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Von Sonntag, 18.05.14 bis Montag, 19.05.14

Landgasthof Zöllner

Hotel 2
Kleinziegenfeld 43 1/2 96260 Weismain Deutschland
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Beschreibung Landgasthof Zöllner

Hotel Landgasthof Zöllner

Adresse

  • Landgasthof Zöllner
  • Kleinziegenfeld 43 1/2
  • 96260Weismain
  • Deutschland
  • Telefon: +49(9504)266
  • Fax:+49(9504)1366
  • Offizielle Homepage

Zahlungsart

  • EC/ Maestro

Zimmerausstattung Landgasthof Zöllner

  • Badezimmer mit Dusche
  • Fenster zum Öffnen
  • Fernseher
  • Heizung
  • Sitzecke

Hotelausstattung Landgasthof Zöllner

  • Cafe/ Bistro
  • Parkplätze/ Parkhaus
  • Garten oder Park
  • Terrasse
  • Kinder-/ Babybetten
  • Nichtraucherzimmer
  • Restaurant
  • Sauna
  • Solarium
  • Liegestühle
  • Balkon/ Terrasse (Zimmer)

Sportmöglichkeiten

  • Lauf-/ Inline-Skatestrecke
  • Wanderwege

Unterkunftsart

  • Hotel
  • Burg Veldenstein

    Burg Veldenstein

    Die Burg Veldenstein ist eine mittelalterliche Wehranlage oberhalb von Neuhaus an der Pegnitz. Die Burg wurde im Jahre 1269 erstmals urkundlich erwähnt und gilt heute als Wahrzeichen von Neuhaus. Der Ausbau der Festung erfolgte im 15. Jahrhundert, der Äußere Zwinger als letzte Erweiterung der Burg stammt aus dem Jahre 1502/03. Die stark befestigte Anlage, die manchen Angriffen stand hielt, wechselte mehrmals ihre Besitzer. 1708 wurde Burg Veldenstein durch einen Blitzeinschlag in den Pulverturm zum großen Teil zerstört, die Ruine verfiel mehr und mehr. Bis 1950, als der Freistaat Bayern die Burg übernahm, befand sich die Burg in Privatbesitz. 1863 wurde ein Wohngebäude auf der Burg errichtet. 1897 erwarb der Berliner Gutsbesitzer Hermann von Epenstein die Burg, der sie in 10-jähriger Bauzeit instandsetzte. 1939 kaufte Hermann Göring, einer der führenden Politiker in der Zeit des Nationalsozialismus, die Burg und erbaute einen bombensicheren Bunker. Heute befindet sich in der Burganlage neben einigen Wohnungen das Hotel Burg Veldenstein. Die Anlage kann für eine geringe Gebühr besichtigt werden.
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  • Stadtmuseum Schlüsselfeld

    Stadtmuseum Schlüsselfeld

    Das Stadtmuseum besteht aus 4 Räumen und erläutert anhand verschiedener Exponate die Geologie, Ökologie, Geschichte und Volkskunde des Steigerwaldes. Weiterhin wird speziell auf die Stadt- und Porzellangeschichte von Schlüsselfeld eingegangen. Das Museum befindet sich an der Bayerischen Porzellanstraße.
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  • Maximiliansgrotte

    Maximiliansgrotte

    Im Ortsteil Grottenhof des Marktes Neuhaus an der Pegnitz (Mittelfranken) befindet sich eine 1200 m lange Tropfsteinhöhle, die Maximiliansgrotte. 3 km östlich vom Bahnhof Neuhaus/Pegnitz kann die gut begehbare Schauhöhle von Mitte März bis Ende Oktober von Dienstag bis Sonntag besichtigt werden. Die Grotte, deren tiefster Punkt 70 m unter der Erde liegt, besteht aus einem verzweigten Gangsystem mit mehreren Hallen. Der Eintrittspreis für Erwachsene beträgt 2,80 €. Vor der Höhle befindet sich ein Parkplatz, vom Bahnhof Neuhaus ist die Höhle auf einem 3 km langen Wanderweg zu erreichen.
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  • Burg Hohenstein

    Burg Hohenstein

    Auf einem Dolomitfelsen in 634 m Höhe steht die Burg Hohenstein direkt beim Kirchensittenbacher Ortsteil Hohenstein. Der ältester Teil der 1163 erstmals erwähnten, von weitem sichtbaren Burg ist eine Kapelle. In den Jahren 1505-1806 war die Burg im Besitz der Reichsstadt Nürnberg. 1553 (2. Markgräfler-Krieg) brannte die Burg Hohenstein aus und wurde nur notdürftig wieder hergestellt. Der Wiederaufbau wurde erst Anfang des 17. Jahrhunderts abgeschlossen. Heute befindet sich Burg Hohenstein im Besitz des "Verschönerungsverein Hohenstein und Umgebung e.V.". In den Sommermonaten (Sonn- und Feiertags von 10 bis 18 Uhr, an Wochentagen kann man sich den Schlüssel im Lebensmittelladen abholen) ist die Burg nach einem steilen Aufstieg täglich zu besichtigen. Bei schlechter Witterung wird die Burg geschlossen. Auf der Webseite der Burg kann man entnehmen, ob sie aktuell zu besichtigen ist oder nicht.
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  • Farbglashütte

    Farbglashütte

    Eine Sehenswürdigkeit in der Glasbläserstadt Lauscha ist die Farbglashütte. Seit 1853 ist sie das Herz der kleinen Stadt in Thüringen. 150 Jahre Geschichte der Glasmacherei, angefangen von der Herstellung des Glases vom Schmelzofen bis zum Endprodukt kann man dort vor Ort erleben. Man verfolgt sozusagen die Verwandlung der Grundstoffe, aus denen Glas hergestellt wird bis hin zu filigranen Kunstwerken aus Glas. Die Farbglashütte ist auch ein Ort, an dem man ganzjährig Weihnachtsschmuck bewundern und auch kaufen kann. Im Gebäude befindet sich ein Restaurant, die Bürgerstuben. Dort kann man sich mit Thüringer Spezialitäten aus der Küche verwöhnen lassen. Parkmöglichkeiten sind ausreichend vorhanden. Montag- Freitag 10.00 - 18.00 Uhr Samstag, Sonntag, Feiertag 10.00 - 17.00 Uhr Führungen täglich 10.00 - 15.30 Uhr Preise für Führungen: Erwachsene 2,50 € pro Person Kinder (6 16 Jahre) 1,50 € pro Person Studenten 1,50 € pro Person Familien (2 Erw. + max. 3 Kinder) 6,00 € Gruppen ab 20 Pers. 1,50 € pro Person
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  • Rauher Kulm

    Rauher Kulm

    Der "Rauhe Kulm" ist ein Vulkankegel östlich der kleinen oberpfälzer Stadt Neustadt am Kulm. 23 Kilometer südöstlich von Bayreuth erhebt sich der 682 m hohe Berg, der bereits seit 1949 als Naturdenkmal geschützt ist. Auf den Gipfel führen zahlreiche Wanderwege, auf Tafeln wird der Wanderer über Natur und Landschaft informiert. Ein 25 m hoher Aussichtsturm bietet einen Rundblick auf das Oberpfälzer Land, das Fichtelgebirge und die Fränkische Schweiz.
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