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DJH Stadtgut Werdau
Jugendherberge/ Hostel0Jugendheimweg 1 08412 Werdau Deutschland
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Bewertungen DJH Stadtgut Werdau
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Silbertherme
Die Silbertherme, welche sich im Wolkensteiner Ortsteil Warmbad befindet, bietet einen Thermen-, einen Wellness- und einen Saunabereich.
Die Thermen verfügen über ein Bewegungsbecken mit Whirlpool und verschiedenen Wasserblubber, außerdem gibt es ein Außenbecken mit Strömungskanal, ein Therapiebecken und verschiedene Liegebereiche.
Im Saunabereich findet der Besucher verschiedene Saunen im Innen und Außenbereich sowie ein Thermalbecken. Außerdem gibt es in der Silbertherme einen Wellnessbereich, welcher Massagen, verschiedene Bäder und Meditationen anbietet.
Für Kinder unter 6 Jahre ist der Besuch nicht gestattet, es sei denn, es liegt ein ärztliches Attest vor. Kostenlose Parkplätze stehen im Parkhaus zur Verfügung.
Öffnungszeiten Thermenwelt
Sonntag - Donnerstag 9.00 - 22.00 Uhr
Freitag, Samstag 9.00 - 23.00 Uhr
Öffnungszeiten Saunalandschaft
Sonntag - Donnerstag 10.00 - 22.00 Uhr
Freitag, Samstag 10.00 - 23.00 Uhr
ab 16.00 Uhr Frauensauna (außer an Feiertagen)
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Stausee Rötha
Der Stausee Rötha sammelt etwa 275.000 Kubikmeter Wasser des Flusses Pleiße. Er liegt am südlichen Stadtrand von Rötha und wurde 1939 bis 1942 angelegt, jedoch dann 1966 wieder zurückgebaut. Heute stellt das Gewässer ein Naherholungsziel dar. Man kann den Stausee komplett umrunden; Wander- und Radwege führen in die weitere Umgebung und das Hinterland. Am Rande des Sees gibt es eine Reihe kleiner Besonderheiten zu sehen, wie ein Stauwerk, Biotope oder den Blick auf das Kraftwerk Böhlen. Und nicht zuletzt nutzen auch Surfer das Areal für ihren Sport.
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Colditzer Wald
Der Colditzer Wald ist eines der größten Waldgebiete in Sachsen und erstreckt sich über eine Fläche von über 2500 Hektar zwischen Colditz, Glasten bis nach Bad Lausick und im Süden bis zur Ortschaft Thierbaum. Ein Teil des Colditzer Forstes und das Kohlbachtal sind Naturschutzgebiet.
Heinrich Cotta (1763-1844), der Begründer der modernen, nachhaltigen Forstwirtschaft und Forstwissenschaft, legte den Colditzer Forst als Gitterwald an.
In dem Waldgebiet entspringen einige Quellen, darunter auch als bekannteste die Parthe-Quelle. Sie fließt dann etwa 56 km bis hin zur Pleiße und Elster in der Leipziger Gegend. Auch kann man Wanderungen zum Altteich oder verschiedenen Gedenksteinen unternehmen, wie dem Schneiderstein oder dem Drechsler-Stein, einem Gedenkstein für den in Colditz geborenen Tierfilmer und Fotografen Helmut Drechsler.
Für Wanderer und Erholungssuchende stehen zahlreiche Parkplätze zur Verfügung.
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Sankt-Leonhardi-Kirche Pegau
Die Sankt-Leonhardi-Kirche ist die Hauptkirche der Gemeinden Großstorkwitz, Maschwitz, Zauschwitz und Weideroda. Der Chorraum stammt aus dem 15. Jahrhundert. Das Kirchendach wurde 1731 wegen eines Orgeleinbaus erhöht. 1854 erhielt die Gemeinde eine Kreuzbachorgel. Weitere Sanierungen erfolgten im 19. Jahrhundert und zuletzt nach der Wende. Die Kirche enthält ein umfangreiches Inventar aus der Barockzeit. Rund um die Kirche befindet sich der Dorffriedhof mit einer Grabplatte.
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Sankt Johannis zu Wiederau
Die evangelisch-lutherische Kirche St. Johannis befindet sich in dem kleinen Dorf Wiederau, das in einem alten germanisch-sorbischen Siedlungsgebiet liegt. Bereits im 12. Jahrhundert soll es hier eine Kapelle gegeben haben. Urkunden erwähnen den Ort und die Existenz der Kirche erstmalig im Jahre 1305.
St. Johannis zu Wiederau war ursprünglich eine romanische Chorturmkirche mit dem ältesten Gebäudeteil im Bereich der Sakristei. Der Turmaufsatz entstammt der Barockzeit, ebenso wie Ausstattung und Malereien im Innenraum. Im Bereich des Gebäudes sind mehrere Steininschriften zu finden, die auf das Alter einzelner Bauabschnitte hinweisen. Die Kreutzbachorgel stammt aus der Zeit einer grundlegenden Sanierung der Kirche in den Jahren 1831 bis 1836.
