-
Downtown Cleveland
Downtown Cleveland ist ein Stadtteil von Cleveland. Er umfasst den Central Business District. In ihm liegen Sehenswürdigkeiten wie die Tower City, die Old Stone Church oder der Public Square. Auch Einkaufsstraßen wie die Superior Avenue und die Euclid Avenue gehören dazu. In Downtown Cleveland leben rund 10.000 Leute.
mehr
weniger
-
Soldiers and Sailors Monument
Das Soldiers' and Sailors' Monument steht im Zentrum von Cleveland. Es befindet sich am Public Square. Entworfen und errichtet 1894 wurde es von Levi Scofield. Der Sockel besteht aus Granit und beherbergt das kostenfreie Museum. Dort gibt es auch einen Souvenirladen. Auf dem Sockel stehen die Figuren der Soldaten von der Schlacht von Cuyahoga und diese werden von der Bronzestatue der Göttin der Freiheit überhöht.
mehr
weniger
-
Weia Teia
Das Restaurant Weia Teia liegt in Oberlin im US-Bundesstaat Ohio. Auf der Speisekarte werden Gerichte offeriert, die mit multikulturellem Einschlag gekocht werden. Auch für Vegetarier werden Menüs angeboten. Nähere Informationen zu diesem Lokal und dessen Angebote kann man der Homepage entnehmen.
mehr
weniger
-
First United Methodist Church Warren
Die First United Methodist Church ist Bestandteil des Warren Historic District und liegt an der Ecke Market Street und 2nd Avenue.
Der Methodistisch-Christliche Glauben wird in Warren seit 1817 gepredigt. 1836 wurde bereits die erste Methodistische Kirche errichtet, die damals das erste Ziegelgebäude in Warren war. Sie musste jedoch 1885 einer neuen Kirche weichen, die bis in das Jahr 1927 als Gotteshaus der Methodisten dienen durfte. 1927 wurde schließlich die heutige Kirche an ihrem jetzigen Standort errichtet und die 1885 errichtete Kirche wurde an die Protestanten in Warren verkauft.
Bedingt durch die Lage im historischen Distrikt von Warren, ist man von der Kirche aus nach etwa vier Minuten zu Fuß am berühmten "Point". Parkplätze befinden sich auf der Rückseite der Kirche und sind über den Watson Place zu erreichen.
mehr
weniger
-
Groundhog Day
Der Groundhog Day in Punxsutawney ist in Deutschland als Murmeltiertag bekannt und das entscheidende Fest in Punxsutawney, das jedes Jahr abgehalten wird. Am 02. Februar eines jeden Jahres wird Punxsutawney Phil, ein Waldmurmeltier, hervorgeholt, um seinen Schatten zu sehen. Davon hängt schließlich ab, ob es Frühling wird (wenn er ihn nicht sieht), oder ob noch mindestens sechs Wochen Winter vor der Tür stehen.
Bekannt geworden ist der Murmeltiertag durch den Film "Und täglich grüßt das Murmeltier", der jedoch nicht in Punxsutawney selbst gedreht worden ist.
Die Feierlichkeiten beginnen bereits Ende Januar und gehen noch nach der "Wettervorhersage" am 02. Februar weiter. Dabei sind überall in dem kleinen Ort verschiedene Aktionen und Events geplant, die auf der Homepage des Groundhog Club eingesehen werden können.
mehr
weniger
-
Mary's Place
Mary's Place Restaurant & Catering liegt etwa 2 km südöstlich der Innenstadt von Punxsutawney am Colonel Drake Highway 36 Ecke Riders Road. Hier gibt es europäisch inspirierte Küche für Mittag- und Abendessen, das in insgesamt sieben Gasträumen serviert wird. Diese können für Gesellschaften angemietet werden und reichen von Platz für 5 Gedecke bis zu Platz für 55 Gedecke.
Nähere Informationen zu den Menükarten sowie zu den Öffnungszeiten können der Homepage entnommen werden. Eine Bezahlung mit Kreditkarte ist möglich.
mehr
weniger
-
Allegheny Reservoir - Kinzua Lake
Das Allegheny-Reservoir, auch Kinzua See genannt, ist ein durch den Bau des Kinzua Staudamms im Jahr 1965 entstandener Stausee östlich von Warren. Er ist der tiefste See des Bundesstaates Pennsylvania, misst in der Länge 27 Kilometer und verfügt über eine maximale Breite von ungefähr einem Kilometer. Er erstreckt sich vom Kinzua Damm an in nordöstlicher Richtung bis nach Salamanca im US Bundesstaat New York.
