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So, 21.09
Mo, 22.09
Von Sonntag, 21.09.14 bis Montag, 22.09.14

Lugerhof

Hotel2
Tulpenweg 3 93495 Weiding (Landkreis Cham) Deutschland
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Hotel Lugerhof

Beschreibung

Unser familiengeführtes Hotel liegt in einer reizvollen Mittelgebirgslandschaft, nur 10 Minuten von der tschechischen Grenze entfernt. Ausflugsziele erreichen Sie bequem über die nahe Bundesstraße 20. Das große Freizeitangebot der Region bietet sicher für jeden etwas: Sport, Wandern, Kunst, Kultur, Festpiele... Ein Muss ist auch der Besuch einer Glashütte sowie einer Schnapsbrennerei. Zum Hotel gehört auch ein Gästehaus, in dem sich weitere Zimmer befinden. Dieses liegt nur wenige Minuten vom Hauptgebäude entfernt.

Preisspanne

von 46€ bis 60€

Name

Lugerhof

Adresse

Tulpenweg 3, 93495, Weiding (Landkreis Cham) Deutschland | 3,3 miles from city center | Auf der Karte anzeigen
Telefon: +49(9977)587 | Fax:+49(9977)491 | Offizielle Homepage

Geeignet für

  • Geschäftsleute
  • Große Gruppen
  • Wintersportler

Top 9 Ausstattungsmerkmale

  • WLAN
  • Parkplätze
  • TV
  • Klimaanl.
  • Terrasse
  • Pool
  • Wellness
  • Hotelbar
  • Safe

Zimmerausstattung

  • Dusche,
  • Fenster zum Öffnen,
  • Fernseher,
  • Haartrockner,
  • Heizung,
  • WLAN im Zimmer

Hotelausstattung

  • Express Check-in/ -out,
  • Fernsehraum,
  • Parkplätze/ Parkhaus,
  • Garten oder Park,
  • Terrasse,
  • Haustiere erlaubt,
  • Kinder-/ Babybetten,
  • Restaurant,
  • Ruhige Zimmer vorhanden,
  • Sauna,
  • Solarium,
  • WLAN in der Lobby,
  • Balkon/ Terrasse (Zimmer)

Sportmöglichkeiten

  • Badminton,
  • Volleyball/ Beach-Volleyball,
  • Billard,
  • Bowling/ Kegeln,
  • Golfplatz,
  • Minigolf,
  • Reiten,
  • Skifahren,
  • Squash,
  • Tennishalle,
  • Lauf-/ Inline-Skatestrecke,
  • Wanderwege,
  • Tennisplatz

Bewertungsübersicht
Gesamtbewertung trivago Rating Index basierend auf 113 Bewertungen im Internet
83/100

Der tRI sammelt verfügbare Bewertungsquellen aus dem Internet, kombiniert diese mit Hilfe eines Algorithmus und bietet so eine zuverlässige und unabhängige Bewertungs-Punktzahl. Erfahren Sie mehr
  • andere Quellen (38) 38 Bewertungen
    81/100
Bewertungen Lugerhof
Bereitgestellt vontrivago
super gepflegtes kleines Familienhotel
Bewertet im November 2010 von Silvia32
  • #Städtereise
  • #Halbpension
  • #Kurztrip (2-3 Tage)
  • #Partner
Das Hotel Lugerhof ist ein super gepflegtes kleines Familienhotel. Wie waren bereits mehrmals dort und werden bestimmt auch noch öfters dort unseren Urlaub verbringen. Die Zimmer sind sauber und geräumig. Das Bad ist ebenfalls sehr sauber. Das Essen und vorallem das Frühstück ist sehr üppig. Es gibt fast alles, was das Herz begehrt - Brötchen, Brot, Kuchen, Marmelade, Honig, Kaffee, Tee, Saft, Wurst, Käse, Joghurt. Das Servicepersonal ist ...
Bereitgestellt vontrivago
perfekt!
Bewertet im September 2010 von dracken
Die Zimmer sind sehr sauber und werden täglich gereinigt. das gesammte Hotel it in einem sehr gepflegten zustand, diese Qualität hält sich auch in jeder Jahreszeit und Uhrzeit. Man findet nicht ein staubkorn im Zimmer. Die Mahlzeiten werden in einem großen Saal eingenommen der wiederum stark ruhe und besinlichkeit ausstrahlt. Man bekommt in der Halbpension , die ich auch empfehle sehr gutes und ausreichend an nachschlägen bis der Bauch platzt : ...
83 von 100 basierend auf 113 Bewertungen
Landestormuseum

Landestormuseum

Das Landestormuseum befindet sich in den Räumen des ehemaligen Spitals und im Anbau des Stadtturms. Nach einem Brand, der 1863 das herzogliche Schloss vernichtete, wurde ein neuer Stadtturm erbaut und in der ehemaligen Türmerwohnung 1922 das erste Museum eingerichtet. Dieses wurde in den Jahren 1956 und 1976 erweitert, die Sammlungen dann 1978 neu geordnet. Das Museum beherbergt sowohl Exponate zur Vor- und Frühgeschichte, Grenzgeschichte und religiöser Volkskunst, Sammlungen von Hinterglasbildern, sowie zu bäuerlichem und bürgerlichem Leben in der Stadt Furth im Wald. Öffnungszeiten Sommerhalbjahr (April-November): Dienstag-Sonntag täglich (außer Montag) von 10.15 Uhr bis 17.00 Uhr. Öffnungszeiten Winterhalbjahr: Dienstag und Donnerstag 14.15 Uhr bis 17.00 Uhr, Samstag und Sonntag 11.00 bis 13.00 Uhr. An Feiertagen, während der Weihnachtszeit und während der Drachenstich-Festspiele erweiterte Öffnungszeiten.

