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Zur Sonne
Hotel0Rollplatz 2 99423 Weimar (Thüringen) Deutschland
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Königspfalz Tilleda
Die ehemalige Königspfalz von Tilleda gehört zur Südroute der "Straße der Romanik", die durch Sachsen-Anhalt führt.
Ihre erste urkundliche Erwähnung als Pfalzort erfolgte im Jahr 972 in der Heiratsurkunde der Kaiserin Theophanu, wo ihr dieser "kaiserliche Hof" als Witwengut übereignet wird. Später war er immer wieder Ausstellungsort von Urkunden der Kaiser Otto II., Otto III., Konrad II. und Heinrich III. Im 11. Jahrhundert verlor die Pfalz ihre militärische Bedeutung, zumal auf dem Kyffhäuser andere Burgen entstanden waren. Lediglich 1174 wurde der Ort noch einmal erwähnt, als Kaiser Friedrich I. Barbarossa hier ein Heer versammelte für seinen beabsichtigten Kriegszug nach Oberitalien.
Zwischen dem 14. und dem 20. Jahrhundert wurde das Gelände landwirtschaftlich genutzt und die Ruinen im Laufe der Zeit abgetragen. Der Archäologe Paul Grimm begann mit den ersten Ausgrabungen im Jahr 1935. Bis 1939 konnte durch diese Arbeit die Existenz der Königspfalz bestätigt werden. Weitere Untersuchungen erfolgten von 1958 bis 1979, bei der die Anlage bis auf wenige Kontrollflächen vollständig ausgegraben wurde.
Heute ist das Geländer der ehemaligen Königspfalz Tilleda ein Freilichtmuseum und gilt als ist die einzige vollständig ausgegrabene Pfalz in Deutschland.
Öffnungszeiten:
Geöffnet von März bis November jeden Tag.
März und November: 10 - 16 Uhr.
April bis Oktober: 10 - 18 Uhr.
Winterpause von Dezember bis Februar.
Preise:
Erwachsene: 3 Euro.
Kind über Schwertmaß / Jugendlicher / Studenten: 2 Euro.
Führungen:
Führungen kosten je 1 Euro zusätzlich zum Eintrittspreis.
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Reichsburg Kyffhausen
Die ehemalige Reichsburg Kyffhausen ist ein Objekt der Route "Transromanica", die romanische Bauwerke in ganz Europa verbindet. Die Ruine liegt auf dem Kyffhäuserburgberg bei Bad Frankenhausen in Thüringen. Mit einer Längenerstreckung von rund 600 Metern gehörte die ehemalige Reichsburg zu den größten deutschen Burgen des Mittelalters. Erbaut wurde die Anlage seit Beginn des 12. Jahrhunderts, aber erst unter Kaiser Friedrich I. Barbarossa erfolgte der Ausbau, vor allem zum Schutz der benachbarten Pfalz Tilleda. Die auf einem Höhenzug liegende Anlage gliedert sich in drei durch Gräben getrennte Burgen: Unter-, Mittel- und Oberburg. Von ihnen sind lediglich mehrere Bergfrite und Teile von Wohngebäuden sowie der Ringmauern erhalten. In den östlichen Teil der Oberburg wurde zwischen 1891 und 1896 das Kyffhäuser-Denkmal eingebaut. Außerdem befindet sich hier noch das Burgmuseum und der 176 Meter tiefe Burgbrunnen.
Öffnungszeiten
April - Oktober 9.30 bis 18.00 Uhr
November - März 10.00 bis 17.00 Uhr
Am 24. Dezember geschlossen
Letzter Einlass 30 Minuten vor Schließung.
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Schaubergwerk Morassina mit Heilstollen Sankt Barbara
Das Schaubergwerk zeigt in seiner Führung Felsformationen und Tropfsteinformationen mit verschiedenen Lichteffekten sowie verschiedenartige und unterschiedliche Grotten. Der Rundgang dauert 45 Minuten und bietet neben Informationen auch Einblicke in die Entwicklung der Erdkruste.
Der Heilstollen hat einen separaten Eingang und wird auch getrennt gebucht. Hier beträgt die Verweildauer 2 Stunden und der Gast vereinbart individuell die Besuchszeit mit dem Personal vor Ort.
Hochzeiten sind ebenso möglich wie Sonderveranstaltungen und spezielle Kinderführungen. Auf der Homepage sind auch nochmal umfassende Informationen zu finden.
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Reichsbahn
Die Gartengaststätte Reichsbahn, welche sich in einer Gartenanlage in Weißenfels befindet, verfügt über 45 Sitzplätze. Im Sommer bietet eine Terrasse zusätzlich 20 weitere Plätze. Das Angebot umfasst verschieden Speisen und Getränke sowie Eis und hausgemachten Kuchen. Zudem können verschieden Freizeitangebote, wie zum Beispiel eine Freiluftkegelbahn, genutzt werden. In regelmäßigen Abständen werden Skat- und Dartturniere veranstaltet und es können private Feiern ausgerichtet werden.
