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HKK Wernigerode
Hotel4Pfarrstraße 41 38855 Wernigerode Deutschland
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72
Bewertungen Deutsches Haus
perfekt!trivago Reisender (49)
29.11.2010
Perfekt!
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Sankt Kiliani
Die Kirche St. Kiliani ist ein Wahrzeichen der Stadt Höxter im Weserbergland und überragt mit seinen beiden Türmen die Altstadt. Die Kilianikirche, ursprünglich als romanische Basilika erbaut, ist die älteste Kirche in Höxter. Charakteristisch sind die unterschiedlich hohen Türme. Der sogenannte „Gemeindeturm“ im Norden hat eine Höhe von 48 Metern, während der südliche „Stadtturm“ nur 45,65 Meter misst. Gefundene Grundmauern lassen auf eine Vorgängerkirche aus dem achten Jahrhundert schließen. Zum Bau wurde der heimische Weser-Sandstein verwendet und das Gotteshaus wurde am 8. Juli 1075 seiner Bestimmung übergeben. Die Namensgebung St. Kiliani geht auf den Heiligen Kilian, einem Wanderbischof aus Irland zurück, der im 7. Jahrhundert gelebt hat. In den Folgejahren wurden mehrere Umbaumaßnahmen vorgenommen. Nach der Reformation wurde St. Kiliani 1533 evangelisch. Aus dem 16. Jahrhundert stammt die Kanzel im Renaissancestil. Nach dieser Umwidmung erhielt die Kirche eine neue Ausstattung zu der die Barockorgel, Epitaphe, die spätgotische Kreuzigungsgruppe und der Taufstein von 1631 gehören. Eine Kirchenführung ist am Sonntag im Anschluss an den Gottesdienst möglich.
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Sankt Nikolai
Die katholische Kirche Sankt Nikolai in Höxter hat ihren Ursprung aus der Frühzeit des 13. Jahrhunderts. Sie war mit ihrem Kirchturm, der gleichzeitig als Stadttor genutzt wurde, Teil der Stadtmauer am heutigen Nicolaitor. Nach dem Siebenjährigen Krieg war das Gebäude so baufällig, dass eine Sanierung nicht mehr infrage kam. 1776 begann man am neuen Standort in der heutigen Fußgängerzone, der Marktstraße, mit dem Neubau. Am 6. Dezember 1770 wurde das Gotteshaus am Fest des Heiligen Nikolaus in Gebrauch genommen. Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Kirche um das Doppelte verlängert, die Deckenkonstruktion um vier Meter höher gelegt und durch die Errichtung von Säulen eine dreischiffige Kirche mit Querhaus erstellt. Unverändert blieb der Glockenturm, in dem sich heute vier Glocken aus dem Jahre 1965 befinden. 1905 wurde der Kirchenmaler Karl Vath aus Koblenz mit der Innenausstattung beauftragt. Rechts und links des Chorraumes befinden sich an den Wänden Bilder mit den Stationen des Kreuzweges. Die Apsis hinter dem Altar wird geprägt durch ein von der Decke hängendes Kreuz mit dem Dornenmotiv im Fußteil des Kreuzrahmens. Das Taufbecken stammt aus dem 16. Jahrhundert.
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Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei
Die Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei liegt im südlichen Harzvorland in Nordhausen. In der Nähe der Altstadt gelegen, ist sie über die Bundesstraßen B4 und B80 zu erreichen sowie über die Autobahnabfahrt Nordhausen auf der A38. Parkplätze sind für Busse und Pkw an der Brennerei vorhanden.
Die Straßenbahnhaltestelle " Hallenbad-Landratsamt " der Linie 2 hält in unmittelbarer Nähe des Ausflugziels.
Die Kornbrennerei hat in Nordhausen eine über 500-jährige Tradition. In den historischen Gebäuden wird den Besuchern in einem lebendigen Museum die Brennkunst in den einzelnen Schritten vom Mahlen bis zum Versand nähergebracht. Lebendig deswegen, weil hier noch spezielle Liköre in kleineren Mengen hergestellt werden. Diese werden nur im angeschlossenen Hofladen verkauft.
Die Traditionsbrennerei lädt Interessierte an der Schnapsherstellung zu einer Führung mit Verkostung ein. Aktuelle Preise und Öffnungs- bzw. Führungszeiten kann man der Homepage entnehmen, auf der man auch per Internet die Erzeugnisse bestellen kann.
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Stadtführung
Die Stadt(ver)führung ist eine Stadtführung durch Höxter.
Im Rahmen dieses Rundgangs wird den Teilnehmern das Adam-und-Eva-Haus, die Dechanei, das Tilly-Haus, und die Kiliani- und Nikolaikirche gezeigt. Ein großer Teil der Führung wird von dem Festungswall begleitet. Beispiele für die Häuser im Stil der Weserrenaissance sieht man während der Stadttour an jeder Ecke.