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Drachenmuseum

Drachenmuseum

Das Museum widmet sich der Mythologie des Drachen als Naturerscheinung und als Legende, sowie der Darstellung von Drachen und Drachentötern über die Jahrhunderte hinweg und durch Kulturen und Kontinente. In einem großen Teil des Museums kann man auch die Geschichte des Further Drachenstichs verfolgen, des ältesten deutschen Volksschauspiels, dessen Ursprünge bis ins 15. Jahrhundert zurück gehen. Eines der eindrucksvollsten Exponate ist dabei der Further Drache, die Hauptfigur des Festspieles mit 19 m Länge, 4 m Breite und Höhe und mit einem Gewicht von 9 Tonnen. Im Georgssaal des Museums finden Sonderausstellungen statt. Öffnungszeiten im Sommerhalbjahr: Sonntag vor Ostern bis 1. November täglich (außer Montag) von 10.15 Uhr bis 17.00 Uhr. Öffnungszeiten im Winterhalbjahr : Dienstag und Donnerstag 14.15 Uhr bis 17.00 Uhr, Samstag und Sonntag 11.00 bis 13.00 Uhr.

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Drachenstich

Drachenstich

Der sogenannte Drachenstich von Furth im Wald gilt als ältestes Volksschauspiel Deutschlands, das im Jahr 1590 zum ersten Mal erwähnt wurde. Die damit gemeinte Tötung eines Drachen geht vermutlich auf die Legende von St. Georg zurück und entstand im Zuge einer Fronleichnams-Prozession. Das führte lange Zeit zur Kritik seitens der Kirche, die einen Zusammenhang zwischen dem Fronleichnam-Tag und einem Volksfest unangebracht hielt . Daher wurde das Schauspiel auf einen anderen Termin verlegt und nun in Furth im Wald alljährlich im August als Volksfest gefeiert. Das Handlungsgerüst bestand über Jahrhunderte aus Versen. Später wurden daraus Texte in verschiedenen Versionen. Die Traditionsfassung von Josef Martin Bauer verlegte die Handlung in das Jahr 1431, die Zeit der Hussitenkriege. Dabei geht es um den Kampf von Gut gegen Böse, um Liebe und Mut und einen Ritter, der im Kampf den Drachen besiegt. Elf Tage lang kehrt Furth im Wald ins 15. Jahrhundert zurück und präsentiert ein Spektakel mit weit über 1000 Mitwirkenden in Originalkostümen, Pferden, mit Musikgruppen und Festwägen. Das Drachenstechen wird mehrmals aufgeführt. Außerdem gibt es einen historischen Festumzug sowie ein umfangreiches Rahmenprogramm.

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Japanischer Garten

Japanischer Garten

Die Idee dieses Gartens stammt von der Japanerin Masumi Böttcher-Muraki, die in München lebt und in Furth am Wald oft Station machte. Mit der finanziellen Hilfe des japanischen Unternehmers Nobuo Nakahara legte ein 15köpfiges Team von Gartenbauspezialisten das Areal hinter dem Tagungszentrum Furth im Wald an. Innerhalb von drei Monaten entstand hier ein klassischer japanischer ZEN-Garten mit zahlreichen traditionellen Elementen wie zum Beispiel Wasserbecken, Bambus und Natursteine. In verschiedenen Anlagen werden Symbole der japanischen Gartenkultur verwendet und dargestellt. Herzstück sind aber zwei Drachen in einem Kiesbett, das das Meer darstellt. Einer der Drachen ist aus der östlichen, der andere aus der westlichen Mythologie. In der Mitte treffen sie aufeinander und schließen symbolisch Frieden. Außerdem wurden 13 Kiefern gepflanzt für die 13 japanischen Spezialisten, die an der Entstehung beteiligt waren. Der Garten ist frei zugänglich. Öffnungszeiten: täglich 10 - 17 Uhr Von Mai bis September findet jeden Dienstag um 14.00 Uhr eine Erklärung des Japanischen Gartens statt.

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Trenckfestspiel

Trenckfestspiel

Jährlich im Juli und August findet in Waldmünchen seit 1950 das Trenckfestspiel statt. Es geht hier um 'Trenck, den Pandur vor Waldmünchen', welcher ein Teil der Geschichte Waldmünchens ist. Die Handlung spielt im Jahr 1742, in der Zeit als Franziskus Freiherr von der Trenck mit den Panduren übers Land zog. Die Aufführung beginnt jeweils um 21.00 Uhr. Aufführungstermine und aktuelle Eintrittspreise können der Website entnomen werden. Hier können auch Karten vorbestellt werden.

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Klostermühle

Klostermühle

Die Geschichte der Mühle geht bis in das Jahr 1135 zurück. Seit 1892 gehörte sie der Familie Kugler und behergte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts einen Mahlbetrieb, ein Sägewerk und eine Landwirtschaft. 1994 ging sie in den Besitz der Familie Raucher über, welche auch das Konzept entwickelte, ländliches Kulturgut zu dokumentieren und wiederzubeleben, um das Ganze dann der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Die Sanierungsarbeiten wurden 2001 beendet. Heute findet man hier ein Museum, einen Bauernladen und eine Gaststube. Die Mühle kann auch für Veranstaltungen und Seminare gebucht werden. Aktuelle Öffnungszeiten des Bauernladens und Termine für aktuelle Veranstaltungen können der Website entnommen werden.

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