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Stadt Weißenfels
Die Gaststätte Stadt Weißenfels bietet eine Speisekarte mit über 50 verschiedenen Gerichten gutbürgerlicher Küche. Neben der Gaststube, in welcher bis zu 50 Personen einen Platz finden, gibt es drei Gesellschaftsräume sowie einen Biergarten, welcher im Sommer zusätzlich Platz für etwa 30 Personen bietet. Die Gaststätte Stadt Weißenfels ist von Montag bis Samstag von 06:00 Uhr bis 24:00 Uhr und Sonntag von 09:00 Uhr bis 14:00 Uhr geöffnet. Einmal in der Woche wird Live Musik geboten. Zudem können bei Interesse Sportsendungen im Fernseher verfolgt werden.
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Possen
Der Freizeit- und Erholungspark Zum Possen befindet sich auf dem Höhenzug der Hainleite, etwa 5 Kilometer entfernt von Sondershausen. Zum Park gehören ein Jagdschloss mit einem Restaurant und Biergarten, zwei Aussichtstürme, ein Tierpark mit Streichelzoo und ein Bungalowdorf.
Das Restaurant Jagdschloss hat 180 Sitzplätze und bietet gutbürgerliche Küche und Wildspezialitäten an. Der Biergarten verfügt über 300 Plätze. Hier ist auch ein Imbissangebot erhältlich. Es können Familien- und Gruppenfeiern ausgerichtet werden.
Im Tierpark gibt es neben Wild- und Haustieren ein Bärengehege. Die Besichtigung ist kostenlos.
Die Bungalows im Bungalowdorf verfügten über Dusche/WC und teilweise Miniküche. Sie werden für privaten Urlaub, Klassenfahrten und Ferienlager angeboten. Für die Freizeit stehen eine Spielhalle mit Billard, Tischtennis, Tischfußball, ein Abenteuerspielplatz , Aufenthalts- und Videoraum, Beachvolleyballfeld und eine Lagerfeuerstelle kostenlos bereit.
Auf dem Possen gibt es einen Reiterhof, der u.a. Tagestouren anbietet. Unweit des Parks befindet sich das Naturbad "Bebraer Teiche". Es finden regelmäßig Veranstaltungen statt, die auf der Homepage eingesehen werden können.
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Grenz- & Heimatmuseum Georg Stift
Das Grenz- & Heimatmuseum Georg Stift in Gräfenthal wurde 1893 erbaut und diente als Kinderbewahranstalt. Herzog Georg II. von Sachsen-Meiningen gestattete der Anstalt, seinen Namen zu führen.
Der Schwerpunkt des heutigen Museums liegt in der Darstellung des Aufbaues der Grenze und Entwicklung des Grenzgebietes im Raum Gräfenthal. Es zeigt die Phasen von der Entstehung der innerdeutschen Demarkationslinie bis zur Grenzöffnung. Ein weiteres Thema bildet die Zwangsaussiedlungen aus dem 1952 errichteten Sperrgebiet. Zur Heimatgeschichte kann man ein altes Klassenzimmer, nachgestaltete Schuhmacher- und Schneiderwerkstatt sowie Artefakte des Fuhrmannswesen besichtigen. Eine Dauerausstellung zeigt die Geschichte der Gräfenthaler Porzellanindustrie. Auch Themengebiete wie die Stadt- und Schlossgeschichte sowie die Entwicklung von Handwerk und Industrie werden gezeigt.
Weitere Informationen findet man auf der Homepage.
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Battlefield Irish Pub
Das Battlefield Irish Pub befindet sich unter dem Gustav-Adolf-Museum im Kreuzgewölbe des Geleitshauses in Weißenfels.
Es bietet 45 Sitzplätze. Ein Hofbiergarten lädt zum Verweilen ein. Zudem werden Live-Musik, Whiskyverkostungen und im Sommer ein Hofkino angeboten.
Die aktuellen Öffnungszeiten können der Homepage entnommen werden.
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Museum im Schloss Neu-Augustusburg
Das Schloss Neu-Augustusburg wurde in der Zeit von 1660 bis 1694 auf den Grundmauern der einstigen Weißenfelser Burg errichtet und diente bis zum Jahr bis 1746 als Residenz der Herzöge von Sachsen-Weißenfels. Heute findet man hier in einer der größten frühbarocken Schlossanlagen Mitteldeutschlands, ein Museum mit einer Ausstellung zur Geschichte der Stadt Weißenfels und zum Herzogtum Sachsen-Weißenfels. Des Weiteren beherbergt das Schloss Neu-Augustusburg ein Schuhmuseum, in welchem Schuhe bekannter Persönlichkeiten und aus verschiedenen Teilen der Welt gezeigt werden.
Das Museum Schloss Neu-Augustusburg ist in den Monaten April bis September immer Dienstag bis Sonntag von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr und in den Monaten Oktober bis März immer Dienstag bis Sonntag von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr geöffnet. Während der Öffnungszeiten des Museums kann die Schlosskirche, in welcher sich eine Förner-Orgel befindet, besichtigt werden.
Der Eintritt für das Museum und die Schlosskirche kostet 2,50 Euro.
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Glasstube Oberhof
Die Glasstube in Oberhof zeigt in der Schauwerkstatt, wie Glas geblasen wird. Die Produkte werden im 300qm großen Laden verkauft. Eine Produktauswahl sowie Angaben Anfahrt und den Öffnungszeiten findet man auf der Webseite der Glasstube. Der Besucher findet hier auch weiter Thüringer Handwerkskunst und Souvenirs aus der Rennsteigregion.
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