Für den Bau des Stauwerks musste ein Stamm der Seneca umgesiedelt werden, der letzten Ureinwohner Pennsylvanias, was damals äußerst umstritten war. Der Country Sänger Johnny Cash hatte daraufhin diese Umsiedelung der Indianer in seinem Lied „As Long as the Grass Shall Grow“ thematisiert. Heute liegt das neue Indianerreservat, die Allegany-Reservation, in der Nähe von Salamanca (NY) am nördlichen Ufer des Sees.
Durch die Entstehung des Allegheny-Reservoirs ist gleichzeitig ein Naherholungsgebiet entstanden. Kleine Strände laden zum Baden ein, und entlang der Straßen um den See herum gibt es mehrere Besucherparkplätze und öffentliche Toiletten. Auch führt ein Wanderweg am See entlang.
mehr
weniger
-
Ruby Tuesday of Somerset
Das Ruby Tuesday of Somerset befindet sich im Norden der Stadt, nahe der Auffahrt 110 der I-70. Das Restaurant bietet einfache, frische Gerichte der amerikanischen Küche sowohl im Restaurant als auch im Drive-in. Auf der Internetseite ist es möglich, sich einen Tisch online zu reservieren sowie einen Blick in die Menükarten zu werfen. Auch die Öffnungszeiten findet man dort.
mehr
weniger
-
Galleria Mall London - Citi Plaza
Die Galleria Mall London, auch als Citi Plaza bekannt, bietet ein einstöckiges Shoppingzentrum in der Innenstadt von London. Neben Geschäften der Bekleidungsbranche finden sich dort Bildergalerien, Juweliere oder Musikläden. Auch Kinos, Cafés und Restaurants sowie eine Bibliothek und ein Fitnessstudio sind darin untergebracht.
Öffnungszeiten:
Montag bis Mittwoch: 10:00 - 18:00 Uhr
Donnerstag bis Freitag: 10:00 - 20:00 Uhr
Samstag: 10:00 - 18:00 Uhr
Sonntag: 12:00 - 17:00 Uhr
mehr
weniger
-
The Thames Forks
Als 1793 Gouverneur John Graves Simcoe, der in Kanada die Sklaverei abschaffte, an der Verzweigung der Themse ankam, stellte er sich eine Stadt vor, die sich an diesem desolaten Ort erheben sollte. Neu London sollte die zukünftige Hauptstadt von Oberkanada werden. Der Name nützte aber nichts, denn Queen Victoria entschied sich für Ottawa. Simcoe sah damals nur Wälder und Äcker. Die Attawandaron jagten hier und betrieben Ackerbau. Als 30 Jahre später die ersten Siedler kamen, wurde dieser Ort an der Themse als THE FORKS bekannt.
Im 19 Jahrhundert herrschte an der Themse Urlaubsatmosphäre, als Vergnügungsschiffe und Dampfschiffe hier verkehrten. Begehrt war unter frühen Wellnesssuchenden die Schwefel Quellen Therme, selbst Vanderbilt eilte im Alter von 75 dorthin und heiratete sogar in London. Die Freude an der Themse wurde 1881 durch das Unglück der Victoria gedämpft, bei dem fast 200 Londoner ihr Leben verloren. 1883 und 1937 gab es zerstörerische Fluten. Die Themse wurde gerne als Antrieb für Mühlen genutzt und ist heutzutage eher die Grenze von Vierteln mit kontrastierender Bevölkerung.
Heute queren die Themse Brücken, deren Namen an London in Großbritannien erinnern, wie z.B. die Blackfriars Bridge oder die Queens Bridge. Entlang des nördlichen und südlichen Arm der Themse führen etliche Spazierwege durch den Ivey Park, Labatts Park, Water Park, Thames Park oder den Harris Park, wo auch regelmäßig Open-Air Konzerte stattfinden. Die Buslinien 2,8,9,12,19,20 und 26 fahren zu den oben genannten Parks.
mehr
weniger
|