Bewertung von Annie2 im Detail
Annie2
Berlin, Deutschland86%
Das Erlebnis des Biikefestes im Februar kann man allen Syltbesuchern nur wärmstens ans Herz legen - keine Angst vor Grünkohl und Fleischladungen auf dem Teller, an diesem Abend geht alles! Die Bekanntschaft mit wildfremden Menschen wird durch wärmende Alkoholika ermöglicht und hinterläßt einen bleibenden Eindruck.
Im Sommer mag ich mir das Hotel nicht vorstellen, da gibts netteres.
Es ist nicht gruselig, aber zu teuer für das spärliche Angebot.
Green Line Hotel Sylter Domizil First-Class5
Einzelbewertung
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Zimmer
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Größe
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Sauberkeit
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Ausstattung
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Zustand (gut erhalten etc.)
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Design/ Flair Zimmer
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Ausblick
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Zimmerservice
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Die Zimmer sind hauptsächlich blau, für Freunde gedämpfterer Farbtöne mag eine blau-gelb-karierte Gardine Grund akuter Kopfschmerzen sein, fröhliche Menschen könnten sie allerdings als optimistisch bezeichnen. Das erste von uns bewohnte Zimmer im Erdgeschoß bestach durch klaustrophobische Enge und Fußkälte, im 1. Stock war das Zimmer (gegen Aufpreis von 10 EUR) wesentlich netter und größer - obwohl ich die Bodenfliesen im Erdgeschoß prinzipiell ansehnlicher fand als den (blauen) Teppich im Obergeschoß, ließen sie im Winter doch dringend eine Fußbodenheizung erwünschen.
Der Blick aus dem Fenster zeigt Dorfstrasse - auch ein Grund, das Obergeschoß dem Erdgeschoß vorzuziehen.
Service ist nach 20 Uhr nur noch spärlich, zum Glück gab es ne Minibar (Finger weg von allen Nüssen, schmecken alle gleich muffig!)
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Hoteleinrichtungen
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Erscheinungsbild/ Architektur
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Atmosphäre/ Flair Lobby
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Gesamtzustand
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Rezeption/ Organisation
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Personal
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Vielfalt gastron. Einrichtungen
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Publikum/ Gäste
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Hotelbar
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Pool & Außenanlagen
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Sportangebot im Hotel
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Wellnessangebot
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Animation/ Sportbetreuung
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Erholungswert
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Der Frühstücksraum ist hell und freundlich, das Frühstück ganz okay, obschon die Freundlichkeit des Personals schwankte.
Die Bar ist ein Witz: man sitzt direkt neben dem Eingangstresen und der "Barkeeper" ist die Angestellte vom Empfang - wenn sie nicht gerade Handtücher verteilt (unwillig) oder anderweitig abgehalten ist. Nach 22 Uhr ist eh alles vorbei.
Das schönste an der Sauna: sie war meistens leer. Das lästigste: Licht funktionierte nur per Bewegungsmelder, d. h. wenn man mal 5 Minuten ruhig im Ruheraum lag, wurde es ringsum stockfinster (da Souterrain)und man sah sich genötigt, erstmal handtuchwedelnd den Gang auf und ab zu hüpfen.(Auch wenn man abends in der Sauna saß, ging überall draußen das Licht aus - eher nix für ängstliche Gemüter)
Der Fitneßraum war entsprechend klein und die Hometrainer machten einen so schlimmen Lärm, daß man freiwillig auf längeren Gebrauch verzichtete.
Warum im Ruheraum ein Fernseher hängt, weiß auch der Himmel...
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Lage und Umgebung
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Landschaft/ Umgebung
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Verkehrsanbindung
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Einkaufsmöglichkeiten
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Nachtleben
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Ruhige Lage (kein Baulärm etc.)
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Sportmöglichkeiten
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Strand - Größe
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Strand - Sauberkeit
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Strand - Platzangebot
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Die Landschaft macht vieles wett - rauher Wind und großartige Strände (wie erwähnt, es war Winter) ermöglichen endlose Wanderungen, begleitet von putzigen Vögelchen.
Per Bus sind alle Orte bequem erreichbar.
Erwähnenswert ist das Cafe 3 Häuser weiter, da gibts den leckersten Kuchen weit und breit (Augen feste zu, die Einrichtung ist eher Gelsenkirchener Barock)
Ebenso zum Essengehen zu empfehlen der gegenüber dem Hotel liegende heimelige "Wenningstedter Krug" - es schmeckt alles und auch den Weinen ist zu trauen, die Bedienung ist supernett und man möchte gar nicht mehr heimgehen.