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Ambiente
Hotel3Marktplatz 6 86650 Wemding Deutschland
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97
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100
-
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24 Bewertungen
86
Super Hotel mit absolut freundlichen Servicetrivago Reisender (32)
26.07.2011
Perfekt!
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Eselsburger Tal
Das Eselsburger Tal ist ein unter Naturschutz stehendes Flusstal. Hier umfließt die Brenz auf einer Strecke von etwa fünf Kilometern den Berg Buigen.
Im Eselsburger Tal findet man Wacholderheiden, Felsen und Feuchtgebiete. Es sind etwa 640 Blütenpflanzen- und Farnarten sowie 80 Vogelarten zu sehen. Neben Natur bietet das Eselsburger Tal auch 13 Kulturdenkmäler. Das bekannteste Merkmal sind die "Steinernen Jungfrauen". Durch das Tal führt ein Rad- und Fußweg.
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Audi Forum
Das Audi Forum liegt in Ingolstadt und bietet neben automobilen Themen auch Führungen durch die Geschichte der Marke Audi an. Vorträge, Konferenzen und Konzerte werden in den Räumlichkeiten des Bankettbereichs durchgeführt. Das hauseigene Restaurant kümmert sich dabei um das leibliche Wohl der Besucher. Ein Audishop sowie ein Museumsladen stehen für den Souvenirkauf bereit.
Nähere Informationen, wie eine Fotogalerie oder die Öffnungszeiten, kann man der Homepage entnehmen.
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Spielzeugmuseum
Das Spielzeugmuseum befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Hindenburgpark in Ingolstadt.
Das Museum entstand 1989 aus einer Privatsammlung und zeigt Spielsachen wie Puppenstuben, Zinnsoldaten und Ritterburgen. Im Jahr 2004 wurde das Konzept des Museums geändert und es ist heute ein Mitmachmuseum für Kinder und Erwachsene.
Das Museum bietet eine Dokumentation des Spielzeugs seit dem 19. Jahrhundert. Die Ausstellung ist für den Besucher nachvollziehbar und erlebbar gestaltet. Die Spielzeuge und Geräte stehen nicht in Vitrinen sondern lassen sich spielerisch mit historischen Hintergrundinformationen erfahren.
Neben dem historischen Spielzeug wird auch modernes Technikspielzeug wie Spielkonsolen und computeranimiertes Spielzeug ausgestellt. Zwei Eisenbahnanlagen vervollständigen die Ausstellung.
Das Museum bietet zudem Spielecken und ständig wechselnde Aktionen. Führungen durch die Ausstellung sind nach Anmeldung möglich. Die Eisenbahnanlagen sind am 1. und 3. Sonntag im Monat in Betrieb und werden bespielt.
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Bauerngerätemuseum
Das Bauerngerätemuseum befindet sich im Ortsteil Hundszell von Ingolstadt und wurde 1995 in einem ehemaligen Bauernhof eingerichtet.
Das Museum widmet sich der Geschichte der Landwirtschaft und zeigt Geräte und Gegenstände aus der Arbeit eines ländlichen Bauernhofes. Es zeigt ein Bild der Landwirtschaft der vergangenen 200 Jahre bis in die heutige Zeit und dokumentiert die Wechelbeziehung zwischen Stadt und Land..
Die Dauerausstellung beschäftigt sich mit Ackerbau, Viehzucht sowie der Motorisierung der Landwirtschaft.
Sonderausstellungen greifen volkskundliche und handwerkliche Themen auf. Zudem werden Aktionen wie "Vom Korn zum Brot" oder "Wäschewaschen wie zu Großmutters Zeiten" durchgeführt, um einen Einblick in die Arbeit eines Bauernhofes in vergangenen Jahrhunderten zu erhalten.
Zum festen Veranstaltungskalender des Museums gehören Handwerkermärkte, Bauernmärkte, Kinderfeste und Volksmusikabende.
Führungen durch das Museum sind nach Voranmeldung möglich.
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Liebfrauenmünster
Das spätgotische Liebfrauenmünster liegt im Zentrum von Ingolstadt. Dieser geschichtsträchtige Bau verfügt über zwei Türme, einer ist 62 Meter der andere 69 Meter hoch. Die Fertigstellung der Kirche wurde auf das Jahr 1425 datiert. Im Jahre 1722 wurde eine Krippe mit 250 Figuren im Inneren geschaffen, die das ganze Jahr über zugänglich ist. Darüber hinaus kann man im Innenraum des Liebfrauenmünsters auch einen Hochaltar, ein Mittelschiff, eine Orgel und eine Gruft betrachten.
Von einigen der umliegenden gastronomischen Betriebe, hat man einen Ausblick auf das Münster.
Nähere Informationen, wie etwa zur Geschichte, können der Homepage entnommen werden.
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Fleißerhaus
Das Fleißerhaus befindet sich in der Altstadt in unmittelbarer Nähe zum Liebfrauenmünster in Ingolstadt.