Die Tour dauert zwischen einer und eineinhalb Stunden. Die Touren können online oder im Büro in der Weserstraße 11 gebucht werden.
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Neisser Heimatmuseum
Das Neisser Heimatmuseum, auch Neisser Haus genannt, liegt in der Altstadt von Hildesheim. Betrieben wird das Museum vom Neisser Kultur- und Heimatbund e.V., dessen Hauptsitz direkt im Gebäude liegt. Es handelt sich hierbei um das Waffenschmiedehaus von 1548, was auf den Beruf des früheren Besitzers hinweist und sich an den Schnitzereien an der Fassade zeigt. Das Fachwerkhaus ist eines der ältesten erhaltenen Gebäude seiner Art in Hildesheim.
Die Stadt Neisse ist Partnerstadt von Hildesheim. Dies wird auch durch die Erhaltung des Heimatmuseums und der darin gesammelten Exponate unterstrichen. Für die verschiedenen Themengebiete sind gesonderte Zimmer eingerichtet, im Innenhof ist eine Gedenkstätte zu finden.
Das Museum hat an jedem Mittwoch von 16:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Andere Besuchszeiten können nach telefonischer Absprache vereinbart werden.
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Altendorfer Kirche
Die Altendorfer Kirche trägt den Beinamen "St. Maria im Tale" und befindet sich in Nordhausen. Sie wurde ursprünglich als dreischiffige Hallenkirche erbaut, allerdings wurden das westliche und das nördliche Kirchenschiff abgetragen. Im Jahre 1697 wurde sie neu eingeweiht.
Heute ist die Kirche der Öffentlicheit nicht mehr zugänglich.
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Noah Café
Das Noah liegt direkt am Hohnsensee und verfügt über eine Terrasse mit Blick auf den See.
Hier werden neben Kaffee, hausgebackenem Kuchen und Eis internationale Speisen der gehobenen Küche serviert. Samstags findet ein Frühstücks- und sonntags ein Brunch-Buffet statt. Es werden jahreszeitlich verschiedene Gerichte je nach Saison angeboten.
Im Noah können private oder geschäftliche Feierlichkeiten bis zu 150 Personen durchgeführt werden.
Parkmöglichkeiten sind am Haus vorhanden.
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Stadtkirche Sankt Stephani
Die Pfarrkirche St. Stephani ist ein Objekt der Südroute der "Straße der Romanik", die durch Sachsen-Anhalt führt. Die dreischiffige spätgotische Hallenkirche wurde 1516 begonnen und Mitte des 16. Jahrhunderts vollendet. Sie besitzt Kreuzrippengewölbe, Achteckpfeilder und reliefierte Arkadenbögen. An der Südseite findet man ein Stabwerkportal von 1552. Der querrechteckige Westbau mit den zwei Türmen stammt noch aus der Zeit der Romanik um die Mitte des 12. Jahrhunderts.
Sehenswürdigkeiten der Ausstattung sind ein spätgotischer Altar mit doppelten Flügeln vom Ende des 15. Jahrhunderts, ein bronzener Taufkessel von Ende des 13. Jahrhunderts, der Altar von 1570 und das Chorgestühl von 1620. Außerdem sind noch einige Grabdenkmäler aus dem 16. und 17. Jahrhundert zu sehen.
Öffnungszeiten:
Dienstag - Freitag: 10.30 - 15.30
Samstag, Sonntag, Feiertage: 11.00 - 12.00 und 13.00 - 17.00
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Allwetter-Sommer-Rodelbahn
Die Allwetter-Sommer-Rodelbahn befindet sich im Rodelpark in Bodenwerder und gehört zur Deutschen Märchenstrasse. Die Rodelbahn hat eine Länge von 950m und hat bis zu 10% Gefälle. Die Öffnungszeiten, sowie die Preise der Rodelbahn können der Homepage entnommen werden. Der Rodelpark stellt Parkplätze zur Verfügung, die sich 2 Gehminuten entfernt befinden.
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Münchhausen-Museum
In diesem Museum, welches sich an der Deutschen Märchenstrasse befindet, erfährt der Besucher wie Hieronymus Carl Friedrich Freiherr von Münchhausen zum "Lügenbaron" und damit in der Welt bekannt wurde. Man kann Exponate aus dem persönlichen Besitz von Münchhausen entdecken, aber man erfährt auch einiges über die Geschichte des Ortes Bodenwerder in der historischen Ausstellung. Dort ist die Familie kurz nach der Geburt von Münchhausen hingezogen.
Die Öffnungszeiten sind von April bis Oktober von 10 Uhr bis 13 Uhr und von 14 Uhr bis 17 Uhr.
Der Eintritt beträgt für Erwachsene 2,00€ und für Kinder 1,50€.
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