
Dieser Rundgang beginnt am Burgplatz, der der ehemaligen Burg vorgelagert ist. An ihm beginnt die Marktstraße, der man folgt und auf der rechten Seite den Markt erreicht.
Dort führt der Weg am alten Rathaus vorbei in Richtung Sankt Marien. Diese Kirche umrundet man links über den ehemaligen Kirchhof und erreicht den Kirchplatz mit dem Wilhelm-Wandschneider-Museum. Der Kirchplatz mündet auf die Steinstraße, Haupteinkaufstraße von Plau. Ihr nach Osten folgend erreicht man wieder den Ausgangspunkt des Rundganges, den Burgplatz
Der Ort Plau am See weist auf seinen Internetseiten auf den Mittelalterlichen Stadtkern hin.
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Ivenacker Eichen
In Ivenack stehen die ältesten Eichen Deutschlands. In einem natürlich angelegten Park mit Wildgehege kann man neben anderen botanischen Gewächsen die fast tausend Jahre alten Eichen bewundern. Eintritt ist freiwillig und kann über eine kleine Kasse am Haupteingang entrichtet werden.
Der Naturpark wird getragen von einem Förderverein. Gastronomische Einrichtungen sind nicht vorhanden, dafür kleine, überdachte Raststellen.
Direkt an den Eichen sind kaum Parkmöglichkeiten. Ein Parkplatz befindet sich im Ort etwa 10 Minuten Fußweg entfernt.
Die Wege sind zu allen Jahreszeiten gut begehbar, die Bestimmungen des Naturschutzes sind strikt einzuhalten, auf Kinder ist besonders zu achten.
Freilaufendes Rotwild ist im Park und kann zu bestimmten Zeiten bei der Fütterung beobachtet werden.
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Sankt Marien
Der Baubeginn und Ursprung der heutigen Kirche datiert aus dem Jahr 1220. Sie wurde als dreischiffige, dreijochige Hallenkirche erstellt.
Nach der Reformation wurde sie 1532 von den Protestanten übernommen. Im Laufe der Jahrhunderte kam es immer wieder zu Zerstörungen und Beschädigungen. So musste 1696 nach einem Brand der Turm renoviert werden und erhielt seine heutige Form.
1877 bis 1879 erhielt die Kirche einen neuen Chor und eine neue Innenausstattung.
Über 120 Stufen erreicht man heute den in 41 m Höhe liegenden Glockenstuhl.
Eine Besichtigung der Kirche ist täglich außerhalb der Gottesdienstzeiten möglich.
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