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Von Sonntag, 11.05.14 bis Montag, 12.05.14

Schlossberg

Bed & Breakfast 0
Neustraße 16a 07778 Wichmar Deutschland
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Beschreibung Schlossberg

Hotel Schlossberg

Adresse

  • Schlossberg
  • Neustraße 16a
  • 07778Wichmar
  • Deutschland
  • Telefon: +49(36427)70463
  • Fax:+49(36427)70464
  • Offizielle Homepage

Geeignet für

  • Hochzeitsreisende

Zimmerausstattung Schlossberg

  • Badezimmer mit Dusche
  • Fenster zum Öffnen
  • Fernseher
  • Heizung
  • Kosmetikspiegel
  • Satelliten-TV
  • Schreibtisch
  • Telefon

Hotelausstattung Schlossberg

  • Empfangshalle/ Lobby
  • Parkplätze/ Parkhaus
  • Garten oder Park
  • Terrasse
  • Hotelbar
  • Tagungsräume
  • Restaurant
  • Ruhige Zimmer vorhanden

Sportmöglichkeiten

  • Lauf-/ Inline-Skatestrecke
  • Wanderwege
  • Reiten

Unterkunftsart

  • Bed & Breakfast
  • Olympia

    Olympia

    Das griechische Restaurant Olympia befindet sich im Zentrum des Ortes Teutschenthal im Süden von Sachsen-Anhalt und nur wenige Kilometer von Halle an der Saale entfernt. Leipzig erreicht man außerdem nach etwa 50 Kilometern. Das seit Anfang 2009 bestehende Restaurant hat jeden Tag in der Woche bis 24 Uhr geöffnet. Zur Auswahl stehen nicht nur typische Gerichte der griechischen Küche, sondern auch Pasta sowie deutsche und vegetarische Speisen. Feta-Käse, warme und kalte Vorspeisen sowie diverse Pfannen- und Fischgerichte runden das gastronomische Angebot ab. Speziell für Raucher wurde des Weiteren ein separater Raum eingerichtet. Parkplätze sind direkt vor dem Restaurant vorhanden. Ferner besteht die Möglichkeit, die Räumlichkeiten des Restaurants Olympia für private Feste und Feiern zu reservieren. Nähere Informationen, insbesondere zu den aktuellen Öffnungszeiten, können der offiziellen Homepage entnommen werden. Hier findet man zudem eine Menükarte.
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  • Schloss Schwarzburg

    Schloss Schwarzburg

    Die erste Erwähnung der Burg der Grafen von Schwarzburg, Schloss Schwarzburg, war im 11. Jahrhundert. Im 17. und 18. Jahrhundert wurde sie zum Sommerschloss umgebaut. Seit 1943 ist sie eine Ruine. Ab 1956 wurde das Kaisersaalgebäude restauriert. Ab 1994 erfolgte die Neugestaltung der Schlossterrasse und die Rekonstruktion des Schlossgartens. 2009 wurde das Zeughaus restauriert. Es finden Führungen und Veranstaltungen im Schloss statt. Weitere Informationen zur Geschichte, den Öffnungszeiten und Eintrittspreisen findet man auf der Homepage.
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  • Schloss Molsdorf und Park

    Schloss Molsdorf und Park

    Die ehemalige Wasserburg Schloss Molsdorf aus dem 16. Jahrhundert liegt im gleichnamigen Ortsteil von Erfurt. Sie wurde in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts zum barocken Schloss nach Entwürfen von Gottfried Heinrich Krohne umgebaut. Zu besichtigen sind neben der reich verzierten Südfassade, historische Räume und ein neun Hektar großer Park, der Molsdorfer Garten. Daneben gibt es im Schlossmuseum diverse Ausstellungen, darunter auch eine vom Maler Otto Knöpfer. Es finden Führungen und Konzertveranstaltungen statt.
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  • Andreaskapelle Knautnaundorf

    Andreaskapelle Knautnaundorf

    Die Andreaskapelle Knautnaundorf ist eine Rundkapelle und gehört zu den ältesten Bauten in der Region. Ihre Entstehungszeit ist im 11. Jahrhundert anzusiedeln, da Ausgrabungen im Jahre 1894 Übereinstimmungen mit der Kapelle der Groitzscher Wiprechtsburg ergaben. Ganz ähnliche Kapellen finden sich sonst nur in Böhmen, denn Wiprecht war mit Judith, einer Tochter des böhmischen Herzogs Vladislav II. verheiratet. Nachdem die Bausubstanz von 1959 bis 1967 untersucht worden war, begann man in den 1970er Jahren mit Umbauten. Einige Veränderungen, wie Vergrößerungen der Saalfenster und der achteckige Turmaufsatz, stammen jedoch bereits von 1719 - 21. Die Kapelle ist von einem Friedhof umgeben, auf dem sich ein Ehrenmal für die Krieger des Deutsch-Französischen Krieges von 1870 / 71 befindet. An der Außenmauer stehen alte Grabplatten.
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  • Rathaus Zwenkau

    Rathaus Zwenkau

    Das Rathaus von Zwenkau ist ein ehemaliges Schloss und Amtsgericht. Es bildet gegenüber der Stadtkirche Sankt Laurentius einen Hauptakzent in der Stadt. Bereits im 9. Jahrhundert existierte ein slawischer Ringwall. Um 950 stand hier schon eine Burg, die mehrmals, unter anderem durch Hussiten 1430 und wenig später im "Sächsischen Bruderkrieg", zerstört wurde. 1544 wurde die Anlage mit drei Flügeln neu aufgebaut. Im Jahr 1712 wurde sie bei einem Stadtbrand erneut, allerdings wurde 1823 - 1825 die "Amtsfrohnveste" wiederaufgebaut und erhielt ein Gefängnis und Gerichtsamt. Von 1900 - 1904 stammen größere Abriss- und Umbaumaßnahmen; zuletzt sanierte man 2004 - 2005 die Umfassungsmauer und gestaltete den Innenhof, der sich heute als Standort von Krämer- und Wochenmärkten darstellt.
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  • Klosterruine in Paulinzella

    Klosterruine in Paulinzella

    Die Klosterruine von Paulinzella ist ein Objekt der Route "Transromanica", die romanische Bauwerke in ganz Europa verbindet. Sie ist nach dem Vorbild der Hirsauer Benediktinerabtei erbaut worden und wurde 1124 geweiht. Das Bauwerk steht heute unter dem Schutz der UNESCO. Zur Kirchenruine gehört noch ein Jagdschloss, wo heute ein Museum zu finden ist. Dieses bietet eine Ausstellung zur Geschichte des Klosters und zur Forst- und Jagdgeschichte der Region. Die Kirchenruine ist ständig begehbar. Das Museum im Jagdschloss hat von April bis Oktober immer dienstags bis sonntags von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr und von November bis März immer dienstags bis sonntags von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet. Man erreicht die Klosterkirche, wenn man die A71 Suhl-Erfurt an der Abfahrt Ilmenau Ost verlässt, auf die B87 Richtung Stadtilm fährt und von dieser vorher in Richtung Rottenbach abbiegt und dem gleichnamigen Tal bis Paulinzella folgt.
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