Auf der verlinkten Homepage findet man neben den Gottesdienstzeiten eine detaillierte Chronik der wechselvollen Geschichte des Kirchengebäudes von den Ursprüngen bis in die heutige Zeit.
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Alter Gleisberg
Der 343 m hohe alte Gleisberg befindet sich 10 km nordöstlich von Jena. Das 125 ha große Naturschutzgebiet ist gleichzeitig ein Flora-Fauna-Habitat-Gebiet.
Der Berg wird eingerahmt durch die Orte Löberschütz, Graitschen, Taupadel und Jenalöbnitz (von Norden aus im Uhrzeigersinn) und von allen Seiten erwanderbar.
Auf dem alten Geisberg existierte früher eine Höhensiedlung, deren Fundstücke bis ins frühe Mittelalter zurückreichen. Schwerpunkt der Funde liegt aber in der späten Bronzezeit und der vorrömischen Eisenzeit.
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Dorfkirche Großdalzig
Die Kirche in Großdalzig befindet sich in einem kleinen Ortsteil von Zwenkau. Sie wurde im Barockstil gestaltet. Der Turm stammt von 1664, das Kirchenschiff von 1776. Im Zweiten Weltkrieg büßte die Kirche ihre Glocke ein, durch eine Luftmine wurden die Fensterscheiben zerstört. Während der DDR-Zeit wurde das Gebäude laufend instand gehalten, nach der Wende erfolgten umfassende Sanierungen.
Rund um die Kirche befindet sich ein Friedhof, auf dem auch ein Denkmal für die Kriegsopfer steht.
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Stadtkirche Sankt Aegidien
Die Stadtkirche auf dem Schlossberg ist dem Heiligen Aegidius geweiht. Sie wurde 1286 erstmals urkundlich erwähnt.
1430 durch den von Hussiten verursachten Brand weitgehend zerstört, wurde sie im 16. Jahrhundert in ihrer heutigen Form wieder aufgebaut.
Der Hochaltar der Kirche mit dem Mittelbild "Die Auferstehung Christi" wurde von Kurfürstin Sophie von Sachsen gestiftet und stammt aus der Werkstatt des Zacharias Wehme um 1598.
Heute ist Sankt Aegidien nicht nur evangelische Stadtkirche, sondern wegen seiner Akustik auch Kulisse für die Konzerte der Colditzer Liedertafel, dem Männerchor der Stadt, der auf eine 150jährige Tradition zurückblicken kann.
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Schlossmuseum
Das Schlossmuseum ist Zweigstelle des Museums Colditz und direkt im Schloss beheimatet. Dieses Museum ist in erster Linie dem Leben im sogenannten Oflag IVC gewidmet, dem Kriegsgefangenenlager für alliierte Offiziere im Zweiten Weltkrieg.
Von 1939 bis 1945 waren hier Offiziere aus Großbritannien, dem Commonwealth, Frankreich, Belgien, Holland und Polen inhaftiert. Trotz der Lage des Schlosses auf einem Felsen und trotz Stacheldraht und Flutscheinwerfer wurden von hier aus über hundert zum Teil abenteuerliche Fluchtversuche unternommen, wovon 31 gelangen.
Weiterhin sind wertvolle Gegenstände und Einrichtungsteile aus dem Mittelalter zu sehen, die während der Bau- und Restaurierungsarbeiten am Schloss entdeckt wurden.
Führungen (auch in Englisch) finden täglich 10.30 Uhr, 13.00 Uhr und 15.00 Uhr statt, für Gruppen nach Voranmeldung.
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Heimatmuseum Colditz
Das Heimatmuseum befindet sich in einem vom Architekten Thomas Ranft 1730 erbauten Barockgebäude. Es wurde durch den Bürgermeister Johannes Müller um 1874 gegründet und zog erst 1938 in das jetzige Gebäude ein.
In diesem Museum wird beispielsweise gezeigt, wie damals Fluchtgefangene im Offiziersgefangenenlager Schloß Colditz zwischen 1939 und 1945 lebten. Auch ein von Gefangenen gegrabener Tunnel, Fluchtbekleidung oder Werkzeuge sind hier ausgestellt. Vor allem wird aber über die Geschichte und den Werdegang der Stadt Colditz berichtet.
Geöffnet ist es von Dienstag bis Sonntag 10.00 - 17.00 Uhr. Für Rollstuhlfahrer ist das Museum nicht geeignet.
Erreichbar ist es mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (S-Bahn) über Leipzig Hbf - Grossbothen - Colditz
In dem Museum befindet sich auch ein Souvenirshop, in dem Touristen sich ein Andenken kaufen können.
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