Das Fleißerhaus ist eine Dokumentationsstätte über das Leben von Marieluise Fleißer. Die Schriftstellerin wurde in diesem Haus geboren und verbrachte über 60 Jahre in diesem Haus. Zu ihrem 100. Geburtstag im Jahr 2001 wurde die Dokumentationsstätte an diesem authentischen Ort eröffnet.
Es werden die Ereignisse ihres Lebens mit Gegenständen, Briefen, Fotos und Werken der Dichterin nachgestellt. Exponate wie Kleidung und Möbelstücke vervollständigen die Ausstellung. Gleichzeitig erhält der Besucher Einblick in ein Bürgerhaus mit Schmiedewerkstatt.
Lesungen und Wechselausstellungen vervollständigen die Ausstellung.
Das Fleißerarchiv wird vorwiegend von Studenten, Schülern, Doktoranden sowie Schauspielern, Regisseuren und Dramaturgen genutzt um sich mit den Werken und dem Leben der Schriftstellerin vertraut zu machen. Neben zeitgenössicher Literatur schrieb sie auch Theaterstücke, Kinderbücher und Novellen.
Seit 1981 wird der Marieluise-Fleißer-Preis an renomierte Schriftsteller und Autoren vergeben.
Führungen durch das Museum sind auf Anfrage möglich.
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Rappensberger
Im Zentrum der historischen Altstadt liegt das Hotel-Restaurant Rappensberger.
Es bietet den Gästen sowohl bayrische Spezialitäten als auch die klassische internationale Küche.
Die Größe des Restaurants ist für jegliche Art von Feierlichkeiten sehr gut geeignet.
Öffnungszeiten: von 12:00 bis 14:00 Uhr und von 18:00 bis 22:00 Uhr
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Stadtmauer
Die Stadt Schrobenhausen wird um 790 erstmals urkundlich erwähnt. In dieser Zeit nannte sich der Ort noch Scropinhusun.
Im 12. Jahrhundert ist Schrobenhausen Sitz des Edelgeschlechts der Marschalken von Schrobenhausen. Der um die Burganlage gewachsene Ort wird erstmals als Markt bezeichnet. Durch den bayerischen Städtekrieg im Jahr 1388 wird Schrobenhausen fast völlig zerstört.
Im Jahr 1414 wird mit dem Bau einer steinernen Stadtmauer begonnen. Die Stadtmauer und der Stadtgraben zeugen noch heute von dem Befestigungswerk des 15. Jahrhunderts. Als Andenken an den Bau ließ Herzog Ludwig der Bärtige einen Gedenkstein anfertigen der sich heute im Eingangsbereich der Stadtpfarrkirche Sankt Jakob befindet.
Die Stadtmauer ist cirka 1300 Meter lang und wird durch mehrere Wehrtürme, die als Stadttore fungierten, unterbrochen. Die Namen der Türme erinnern an frühere Bewohner der Stadt. Der Bürgerturm wurde z.B. als Fangknus, einem Gefängnis für leichtere Vergehen genutzt. Im Jahr 1825 wurde der Stadtwall, der den inneren und den äußeren Stadtgraben trennte, bepflanzt und zu einem Wanderweg um die Stadt angelegt.
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Nudelstube Carrara
Es handelt sich hierbei um eine Lokal, das sich auf Pastaspezialitäten spezialisiert hat. Eine Auswahl an Anitpasti, Salsten und Nachspeisen steht ebenfalls auf der Karte.
Eine Tageskarte sorgt für besondere Angebote.
Die Räumlichkeiten können für Familienfeiern angemietet werden. Ausserdem kann der Party-Service des Hauses in Anspruch genommen werden.
Die Öffnungszeiten:
Dieinstags bis Freitags von 11.00 Uhr bis 22.00 Uhr
Samstags von 11.00 bis 16.00 Uhr
Sonntags und Montags geschlossen
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Frauenkirche Schrobenhausen
Die Frauenkirche befindet sich inmitten der Altstadt von Schrobenhausen direkt an der Hauptstraße.
Der Bau der Kirche begann 1409 und wurde 1416 fertiggestellt. Im Jahr 1417 wurde die Kirche geweiht. Als Stifter des Kirchenbaus wird Ulrich Peisser benannt. 1442 wurde das Heilig-Geist-Spital angegliedert, es entstand ebenfalls durch eine Stiftung. 1572 wurde durch den Baumeister Martin Räffler ein steinernes Gewölbe hinzugefügt.
Im Jahr 1713 wurde die Kirche vollständig umgebaut. Der gotische Kirchturm mit seinen 40m Höhe wurde barock aufgestockt. Anton Wiest und Mathias Paumgartner schufen 1747 bis 1752 einen neuen Hochaltar. Ignaz Baldauff schuf in dieser Zeit das Deckenfresko neu, welches jedoch durch die Neuromanisierung um 1879 zerstört wurde.
Von Spiegelfenstern umrahmt dominiert eine um 1500 geschaffene, später überarbeitete Pieta.
Die Orgel wurde durch die Gebrüder Sandtner im Jahr 1967 errichtet und besitzt 14 Register.
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